Sie ist einfach nicht kleinzukriegen: Paris Hilton. Paris Hilton ist wieder da! Und wie! Mit ihrem vierten Parfum. Und einem neuen Spielfilmprojekt. Did she mention Baz Luhrmann? Fast nicht zu glauben. Wie schön, daß David Letterman von einem gut geführten Gespräch eine völlig andere Vorstellung hat als Paris Hilton.
Was bedeutet eigentlich das Wort “Ensslin”?
29 SepBegriffdefinition:
Ideologisch links ausgerichtete Diabetiker
spritzen sich täglich Ensslin.
Akkurater Meerschweinchenreport auf einfallsreich.tv
28 Sep
Meine lieben Meerschweinchenreportleserinnen und Meerschweinchenreportleser,
eine downloadbare Podcastversion meines Meerschweinchenreports wird zukünftig regelmäßig unregelmäßig auf einfallsreich.tv erscheinen. Zwischen Joseph Beuys, Theoretischer Physik und Blutgerinnung, Buschka und Olivenölmühlen fühlt sich Euer Hamlet Hamster naturgemäß ganz wie zuhause: H I E R
Viele Grüße
Euer Hamlet Hamster
via marketingblog + artvlog
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Nachtrag vom 4.10.2007
Das schreiben die anderen:
63,5 mg + monstropolis
Education
27 SepThe unbeatable advantage of youth is classless thinking. As long as certain attitudes or mental correction by your parents did not have influenced you, you will have basically selected your friends and social surrounding by yourself or in line with the opinions of other friends you looked up to. One so-called attitude is the way you dress or get dressed, depending whether you had been able to enjoy the luxurious advantage of being allowed to create your own outfit – or not. Boys normally prefer practical clothing. They do not care about adjectives like pretty, smart, cute or whatever as long as they can play football without being brought to justice by a headache-suffering mother afterwards. Girls however are differently structured. They carry a badge on their forehead, displaying Barbie-Chip Inside, which keeps them constantly in front of any mirror that they can occupy, even it is a self-reflecting shopping window.
So what make parents presenting their children like first class crash test dummies? In some ways kids might be nothing but toys they love to play with. Like a car, a house, a horse, a dog, diamonds or a wealthy bank account. All of these items represent social standing, but they also mean the owners accept certain rules that keep our society functional. They see it as their duty to honour these laws by introducing their up and coming family members with precisely these mechanisms. To me, special family events, such as Communion, birthday parties, Christmas or similar happenings, were directly linked to wearing clothes I did not like at all. I always found myself looking awfully stupid and – even worse – the wool was unacceptably scratching my skin! I felt quite uncomfortable and there was not a single argument that could have had the power to make the vision of becoming an adult look tasty to me.
So here we are. Wearing pretty clothes is not only a question of celebrating superficiality. It is also a matter of training the youth to deal with unusual or unpleasant situations and to stand their own ground, man or woman. Conclusion: Whenever we see completely overdressed people worshipping the Holy Lord of surface, we shall never ever underestimate the educational aspect of looking good!
Copyright: © by Hamlet Hamster; hamster&james h.n.c.
Exclusively written for M Publication Volume 02 (Luxury), Frankfurt a.M.
Wählt die Fun-Faschisten!
26 SepDieses hinreichend seltsame Werbefilmchen war ursprünglich dazu gedacht, die Regierungspraktiken des australischen Prime Ministers John Howard als faschistoid anzuprangern, doch der Kommunikationsmechanismus dieses Spots, der nach dem Prinzip der paradoxen Interaktion arbeitet, vollbringt dadurch etwas ganz anderes: er preist die Vorzüge des Faschismus, da er dem modernen und sehr beschäftigten Bürger, der sich noch nicht einmal mehr vor einer wichtigen Wahl ein paar Minuten Zeit nimmt, um darüber nachzudenken, wen oder was er wählen soll, zukünftig nicht nur diese, sondern auch sämtliche anderen Entscheidungen abnehmen wird. Er muß nur noch ein einziges Mal in seinem Leben sein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen – und das war’s dann; denn dann heißt es: Faschismus entspannt. Faschismus macht Spaß. Beziehungsweise: “Vote 1 the Fascist Party. The Party that truly fulfills your lifestyle needs!” Genau.
via Shàngdū
Legendary JFK President Speech On Red Manace During Cuban Missile Crisis!
