Archive | October, 2010

Darth Vader bringt einige seiner Stormtrooper zum Arzt

31 Oct

via: Webpark; siehe auch StarWars-O-Mania

Heimkonzert: Ja, natürlich kann ich Klavier spielen!

31 Oct

via: lovegrove & repucci

Antike Schönheitsoperationen

31 Oct

Zipper Boat by Yasuhiro Suzuki

31 Oct

As the zipper boat pulls away it provokes a wave that creates a similar effect as if someone were to unzip a jacket.

Isn’t it funny? This project had been realised by the artist Yasuhiro Suzuki in 2004. Now, in 2010, it is making its way through the Internet.

via: What the cool

Das große Hodenkochbuch – How to cook with testicles

31 Oct

The Testicles Cookbook – Cooking with Balls is a multimedia cookbook complete with how-to videos on cooking testicles. Including Testicle Pizza, Testicle Goulash and Testicles in White Wine. Written by Serbian Testicles chef, Ljubomir Erovic. Also available in Serbian.

To be ordered via YUDUmedia Library

The World Testicle Cooking Championship

Harry Potter and Karl Lagerfeld on Bookshelf Porn

31 Oct

Harry Potter on Bookshelf Porn

via: to hell with why

Karl Lagerfeld on Bookshelf Porn

Bookshelf Porn is an interesting web project where books are free and readers can do what others only dream about.

Dispatchwork by Jan Vormann

31 Oct

Amsterdam, Netherlands
Bocchignano, Italy
Berlin, Germany
Toulouse, France

Jan Vormann sees himself a dispatcher. He writes on Dispatchers Worldwide:
“Since I get many nice letters from people who want to join and actively participate in far-away-places where, at the moment, I can only dream of going, I decided to set up this extra section.

If you do some nice repairs in your city, hometown, or on your house, please send me some pictures to Dispatchworld @ gmail . com and I will be glad to post them here, along with your name and your location! Spread the word!”

via: brokencitylab; Making a Playful City

Website Jan Vormann

Extreme Dogs by Tim Flach on More Intelligent Life

30 Oct

Famous for his extraordinary pictures of horses, TIM FLACH has now turned his lens on dogs. He talks about abstraction, neuroscience and the things we do to pets …

via: More Intelligent Life

Lunch On The Run

29 Oct

Quote:
A photo of a half-mauled bison being chased down a Yellowstone park road by a large grizzly bear is authentic, according to park officials.

Yellowstone National Park West District Ranger Michael Keator tells KTVQ channel 2 in Billings, Montana that the photo, which recently began circulating on the web, was taken by a park employee in April 2010, between the Madison Junction and Old Faithful, in the Fountain Flats area of Yellowstone National Park.

via: The Cellar Image of the Day

Grönlands Gletscher vollständig geschmolzen

29 Oct

Click to enlarge dramatically

Es ist gekommen, wie es leider kommen mußte: Als Bundeskanzlerin Angela Merkel letzte Woche bei einem erneuten und höchst medienwirksamen Kontrollflug über das Gletscherparadies Grönland versehentlich aus dem Helikopter fiel und sich im Interesse der Bundesrepublik Deutschland mit dem Kopf voran tapfer in die dicke Eisschicht bohrte, da demonstrierte die Fachwelt ungewohnte Einigkeit und stellte bedauernd fest, daß der schöne, große, weiße Grönlandgletscher binnen Wochenfrist vollständig verschwunden sein würde.

So auch die Eisbären. Deren Transformation in einen anderen Aggregatzustand, nämlich blühende Landschaften, wurde gerade von den Mitgliedern von Bündnis 90/Die Grünen begrüßt, denn, so die Parteivorsitzende Claudia Roth: “Die Eisbären müssen weiterleben und sei es auch nur als leckeres, saftiges Eisbärenformvorderschinkenbrötchen, denn die müssen, um frisch zu bleiben, im Kühlschrank aufbewahrt werden – und die haben ja auch das für Eisbären so überlebenswichtige Eisfach. Deshalb: je mehr Eisbärenschinkenbrötchen existieren und im Kühlschrank aufbewahrt werden, desto mehr Eisfächer sind im bärigen Betrieb und im Dienste einer guten Sache unterwegs.”

Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine mehrere hundert Frau und Mann starke Klarschiff- und Aktivdelegation von Bündnis 90/Die Grünen entschlossen nach Grönland gefahren. “Die Schlachter- und Metzgereiarbeiten dürften in den nächsten zwei bis drei Wochen vollständig abgeschlossen sein”, so der dynamische Eisbärenfreund Jürgen Tritin zu meerschweinchenreport. Und weiter führt er aus: “Auch wenn das Eis jetzt erst einmal weg ist, so bleibt uns für den Übergang schon noch ein bißchen Restkälte, so daß wir das Eisbärenfleisch in der freien grönländischen Natur problemlos zwischenlagern können. Außerdem nehmen wir auf die Belange des Auges Rücksicht, wie Sie auf dem fotografischen Gemälde von Carl Warner locker sehen können. Schließlich, sofern es sich nicht gerade in den scharfen Strahl eines Wasserwerfers reckt und streckt, ißt es ja mit; zumindest hat man das mir und all den anderen angepaßten Idioten in der Schule früher immer eingetrichtert.

Das alles geschah vor 250 Jahren und mittlerweile gelten die grünen Helden von damals als die grünen Helden von heute. Ohne sie gäbe es, jetzt da Venedig gänzlich 7,35 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, für die ehemaligen Venezianer keinerlei Perspektive, denn sie wären längst ertrunken. Aber so? So betreiben sie fleißig gemeinsam mit den Eskimos erfolgreiches Marketing mit dem sie sich an Menschen mit temporärem Migrationshintergrund – so nennt man Touristen inzwischen – wenden. Und es klappt!

Wenn auch Sie, meine lieben Meerschweinchenreportleserinnen und Meerschweinchenreportleser, sich immer schon einmal in einer lupenreinen Eisbärenschinkenhütte mit wohltuendem Wellnesszusatz zu Erholungszwecken auf einem therapeutischen Polarfettbett genüßlich häkeln und räkeln wollten, nur um so viel Energie und Appetit zu generieren, die es Ihnen ermöglicht, sich besagte Eisbärschinkenhütte zum Ende Ihres Urlaubs ungeniert einzuverleiben, so handelt es sich hierbei um ein gutgemeintes Angebot des grünenden Grönlands, das Sie ungeprüft keinesfalls ablehnen sollten.

This is a once in a lifetime opportunity!

Nachtrag vom 31.10.2010
Oh liebes WordPressProgramm, daß oh Du eine wahrlich sweete Blogeinrichtung bist, das weißt nicht nur Du, das wissen auch nicht ganz zu unrecht einige Millionen Blogger weltweit. Einerseits. Andererseits: Warum fummelst Du die Tipfehler, die ich bereits im Vorfeld wieder beseitigt habe, in der endgültigen Fassung selbstständig wieder hinein? Ach so, es ist ja Halloween, na dann…

Dir alles Liebe und Gute
Dein Hamster

Zuckerwattenhunddesigner

29 Oct

Auf einem Stäbchen steckte, leicht oval,
ein weißer Hund samt Zuckerschal.
Die Gegend, die, in der er thronte,
war auch die, in der er wohnte.

So viel zum Ort, zur Zeit – und nun zur Handlung:
ein Shampoo sorgte für die Wandlung:
Zunächst, da waren’s der Beine vier,
doch im Gebrauch? – Nicht hier!

Ergo: ohne Beine, Leine, Frauchen,
kein Spaziergang fürs Verdauchen;
auch kein Knochen fürs Kaukauchen,
Status Quo – gefühlt: Maumauchen.

Und doch! Es roch an diesem Ort
nach kulinarischem Akkord!
“Mord? Oder meinst Du etwa Krieg?”
“Akkord! Akkord, ich spreche von Musik!”

Mozart kam und sah und mampfte,
Mahlers Charme: sein Arm er stampfte
pudelsicher Dackel klein, stopfte auch ein
Cocker-Bein einfach in sich rein.

“Gemein!” So rief der Delius:
“Zwei Zuckerhunde – Zungenkuß!”
Hingegen füllte Haydn
seinen Magen mit den beiden.

Nur: “In Bruckners satten Schlund paßt keiner”
sprach der Zuckerwattenhunddesigner.

Extreme Pumpkins

29 Oct

click to wtc-pumpkin
click to alien-squash

Extreme Pumpkins proudly presents Carving Contest Winners 2010. Above you see 2 examples of this year’s winner selection. What we are still desperately looking for is WTC painted on porcelains with an artistic kick that reminds us of the glorious peace and the sugar coated silence of the amazing Scottish Highlands; or alternatively, created as a huge glass sculpture manufactured and sold in Venice. And so forth.

via: Nerdcore

StarWars-O-Mania

29 Oct

Die Löwen sind los und die Rettiche geschält: R2D2 als Papierkorb, aus einer Melone geschnitzt, in einen Kürbis geritzt, als Hydrant, als Türstopper u.v.m; C3PO als Bleistiftspitzer, als Wischmop, als Tattoo, als USB-Stick u.v.m.; Yoda als sprechender Schlüsselbund, als Handgranatenaufsatz, als Kraft-Pralinen, als Rückblickspiegelumkleidung u.v.m.; und natürlich Darth Vader in allen möglichen Ausführungen – seine Originalhaut soll jetzt sogar im November bei Christie’s verauktioniert werden.

