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Milton H. Greene: «Marilyn Monroe Helps The Diskobolus of Myron Straightening His Body»

24 Oct

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The Townley Discobolus at the British Museum,
with incorrectly restored head.

Milton H. Greene (March 14, 1922 in New York City – August 8, 1985 in Los Angeles) was a fashion and celebrity photographer. He was active for over four decades. Milton Greene is best known for the photoshoots he did with Marilyn Monroe. To the Archives Milton H. Greene.

The Diskobolus of Myron (“discus thrower” Greek Δισκοβόλος, “Diskobólos”) is a Greek sculpture that was completed towards the end of the Severe period, circa 460-450 BC. The original Greek bronze is lost but the work is known through numerous Roman copies, both full-scale ones in marble, which was cheaper than bronze, such as the first to be recovered, the Palombara Discopolus, or smaller scaled versions in bronze.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Ryanairs ze(h)n Gebote – oder: «Die Füße der Julia Roberts»

19 Oct

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Eigentlich können wir gar nicht die Auserwählten sein, wenn es darum geht, sich Gedanken über die weibliche, pardon, werbliche Aussagekraft von Anzeigenkampagnen zu machen, die im Kontext zur Fliegerei stehen, da wir aus religiösen und ziemlich vielen anderen Gründen seit Beginn des neuen Jahrtausends kein Flugzeug mehr bestiegen haben. Eigentlich.

Andererseits sind wir vielleicht gerade deshalb die Richtigen, jene Vollprofis für diesen Job, nach denen die ganze Zeit auf dem Rest der Welt überall hektisch gefahndet wird. Vielleicht.

Nun denn: Was wir im Laufe der Zeit der Presse haben entnehmen können, ist, daß man bei Ryanair in aller Ernsthaftigkeit über die Einführung von Stehplätzen nachdenkt. Vor diesem Hintergrund wird das hier gegenständliche Anzeigenmotiv klarer: Wer während des Fluges nicht stehen sondern lieber sitzen möchte, der muß ein erhöhtes Beförderungsgeld entrichten. Dies kann, wie wir jetzt lernen, auch in Form einer Art Kleiderspende geschehen, die, wie der Pressesprecher von Ryanair versichert, direkt an das Rote Kreuz weitergeleitet wird. «Ryanair. Billigfliegen mit Human Touch.» kommt uns als Claim in den Sinn.

Auch daß das, was seit über einem Jahrzehnt auf Flughäfen passiert, einen mehr an Massentierhaltung erinnert, denn an entspanntes und gelegentlich betreutes Reisen, läd eher zu einem ordentlichen Fußmarsch quer durch Europa ein, als sich das anzutun. Ist es ein Zufall, daß die Begehung, die Besteigung oder auch die Bewanderung des Jakobsweges immer populärer wird? Monatelang mit sich, einem festen Ziel vor Augen und einem Rucksack (fast) allein unterwegs. Wer interessiert sich danach noch für den Grand Canyon?

Wer so intensiv reist, der träumt auch intensiv. Wir wollen es den Jakobsweg-Reisenden gleich tun – und schließen unsere Augen: Wir sind Cecil B. De Mille und stehen gerade vor der wundervollen Aufgabe, für eine mit voller epischer Breitseite auszustattende Filmszene, ein dutzend rosa Elefanten auf den Füßen Julia Roberts durch das Kleinwalsertal stapfen zu lassen. Solche Visionen sind erbaulich, sowohl in intellektueller als auch finanzieller Hinsicht: Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamtes leben weltweit rund 2,32 Milliarden Fußliebhaber, die bereit wären, für eine Eintrittskarte zu dem Film «Die zehn Gebote oder die Füße Julia Roberts» ein kleines Vermögen auszugeben.