24 SepDas war damals eine ganz schöne knappe Veranstaltung.
Hommage an Alice Schwarzer!
23 Sep“And this is for the Steve Harvey Big Time Show!”
* * *
Sie kam von unten durch das Erdloch
direkt hinein ins große Licht,
und als ein Wurm ihr dann ins Ohr kroch,
spürte sie dies zunächst nicht.
Der Wurm las Schiller, Goethe und Gedichte,
mal schlief er ein – und mal auch nicht:
Handke, Hegel, Kant und Fichte
beschienen stets sein Geisteslicht.
Doch dann am Tisch, da hieß es: “Rüsten um die Wette!”
Die Wirtin hat sich nie um ihn gekümmert;
da stand das Weib – “Seht dort, die Fette,
die brustgerecht das Bier zertrümmert.”
Durch Weibes Hand, erlegt, zerteilt,
das männlich’ Glied – gänzlich zerknittert.
Wer so an seinem Hirnschmalz feilt
ist logisch, klar: verbittert!
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Copyright Text © 2007 by Hamlet Hamster
DOCUMENTA12 – Jeff Koons hat von “Kunst” die Schnauze gestrichen voll – und kann sie einfach nicht mehr sehen!
22 SepWhat A Wonderful World!
22 Sep“What a Wonderful World” was written by songwriters Bob Thiele and George David Weiss, first performed by Louis Armstrong, and released as a single in early fall 1967. Intended as an antidote for the increasingly racially and politically charged climate in the U.S. (and written specifically for Armstrong, who had broad crossover appeal), the song details the singer’s delight in the simple enjoyment of everyday life. The song also has a hopeful, optimistic tone with regard to the future, with reference to babies being born into the world and having much to which to look forward. The song was not initially a hit in the States, where it sold less than 1,000 copies, but was a major success in the UK, reaching number one in the UK singles chart.
19 major interpretations of this masterpiece of music is now to be heard; now to be seen; and now ready to be downloaded on boreme.com. Here comes the playlist:
1. Louis Armstrong
2. Nick Cave and Shane MacGowan
3. Eva Cassidy
4. Joey Ramone
5. Sarah Brightman
6. Rod Stewart
7. Chris Moyles (Celebrity X-Factor)
8. Julia Roman Abueva (10yrs. old)
9. A blacklight production by a grade three class
10. Dorothy Hamill (skating at the 1995 Legends competition)
11. Guy Sebastian (live at the Australian Tennis Open Final)
12. Al Murray (The Pub Landlord)
13. Angels and Airwaves (Windows Vista release party)
14. Anwar Robinson (American Idol)
15. BMX Bandits
16. Olivia Newton-John (Mothers & Others concert with
Cher, Bette Midler, Meryl Streep, Goldie Hawn)
17. Celine Dion
18. Swing Girls (‘wild boar’ scene from 2004 Japanese film)
19. Louis Armstrong sings for the Forces
Woody Allen im Interview mit Billy Graham, dem Maschinengewehr Gottes!
21 SepBilly Graham, geleckter amerikanischer Fernsehprediger erster Güte mit hochkarätigen Kontakten in die Politik, zu Gast in der Sendung “Woody’s TV Special” – so gegen Ende der 1960er. Zwei rhetorisch äußerst versierte Gesprächspartner unterhalten sich über dies und das und beantworten Fragen aus dem Publikum: “Mr. Graham, welches ist Ihr Lieblingsgebot?” Beide Teile sind zusammen ungefähr zehn Minuten lang. Prädikat: extremely sehenswert!
Clemens Wilmenrod: “… mit einer Mandel!”
20 Sep
So saß ich vor vielen Jahren an einem schönen Samstag gemeinsam mit Nicky vor dem Fernseher und wir verspeisten dabei, wie das häufiger so der Fall war, seine große Spezialspezialität: getoastetes Toastbrot, mit je einer Scheibe Plastikschmelzkäse und Billigsalami belegt, wahlweise mit oder ohne Ketchup. Natürlich hätten wir uns in seiner bestens ausgestatteten Küche auch vernünftige Speisen zubereiten können, allein der Umstand, daß sich vernünftige Speisen nur schlecht mit einem auf dem Sperrmüll gefundenen und voll funktionstüchtigen Toaster zubereiten lassen, stand der Ausübung einer solchen Option hinreichend entgegen. Zumindest aus Nickys Sicht – und er war schließlich der Hausherr!
