Archive | May, 2011

Olaf Leu zieht vor handverlesenem Publikum im Design Center Stuttgart den zweiten Teil seiner «Bilanz»

30 May

Screenshot DDC.de – Alle Fotos zum Vergrößern bitte anklicken!

Über Olaf Leus ersten Teil seiner «Bilanz» schreibt Prof. Dr. Klaus Klemp, Ausstellungsleiter Museum für angewandte Kunst in Frankfurt am Main: «Authentizität scheint zum neuen Modewort des Designs zu werden. In der Biografie von Olaf Leu findet man allerdings keinen modischen, sondern einen wahrlich authentischen Gestalter wieder, der vor allem kenntnisreich vermittelt, dass Design weniger ein Kunststück, sondern vielmehr ein komplexer Prozess ist, der gesteuert sein will. Und darin war Olaf Leu immer ein ebenso bravouröser und brillanter wie auch in jeder Hinsicht effektiver Dirigent.»

Und Rudolf Paulus Gorbach, Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft München von 1996 bis 2007, schreibt: «Olaf Leus überaus vielseitige Tätigkeit, seine Arbeit als Gestalter, Lehrer und Autor führte zu seinem hohen Ansehen, nicht nur in unserer Branche. Meine und die späteren Generationen profitieren von seinen Themen und Projekten noch heute, hatte Leu den tdc und den adc of New York doch nach Deutschland gebracht und damit die amerikanische Gestaltung und Typografie nach Deutschland vermittelt. Beispiele dafür sind die wunderbaren Broschüren und Drucksachen für die Druckfarbenfabrik Gebr. Schmidt. Dass man einmal so schön werben durfte! Mit großem Interesse und Vergnügen habe ich den ersten Band seiner ›Bilanz‹ gelesen, die nicht zuletzt auch für ein außergewöhnliches Stück Typografiegeschichte steht. Und schließlich durfte auch die ›tgm‹ erheblich an Olaf Leus Typografie-Leben teilhaben.»

Olaf Leu beschreibt in seinem zweiten Bilanz-Teil seine prägenden Stationen als Packungs- und Kalender-Gestalter, als Weltenbummler in Sachen Design, als Typograf und Schriftenentwickler, als Corporate-Designer, als Design-Juror, als Design-Consultant, als Designer-Kollege, als Design-Lehrer; lebensnah, lehrreich, unterhaltsam, zuweilen launig – und sehr persönlich erzählt. Auch Kollegen kommen zu Wort. Wer dieses Buch gelesen hat, weiß, wie und warum Olaf Leu wurde, was er (bis heute) ist: Eine Designlegende, die sich einmischt, gerne auch mal provoziert, die Qualität des Ergebnisses immer konsequent im Auge behält und dabei keine Kompromisse macht, kurzum – Vorbild für eine Gestaltergeneration, die sich mehr denn je über Pixel denn über Kommunikation zu definieren scheint.

Und mit dieser Designlegende saß ich also kürzlich zusammen in einem fortschrittlichen Automobil, um mit Zwischenstop in Frankfurt am Main in Richtung Design Center Stuttgart zu fahren. Zunächst trafen wir an einer Tankstelle zufälligerweise Prof. Volker Liesfeld und danach auf Anne Deile und DDC-Vorstandsmitglied Peter Zizka im Hause Heine/Lenz/Zizka. Anschließend ging’s gemeinsam in die baden-württembergische Landeshauptstadt. Zuvor beschenkte mich Peter Zizka noch mit diesem Buch, das ich nach Lektüre hier noch rezensieren werde.

Olaf Leu wünscht sich etwas mehr natürliches Leselicht, das mit viel Fingerspitzengefühl von oben durch die Decke dringen möge.

Peter Zizka kommt dieser Bitte gerne nach und öffnet behutsam die Tageslichtluke des Heine/Lenz/Zizka-Tageslichtdesignstudios.

Na bitte! Nun konkurrieren sowohl Plastikflaschenschraubverschluß als auch Krawatte vorbildlich um die Aufmerksamkeit des Betrachters – ein ergiebiges, visuelles Streitgespräch zweier wichtiger Gebrauchsgegenstände beginnt, wobei der Schlips den eindeutig besseren Platz an der Sonne für sich zu verbuchen weiß. Klarer Punktesieg. Nebenbei ist nun ebenfalls genügend Leselicht eingetroffen! Einer gesunden Vorbereitung auf den anstehenden Leseabend steht nun nichts mehr im Wege.

