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Al Pacino And Christopher Walken Are «Stand Up Guys» In Los Angeles

22 May

The information goes like this: Actors Al Pacino and Christopher Walken walk down the streets as they film their new movie, «Stand Up Guys» on April 11, 2012 in Los Angeles, California.

Please read the breathtaking interview with Al Pacino on Huffington Post why he injured his eye. Simply amazing!

Photo credit: PHOTOGRAPH BY AKM-GSI / Barcroft Media. UK Office, London.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Vincent del Brouck: «The Dinosaur, My Friend, Is Blown In The Wind»

15 May

Website Vincent del Brouck
via the New Shelton wet/dry

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Kate Moss In Bed With Lucian Freud

19 Apr

Jan. 17, 2012 – Lucian and Kate Moss in Bed, 2010 (1) … STUDIO LIFE Photographs by David Dawson at Hazlitt Holland-Hibbert from 30 January to 2 March 2012 (Credit Image: © David Dawson/UPPA/ZUMAPRESS.com)

Also, wenn wir schon im vorangegangenen Artikel «Ritalin vs. Pizza Express» ein drogenkonsumentenrelevantes Thema mit Psychiatriehintergrund gewählt haben, so darf nun natürlich ein Foto von Kate Moss (stellvertretend für Drogen) und Lucian Freud (stellvertretend für Vater Sigmund) nicht fehlen. Gefertigt wurde es von David Dawson, von dem noch bis Mitte Mai in der Pallant House Gallery die Ausstellung David Dawson: Working with Lucian Freud in sehenswerterweise zu sehen sein wird.

via: Pas Un Autre

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Kai Diekmanns jüngster Alptraum

18 Apr

Der BILD-Chefredakteur Kai Diekmann wurde gestern Nacht überraschend aus der Haft, quatsch, aus einer der Hauptstadt angemessenen Spielhölle heraus gekidnappt. Die Entführer fordern als Bedingung zur Freilassung des verhinderten Heldentenors, daß alle Bundestagsabgeordneten unter notarieller Aufsicht und im Rahmen einer von allen Fernsehsendern live zu übertragenden Bundestagssondersitzung jeweils und unisono eine Dose Hundefutter schmatzend zu verspeisen hätten. Im direkten Anschluß daran habe eine fruchtvolle Debatte über die nachhaltige Senkung der dramatischen Staatsschulden zu erfolgen. Was mit Diekmann passieren werde, wenn den Forderungen nicht nachgegeben würden, war bis zum Redaktionsschluß leider nicht in Erfahrung zu bringen. Allerdings denkt sich unsere Redaktion bereits ihren Teil.

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Das Lied der Banjowelpen

7 Apr

Herrmann von Banjo mit einer seiner beiden Welpen

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Der Sturm, er goß, er wurde Sonne,
Diogenes denkt, daß seine Tonne
Schützend weiß, geblechtelt ganz,
Hechelnd beißt in Eigenschwanz.

«Regie!» – It should have better heißen,
«Colgate» helps beim Better-Beißen.
Schön, daß uns die Götter helpen:
Es klingt das Lied der Banjowelpen.

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Johnny Crushingham jr: «Mainplainpaintrain»

4 Apr

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Salvador Dalí: «Each morning when I awake, I experience again a supreme pleasure — that of being Salvador Dalí.»

4 Apr

Eddie Adams, Saigon Execution, Vietnam, 1968

Read: SUSIE LINFIELD: «An Excerpt from ‘The Cruel Radiance, Photography and Political Violence’» (2010)

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Richard Paul Lohse: «Honi Soit Qui Mal Y Pense»

2 Apr

Click to play!