Der Fernsehkoch Clemens Wilmenrod dürfte ganz besonders der Kriegs- und Nachkriegsgeneration noch lebhaft in Erinnerung geblieben sein. Er gilt nicht nur als Erfinder der “gefüllten Erdbeere” sondern auch als der des “Toast Hawaii”. Es war die Zeit knapper Lebensmittel und Wilmenrod verstand es bestens, in den Köpfen der hungernden Bevölkerung mittels der Prinzipien des kulinarischen Minimalismus ein zartes Gefühl von “Wir sind wieder wer!” keimen und reifen zu lassen.
Nun, Nicky und ich saßen also Nickys getoastete Spezialspezialität vespeisend vor dem Fernseher und sahen uns genau den oben verlinkten Ausschnitt in einem Kulturkanal an, allerdings ohne die dramatische Schlußwendung mit dem Bratenmesser. Seit Jahren träumte ich davon, diesen TV-Ausschnitt von Clemens Wilmenrod im Netz zu finden: jedoch leider vergeblich. Aber, wie sagte Hölderlin doch einst so treffend: “Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt; ein Bettler, wenn er nachdenkt.” Und so träumte ich weiter, und dachte nicht nach – und urplötzlich: aber sehet doch bitte selbst…
Erstklassige Gurkenphobie!
17 SepDie Frage ist grundsimpel und lautet: Wen oder was hielt Steven Spielberg über all die Jahre in den Gurken versteckt?
via idiot.se
Sensation: Heino singt West Side Story!
17 SepWas viele nicht wissen wollen, oder ganz einfach nur verdrängen: Heino verfügt wie jeder Künstler von Weltformat über keinerlei Berührungsängste; und so ist es nur allzu konsequent, Leonard Bernsteins Musical West Side Story gemeinsam mit dem MDR Fernsehballett interpretatorisch umzuwürzen, mit dieser kleinen, positivistisch gemeinten Bestandsaufnahme dem Werk völlig neue Seiten abzugewinnen, sie aufzudecken, diese röstfrisch generierten Erkenntnisse möglichst umgehend, um nicht zu sagen: in Echtzeit, via Fernsehbildschirm einem möglichst breit aufgestellten Zielgruppenpublikum zuzuführen.
Nun, ob diese denkwürdige Aufführung tatsächlich vom MDR ausgestrahlt wurde, läßt sich nicht so genau sagen, dafür etwas anderes: Das Hauptaugenmerk des Kameramannes lag offensichtlich nicht auf Heino, sondern auf der Ersten Tänzerin. Ihre Schritte, ihre Bewegungen, Drehungen und Übungen bestimmten eindeutig die Dramaturgie der Kameraführung. Und: die im Jahre 2005 unter der Mitwirkung der Band Dresden entstandene Produktion ist geeignet, das bisherige Bild, das sich die eine oder andere Leserin, der eine oder andere Leser von Heino hatte machen dürfen, auf den Prüfstand zu schicken und gegebenfalls mit einer frischen TÜV-Plakette auszuzeichnen.
Mit einer Strafanzeige, pardon, Streamzeitlänge von gerade mal knappen vier Minuten ist auch unter diesem Gesichtspunkt alles im grünen Bereich. So will es zumindest den Anschein haben.
Meerschweinchenreport wünscht guten Appetit!
P.S.: Heino kommt!
Das ist Wahnsinn!
16 SepIhr Myspace-Account. Ihre Band-Website. Fragt mich bitte nicht, warum es derzeit immer die Franzosen sind, die im Bereich Grafik und Musik mit erstklassigen Sachen aufwarten…
Wie sprengt man einen ausgedienten Hotelkomplex in Las Vegas “in die Luft”?
15 SepSo sprengt man in Las Vegas ausgediente Hotelkomplexe “in die Luft“! Lazydork.com berichtet.
Einstellungstest des “Paritätischen Bildungswerks NRW”!