Daß das liebe Geld die einzige Ryanair-Chef Timothy, pardon, Michael O’Leary motivierende Triebfeder ist, machte er auch einmal mehr anläßlich einer Jahrespressekonferenz deutlich, die die Veröffentlichung brillanter Ryanair-Jahresgewinnzahlen zum Thema hatte: «I’m here with Howard Miller and Michael Cawley, our two deputy chief executives. But they’re presently making love in the gentleman’s toilets, such is their excitement at today’s results». Womit nun auch geklärt sein dürfte, was es mit «Ryanair. We fly you naked.» in aller Tatsächlichkeit auf sich hat.

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Ellen von Unwerth: «David Bowie»

11 Oct

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via Men Daily: There’s a complete photo-shooting with David Bowie and Kate Moss to be seen. Two photographs show Kate’s marvellous feet as well.

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Religious topic. Therefore comments off.
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Meditation Through Stonediving

31 Jul

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A clear view on the northern edge of the Arnhem Land plateau, from the freshwater period, shows a didgeridoo player who just successfully drew with his vibrating play some water out of this huge and massive stone. As soon as the water appears the player jumps into this little piece of wetness in order to become one with mother nature and, of course, with father stone as well.

It is not only about demonstrating braveness and spiritual coolness but also being part of some very important scientific research. Scientists believe that the creation of our planet’s oceans was managed by a special formation of galaxies and black holes in outer-space, which produced a tremendous cosmic didgeridoo sound that forced all rocks and stones to lose weight – in other words: to donate their water for upcoming mankind’s good.

No matter if this theory is right, or wrong; we now know where the term being stoned has its roots. Definitely.

Website 3cm
via Ignant

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Irving Penn: «Louis Vuitton Bag»

9 Apr

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Über die Problematik der zunehmenden Gewichtskontrollen am Check-In-Desk sogenannter Billigflieger machte sich der amerikanische Starfotograf Irving Penn bereits in den 1960er Jahren so seine treffenden Gedanken – und brachte sie den Vogue-Leserinnen in komprimierter Form dar.

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Richard Avedon: «Wenn der Fuß der Hand oder den Zähnen ein akzeptables Friedensangebot unterbreitet»

19 Dec

Vogue, 1970s

Goldie Hawn; Vogue, 1970s

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Femke Agema: «Stylish and Functional Snowsuit»

25 Nov

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Even if we think – after having examined the model’s socks and shoes properly – that this is not exactly a snowsuit that allows its owner to enjoy all aspects of winter’s ingenuity at its utmost efficiency we have to admit that you should give this fashion creation by the Dutch designer Femke Agema definitively a realistic chance.

Imagine you’ve been invited by Steven Spielberg for a screen test, so this is the dress that burns you into his memory cells forever. And that’s a start, isn’t it?

Website Femke Agema
via Neatorama

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Albert Einstein: «Die Theorie, daß alles im Leben relativ ist, läßt sich besonders gut durch die Wahl des richtigen Schuhwerks beweisen.»

14 Oct

Siehe auch auch.

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Alex Kisilevich: «Mop»

26 Aug

via: Humble Foundation
Website Alex Kisilevich

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Der heutigen großen Hitze gewidmet: «Holzklepper»

19 Aug

Bildquelle: Zoccoli-Style.com

Dein Geklapper und Geschepper machte mich umdrehend
und Deine Holzklepper mich Dich anflehend.
Deine nackten, zarten Füße, so schön und so vollendet,
Du trafst mich wie der Blitz, ich war wie geblendet.
Ich habe mich gewendet, zu Dir und meinem Fetisch,
als Rapper find ich Klepper super schön, ästhetisch,
besonders an den Füßen oder Solo auf dem Drehtisch,
nicht nur visuell, nein, gerne auch phonetisch…

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Dino Valls: «Dedalo»

18 Aug

As one of the Spanish representatives of the vanguard of figurative art, Dino Valls’ work displays the strong influence of past masters and their studies of the human being. In the early ’90s, Valls began studying the use of egg tempera, adapting and customizing the techniques of Italian and Flemish masters from the fifteenth to seventeenth centuries to create new works in combinations of tempera and oil.

