Archive | February, 2011

Exey Panteleev: «iPhone’s Sexy Interface Guidelines…»

28 Feb

Always pro­vide feed­back when users select a list item

Auf Design You Trust gibt es eine sweete Fotostrecke zu bewundern, die zeigt, daß es immer noch ein paar Menschen gibt, die sich nicht nur mit dem Betriebssystem ihres iPhones eingehend beschäftigt sondern ebenfalls – im positiven Sinne – nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

Website Exey Panteleev

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Vahram Muratyan: «Paris Versus New York»

28 Feb

l’ingénieur

le fromage

A friendly visual match between two cities told by a lover of Paris wandering through NewYork. Details, clichés, contradictions : This way, please.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Sind wir nicht alle Gewinnertypen, die irgendwann einmal einen Fehler machen?

28 Feb

Anklicken, um in den vollen Bildunterschriftengenuß zu kommen

Mit dem SPIEGEL ist es wie mit jedem anderen vergleichbaren Medium auch: Mal bringt es einem das Essen ans Bett – und mal nicht. Ganz schön launig. Mal sind die Bildunterschriften nützlich – und mal scheint es, als seien sie von einem außerirdischen Wesen, das vom Praktikanten zum Superpraktikanten aufsteigen möchte, in einem unbeobachteten Augenblick zusammengeschraubt und ins Netz gestellt worden. Ganz schön mutig.

Allerdings fällt so etwas noch in die Rubrik «minimale Aufmerksamkeiten der Redaktionsküche», mit denen man die Lesegäste für gewöhnlich behutsam auf das vorbereiten möchte, was sich beispielsweise in einem Interview mit dem renomierten Sokolow-Preisträger Yossi Melman als intellektuell-kulinarischer Leckerbissen hoch zehn erweist. Um es vorwegzunehmen: Das gesamte angebliche Interview mit dem Geheimdienstspezialisten Melman erinnert mich an die Affäre um die Hitlertagebücher, denen das BKA in einem Gutachten bescheinigte, daß es sich um das Machwerk eines in seinen intellektuellen Fähigkeiten stark beeinträchtigten Kopisten und Fälschers handele.

Lest Euch einfach das Interview «Das war exzellente Arbeit», das den durch eine Autobombe getöteten Hisbollah-Top-Kommandeur Mughnija zum Thema hat, durch und erfreut Euch nicht nur an den dilettantisch geäußerten Binsenweisheiten, die dem Mossad-Experten Yossi Melman in den Mund gelegt werden, sondern an dem Gesamteindruck, der nach wohlverdientem Feierabend prima zu einigen frittierten Shrimps nebst einer kühlen Flasche Bier paßt. Oder auch zwei.

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Seniles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Es schreibt Dir ein Verknallter mit seinem Füllfederhalter!

27 Feb

English Parker Duofold

Photo by: jh.8619

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Es schreibt Dir ein Verknallter
Mit seinem Füllfederhalter.
Ein kalter Tag bleibt nicht,
Mein Arm schreibt ihn warm und herzlich:
Ich vermisse Dich so schmerzlich.
Herbstlich soll dies‘ Gedicht
Wohl sein, es bricht
In meinen Sichtbereich ein.
Ein Königreich für einen Kuß von Dir,
Meinem Gefühlsverwalter in der Praxis,
Wir reisen per Anhalter durch die Galaxis
Mit von Thurn und Taxis.
Beweisen den Sinn im Sein
Und sind nicht mehr allein.
Hören als Kost die alten Maxis
Mit den Songs der Sixty-Schatzies.
In der Post steh‘ ich am Schalter:
Es schreibt Dir ein Verknallter
Mit seinem Füllfederhalter.

Mit geballter Geschwindigkeit
Fliegt ein Falter in die Ewigkeit.
Man sieht ihn an der Scheibe kleben
Und beileibe im Jenseits weiterleben.
Daneben entstehen hier auf dem Papier
Bereits die Zeilen, die mich heilen.
Gleich einer Flinte
Beseitigt meine Tinte das Naive,
Sie begibt sich in die Tiefe.
Ich schliefe schlecht
Würd‘ ich nicht wissen: Alles ist echt!
(Ich knipse an dem Schalter)

Es schrübte ein Verknallter,
Kraft Füllfederhalter,
Mit dem er übte:
Dein Stammeshalter.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Achten Sie auf den richtigen Mediamix!

27 Feb

Der Haibärpus stellt mit seiner Multifunktionalität, die in ihrer Wirkungsweise einem Schweizer Offiziersmesser gleicht, das Standardinstrument für eine gelungene und erfolgreiche Unternehmenskommunikation mit der Außenwelt dar.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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New Zealand: «Biker’s Best Bridge Bump»

26 Feb

After the earthquake…

via: Bits and Pieces

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Lucy In The Sky IS Diamond

26 Feb

Fifty light years – that’s about 300,000,000,000,000 (300 quadrillion) miles – away from Earth is Lucy, a former star whose proverbial bulb has burned out. And Lucy’s core has turned into a diamond. In this case, the diamond is huge – the largest in the galaxy. At 10 billion trillion trillion carats – 1 followed by 34 zeroes! – it’s, well, huge beyond imagination. The largest terrestrial diamond, the Golden Jubilee Diamond, is about 500 carats – a 5, followed by two lonely zeroes.