14 SepWelchem Künstler haben wir die wundervolle “Mona Lisa” zu verdanken?
a) Randstad van Rijn
b) Wladimir Kandinsky
c) Jan van Meer
d) Leonardo da Vinci
e) Ich weiß die richtige Antwort, möchte aber meine Interessen hinter die der schwächeren Mitglieder in unserer Gesellschaft stellen, damit diese auch mal zu Wort kommen können. Das ist mir wichtig!
f) Bevor ich antworte, muß ich erstmal meinen Baum da draußen fertigstreicheln.
g) Der von Terroristen ermordete Lufthansapilot Jürgen Schumann.
h) Das könnte natürlich sein.
Bitte beachten Sie, daß bei der Bewertung auch die Originalität sowie die ethnische Kompetenz Ihrer Antwort eine tragende Rolle spielt. Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg!
Werbefilm für 8. Buch von Katz & Goldt!
13 SepWerbefilm für das Buch “Der Globus ist unser Pony. Der Kosmos unser richtiges Pferd.” von Katz & Goldt, erschienen bei Edition Moderne.
Cadbury Chocolate is not easy to survive but THIS is a nice thing to watch – if it is the first time!
10 SepHonouring the fact featuring apes; so
this Hoover sounds like Chewbacca from the Star Wars movie.
both via Miss Celania
DOCUMENTA12 – Anschlag auf Dienstvolvo von Roger M. Buergel – Günther Uecker bestreitet leidenschaftlich, irgend etwas mit dieser abscheulichen Tat zu tun zu haben!
9 SepEs ist nicht zu fassen: Über fast die gesamte Ausstellungsdauer der wohl überflüssigsten Kunstausstellung der Welt, die unter der Leitung zweier bemitleidenswerter Chancengleichheitsopfer bisher einen Negativqualitätsrekord nach dem anderen einfuhr, blieben jegliche Attacken auf das Kommunikations- und Gesundheitssystems besagter Geisteskörper aus, was dem Grunde nach zu begrüßen ist, andererseits jedoch hinreichend irritiert, zumal das Gros der angesprochenen Besucherklientel mit den Begriffen Startbahn-West, CS-Gas sowie talentfreie Selbsterhöhung gegenüber Dritten durchaus etwas anfangen könnte, wäre ihr vermindertes Erinnerungsvermögen nicht zusätzlich so entsetzlich lädiert. Darüber hinaus hätten auch Roger M. Buergel und Ruth Noack – nach all den gemeinen, niederträchtigen, unqualifizierten sowie die Meinungs- und Redefreiheit hochhaltenden Schmähschriften – ein bißchen positive und mutzusprechende Berichterstattung über “ihre” Documenta durchaus gut gebrauchen können.
Aber man soll nie nie sagen, denn nun, so kurz vorm finalen und rettenden Torschluß kommt mit höchster Eisenbahn noch mal ordentlich Stimmung in die eingeschlafene PR-Bude, punkt der knutbenamte Spitzhackeneisbär auf einer völligst überforderten und saabesken VOLVO-Motorhaube, also genau jenem Wagen, mit dem der tragische Verkehrsunfall Lady Dis längst nicht so tragisch verlaufen wäre – will man den selbstbehuldigenden Lobpreisungen der von vor zehn Jahren in Spanien besagtes Automobil bewerbende Werbeagentur Glauben schenken. Man merkt sofort: ein Blick in den Kalender der zufällig zusammengewürfelten Zufälligkeiten verheißt zur Zeit Günstiges. Denn quasi über Nacht verwandelte sich das Sponsorenauto in ein prachtvolles Kunstwerk wahrlich geueckerten Ausmaßes. Alles könnte so schön sein, mit Mülltrenung, Strafantrag, Kopfschmerzen, bekloppten Interviews, und vielen, vielen internationalen Kunstkritiken, würde der mutmaßliche Urheber nicht kneifen, und vehement seine mutmaßliche Urheberschaft bestreiten.
Meerschweinchenreport meint: Kein schöner (Spitzhacken-)Stil!
Für Elise
9 Sep
And here are my lyrics for Beethoven’s marvellous tune:
Do you see the moon is shining bright
Into our room through out the night
Come let’s book for us a moony flight
To upgrade our delight
Suddenly we feel the speed of light,
More powerful than dynamite.
I would like to be your beloved bride.
My heart is open and so wide.
I sing for you this magic tune
Feed me with our walk on the moon.
Like a storming wizard getting near
Choosing now a faster gear.