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The greedy Gier: «Gordon Gekko versus Max Uthoff»

29 Feb

Actor Michael Douglas is shown in his role as Gordon Gekko from the 1987 Oliver Stone film “Wall Street” in this publicity photo released to Reuters September 15, 2009. Twenty-two years after appearing on the big screen, and one year after the collapse of investment bank Lehman Brothers, the film character Gordon Gekko continues to resonate on Wall Street. The “strip and flip” corporate raider played by Michael Douglas will make his comeback in Oliver Stone’s “Wall Street 2,” which began filming in New York this week. The sequel is set in 2008 during the run-up to the financial meltdown with Gekko emerging from two decades behind bars. To match feature LEHMAN/GEKKO. REUTERS/20th Century Fox/Handout (UNITED STATES ENTERTAINMENT BUSINESS) NO SALES. NO ARCHIVES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS

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«The point is, ladies and gentleman, that greed — for lack of a better word — is good. Greed is right. Greed works. Greed clarifies, cuts through, and captures the essence of the evolutionary spirit. Greed, in all of its forms — greed for life, for money, for love, knowledge — has marked the upward surge of mankind. And greed — you mark my words — will not only save Teldar Paper, but that other malfunctioning corporation called the USA. Thank you very much.» Zitat aus dem Film «Wallstreet» von Oliver Stone» (1987)

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Gordon Gekkos Plädoyer für die Gier steht Max Utoffs Giergedicht entgegen. Er trug es u.a. am 22.3.2011 in Neues aus der Anstalt vor. Es ist im Zeitfenster 00:20:20 – 00:22:00 zu sehen; und zwar hier.

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PISA-Studie: «Erstmals belegt Deutschland dank eines neuen Analyseverfahrens den ersten Platz»

19 Feb

Machen gerne Nägel mit Köpfen: Jan und Thorben von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisgesamtschule in Untergruppenbach nehmen auf Einladung der OECD an einem Außentermin für nachhaltige Umweltarbeit teil. Hier analysieren sie gerade die erhöhte CO2-Aufnahmebereitschaft des von ihnen entwickelten Bio-Rasens mit USB-Anschluß.

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Fakten über die OECD:
Die PISA-Studie der OECD untersucht, inwieweit Schülerinnen und Schüler gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit die Kenntnisse und Fähigkeiten für eine volle Teilhabe an der Wissensgesellschaft erworben haben.

Die OECD steht grundsätzlich auf dem Standpunkt, daß die Daten der PISA-Erhebung aus Gründen der Transparenz, der Freiheit und Förderung der (Bildungs-)Forschung allgemein zugänglich gemacht werden sollten. Es obliegt jedoch den Mitgliedsländern, wie sie den Zugang zu nationalen PISA-Daten regeln, die über den internationalen PISA-Datensatz hinausgehen.

Die Arbeit der OECD basiert auf einer kontinuierlichen Beobachtung der Entwicklung in den Mitgliedsländern und außerhalb der OECD.

Die OECD ist übrigens die Nachfolgeorganisation der Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC). Mit Unterstützung der Vereinigten Staaten und Kanadas wurde diese 1947 zur Koordinierung des Marshall-Plans für den Wiederaufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Als Hauptquartier bezog die OEEC 1949 das Château de la Muette in Paris. Dort hat die OECD noch heute ihren Sitz.

Das Budget für 2011 lag bei 342 Mio €.

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‪Wulff bricht sein Schweigen | EXTRA 3NDR‬

12 Feb

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Es ist schon irgendwie lustig: Ein einziges Mal wähnt sich der BILD-Chefredakteur Kai Diekmann in der Rolle des Hochnotseriösjournalisten und schon kriegt er das Opfer seiner Begierde, nämlich Christian Wulff, einfach nicht weg vom präsidialen Schöneaussichtfenster. Letztes Jahr schon mußte er eine herbe Niederlage einstecken: Der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ließ sich trotz intensiver BILD-Unterstützung und mit einer massiv künstlich aufgepeppelten Menge an sogenannten «Facebook-Fans» (Meerschweinchenreport berichtete hier und löste dadurch eine bundesweite Diskussion in der Presse aus) nicht im Amt halten. Er mußte zurücktreten.