Read the full story on Now I Know – That’s Half The Battle

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Montblanc!

26 Feb

Montblanc – Startseite für Schreibgeräte

Für mein morgiges im Meerschweinchenreport auf Veröffentlichung wartendes Sonntagsgedicht mit dem, wie ich finde, schönen Titel «Es schreibt Dir ein Verknallter mit seinem Füllfederhalter!» suchte ich noch ein passendes Schmuckbild, weil das Auge ja schließlich mitißt, und so; und so wühlte ich mich einmal mehr durchs Google-Netz, dachte dann allerdings, daß ich ja auch einmal bei Dir und Deinen excellenten Premiumfüllfederhalterprodukten der starken Marke «Extraklasse» direkt vorbeischauen könnte – und wurde bereits gleich auf Deiner Aufmacherseite für Schreibgeräte mit dem Statement «Entdecken Sie den Meisterstück Montblanc Diamond. Montblanc | A story to tell» extraklassenmäßig und überaus markenbrillant auf das Stärkste überrascht.

Montblanc – «Hommage an ein Genie»

Ein Versehen ist das sicherlich nicht, denn wer in Deinen Höhen seit Generationen erfolgreich unterwegs ist, der weiß: «Irritation ist die Basis der Verführung!» Und so fühlte ich mich gleichermaßen irritiert und verführt genug, um mir weiterhin auf Deiner Internetseite digital die Füße zu vertreten, was dazu (ver)führte, daß ich ebenfalls Deine «Hommage an ein Genie» uneingeschränkt bewundern durfte. Hier heißt es: «Er prägte die Musikgeschichte und hielt die Emotionen ganzer Generationen fest: Diese Special Edition ist eine Hommage an die geniale Schaffenskraft von John Lennon. Neben dem Clip in Form eines Gitarrenhalses und der handgefertigten rhodinierten 18 K Goldfeder mit Johns Botschaft – dem „Peace“-Symbol – zeichnet sie sich durch eine platinierte Plakette aus, die eine Gravur mit Lennons berühmtem Selbstporträt ziert.»

Bis eben noch vertrat ich die Ansicht, daß sich die Gebeine berühmter oder auch weniger berühmter Zeitgenossen unmöglich ohne eine eigens für diesen Zweck hinzuinstallierte Motorrisierung würden im Grabe umdrehen können, aber Du, Montblanc, hast es nun geschafft, daß ich nicht mehr exakt dieser Ansicht bin. Einerseits. Andererseits wiederum ist das Vorstellung, die Bild von ein Gruppe von beatleesken Immobilienspekulanten, das signieren der Meisterstück in Vertragsentwurf mit Sprachduktus und „Peace“-Symbol; und kein Mensch – und schon gar kein Jurist – wird je den Inhalt des mit Deiner «Hommage an ein Genie» unterzeichneten Dokuments richtig verstehen, wodurch der Meisterstück von Vertragsentwurf leider ungültig ist und die geschätzten 400.000 Mieter nicht ausziehen müssen, sondern in ihren angestammten Wohnungen verbleiben können und dürfen; was zur Folge hat, daß in der Tat die Genialität John Lennons, diesmal konserviert in einem Deiner Produkte, einmal mehr voll zum Tragen käme und kommt, die von einer solchen Großartigkeit geprägt ist, daß ich gar nicht anders kann, als jedem Mitglied der von mir favorisierten Feindbildgruppen den Erwerb Deiner «Geniehommage» wärmsten zu empfehlen. Montblanc, kommst Du eigentlich noch mit?

Well, this was my story to tell:
Dein Hamlet Hamster

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Seniles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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An Astonishing Ship House

26 Feb

Click to enlarge photographs significantly

An unusual ship-house was built by one countryman in Borovoy Township. He says that the idea came to him in a dream. It’s interesting, that the house was built without any drafts and engineering drawings! «I have the drawings in my head» – says Nikolay. The house is 9 meters in height, and 14 meters in length. On the first floor (the galley) there are baths, swimming pool and water closet. In the forebody there is a kitchen. Big drawing room, two bedrooms and nursery are situated on the second floor(the wardroom). On the third floor (the deck cabin) Nikolay made a greenhouse. he building started on a magical date – the 7th of July, 2007. At first Nikolay wanted to build a bath there, but then he decided to make it habitable. He also makes very pretty swans from old automobile sneakers!

via: English Russia

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Not Bansky but ROA

26 Feb

One of the hardest working street artists in the game, ROA recently made a special trip to Mexico where he took time to throw up a bunch of murals. Much more quite impressive stuff to be seen on UNURTH.

via: Arrested Motion

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Star Trek Enterprise Pizza Cutter + Klingon Korkscrew

26 Feb

$24.99
Buy here: Enterprise Pizza Cutter

Space… the final frontier. These are the voyages of the starship Enterprise. Its five-year mission: to explore strange new pizzas, to seek out new toppings and new cheeses, to boldy cut pizza where no man has cut before! Yes, this officially licensed Star Trek collectable is everything you hoped it would be. Laser etched stainless steel blade and solid metal construction make it perfect for battling Romulans in the neutral zone or precision pizza slicing.