Das ist aber alles nicht das, was mich verwundert, denn seit in Großbritannien bei der letzten Volkszählung Mitte der 1990er die Jedi-Ritter offiziell als Religion anerkannt wurden, verwundert mich in dieser Beziehung eigentlich gar nichts mehr.

No, it’s more, you know, … I could chop off my finger with a knife and write down the line May the Force be with you with my very own blood and place a photograph of it – including my naughty finger, of course – somewhere on the Internet and a minimum of 1000 blogs or so would report about it immediately. Try this with an ordinary abortion…

Blackmarket Babies

28 Oct

Für den kleinen Hunger zwischendurch…

27 Oct

Kann sich noch jemand an das legendäre Softfutter HAP erinnern? In jeweils vier kleinen Plastikbeutelchen befanden sich kleine rote Pseuydofleischwürmchen – dem Grunde nach Rinder- oder Schweinehackfleisch gar nicht unähnlich –, die dem Vierbeiner zusammen mit einer großen Schale Wasser kredenzt wurden. Die vier Plastikbeutelchen steckten wiederum in einem Pappkarton mit Eingriff.

Hier, in diesem Kontext, würde ich das Futtermittel allerdings eher auf den Namen Softfutter HEPP! taufen.

Kitten Shark Cat Sweater

27 Oct

Super cute gray polar fleece sweater with stuffed shark fin for your favourite cat or your favourite small dog or both or your favourite disguise for Halloween pretending to be just attacked by a cat shark. Thanks to a powerful thought appearing our braincells while creating this brilliant made-to-measure-and-made-to-order-production you are now able to grab this pretty much unique chance of buying it – because luck won’t hug you twice.

via: etsy.com

Slurrrrrrp!

27 Oct

The lessons Bansky taught us were inhaled by other artists – as it seems.

via: Wooster Collective

Knitting in Biology 101

27 Oct

**These frogs are currently being made to order. Your frog will ship within one week of receiving payment. Also, the frog may differ ever so slightly from the photo. Thanks!**

3 out of 4 biologists agree: Knitting in Biology 101 is the cutest biology project, ever! If you think so too, then this, my friend, is the pattern for you.

Wow your scientist friends and colleagues with the coolness of this piece of knitted art. The frog is hand knit from a silk/wool blend, and his little innards are needle-felted by hand out of 100% wool. He comes pinned into his wooden 8 x 10 inch frame, but he is not glued down, so you can take him out and cuddle him if you wish. The backing material for this frog is matte black.

Designed and hand knitted by me ~ The Crafty Hedgehog
Copyright 2007 Emily Stoneking

via: etsy.com

Bertha Mag

27 Oct

Bertha Mag was born out of wanting to show my grandmother Bertha a bit of what is nowadays being done in the world of photography.
The magazine gathers different rising artists from all over the world to present their work and make it known to those interested in photography.
Made in Argentina.

Magali Polverino
Editor-in-chief”

In other words: Bertha Mag is a great magazine because it doesn’t talk. It only shows photographs. And these are excellent!

Example 1: Thorsten Brinkmann

Example 2: Taiyo Onorato & Nico Krebs

via: Bertha Mag

Meet the Snowface Tiger

27 Oct

Photographer Jonathan Griffiths risked his life as he took these breathtaking shots, just inches from tigers, bears and cougars, capturing the moment a lion came so close it was pawing at his lens.

The only thing I gonna ask myself: How did he manage it to survive?

via: Daily Mail

Spiral Stair Slide

26 Oct

via: Ninjawiththeorangetshirt’s Blog

Überlegungen zu einem BIO-ROBOT Kühlschrank von Yuriy Dmitriev für das Unternehmen Electrolux

26 Oct

Prinzipiell ist es immer gut zu wissen, daß nicht allen Mitmenschen die Zukunft in einer Weise egal ist, wie beispielsweise mir. Das soll nicht etwa heißen, ich würde mit meiner Lebensweise der Umwelt zur Last fallen. Wo käme ich da hin? Die letzten drei Jahre habe ich es bei mir zu Hause ohne jegliche Stromversorgung gemütlich gemacht – und es funktioniert. Im Gegenzug trenne ich nicht den Müll, weil es sich hierbei um das geistige Produkt geistig minderbemittelter Rechthaber handelt: Nur Ahnungslose lassen sich von solchen Leuten mutwillig drangsalieren.