Kai Diekmann nicht. Er blieb und bleibt. Vorerst. Denn wie lange sich der Springer-Verlag noch einen saft- und kraftlosen Chefredakteur leisten möchte, der den Lesern gegenüber Versprechen abgibt und sie dann nicht einzulösen vermag, ist fraglich. Weiß er denn nicht, daß er dadurch seine Leserschaft und somit einen nicht unerheblichen Teil der bundesdeutschen Arbeiterklasse demoralisiert? Jeder einzelne von ihnen wird sich fragen: «Was kann ich armes Würstchen denn noch ausrichten, wenn selbst der große Diekmann an den sich selbst gesteckten Zielen kläglich scheitert?» Tja, Herr Diekmann, wie leicht steht da urplötzlich der Vorwurf der Wirtschaftskraftzersetzung im Raum. Angst?

In der gesamten Wulff-Debatte gab es bisher nur eine einzig gelungene Berichterstattung inklusive treffender Systemkritik. Einfach obenstehendes Filmchen anklicken. Pointierter geht es nicht mehr. Hierfür sei dem NDR herzlichst zu danken.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Wer sich dieser Tage im heimischen Reiche hinter seiner Bildung einmauert, der bekommt draußen vor der Tür von den eingefrorenen Füßen des Klimawandels nichts mit!

9 Feb

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Graffiti Cocktail Shaker: «Bansky Behind Bars?»

9 Feb

Bansky behind bars?

Make a proper investment of only $23.00; and from now on you may call yourself Mouth Wall Painter. Or you are a Brick Tooth Enhancer. A unique job title for a unique person. Just make sure that the people you are dealing with had already poured down enough drinks before you let them know who you really are: «Lounge Bansky I». It a promise: then you’ll get away with it.

Made of stainless steel with bright colored graphics, it features a strainer top, a stainless steel cap, and a red enamel lid. You may order it here.

via: Kitchy Living

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Lost In Mental Translation: «SUNSHINE SAKAE 2012»

31 Jan

Michel Gondry produced this ad for Sunshine Sakae, a Japanese department store. I don’t know what’s wrong with the Japanese but watching this – well, at least, great commercial – I always feel pretty much lost in mental translation. What’s this all about? Oh, I forgot: It’s about a Japanese departement store called Sunshine Sakae. But does this knowledge really help? Just try to find out for yourself.

via: Think Contra

Martin Heidegger: «Zensur als Liebeserklärung?»

23 Jan

Eine unkonventionelle Zensurmethode der Weight Watchers? –
Die Antwort finden Sie in diesem Artikel.

In letzter Zeit wird dank vorbildlich amerikanischer Bemühungen wieder verstärkt und verschärft von Zensur oder auch Censorship – vor allem im bösen und weltweit zugänglichen Internet – gesprochen. Dies wird besonders gerne von vermeintlich Betroffenen getan. Meerschweinchenreport gehört vielleicht dazu. Vielleicht aber auch nicht.

Daß an der Geschichte grundsätzlich was dran ist, haben wir bereits hier ausgeführt. Allerdings neigen sehr viele der ins Fadenkreuz der medialen Inhaltslieferanten Geratenen dazu, in einer Zensur a priori etwas Schlechtes oder gar Negatives zu sehen; und das alles nur, weil in der Vergangenheit oftmals von schlecht ausgebildeten Potentaten viel Schindluder mit diesem dem Grunde nach recht nützlichen Machtinstrument getrieben wurde.

Das muß aber nicht sein. Meerschweinchenreport möchte Verständnis für die Ängste, Sorgen und Nöte von Politikern und Wirtschaftsbossen erwecken, die ja auch alle irgendwie auf diese Welt gekommen sind, ohne daß man sie vorher gefragt hat, ob sie überhaupt wollen.

Unseres Erachtens ist es dieser Grundschmerz, wie Sigmund Freud und davor Wilhelm Tell es einst formulierten, der nicht eben wenige Zeitgenossen peu à peu in den Wahnsinn trieb und treibt. Eines der Ausgleichsventile, die sich die Natur für dermaßen per se geschundene Seelen ausgedacht hat, hört auf das schicke Gebot «Zensiere Deinen Nächsten auf Teufel komm raus!» Voilà!