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$19.99
Buy here: Klingon Korkscrew

It was the day before the Khitomer peace-talks, 2293. Captain James T. Kirk offered Klingon Chancellor Gorkon and his retinue Romulan Ale. Sure, it was illegal, but there are certain advantages to being Captain James T. Kirk. The conversation ranged from William Shakespeare to the finer points of Earth’s own history, and even touched on topics of semantics and table manners.

Those initial talks were a disaster, which was less attributed to the inebriative effects of the bright blue Romulan beverage, but more to the shape of the corkscrew used. Little known fact – the corkscrew used was roughly the same shape as the ancient-Klingon pictogram for the words «turtlehead», considered a grave slur in «tlinghan Hol».

There were words exchanged, a Chancellor murdered in cold blood, and photon torpedoes flew like Rigelian fire-hawks. It wasn’t pretty. If only they had a corkscrew like this one! This chromed-out bad boy is shaped like a Klingon Bird-of-Prey firing a disruptor. Not only would this not offend the Klingons, they would have seen it as a nod to superior Klingon starship design.

So, avoid future interstellar incidents by opening your own corked beverages of choice, be it French Bordeaux, English cask-conditioned ales, or even Klingon War Nog or Blood Wine should you have any!

via: This isn’t Happiness!

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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The Operators: «Black Hole»

25 Feb

The Operators believe that there is more to creative retouching than just technical excellence – with the right people and the the right attitude anything is possible.

Founded in 2008, they quickly established themselves as industry specialists in high end post production and developed an impressive client base stretching across print, film and online media – From BBDO NY and Leagas Delaney to working one on one with photographers, they offer professional and flexible bespoke solutions in creative photographic retouching.

A collaborative series with photographer Max Oppenheim and prosthetic artist Bill Turpin in tribute to Charles Burns for his comic Black Hole. Within this series specific bespoke prosthetic’s were modeled and cast for each individual model. With careful consideration to wardrobe, lighting and style to ‘Black Hole’. The Operators set about finalising the shot within retouch, developing specific colour styles and prosthetic enhancement for each individual shot. The series can be seen in it’s full glory in print within 125 magazine.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Astronomy Picture of the Day | 2011 January 17

25 Feb

Click to enlarge amazingly

Explanation: Has a new planet been discovered? What is pictured above is a remarkable 24 hour mosaic surrounding a spot on Sounio, Greece, right here on planet Earth. Images taken at night compose the top half of the picture, with star trails lasting as long as 11 hours visible. Contrastingly, images taken during the day compose the bottom of the image, with the Sun being captured once every 15 minutes. The image center shows a Little Prince wide angle projection centered on the ground but including gravel, grass, trees, Saint John’s church, clouds, crepuscular rays, and even a signature icon of the photographer — the Temple of Poseidon. Meticulous planning as well as several transition shots and expert digital processing eventually culminated in this image documenting half of the final two days of last year.

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Night and Day above Almost Planet Sounio
Credit & Copyright: Chris Kotsiopoulos (GreekSky)

via: Astronomy Picture of the Day

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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K. Santos: «The Devil Wears Pirikara»

25 Feb

sardine bento(u)

Lunch box with a bed of steamed rice, salad, and grilled sardines seasoned with soy sauce and hot peppers.

via: The sent of green bananas: food from the guambat

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«Delicious Type Sandwiches» by David Schwen

25 Feb

Burgervetica™

Double Stuff

Reuben

Grilled Cheese

A typographic series of food, created using only color and Helvetica.

David Schwen’s flickr account
His type sandwich t-shirts are available here for purchase’s reason.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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The Illustrator Norman Rockwell

24 Feb

Nur so, des heutigen Wetters wegen…

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Krautkrämer’s Meat Water

24 Feb

Ein Fläschchen Wasser mit Sauerbratengeschmack

Über Brausetabletten mit Speckgeschmack hatten wir bereits hier berichtet. Was sich im Neatoramashop allerdings mehr wie eine intellektuelle Spielerei ausnimmt, scheint mit Krautkrämer’s Meat Water jedoch bitterer Ernst zu werden.

Das schmackhafte Astronautenwässerchen auf fleischlicher Geschmacksbasis gibt es u.a. in folgenden Geschmacksrichtungen: Beef Jerky, Beef Stroganof, Cheese Burger, Chicken Teriyaki, Dirty Hot Dog, Fish’n Chips, Hungarian Gulash, Italian Sausage, Peking Duck, Tandoori Chicken, Texas BBQ, Wiener Schnitzel, Chicken Salad, Salmon Salad, Beef Salad, Shrimp Salad, Stuffed Quail, Bangers ‘n Mash, Venison Confit, BBQ Wings, Buffalo Wings, Pigs with Wings, Swedish Köttbullar, Italian Meatballs, Königsberger Klopse, Basic Breakfast, English Breakfast, Brunch Omelette, Pizza Prosciutto, JBBB, Liverwurst Sandwich, Gyros, Cubano, Fried Oysters, Grilled Clams, Mountain Oysters, Currywurst, Escargots, Gefilte Fish, Haggis, Irish Stew, Juicy Pork Dumpling, Moules Frites, Pork Hocks, Pulled Pork, Sauerbraten, Shrimp Pad Thai, Taco Chorizo, und viele weitere leckere Wassergeschmacksrichtungen mehr…