Während der Fahrt haben wir genügend Zeit, um die richtig wichtigen Fragen des Lebens eingehend zu erörtern, die sich nach abschließender Bearbeitung vorbildlich verpackt bequem schultern lassen.

Peter Zizka und Prof. Olaf Leu werden durch das Design Center Stuttgart auf dem Parkplatz freundlicher in Empfang genommen.

Olaf Leus «Bilanz»-Exemplare genießen auf dem Weg zum Aufzug umfangreichen Personenschutz durch die Design-Engel des Design Center Stuttgart.

Erster Stock.

Noch vor der eigentlichen Lesung werden erste Gespräche mit Designinteressierten geführt.

Sogar die Unterseiten der Treppenstufen zum Leseraum geben Auskunft über die Themenvielfalt der Bibliothek des Design Center Stuttgart.

Die Stimmung ist hervorragend.

Die Lesung beginnt, und die Bilder sprechen für sich:

Begleitet von regem Applaus erklärt Olaf Leu seine Bilanzierung für beendet.

An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen, von rechts nach links, teil: Jochen Rädeker, Geschäftsführer Agentur strichpunkt sowie Vorstandssprecher ADC; Conny Winter (ADC und BFF), Fotograf; Prof. Olaf Leu, Ehrenmitglied DDC; Peter Zizka Heine/Lenz/Zizka sowie DDC-Vorstandsmitglied in seiner Eigenschaft als Moderator der Podiumsdiskussion.

Nach der Podiumsdiskussion herrscht reges Treiben an der «Bilanz-Tränke». Jeder möchte sein persönliches Exemplar von Olaf Leu signiert bekommen.

Das Signieren nimmt kein Ende: Peter Zizka, Christiane Nicolaus, Conny Winter, Jochen Rädeker und Prof. Olaf Leu.

Ah! Da kommt mein persönliches Exemplar. Sehr gut!

Ausgezeichnete Stimmung bis zum Schluß: Peter Zizka, Jochen Rädeker, Christiane Nicolaus, Anne Deile, Olaf Leu.

Was soll ich abschließend sagen? Olaf Leus zweiteilige «Bilanz» ist das Standardwerk für jeden, der sich für konzeptionelle Gestaltung in seiner disziplinierten Form interessiert. Wer es nicht liest, braucht sich deshalb auch nicht zu wundern, daß ihm entscheidende Informationen für ein wirkungsvolles Designverständnis vorenthalten bleiben. Und ganz nebenbei: Zwischen den Zeilen stehen ebenfalls dick und fett jede Menge Empfehlungen, wie man eine erfolgreiche Akquise betreibt. Ach ja, und was ich mich angesichts des unglaublich umfangreichen Tätigkeits- und Bilanzberichtes von Olaf Leu frage: «Gibt es etwa einen Weg, zwanzig Jahre lang erfolgreich das Schlafen zu vermeiden?» Falls ja, so möge er darüber bitte unbedingt in seinem dritten Teil referieren!

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Inside New York’s Art World: Milton Glaser, 1978

30 May

Just a must-see!

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Phax Poldth: «Romananfangsfragmente und andere Unzulänglichkeiten»

30 May

Bildquelle: Miki gefangen im Netz

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Früher, ja früher, da war er ein angesehener Schriftsteller. Man bewunderte ihn für seinen intellektuell lasziv-dandyesken Schreibstil, der beim Leser den Eindruck erweckte, als mangele es ihm, dem großen Schreibergeist, einfach an gar nichts. Er leistete sich den Luxus, Kaffee mit Salz und Zimt zu würzen – und dieses Konsumverhalten seinen Gegnern, quatsch, Lesern zu empfehlen. Doch seit geraumer Zeit zittern ihm die Finger, leidet er an einer Schreibsperre, kommt er über das Verfassen fragmentarischer Textfetzen nicht mehr hinaus, verbringt er viel zu viel Zeit im Zwischennetz und verbeißt sich in selbstgerechter Manier gnadenlos in Spiegelfechtereien mit einem «bösen» Geist, der ihn eigentlich nur mal hin und wieder freundlich grüßen wollte. Er stumpft emotional ab, ist immer seltener er selbst. Inzwischen von der fixen Idee beseelt, den Auftrag zur Weltrettung erhalten zu haben, geht er kaum noch vor die Tür. Sogar seine Comictextideen nehmen Schaden. Drogen? Das an der Unbeschwertheit nagende Älterwerden? Nein, intellektuelle Verblendung. Schade um das bewährte Phaxgerät.