I can see your eyes so bright and clear,
Breaking through the stratosphere.
I sing for you this magic tune
Feed me with our walk on the moon.
Cosmic diving without gravity
This is now reality
Softly kissing the eternity
My fantasy is harmony
Bunte Blumen, bunte Wiese
Dieses Lied ist für Elise…
Have you ever seen the golden sheep?
How they jump and how they sleep?
Our feelings creep so deep
Under our skins where they will weep.
I’m hungry like an empty spoon
Feed me with our walk on the moon.
Following the milky street
The night so cold, we love the heat
All my lyrics written on this sheet
Say that you’re gorgeous, oh so sweet
I sing for you this magic tune
Feed me with our walk on the moon.
All of our dreams will now come true
We see Bambi and meet Balu
Finally we see the earth so blue,
The result is 42!
I’m hungry like an empty spoon
Feed me with our walk on the moon.
Now we’re back in our room
Arrival on a brand old broom
All the pretty flowers now do bloom
And what do we? (Yeah!) We sleep soon!
Copyright: © by Hamlet Hamster; hamster&james h.n.c.
Der Beweis: Nazi-Hitler war kein Mensch wie Du und ich, das kann jetzt niemand mehr behaupten!
8 Sep“Manchmal ging es im Unterkiefer unseres geliebten Führers zu wie in einer finsteren Tropfsteinhöhle!”, so das einstige Obersalzbergzimmermädchen Adele zum Reportagemagazin “Mein Zahnfleischschwund und ich”, das sich speziell für das bloguntypische Aufundab im Mundwinkelbereich des bekanntesten deutschen ZwangsvegetARIERs interessiert.
Es ist zum Heulen, zum Weglaufen, zum sich Übergeben, zum sich selbst Kritisieren, zum überhaupt: der Grundgedanke, na klar: Adolf Hitler, der Größte Führer und Widerstandskämpfer aller Zeiten, war nicht mehr ganz sauber im Oberstübchen. Das ist zwar nichts Neues; neu ist hingegen die eindeutige Beweislage, die so eindeutig ist, daß sie selbst die engagiertesten Holocaustleugner in ihre Schranken verweist: Hitler war genau: 6.666! Schon vor zwei Monaten – um irgendwie genau zu sein -, als ich die Bestätigung dieses Phänomens – eher beiläufig – fotografierte, nicht wirklich realisierend, was ich dort beweistechnisch unter Dach und Fach bringen sollte. Einmal mehr gut, daß der Mensch, der Homo Sapiens Sapiens mit einem schlecht funktionierenden Erinnerungsvermögen ausgestattet ist, nicht wahr? Denn sonst wäre Adolf Hitler viel früher 6.666 gewesen, was er jetzt nicht mehr ist, sondern viel, viel meer, meer wie Meerscheinchenreport, denn mit Hitler anständige (!) Umsatzsteigerungen zu erzielen, das ist schon längst kein Privileg der Herren Spiegel, Stern und Focus meer. Das geht mittlerweile auch ganz bequem von der heimischen Bettkante aus.
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, daß an bundesdeutschen Schulen ein ungezwungenes Verhältnis zum einstigen GröWidaZ gelehrt wird. Nicht nur unsere Jugend, sondern wir alle können davon nur profitieren.
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Auch Sie schreiben rote Zahlen und haben Angst, gefeuert zu werden? Dann ist dieser Artikel für Sie Rettung und ein absolutes Muß!
Modernes Schlafdesign ermöglicht das Durchleben anspruchsvoller Selbstfindungsphasen, …
7 Sep… denn Delphine vermögen die Seelen niedergeschlagener Menschen zu heilen. Was der Artikel verheimlicht, ist, daß der New Yorker Psychater Dr. Boris Levinson seine Delphine ordentlich mit LSD abfüllte. Wobei: quatsch, das war ja Timothy Wyllie und seine Leseprobe gibt es hier. Wobei: auch nicht richtig. Der wahre Pionier auf dem Gebiet der parapsychologischen Delphinprophylaxe war – Tusch! – Dr. John C. Lilly!