Bisher war ich immer versucht, den großen Lebensmitteltechnikerpreis an die Damen und Herren von Ritter Sport für ihre unfaßliche – und seit geraumer Zeit nicht mehr erhältliche – Geschmachsrichtung «Tiramisu» zu verleihen, und zwar genau dafür, daß diese Schokolade tatsächlich wie richtiges Tiramisu schmeckte; aber jetzt, da ich dieses Programm hier sehe, bin ich geneigt, besagten Preis ohne mit der Wimper zu zucken an Krautkrämer’s Meat Water zu verleihen, und zwar ungeprüft, da ich mich da trinktechnisch noch nicht so ganz rantraue….

Hier geht’s zum Interview mit Till Krautkrämer, das er mit AOL News führte.

via: Crackajack’s Nerdcore

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Hengki Koentjoro

24 Feb

Click to enlarge impressingly

Auf ignant gibt es eine sehr schöne Auswahl an Fotografien des angeblichen Amateurfotografen Hengki Koentjoro, der jedoch mit der Qualität seiner Bilder die Werke so mancher Berufsfotografen souverän in den Schatten stellt.

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Cash4Gold

23 Feb

Click to enlarge a little bit more

Obviously, satire is not everybody’s darling… The party of non-satirists diagnoses that «… we find it is truly unfortunate that you cannot understand the concept of Do Not Contact Us Again». Just read the full story if you like.

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Zu Guttenberg: Facebook-Fans über das Wochenende hektisch zusammengekauft?

22 Feb

Am Donnerstagabend eröffnete laut Zeit.de der Mainzer Medienunternehmer Tobias Huch im Alter von 29 Jahren, der sich in seinem normalen Berufsleben auf Altersverifikationssysteme für Erotik- und Porno-Seiten im Web spezialisiert hat, auf Facebook die Fanseite «Gegen die Jagd auf Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg». Bis Montagmittag wies besagte Guttenberg-Fanseite auf Facebook bereits über 110 000 Unterstützer, eben sogenannte Fans aus. Während ich diesen Artikel verfasse sind es bereits präzise 194.730, also knappe 200.000 Unterstützer bzw. Fans.

Frage: Wie geht sowas? Möglicherweise genauso wie Sarah Palin und andere Mitmenschen, die hoffen, glauben und beten, ihren Hals innerhalb kürzester Zeit mittels einer starken öffentlichen Meinung – und sei sie auch nur zusammengekauft – aus der Schlinge ziehen zu können, hat eben auch Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg bzw. ein «Fan» von ihm, möglicherweise die «Stimmen» schlicht gekauft.

Widmen wir uns also nun vor diesem Hintergrund dem modernen Online-Mehrheitsbeschaffer uSocial.net: Auf dem ersten nachfolgenden Screenshot können wir sehen, daß der Zukauf von 100.000 Facebook-Fans im Rahmen einer bis zum 14. Februar gültigen Sonderwerbeaktion präzise $4947.30 gekostet hat. Der Erwerb von gleich 200.000 Facebook-Fans schlägt unter den gleichen Voraussetzungen mit $8997.30 zu Buche:

Über welche «Qualitäten» verfügen diese Facebook-Fans? Der zweite Screenshot von der uSocial.net-Seite gibt darüber Aufschluß:

Daß die neuen Facebook-Qualitätsfans auch aktiv in das Fanseitengeschehen eingreifen, darüber steht auf der uSocial.net-Website offiziell nichts zu lesen, aber ein Telefonat mit einer Mitarbeiterin brachte dahingehend Licht in die Sache, daß man mit einem «VIP-Status» weiterführende Leistungen via uSocial.net einkaufen könne.

So viel dazu.

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U*P*D*A*T*E |24.2.2011|U*P*D*A*T*E
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gefunden auf Focus.de

Außerdem stellt der Spiegelfechter fest fest: «Es ist zwar richtig, dass es im Netz dubiose Anbieter gibt, die versprechen für rund 5.000 US$ 100.000 Facebook-Unterstützer zu mobilisieren – jedoch gestehen diese Anbieter, dass sie auch nicht mehr als rund 1.000 Unterstützer pro Woche liefern können.»

Das ist einerseits richtig. Andererseits steht bei uSocial.net in den FAQs explizit ebenfalls: «Generally it takes us around one week to deliver every 1000, however this should be taken as a guide only. In some cases we may deliver much faster than this and very rarely, sometimes slower. Though in most cases, a week per 1000 is a good guide.» Das heißt, daß es im Falle eines Falles um einiges schneller geht. Insbesondere – wie von mir telefonisch in Erfahrung gebracht – mit VIP-Status. Und es gibt eine ganze Reihe weiterer Agenturen, die diesen Service anbieten. Die Anfrage nach künstlichen Facebook-Fans ließe sich also entspannt splitten.