Dieses Gebot läßt sich auf unterschiedliche Art und Weise beachten. Eine, und höchstwahrscheinlich die einzig feine, ist die auf Gegenseitigkeit, sprich: manus manum lavat, zu deutsch: «Ein Mund wäscht den anderen». Widmen wir uns zunächst dem diesen Artikel vorstehenden Eingangsbild: Sowohl die weibliche Person als auch der Wellensittich zensieren sich im gegenseitigen Einverständnis. Der Kopf des Wellensittichs steckt unzweideutig im Mund des Mädchens, womit der kleine Piepmatz weder etwas sagen noch etwas sehen kann. Bei dem Mädchen verhält es sich nur wenig anders: Auch sie kann, weil Wellensittich im Mund, nicht sprechen – und zieht nun mit dem Vogel gleich, indem sie ihre Augen freiwillig geschlossen hält. Insbesondere hier wird der Aspekt der Gegenseitigkeit transparent und kommt voll zum Tragen. Von vielen Naturschützern als «Tierschutz aktiv» mißinterpretiert, wäre es wesentlich verständlicher, würden sich die Weight Watchers für diesen bereits fahrenden Zug begeistern – und aufspringen; erscheint doch gerade bei der hier gegenständlichen Zensurmethode eine Nahrungsaufnahme im herkömmlichen Sinne durch den ungebratenen Zustand des Tieres erheblich erschwert. Aber das sind alles nur ungelegte Eier, denn das Hauptthema lautet: Zensur als Liebeserklärung – beziehungsweise: «Ist Zensur eine Liebeserklärung?»

Bei nachfolgender Wiedergabe eines ähnlich erscheinenden Zensursachverhaltes verhält es sich jedoch ein wenig anders: Hier handelt es sich einerseits um Martin Heidegger beim Brotbacken, andererseits jedoch um einen von einer in der Schweiz ansäßigen Uhrenmanufaktur erbauten Essensausgabeautomaten, der insbesondere in den 1950er bis tief in die 1960er Jahre hinein in Frankreich die Arbeiter in der Automobilfabrikation essenstechnisch mit dem Nötigsten versorgte. Ist hier ebenfalls von Zensur im eigentlichen Sinne zu sprechen? Der seltsame «Philosoph» Martin Heidegger zog es vor, sich in solchen heikeln Fragen stets zu einem klaren ja zu bekennen, wir meinen jedoch kurzundknapp: nein.

Martin Heidegger beim Brotbacken? –
Die Antwort steht in diesem Artikel.
Photo by Robert Doisneau

Versuchsergebnis: Fraglos fappierend ist, daß beide Bilder formal sehr viel miteinander gemein haben, obwohl sie inhaltlich zwei völlig unterschiedliche Standpunkte zu zwei völlig unterschiedlichen Themen einnehmen. So lernen wir, daß Zensur für einige wenige vielleicht eine Liebeserklärung im uneigentlichen Sinne sein mag, ihre Hauptaufgabe jedoch darin begründet liegt, eklatante Mißstände in unserer Gesellschaft zu ergründen und für jedermann transparent zu machen. Das ist zweifellos die unschlagbare Stärke einer jeden gutgemachten Zensur. Begegnen wir ihr also mit dem gebotenen Respekt.

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Die Twiggy-Lippenstift-Diät – und ihre Folgen

2 Jan

Lippenstift-Diät

Die Swinging Sixties waren auch die Zeit der Quiet Diets. No doubt. Die Atkins-Diät besagte: «Alles außer Kohlehydrate»; die Train-Pain-Diät regte an, einen Fuß auf ein Eisenbahngleis zu stellen und vom Zug überfahren zu lassen, um sich so effektiv vom Hungergefühl abzulenken; und die Mayonnaise-Diät erlaubte: «Alles außer Mayonnaise». Im wesentlichen funktionierte die innovative Lippenstift-Diät nach dem gleichen Verhaltensmuster, wobei in dieser Zeit geschmacksverstärkte Lippenstifte im protestantischen England zusätzlich zu verbotenen Früchten erklärt wurden. Sicher ist sicher.