Aber ich laufe Gefahr, mich abseits vom Thema irgendwo in behaglicher Bedeutungslosigkeit zu verlieren. Ähm, wo waren wir gerade stehengeblieben? Ach ja: Kühlschrank, Zukunft, Stromversorgung und das, worüber ich in diesem Zusammenhang ebenfalls noch reflektieren möchte. Was an dem hier gegenständlichen Kühlschrank auffällt, das ist zunächst seine optische Nähe zu einem USB-Stick. Von der Größe her soll das gute Stück nur etwa 25% eines normal gewachsenen Kühlgerätes aufweisen. Womit ich bereits beim Inhalt angekommen wäre: Was sehen wir durch die verschlossene aber zugleich irgendwie auch offene Tür? Eine Ananas, einige Äpfel, vier Bananen, ein Jogurtgetränk sowie zwei vermutlich koffeinhaltige Milchmixgetränke. Auf dem zweiten Bild kann man sogar auch einige ins grüne Kühlgelee gedrückte Fische erkennen.

Hat der Designer Yuriy Dmitriev die durch Dauerpräsenz vor dem Bildschirm zurückgehenden Bewegungseinheiten und die damit verbundene nachlassende Notwenigkeit einer normal üblichen Kalorienzufuhr bei eben jenen stubenhockenden Internetkommunikationssüchtigen in der Größe seines Entwurfs zum Kühlschrank der Zukunft bereits vorausschauend berücksichtigt? Daß er sein futuristisches Kühl- und Gefriergerät optisch in die Nähe eines USB-Sticks gerückt hat, stützt diese These meines Erachtens signifikant.

Der dritten Illustration können wir zudem entnehmen, daß sich der Bauchumfang des Zukunftskühlschranks proportional variabel zu seinem Mageninhalt verhält. Soll der Futurenerd seinen Fridge etwa als menschenähnliches Wesen wahrnehmen? Warum eigentlich nicht? Es wäre doch nur allzu konsequent und wünschenswert.

Und was das vierte Schaubild anbelangt, so ist dazu nur noch dieses festzustellen: Was soll eigentlich diese ganze Nanochemie in und um unsere Lebensmittel herum?

Testqualitätsurteil: ungenügend.

via: Cubeme

Stuttgart 21 oder: BILD at its best!

26 Oct

BILD Oktober 2010


BILD Dezember 2009

via: BILDblog

Reconstructed Cake Faces by Ashkan Honarvar

26 Oct

The series called ‘Faces’ is Honarvar’s search for an identity and the physical and psychological wounds brought onto people by war. He used already existing pictures of young soldiers who suffered from mutilations to their faces during first world war. The way the soldier looks into the camera, dominant yet sensible and vulnerable, is highly confronting. With fierce strokes or graceful lines and shapes Honarvar draws onto the tortured face of the soldier. He focuses on their mutilations by highlighting with stripes and strokes what doesn’t compute with the later restored face. It seems he is trying to reconstruct the suffering the soldier had to endure. Ashkan Honarvar

via: sweet station

Architect Kotaro Ide’s Shell Residence

26 Oct

This astounding building is the Shell residence by Japanese Architect, Kotaro Ide of ARTechnic. The project concluded its works in 2008; the sculptural shell-like structure was built in the forest of Karuizawa, located in the Nagano, Japan. Its organic shape seems subtle within the forest, and the reinforced cement structure becomes one and harmonizes itself with the landscape. A clear distinction of the spaces [structure vs. nature] upgrades the quality of the residence as a shelter; the house will be sheltered from nature and utilize what nature can offer.

more to see and to read: L’usine


————————————-

Would you give up bacon for nine wives?

25 Oct

via: 10 Daily Things

Shawn Smith’s Impressive Pixel Scupltures

25 Oct

Shawn Smith is responsible for these amazing pixelated animal sculptures made from square rods cut from plywood which are colored with ink. Smith blends the digital pixel based 2D world into our 3D environment.

He says “I find images of my subjects online and then create three dimensional sculptural representations of these two-dimensional images. I build my Re-things’ pixel by pixel to find out how each pixel plays a crucial role in the identity of an object. Through the process of pixilation, color is distilled, some bits of information are lost, and the form is abstracted. Making the intangible tangible, I view my building process as an experiment in alchemy, using man-made composite and recycled materials to represent natural forms.”


via: What The Cool

————————————————-

Daniel Düsentriebs Helferlein beim Rasenmähen

25 Oct

New Yorker Parkplatzanlagen im Praxistest

25 Oct

****************T+e+s+t+e+r+g+e+b+n+i+s****************

****************
Park Safe (oberes Bild) = Savoire Vivre

Park Fast (unteres Bild) = Hektik

******************************

The Magic Power of Bud Light

24 Oct

Click to enlarge dramatically

Click to enlarge dramatically