Er steckte seinen Schlüssel ins Schloß, drehte ihn entschlossenen Geistes um – und dachte dabei an einen Elefanten, der unter der von seiner Großmutter gehäkelten Tagesbettdecke «La mer» von Charles Trenet trompeten konnte. Das Leben könnte ganz schön schön sein. Man müsste es nur wollen!

Das Leben ist ein großer Kindergarten.

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Gesine Gürtelfräckler: «Spirituelle Heilbilder»

30 May

«Click to reach total sharpness»
Original Sprituelles Heilbild einfach ein paar Stunden konzentriert
betrachten – und die Kopfschmerzen sind wie weggeblasen. Garantiert!

Gesine Gürtelfräckler ist in den Kreisen esoterischer Glaubensvermittlung alles andere als ein Unbekannte. Kurz nach ihrer Geburt erzeugte sie ihr erstes kleines Energiefeld, wodurch ihre Eltern gebürenfrei Ortsgespräche führen konnten, in der Schule wußte sie immer alles vorher und auch besser; und im Jahre 1597 bemalte sie erstmals Johann t’Serclaes von Tilly ausgiebig die Füße, die Grundsteinlegung für seine spätere erfolgreiche Teilnahme in verantwortlich leitender Funktion am dreißigjährigen Krieg. Gürtelfräckler damals zum Friedlandreport: «Es geht mir immer um die Freisetzung selbstheilender Kräfte, die nicht nur dazu geeignet sind, das individuelle Regelsystem im medizinischen Sinne zu überarbeiten, sondern insbesondere auch komplette Einwohnergruppen ganzer Kontinente. Eine regelmäßig verabreichte Fußreflexzonenbemalung kann da nur hilfreich sein.»

Gesine Gürtelfräckler ist, das sieht man ihren Spirituellen Heilbildern ganz deutlich an, ein brodelndes Kernkraftwerk, dessen Brennstäbe niemals ausgetauscht werden müssen: gelegentliches Fingernägelkauen ist da völlig ausreichend. Früher probierte sie es versuchsweise mal mit der Einnahme von Braunkohletabletten, aber davon habe sie immer Verstopfungen bekommen; die ausschließliche Lichtnahrungsaufnahme sei auch nicht ganz «ihr Ding gewesen», so Gürtelfräckler einige Jahrhunderte später kurz und bündig in einem «Stern-Gespräch».

Gesine Gürtelfräcklers Lichtfarbgemälde mit übergeordnetem Heilcharakter erscheinen rechtzeitig zur nächsten Buchmesse in einem großformatigen Sammelband im Leinenschuber in der «Regenbogenspezialedition Suhrkamp», persönlich von Ulla Berkéwicz-Unseld unter Vertrag genommen, die nach eigenem Bekunden ihr bisheriges Überleben in dieser harten Welt Gesine Gürtelfräcklers spirituellen Heilbildern zu verdanken habe. Berkéwicz-Unselds Erfolgsrezept: «Einfach ein Heilbild von Gersine ein paar Stunden konzentriert betrachten – und die Kopfschmerzen sind wie weggeblasen.»

Zum sechzigjährigen Suhrkamp-Jubiläum gibt es jetzt sämtliche Regenbogenbände (Designkonzept von Willi Fleckhaus) im praktischen Spezialdesignregal von Rafael Horzon, das sich in der Lage sieht, alle 800 Suhrkamp-Regenbogenbände aufzunehmen, und zwar für entspannte € 5.990,–.

Wem das allerdings immer noch nicht Heilbild- und -kraft genug ist, der kann nun seine Regenbogenpackung um den stattlichen Heilbilder-Sammelband Gesine Gürtelfräcklers erweitern. Er muß dafür lediglich seinen persönlichen Banküberweisungsbetrag inhaltlich verdoppeln, und wird dafür jedoch im Gegenzug während seiner restlichen Lebenszeit aller Voraussicht nach nie wieder mit irgendwelchen Problemen konfrontiert werden. Ist das nicht schön?