Twiggy Magazine

Höhepunkt des damaligen Diätfiebers war jedoch zweifellos die Twiggy Diät. Sie empfahl, das komplette Magazin gründlich zu verspeisen und anschließend die darin enthaltenen Anweisungen präzise zu befolgen. Die Konsequenz: Maggie Thatcher, die Begründerin der Eisendiät, wurde zur Premierministerin Großbritanniens gekürt. Diäten traten nun in den Hinter- martialische Piercings aber in den Vordergrund des allgemeinen Interesses. Der Weg für den Falklandkrieg war bereitet.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Eine gute russische Geheimagentin erkennt man daran, daß man folgenlos durch sie hindurchschießen kann

2 Jan

Barbara Bach

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Unterschwellige Vorbereitung der High Society auf die optischen Vorzüge der Plastischen Chirurgie aus dem Jahre 1967?

2 Jan

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Des Hochhaussaurus strammer Biß

31 Dec

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Der Hochhaussaurus biß heut zu:
Energisch, klar, mit breiten Zähnen.
Nun geht kaum ‘ne Tür noch zu:
Dies sei wohl zu erwähnen.

Seitlich er sich rangepirscht:
So, wie er gelernt.
Das Haus betrübt, die Decke knirscht:
Schon ist es entkernt.

Warum die schlimme Tat?
Ist Abriß auch für ihn ‘ne Chance?
Oder frißt er gern Betonsalat?
Er ist Fan der Renaissance.

Bis zum Ausbruch der Vulkane
Schmeckt ihm Bauhaus wunderbar –
Und wie aller erste Sahne:

Frohes, neues Jahr!

Foto via: Zéro

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Modern Architecture And Its Dramatic Consequences

26 Dec

Photo by Rodney Smith

Website Rodney Smith (second picture).

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Energetic Jesus (2) – oder Max Ernst: «Die Heilige Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Eluard und dem Maler» (1926)

25 Dec

Gemälde von Max Ernst mit dem Titel: «Die Heilige Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Eluard und dem Maler»
aus dem Jahre 1926; Museum Ludwig, Köln

Im Jahre 1926 stellte der Künstler Max Ernst obenstehendes Bild fertig – und es erstmals im Pariser Salon der Unabhängigen aus, wo es einen handfesten Skandal auslöste. Klar, daß die Kölner Bürger in ihrem moralischen Geschmacksempfinden den Einwohnern von Paris in keiner Weise nachstehen wollten, der damalige Kölner Kardinal Karl-Josef Schulte, Vorgänger des legendären Bistumführers Kardinal Joseph Frings, am allerwenigsten: Er erzwang nicht nur die Schließung der Ausstellung noch am Eröffnungstag, sondern exkommunizierte Max Ernst kurzerhand wegen Gotteslästerung.

Interssant ist in diesem Zusammenhang, daß dieses nicht ganz unwichtige Vorkommnis in der Vita Max Ernsts in der Wikipedia weder in der deutschen noch in der englischen Fassung Erwähnung findet. Was ist los, Wikipedia? Unwissen? Oder mal wieder Zickenkrieg hinter den Kulissen? Hey, es ist doch Weihnachten, also legt mal schön brav die Axt beiseite. Wobei: Bot nicht gerade Max Ernst in besagter Streitausstellung den Besuchern eine Axt an, um damit die Kunstwerke zu zertrümmern? So hätte Mr Le Karadinal doch nur ein bißchen Urlaub im Entschleunigungsmotor von Herrn Dr. Siemens zu machen brauchen – und «sein» Problem hättte sich möglicherweise von selbst erledigt.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Doing It The American Way: «Christmas Tree Chopping»

21 Dec

Whatever you do, and how ever you want to do it – there is always the American way in Tennessee to perform. As we all know from Jack Daniel’s advertising campaign: «People out here do have time. Jim has time. Peter has time. William has time. They’ve got plenty of it. They’re not in a hurry at all…»

No wonder why – after the end of WW II – the rest of the world decided to keep all Germans as busy as even possible. So, now you know from where Germany’s economic strength comes from!