Last but not least veröffentlichte das bekannte US-Blog Daily Kos den Inhalt einer geleakten Mailkorrespondenz zwischen ranghohen Mitarbeitern von HB Gary über die Konzeption eines IT-Projekts, mit dem Kunden zahlreiche virtuelle Identitäten (Personas) zentral verwalten können.

Diese Personas sind dabei nicht nur einzelne Nutzer mit einem anonymen Mail-Account und einem anonymisierten Internetzugang, sondern ausgefeilte Komplettlösungen mit dazugehörigen Identitäten in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, eigenen Blogs und simulierter Interaktivität untereinander und mit anderen – realen – Nutzern. Feinheiten, wie unauffällige statische und dynamische IP-Nummern und «echte» Mail-Accounts gehören ebenfalls zum Konzept von HB Gary.

Ein solches Konzept erlaubt es beispielsweise dem Kunden, ein ganzes Heer von virtuellen Identitäten zentral zu steuern, sie in Foren, Blogs und sozialen Netzwerken interagieren zu lassen und so den Eindruck zu erwecken, es handele sich um eine ganze Schar von Nutzern, die eine bestimmte Meinung vertreten.

Wer sagt uns, daß eine solche Software, zumindest eine Vorstufe von ihr, nicht schon längst erfolgreich im Einsatz ist…

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What Steve Jobs And Bruce Springsteen Can Teach Entrepreneurs

22 Feb

The 5 entrepreneurial qualities that Steve Jobs shares with Bruce Springsteen are only 4. However, it’s worth reading it anyway.

Go to Forbes Blog
Picture via: Guimove

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Schirn: Surreale Dinge. Skulpturen und Objekte von Dalí bis Man Ray

21 Feb

Salvador Dalí
Hummer – oder aphrodisisches Telefon, 1936
Metall, Kunststoff, Gips
18 x 12,5 x 30,5 cm
© Museum für Kommunikation Frankfurt

Fotografie: © Salvador Dali, Fundació Gala-Salvador Dali /
VG Bild-Kunst, Bonn

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Meret Oppenheim
Pelzhandschuhe, 1936
Pelz, Holz, roter Nagellack
5 x 21 x 10 cm
Sammlung Ursula Hauser, Schweiz
Courtesy Hauser & Wirth
© VG Bild-Kunst, Bonn 2010
Fotografie: Hauser & Wirth Collection

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Marcel Duchamp / Enrico Donati
Prière de Toucher (Bitte berühren), 1947
Schaumstoff, Samt, Karton
30,5 x 34,5 x 6 cm
Sammlung L. Malle, Paris
© Succession Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2010 /
Estate of Enrico Donati
Fotografie: © Serge Veignant

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Marcel Marien
L’introuvable (Das Unauffindbare), 1937
Glas, Plexiglas
11 x 27 x 18 cm
Sammlung Sylvio Perlstein, Antwerpen
© VG Bild-Kunst, Bonn 2010

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Man Ray
L’énigme d’Isidore Ducasse (Das Rätsel von Isidore Ducasse), 1920/1972
Nähmaschine, Wolle, Schnur
45 x 58 x 23 cm
Marion Meyer Contemporain
Fotografie: © Serge Veignant / VG-Bild-Kunst Bonn (2010)

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Wem die Vorkommnisse und Geschehnisse um die komplett geklaute Dissertation unseres (noch) Verteidigungsministers Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg zu wenig surreal erscheinen, der kommt in der Ausstellung «Surreale Dinge. Skulpturen und Objekte von Dalí bis Man Ray» in der Frankfurter Schirn (vom 11. Februar bis zum 29. Mai 2011) voll auf seine Kosten. Und: Stünde die Einglasbrille von Marcel Marien unserem (noch) Verteidigunsminister nicht viel besser zu Gesicht? Und: Erinnert uns die Verpackungsarbeit von Man Ray nicht viel eher an Arbeiten von Christo, die zeitlich viel später entstanden? Fragen sind das mal wieder…

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Eiserne Lunge

21 Feb

Click to enlarge medically

«Die Eiserne Lunge war das erste klinische Verfahren, das zur künstlichen Beatmung von Patienten eingesetzt wurde. Es diente vor allem zur Versorgung von Poliomyelitis-Kranken. Die Methode ist heute weitgehend durch die Beatmung via endotrachealer Intubation ersetzt und wird nur noch in speziellen Fällen eingesetzt.

Das Verfahren geht auf Eugène Woillez und Ferdinand Sauerbruch zurück, die für die Thoraxchirurgie das Unterdruckverfahren entwickelt haben. Das Original einer Eisernen Lunge kann heute noch im Karl-Ludwig-Institut für Physiologie an der Universität in Leipzig betrachtet werden. Hier gab es in den 50er Jahren eine ganze Station mit Eisernen Lungen.