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Erin Han­son: «Want versus Need»

30 May

Website Erin Hanson
via: Design You Trust

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Hommage an Sigmund Freud mit einer Ballade an eine Spätromantikerin mit gelegentlicher Todessehnsucht

29 May

Click to enlarge freudly

flashlight painting by Andreas Baier

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Liebe Barbie!

Natürlich kannst mit Arsen Du Dich verköstigen,
Oder auch vom Balkon Dich stürzen.
Natürlich kannst mit Tragödien Du Dich belustigen,
Oder mit Pfeffer Deinen Goldfisch würzen.
Natürlich kannst eine Schlange an Deine Brust Dir legen,
Oder Dir die selbstgegossene Kugel geben.
Natürlich kannst Du Dir Deinen eignen Richtblock sägen,
Oder auch am Galgen nach mehr Länge streben.

Natürlich kannst Du Dich auch noch erstechen,
Oder um die letzte Mahlzeit bitten.
Natürlich kannst Du auch den Schirlingsbecher zechen,
Nur: In dieser Zeit die falschen Sitten.
Heute kann man nämlich auch beim Fensterputzen
Den lang erhofften Abflug schaffen.
Oder auch beim pflichtbewußten Rosenstutzen
Mittels Schere sein entstelltes Antlitz straffen.

Natürlich kannst Du auch das Gas entfachen,
Oder mit Kohlenmonoxid ins Jenseits dösen.
Natürlich kannst Du auch Freund Freud belachen,
Oder in der Wanne Dein Ehrenwort einlösen.
Sollte jedoch plötzlich Dir all‘ dies‘ nicht mehr behagen,
Weil der Tod Dir zu oft, zu ordinär geworden,
Dann geh‘ Dich mit Dir selbst vertragen:
Streiche die Aktion und laß‘ das Morden.

Denn natürlich magst auch Du der Wälder bunter Blätterreigen.
Denn natürlich magst auch Du nachts auf nasse Dächer steigen.
Denn natürlich magst auch Du auf den Brettern Dich verneigen,
Um es Dir und mir und allen anderen zu zeigen!

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Computerfehler sorgt für Massenentlassung von Schwerverbrechern aus amerikanischen Gefängnissen, wobei der verantwortliche Rechner jegliches Fehlverhalten bestreitet, mehr noch: Er sagt, daß er lediglich mitgedacht habe!

29 May

Ein angeblicher Computerfehler soll für die versehentliche vorzeitige Entlassung von insgesamt knapp 450 in amerikanischen Gefängnissen einsitzenden Schwerverbrechern verantwortlich sein. So berichtet BoingBoing.

Allerdings brachte besagter Computer nach einem eingehenden polizeilichen Verhör zu seiner Verteidigung vor, daß er regelmäßig die Los Angeles Times lese. Und dort habe nun mal gestanden, daß der höchste californische Gerichtshof entschieden habe, wegen akkuter Überfüllung der Gefängnisse zwischen 38.000 und 46.000 Strafgefangene vorzeitig auf freien Fuß zu setzen, um dadurch wieder einen menschenwürdigen Strafvollzug im Allgemeinen zu ermöglichen. Deshalb, so der Computer weiter, habe er durch sein Handeln zeigen wollen, daß er in der Lage sei «mitzudenken».

Die amerikanische Bundespolizei und der Computer sind in einem abschließenden Gespräch übereingekommen, daß der Rechner zukünftig keine eigenmächtigen Entscheidungen mehr treffen werde. Im Gegenzug gewähre man ihm uneingeschränkten Zugriff auf Stanley Kubriks Film «2001: Odyssee im Weltraum».

Darüber hinaus betonten beide Parteien, wie wichtig eine harmonische Zusammenarbeit für den zukünftigen Fortbestand der Menschheit sei.

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Ihre Aufgabe fürs Wochenende!

28 May

Durchstreifen Sie das Netz. Suchen Sie Bilder, die Menschen bei der Übergabe von überdimensionierten Scheckformularen zeigen. Legen Sie mit diesen Bildern einen Blog an. Für dieses Vorhaben eignet sich am besten ein Tumblr-Blog. Lassen Sie sich einen schicken Namen für Ihr Blog einfallen. Zum Beispiel «Scheck, Schleck, Keck!», oder so. There you go. Sie jetzt Mitglied in einer starken Gemeinschaft. Herzlichen Glückwunsch!

Photo via: Badische Zeitung

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Hey U! What Song R U Listening 2?