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Interessante Dialogstruktur

20 Dec

Neues aus dem derzeit höchsten Hochhaus der Welt:

Mädchen 1: «Ich sehe zwei liebe Flugzeuge, die auf riesigen Wolkensesseln sitzen und sich einen Film mit George Clooney ansehen. Cool!»

Mädchen 2:«Und ich sehe eine Schildkröte, die gerade ihren Kopf durch die Decke in unseren Raum gegraben hat, um uns zu fragen, ob wir noch etwas zu trinken haben wollen. Auch cool!»

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Humanes Fischfutter

20 Dec

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Thank God It’s YouTubeFriday

16 Dec

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Andy Warhol empfiehlt: «Üben Sie rechtzeitig vor Weihnachten das richtige Auspacken von Geschenken, damit an Heilig Abend nichts schiefgeht»

11 Dec

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Meanwhile Back In Bed…

7 Dec

Nach der erfolgreichen Serie «Mystery – Vom Loser zum Verführungskünstler» stellt Ihnen Oliver Kuhn jetzt mit «Der perfekte Verführer», auf dem Playboy-Portal in zunächst zwölf Podcast-Epsioden jene Wege auf, die zu beschreiten sind, um in naher oder ferner Zukunft das Wechseln von Windeln dann «doch noch irgendwie ganz gut zu finden, oder so…».

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Half Optimistic Santa Claus Turned Into A Liqueur Glas

6 Dec

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Türkis Mühle oder Türkismühle?

26 Nov

Selbst gegen Angstgegner «FV Türkismühle»
bleibt Thomas Müller vom «FC Bayern München» zu jeder Sekunde
konzentriert am Ball. Ein sehr gutes Zeichen!

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Es gibt im beschaulichen Saarland ein noch wesentlich beschaulicheres Örtchen namens «Türkismühle». Ob besagter Fleck irgendwo im saarländischen Bindegewebe tatsächlich beschaulich ist, vermögen wir nicht zu sagen, denn auf dem Zugweg von Mainz mit Reiseendziel Türkismühle steigen wir immer schon in Bad Kreuznach, Bad Vilbel, Bad Münster am Stein oder gar Paris aus. Schade eigentlich.

Allerdings hindert uns dieser Reiseplanungsmalus dennoch nicht, sich Gedanken über die tatsächliche Aussprache des hier gegenständlichen Ortsnamens zu machen: Türkis Mühle oder Türkismühle? Mit anderen Worten: Steht in Türkismühle eine türkisfarbene Mühle? Oder eine hölzerne Windmühle, deren Rotorblätter über und über mit Türkissteinen besetzt sind? Oder ist dort eine Mühle anzutreffen, die dem Türki gehört, oder früher gehörte; es sich also ganz genitivesk um Türkis Mühle handelt?

Die Lösung: «Türki» ist die Koseform von Theodor von und zu Rübsch-Lippe-Obersumpfbach, von genau jenem Theodor von und zu Rübsch-Lippe-Obersumpfbach der im Jahre 1648 bzw. 1634 Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher Generalissimus Wallenstein ebenda höchstpersönlich eine Kurtisane in den Leib rammte, ihn anschließend durch das Fenster ins Freie bugsierte; und so auf Geheiß des Kaisers den dreißigjährigen Krieg beendete. Zum Dank erhielt der tapfere Türki eine original Bömische Dorfkornmühle mit Schnitzelgeschmack «aufdasz es ihm fürderhin kein Schlecht ergühen möge», so das Staatsoberhaupt in seiner Dankesfestschrift, die etwas später von Martin Luther King am 31. Oktober 1517 an das Hauptportal der Wittenberger Schloßkirche genagelt wurde, was vom damaligen Papst als Aufforderung zur Begehung außerehelichen Geschlechtsverkehrs interpretiert – und entsprechend geächtet wurde. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

Grundsätzlich aber lernen wir daraus, daß es sich immer lohnt, am Ball zu bleiben. Auch oder gerade in Türkismühle.

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Foto von FC Bayern München.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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