Der Patient liegt mit dem gesamten Körper oder nur dem Rumpf in einem Hohlzylinder. Der Kopf – und damit der Zugang zu den Atemwegen – verbleiben außerhalb des Zylinders. Die normale Atemtätigkeit wird durch rhythmischen Aufbau eines Über – und Unterdruckes innerhalb des Zylinders imitiert. Der Thorax des Patienten bewegt sich durch den Druckwechsel passiv mit: Unterdruck im Zylinder führt zum Einstrom von Luft in die Lungen (Inspiration), Überdruck im Zylinder zum Ausstrom (Exspiration).»

Komplettzitat via: Flexicon

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Jede große Nachricht hat irgendwann einmal klein angefangen…

20 Feb

Der große Vergrößerungsklick

Zitat: «Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort! Ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, daß die von mir verfaßte Dissertation kein Plagiat ist!»

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Seniles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Zur Feier des Tages eine vergleichsweise sachliche Auseinandersetzung mit unserem (noch) Superminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu den Themenbereichen «Plagiat», «Sampling» und «Abgabe einer falschen Versicherung an Eides Statt»

20 Feb

Sie alle sind Teil der Schwarmintelligenz, des sogenannten «Crowdsourcing», wollen mit allen Mitteln dazu beitragen, daß das Deutschlandfähnchen im Lande der Dichter, Denker und promovierter Juristen schön clean und sauber bleibt.

Foto von Sebastian Gerhard | via flickr

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Unser (noch) Superminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht, so wie es derzeit aussieht, nicht gänzlich unbegründet im Verdacht, zu seiner Dissertation mit dem schönen Thema «Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU», die ihm zudem das Prädikat Summa cum laude einbrachte, selbst so gut wie keine eigenständige Leistung eingebracht zu haben.

Zu Guttenberg selbst sagt, daß seine Arbeit kein Plagiat sei. Deshalb ist zunächst zu klären, was wir uns unter einem Plagiat im klassischen Sinne vorzustellen haben. Hierzu erlaube ich mir, jeweils ein künstlerisches Werk der Herren Pablo Picasso und Georges Braque gegenüberzustellen:

Click to enlarge significantly

Die beiden vorstehenden Bildnisse ähneln einander sehr. Signifikant ist, daß in dieser Phase des künstlerischen Schaffens der beiden Künstler, die grob im Zeitraum 1906 bis etwa 1911 anzusiedeln ist, Georges Braque unter künstlerischen Gesichtspunkten eindeutig innovativer unterwegs war und somit Pablo Picasso seinem kreativen Nebenbuhler Georges Braque immer hinterherhinkte, sodaß sich Picasso für seine eigenen Bilder schamlos der Ideen Braques bediente. Dieser Sachverhalt ist kunsthistorisch abgesichert, wenngleich er inzwischen wesentlich höflicher formuliert wird, wie dieser Artikel aus der New York Times von Michael Brenson (22. September 1989) beweist. Er befaßt sich mit der damaligen Ausstellung im Museum of Modern Art «PICASSO AND BRAQUE: PIONEERING CUBISM». Auch wenn sich Pablo Picasso in späteren Schaffensabschnitten künstlerisch wesentlich eindrucksvoller weiterentwickelte, als es dies Georges Braque vermochte; und Picasso somit völlig zurecht jenen Spitzenplatz in der Kunstgeschichte belegt, den er belegt, so ist nicht zu übersehen, daß ziemlich viele Werke Picassos, die in etwa in der Zeit zwischen 1906 und 1911 entstanden, nichts anders als Plagiate der Werke Braques darstellen.

Ein weiteres Beispiel aus jüngster Zeit:

Anlässlich der «Plagiarius Competition 2010» mit dem «Hyänenpreis» geehrt – für ein ganzes Rudel von Nachahmern. Der «Carrybag» von Reisenthel Accessoires, Puchheim. Und zehn recht ähnliche Körbe von: 1) Xin Hang Wujin Tools Dongyang Zhejiang, China 2) Arbor Handels GmbH, Österreich 3) Edwards Trade Company B.V., Niederlande 4) Berni Irio & Co. S.n.c., Italien 5) Bed Bath & Beyond Inc., USA 6) KODI Diskontläden GmbH, Oberhausen 7) TOP Marketing, Taiwan 8) Shanghai Light Industrial Products, China 9) Xiamen Helen Industry & Trade, China 10) Yilmaz Güntekin, Gelsenkirchen

Ein Plagiat stellt im Regelfalle die Kopie eines einzigen Gegenstandes oder musikalischen Werkes dar, der in nicht wenigen Fällen auf der geistigen Leistung eines einzigen Urhebers basiert. Da sich unser (noch) Superminister Karl-Theodor zu Guttenberg jedoch nach bisherigem Kenntnisstand über einhundert verschiedener Quellen bediente, die er nicht ordnungsgemäß durch Fußnoten kennzeichnete, kann – so abstrus es vielleicht klingen mag – in dem hier vorliegenden Fall nicht erfolgreich von einem Plagiat gesprochen werden.