28 May

«Hey you! What song are you listening to?» is the question New Yorkers with headphones have been asked. Coudal Partners think: «Simple and great.»

via: Coudal Partners

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Tribute to Museum-of-Modern-Art-Director Alfred Barr – By Daniel Feral: «History Of How Art Is Influencing Art (1940 – 2010)»

27 May

The «see conference» is about visualising information. The results are becoming more and more artifical. Charts look more and more like paintings from Fernand Léger for example. Or a psychedelic drawing from Klaus Voormann. And it’s getting more and more complicated to understand what it’s all about. The less a chart is understandable the less I feel responsible for understanding it – and the more I like it. Therefore, the one above is really, really great! Visit also Pantheon.

via: C-monster

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Osama Bin Lazilla

27 May

Das amerikanische Satiremagazin The Onion läßt Osama Bin Laden auferstehen und in gozillaesker Manier New York City zerstören. Wer sich über das komplette Ausmaß Bin Lazillas sinnloser Zerstörungswut informieren möchte, der kann das hier tun.

via: Crackajack’s Nerdcore

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Bernardo Rodrigues: «House On The Flight Of Birds»

27 May

Wir berichten im Meerschweinchenreport nicht über viele Bauwerke, aber wenn ein Haus so aussieht, wie das hier abgebildete, so kommen wir nicht umhin, eine der wenigen Ausnahmen zu machen: Das Haus von Architekt Bernardo Rodrigues ist schlicht: eine feine Behausung. Gerne würden wir darin leben, atmen – unser Lebenssüppchen kochen. Einfach nachfolgenden Dezeen-Link anklicken und staunen, den Herd aktivieren und schlafen.

via: Dezeen

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Klas Herbert: «Short Story Poster»

26 May

Click to enlarge significantly

Website Klas Herbert
via: This isn’t happiness

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Tom Gallant: «Porn-Papercuts And Origami»

26 May

Crackajack’s Nerdcore stellt uns Tom Gallants aufwendige florale Scherenschnitte sowie Origami vor, die er aus Pornomagazinseiten fertigt. Großartige Arbeiten!

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BoingBoing Binds Readers By Presenting The New «Sony Vaio S» Coming Along In Brown, Gold, Brown Sugar And …

26 May

Cocaine? BoingBoing has found an interesting way providing its readers with the unique feeling of guessing around, around, around …

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Terence Chang Meets Andreas Feininger

26 May

This photo was taken on December 18, 2009 in
Bayside Manor, Millbrae, CA, US, using a Canon EOS 50D

Neatorama features Terence Chang’s [Flickr] long exposure photographs of airplane takeoffs. Unfortunately, Neatorama’s John Farrier forgot to mention the artist’s source: Bauhaus photographer Andreas Feininger:

Photo Andreas Feininger taken from Pasa La Vida.

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Our 1000th Post: «Artist Unknown»

26 May

via: Bombe.Tv

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Ben Vautier (sort of): «Palace Hotel, Norfolk»

25 May

Website Ben Vautier

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Ozan Danışman’s Most Impressive «Lutschruinen»

25 May

More on Ozan™’s Flickr Account

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Ai Weiwei: «Jacko’s Reenactment Center»

25 May

Michael Jackson Sculpture by Maria von Kohler

The Quietus writes: «An east London music studio’s installation of a life-sized statue of Micheal Jackson dangling a baby out of the window has generated wild and menacing fury from Jackson fans. ‘Madonna and Child’, by artist Maria von Kohler, was positioned by a window at The Premises Studio last week and has since generated such a backlash on Jackson fan sites that police have been enlisted to investigate death and arson threats.» You should read the rest about this amazing story on The Quietus.

The Chinese artist Ai Weiwei has created in cooperation with the Chinese government a «Jacko’s Reenactment Center» that is particularly designed to inform the public about the dangerous aspects of being or becoming an artist. This was the prize Ai Weiwei was supposed to pay in order to be happily released by his contract partners last week.

The press, however, writes: «Changchun, China — A man grabs a 22-year-old woman after she tried to kill herself by jumping out of a window of a seventh-floor building in northeastern China’s Jilin province. The bride cut her wrists and tried to commit suicide after her boyfriend broke up with her just before the marriage.»

I think, however, we shouldn’t pay too much attention to that what the press is writing all the time.

PHOTOGRAPH BY: AP / Associated Press
via: Los Angeles Times; Framework

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