Deutlich erkennbar der gezähmte und zur willigen Aufnahme der LSD-Pille DPHP546 gespreitzte Delphinkiefer. Im Schnitt verbleibt danach der Meeressäuger zwischen 48 und 72 Stunden im von außen verriegelten Badezimmer, um völlig abgeschirmt von sich und seiner Umwelt zur Ruhe zu kommen. Auch Konrad Adenauer soll die Vorzüge dieser Therapiemöglichkeit für sich genutzt haben.
Auf der Website des Deutschlandradios hierzu ein Zitat: “Der aus Ungarn stammende Amerikaner Leo Szilard war einer der weitsichtigsten und geistreichsten Physiker seiner Zeit. Früh erkannte er, was aus der Entdeckung der Atomspaltung alles entstehen könnte und dann auch entstanden ist. Mit kritisch-freundlich-ironischem Blick hat er Intelligenz und Arbeit seiner Wissenschaftler-Kollegen aufs Korn genommen. Eine seiner Satiren heißt ‘Die Stimme der Delphine‘:
Es war seit langem bekannt, dass das Gehirn des Delphins ähnlich komplex aufgebaut ist wie das des Menschen. 1960 berichtete Dr.John C.Lilly, möglicherweise hätten die Delphine eine eigene Sprache, könnten die des Menschen nachahmen und hätten vielleicht eine ihm gleiche oder sogar überlegene Intelligenz. Dieser Bericht erregte damals erhebliches Aufsehen und füllte die Schlagzeilen der Presse. (Damals war ein internationales Forschungsinstitut eingerichtet worden, in dem Wissenschaftler aus Ost und West arbeiteten, um den Kalten Krieg überwinden zu helfen). In einer Veröffentlichung berichtete das Institut, die Delphine zeigten eine außergewöhnliche Vorliebe für Leberpastete. Rasch entwickelte sich eine Sucht nach dieser Pastete, und die Hoffnung, damit gefüttert zu werden, spornte die Delphine zu anstrengender geistiger Arbeit an. Nach und nach zeigten weitere Veröffentlichungen des Instituts, dass die Intelligenz der Delphine die des Menschen weit übertreffe. Nachdem die Wissenschaftler des Instituts die Sprache der Delphine erlernt hatten, begannen die Tiere, den Forschern biologische Versuche vorzuschlagen. Bald schon beschränkte sich das Institut darauf, die von den Delphinen erdachten Versuche auszuführen.”
Manchmal muß ein Delphin wegen schlechten Betragens gegenüber dem ethischen Empfinden der Allgemeinheit, oder weil er eine ihm nicht gehörende Zahnbürste angeknabbert hat, etwas länger im Badezimmer verweilen, als das ursprünglich vorgesehen war. Zum Trost darf er dann jedoch die Presse zu sich einladen und Interviews geben.
The Case Richard Littler
5 SepRichard is a passionate fireman. He burns down ideas like others used to open bottles of them. Obviously he has no problem with that. Perhaps the best strategy to survive in swimming pools, filled up with human sausages complaining about nothing but their own availability. I remember when he once said to me “Listen Hamster, when you know you are supposed to look out of the window in order to make your landlord happy, so why don’t you do it? What’s so wrong with that?” No doubt, Richard is a meaningful, honourable and most practical thinking fine young man with a serious sense of that one can do – and not can do! It depends on the way you look at it! But this is only one side of his brain’s medal. Of course, there is a full mental jacket too; and a metal recreation centre, and a pedal; and a hurdle testing his bones’ flexibility – it’s a great time we live in, isn’t it? But what’s with the other side? The dark side of the Goon? Some questions are only there for a pure and instinctually rhetoric purpose, in which nature has no place anymore. Whenever the slave has done his job he may leave the scenery. An old and highly fashionable rule most of the swimming pool sausages won’t be able to remember because they’ve never ever heard of it. But Richard did! Richard is different – not to say: very muchly indeed! So, whenever you go to McDonald’s, BurgerKing, Wendy’s, JackInTheBox, BigCahunaBurger or another nasty and tasty fast-food-facility, you should better think of him. It might be possible he appears in some French Fries paralysing you with his hypnotic speech, just to make you feel unsafe. If he succeeds – and there can’t be any doubt about it – you will buy his screenplay. It will cost you a fortune. Richard doesn’t leave you any choice. He’s nothing but a professional. He will close his eyes and clear your check. Always be aware of that fact.
I gave you a fair warning!
Sincerely yours Hamlet Hamster