Widmen wir uns also nun dem Prinzip des Samplings in der Musik. Unter der Rubrik «Rechtliches» steht dazu in der Wikipedia: «Unter bestimmten Voraussetzungen zulässig soll das Verwenden von kurzen Samples anderer Autoren im deutschen Rechtsraum nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. November 2008 sein. Zwar gebe es nach dem BGH keine zeitliche Grenze, ab der ein Stück eines Tonträgers nicht mehr vom Tonträgerherstellerrecht geschützt sei, es komme jedoch beim Sampling im vorliegenden Fall ein Recht zur freien Benutzung nach § 24 Abs. 1 UrhG in Frage, falls das neue Werk vom gesampelten einen so großen Abstand halte, dass es als selbständig anzusehen sei. Eine solche freie Benutzung sei allerdings wiederum in zwei Fällen auszuschließen: Erstens wenn der Sampler befähigt und befugt sei, die gesampelten Töne selbst einzuspielen; zweitens nach § 24 Abs. 2 UrhG wenn es sich bei der erkennbar gesampelten und dem neuen Werk zugrunde gelegten Tonfolge um eine Melodie handele. Zur genaueren Konkretisierung seiner Vorgaben auf den Fall hat der BGH den Rechtsstreit allerdings wieder an das OLG Hamburg als Berufungsgericht zurückverwiesen.» Im Klartext heißt das: Finger weg von nicht freigegebenem und urheberrechtlich geschütztem Material Dritter!

Und wie sieht es in der Fotografie bzw. der bildenden Kunst aus? Der Geschäftsführer der VG Bild Kunst, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, strengte bei Aufkommen neuer urheberrechtlich relevanter Fragestellungen, provoziert durch die signifikant neuen Möglichkeiten durch digitale Bildbearbeitung vor reichlich zehn Jahren (oder so), die Überlegung an, daß ein neues urheberrechtlich geschütztes Werk entstünde, wenn es aus mehr als sieben unterschiedlichen Bildquellen zusammengesetzt sei. Die ursprünglichen Urheber der «mehr als sieben Bildquellen» würden dann jeweils ihren urherrechtlichen Schutz an dem jeweils betroffenen Sample, bezogen auf den jeweiligen Verwendungsfall, verlieren.» Die Schilderung des vorstehenden Sachverhaltes erfolgt aus dem Gedächtnis. Sollte es sich in realiter anders verhalten haben, so bitte ich höflich um entsprechenden Hinweis, damit ich den vorstehend beschriebenen Sachverhalt umarbeiten kann!

Hierzu führt die angesehene Rechtsanwältin Margarete May in photos digital wie folgt aus: «Sowohl bei den auf herkömmliche Weise hergestellten Collagen, Montagen und verfremdeten Bildern als auch bei den durch digitale Bildbearbeitung hergestellten neuen Bildern stellt sich die Frage, ob diese Produkte verwertet werden dürfen, das heißt, ob der Bearbeiter oder neue Urheber des neuen Werkes die Bilder vervielfältigen, verbreiten, veröffentlichen oder sonstwie nutzen darf.

Bei der Veröffentlichung und Verwertung muß man unterscheiden zwischen Bearbeitungen und selbstständigen Werken, die in freier Benutzung der Werke eines anderen entstanden sind. Bearbeitungen dürfen nur mit Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten Werkes veröffentlicht und verbreitet werden, während die selbständigen Werke ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes verwertet werden dürfen.

Für die Abgrenzung kommt es darauf an, inwieweit sich der Bearbeiter vom zugrundeliegenden Werk gelöst hat. Bei dem neuen selbständigen Werk muß eine völlige Lösung von der Vorlage erfolgt sein und ein neues eigenständiges Werk mit einem eigenen Wesenskern entstanden sein, zu dem die Vorlage nur eine Anregung gegeben hat. (vgl. Fromm/Nordemann: Urheberrecht §24 Rdnr 2). Ein selbständiges Werk liegt beispielsweise meist bei Collagen oder Fotomontagen vor, bei denen der Künstler nur Teile anderer Werke zu einer völlig anderen aussagekräftigen Bildidee zusammenfügt.

Bei der elektronischen Bildbearbeitung dürfte es sich in den allerseltensten Fällen oder so gut wie nie um freie Benutzung handeln, da der Bearbeiter die Ursprungswerke jedenfalls teilweise im Original übernimmt und sich also nicht völlig von der Vorlage gelöst hat, sondern gerade mit dem Ursprungswerk arbeitet.

Auch wenn also ein Bearbeiter am Bildschirm ein neues Werk geschaffen hat, das urheberrechtlich geschützt ist, darf er dieses neue Bild nur mit Zustimmung der Urheber der Ursprungswerke verwerten.»

Wir sehen also, daß der augenscheinlich noch einzig verbleibende und hinreichend verlockende Fluchtweg unseres (noch) Superministers Karl-Theodor zu Guttenberg, nämlich, sich auf den Standpunkt von Joseph «Jeder Mensch ist ein Künstler» Beuys zu versteifen, um somit in den Genuß eines möglicherweise anderen Urheberrechtsschutzcharakters für seine seltsame Copy&Paste-Aktion zu kommen, ebenfalls einen Weg in die Sackgasse darstellt.

Karl-Theodor zu Guttenberg hat, wie es üblich ist, seine Dissertation zusammen mit einer Erklärung an Eides Statt abgegeben, in der er versichert, daß er die Dissertation selbständig und ohne unerlaubte fremde Hilfe angefertigt, keine anderen als die von ihm angegebenen Schriften und Hilfsmittel benutzt und die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen kenntlich gemacht hat.