Should you whish to get closer to this very special subject, you are warmly welcome reading the essay Crazy Canvases for the Sane.

via: Art Odyssey

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Eiichi Katsukawa: «Shoes»

7 Apr

Leider, leider, leider sind diese und andere Schuhe des Japanischen Designers Eiichi Katsukawa nur in einigen wenigen Läden in Tokyo erhältlich. Schnüff.

Website Eiichi Katsukawa
via: I’m Revolting

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Alfred Eisenstaedt: «Marilyn Monroe At Home» (1953)

19 Feb

Das Blog Retronaut zeigt eine Portraitserie des Fotografen Alfred Eisenstaedt, die er im Jahre 1953 von Marilyn Monroe in privater Atmosphäre realisierte. Schön, daß es auch ein Bild gibt, welches ihre Füße zeigt.

via: I’m just creative

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Wer sich dieser Tage im heimischen Reiche hinter seiner Bildung einmauert, der bekommt draußen vor der Tür von den eingefrorenen Füßen des Klimawandels nichts mit!

9 Feb

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Über den vorteilhaften Gebrauch von Gummifüßen in der amerikanischen Werbung in der Zeit von 1950 bis 1960

14 Dec

Über den vorteilhaften Gebrauch von Gummifüßen in der amerikanischen Werbung in der Zeit von 1950 bis 1960 gibt es eigentlich nicht sonderlich viel zu berichten, außer daß sie außerordentlich erfolgreich war. Es war die Zeit des Nylonhemdes, des Polyestervorhangs, der Aluminiumraumfahrtkapsel mit Reiß- und Darmverschluß; es war aber auch das goldene Zeitalter des gepflegten Marmorimitatfußbodens aus feinstem Vinylgeflecht.

Darüber möchte uns obenstehende Anzeige unterrichtet halten. Echtes Parkett? Out! Echter Marmor? War noch nie in! Aber ein mit Vinylimitat bezogener Edeleisdielentisch, auf dem man getrost und steppenderweise den Kastagnetten das Fürchten beibringen konnte, das war schon was ganz anderes.

Seriöse Werbehistoriker behaupten nun sogar, belegen zu können, daß es genau diese Anzeige war, die den millionenfachen illegalen Zustrom an mexikanischen Einwanderern auslöste, weil sie ihnen zu garantieren schien, im gelobten Land der unbegrenzten Möglichkeiten ihre ihnen ach so anvertraute Lebensweise weiterhin uneingeschränkt praktizieren zu können.

Ebenfalls wurde in der Vergangenheit oft postuliert, daß diese Anzeige der emotionale Wegbereiter für die Entwicklung von Gummigeschossen war, mit denen bundesdeutsche Polizisten in den 1980er Jahren des häufigeren bemüht waren, grundlos aufgebrachte Genitalien von Kernkraftgegnern zu besänftigen. Hier fehlen jedoch noch hieb- und stichfeste Beweise für die Richtigkeit dieser These.

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Polly Verity: «Wire Sculpture»

27 Sep

Polly Verity’s Website

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Commercial: «Jones’ Good Ass BBQ & Foot Massage»

4 Aug

Another YouTube Classic that I didn’t know so far. It’s hilarious.

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The CEO Bird sings: «I’m Still Standing…»

3 Aug

An active windshield wiper gives a small bird the unique opportunity to become instantly a star on YouTube.

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The African Way To Do Sackhüpfen

20 Jul

Mal was ganz anderes: Hier geht’s zu den SOS-Kinderdörfern, die sich ebenfalls der derzeitigen Bekämpfung der Hungerskatastrophe in Afrika annehmen. Mehr als 11 Millionen Menschen drohen am afrikanischen Horn zu verhungern.

Oder hat der kleine Junge auf dem Foto etwa den Hungertod verdient, nur weil er so unvorsichtig war, für das Foto in einem abgehackten Elefantenfuß zu posieren?

In other words: Leute, spendet!

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Eine Gans in Teva Trekking Sandalen? Sofort schlachten, das Tier!

8 Jun

via: Cute Overload

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