Für den Fall, daß eine falsche Erklärung bzw. Versicherung an Eides Statt abgegeben wurde, klärt § 156 StGB über die rechtlichen Konsequenzen auf: «Wer vor einer zur Abnahme einer Versicherung an Eides statt zuständigen Behörde eine solche Versicherung falsch abgibt oder unter Berufung auf eine solche Versicherung falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.»

Seiten, auf denen nicht durch Fußnoten gekennzeichnete Textstellen Urheber Dritter gefunden wurden, sind schwarz gekennzeichnet. Das Inhaltsverzeichnis (Seiten 1-14) und Anhänge ab Seite 408 (blau) wurden bei der Berechnung der Prozentzahl nicht einbezogen. Seiten mit mehreren, nicht gekennzeichneten Textquellen verschiedener Urheber, sind rot dargestellt. Lediglich der weiße Anteil zeigt Seiten auf, die von Karl-Theodor zu Guttenberg ohne jegliche fremde Hilfe und Zuhilfenahme geistigen Eigentums Dritter gefüllt wurden.

Auf etwa 68% der Dissertationsschriftseiten Karl-Theodor zu Guttenbergs finden sich also nicht gekennzeichnete Zitate von teilweise erheblichem Umfang. Karl-Theodor zu Guttenberg selbst verweist auf über 1200 angeblich korrekt gesetzte Fußnoten. Wir müssen davon ausgehen, daß sich die Inhalte dieser 1200 Textquellen mengenmäßig auf den restlichen 32% der Seiten befinden. Was heißt das konkret? Heißt das, daß sich in der Dissertationsschrift von Karl-Theodor zu Guttenberg möglicherweise nicht ein einziger von ihm selbst verfaßter Satz befindet? Die Opposition im Deutschen Bundestag mutmaßt, daß unser derzeitiger Verteidigungsminister möglicherweise einen Ghostwriter beschäftigte. Das glaube ich wiederum nicht. Meine Vermutung: Er hat sich alles selbst zusammengeklaut. Denn den dadurch entstandenen Genuß, andere Wort für Wort für sich ohne deren Wissen arbeiten zu lassen, wollte und konnte er sich nicht entgehen lassen.

Federführend in der Aufklärung um die Unregelmäßigkeiten in der Dissertationsschrift von Karl-Theodor zu Guttenberg ist GuttenPlagWiki. Wie diese Plattform funktioniert, darüber berichtet der Stern-Artikel «Das Netz jagt Dr. Copy & Paste».

GuttenPlag Wiki stellt klar: «…, dass diese Aktion nichts mit politischer Ausrichtung, persönlicher Schmutzkampagne oder ähnlichem zu tun hat. Unser Ziel ist, die wissenschaftliche Integrität eines Doktortitels in Deutschland zu sichern, damit auch weiterhin eine korrekte wissenschaftliche Arbeitsweise von Trägern eines solchen Titels erwartet werden kann. Durch Aufdecken der existierenden Plagiate in der vorliegenden Dissertation versuchen wir, der Bayreuther Prüfungskommission die Arbeit zu erleichtern. Sollten sich auch Dissertationen von Politikern am anderen Ende des Spektrums durch Plagiate „auszeichnen“, hätten wir keinerlei Probleme, genauso zu verfahren.»

Bleibt abschließend nur noch die Frage zu klären, wie lange wir es uns eigentlich noch leisten wollen, eine solche Person in einer wichtigen Schlüsselposition unserer Gesellschaft weiterhin nach Belieben schalten und walten zu lassen. Quousque tandem?

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Erste Nacht

20 Feb

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Du nimmst mich runter an den Fluß
Und gibst mir dort den ersten Kuß.
Ich schwebe nun auf Wolke sieben,
Denn es ist klar, daß wir uns lieben.

Wir lauschen auch dem Wasserrauschen,
Wir dabei zärtlich Küsse tauschen.
Langsam geht der Tag zuende,
Unsre Blicke sprechen Bände.

Wenn sich unsre Herzen spür’n,
Werden sie das Feuer schür’n.
In unsrer allerersten Nacht
Ward dies‘ Wunder uns vollbracht!

Wir können es kaum glauben,
Daß wir uns unseren Atem rauben.
Immer wenn wir uns anblicken,
Hör’n die Uhren auf zu ticken.

Täglich scheint für uns die Sonne nett,
Wir baden nun in meinem Bett.
Ein Paar sind wir und woll‘n es bleiben
Und auf dem Floß der Liebe treiben.

Wenn sich unsre Herzen spür’n,
Werden sie das Feuer schür’n.
In unsrer allerersten Nacht
Ward dies‘ Wunder uns vollbracht!

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Magnetic Breasts

19 Feb

via: Five All Mine

Handicapped Communication?

19 Feb

Now we know what this 140 digits thing means…

via: Bits and Pieces

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Rein Vollenga

18 Feb

Click to enlarge dramatically

via: I blog d’autore

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Na Lego…by Temujin Doran

17 Feb

Watch the great video via IGNANT