Kurze Ansage!

Mes chers,

seit einigen Wochen fahre ich meinen innigstgeliebten meerschweinchenreport inhaltlich auf Sparflamme, was schlicht und ergreifend damit zusammenhängt, daß ich derzeit – hiphiphurra – reichlich zu tun habe. Ich bitte Euch höflichst um Verständnis; und ja nicht glauben, daß das Thema DOCUMENTA bereits durch sei, denn das ist es keinesfalls.

Viele Grüße aus dem Laufrad:
Euer Hamster

Published in: on October 1, 2007 at 1:42 am Comments (2)

Die Geburt eines Hühnereis!

Published in: on September 6, 2007 at 1:53 am Comments (2)

Das Ergebnis großartigen Teamworks: meerschweinchenreport.de meets sueddeutsche.de!

sueddeutsche_de

Originallink zum süddeutschen Originalscreen!

Tja, was soll ich da sagen? Ich bin überwältigt von soviel Anmut, Grazie und typographischer Zuvorkommenheit: Durch seine geschickte Namensgebung hat meerschweinchenreport.de den meisten Platz im Bereich der Namensnennungen für sich reklamieren können. Nicht zuletzt dank geschickter Namensgebung. Das hätten sich die Herren von “Jung von Matt/Neckar” mit ihrem Bewegungsmelder früher überlegen müssen. Aber mal ehrlich: Wer ist den wirklich für diesen Erfolg verantwortlich? Etwa Euer Hamster, der derzeit eine kleine Impfinfektion im Bette verbringend auskuriert – und nur deshalb so schnell zur Stelle war? Ein gesunder Waldspaziergang, pfeifend, mit einem Singvogelbestimmbuch unter dem Arm, das wäre doch wesentlich gesünder gewesen. Ergo: Virale Kommunikationserfolge sind alles andere als ein leuchtendes Beispiel für unsere heranwachsende Jugend. Und jetzt soll auch noch die allgemeine Wehrpflicht wegfallen… (Hamster! Genug geschwafelt! Komm’ zum Punkt!) Well, your wish is always my command…

Kommen wir also nun zur Preislinkvergabe, meine sehr verehrten Damen und Herren, meine lieben Leserinnen und Leser, meine lieben an diesem Ereignis Beteiligtinnen und Beteiligte, denn – und das dürfte zweifelsfrei feststehen, ohne daß wir hierfür eine inkompetente Preislinkvergabejury benötigten – ohne Ihre, ohne Eure tatkräftige Unterstützung wäre aus diesem nennenswerten Erfolg kein solch’ nennenswerter Erfolg geworden.

An erster und vorderster Stelle steht pantoffelpunk, gefolgt von 63,5 mg, gefolgt von inthechaos.de, gefolgt von Peter Pan’s Blick in die Welt, gefolgt von Blog Archive mit dem beziehungsreichen Link “blog.tradeboard.info/…” und gegen deren Betreiber wegen des Verdachts von Contentklau bereits mehrere Strafanzeigen gestellt wurden – siehe diesen Link -, gefolgt von Digga’s Digest, gefolgt von Mein Mac und ich und viel mehr, gefolgt von blog.kazam.de, gefolgt von Insubordinantes Denken. Nicht zu vergessen: die vielen, vielen, vielen Emailaccountbesitzerinnen und Emailaccountbesitzer ohne eigenes Blog, die in nächtlicher Klein- und Feinarbeit uns ihr Bestes und Letztes gaben, um sich in der immer größer werdenden Digitalkommune Eins ganz wie zu Hause zu fühlen, sich ihr anzuschließen – und mitzumachen wo es mitzumachen gilt. Ich bin überwältigt von soviel Anmut, Grazie und linkverteilender Zuvorkommenheit. Vielen herzlichen Dank!

Ich denke, wir alle dürfen stolz auf unsere Leistungen sein, Bescheidenheit ist hier sicherlich der falsche Ratgeber. Also: Laßt uns kräftig unsere Schulterpolster durchklopfen – am besten bis zur Unkenntlichkeit. Und grämt Euch nicht, daß die Liste auf sueddeutsche.de nicht vollständig ist, denn diese geheimnisvollen “Regeln 1-4 lassen sich auch nirgends auffinden. Kommunikation via Webplattform ist für viele ein immer noch vergleichsweise neues Gebiet…

Viele Grüße
Euer Hamster

P.S.: Ist Euch aufgefallen, wie ungemein professionell die Synchronisation umgesetzt wurde? Steckt etwa Mercedes-Benz selbst dahinter? Eine Auftragsarbeit? Allerdings stehen die hochwertigen Dialoge meiner These wiederum entgegen. Und: Seit wann wirft der professionelle Journalismus mit den Klarnamen von Blogs nur so um sich? Seit wann promotet er freiwillig die unliebsame “Konkurrenz”? Habe ich da einen Trend verpennt?

Published in: on August 23, 2007 at 1:13 pm Comments (6)

Gutes Karma by Dalai Lama!

Innerhalb von 96 Stunden muß das Mantra meine Hände verlassen haben. Und 14 Freunde sollen es gesehen haben. Wenn ich aber diese Blogseite wieder aufrufe, bevor meine 14 Freunde zu Besuch kamen: Infiziere ich mich dann erneut, so daß ich abermals ein Posting gleichen Inhaltes vornehmen muß? Übrigens gehe ich mit meinen Vorrednern, den Gebrüdern Dorsch, konform, daß es sich auf jeden Fall lohnt, die Lebensempfehlungen des Dalai Lama zu lesen und zu beherzigen.

via Gebrüder Dorsch

Published in: on at 2:45 am Leave a Comment

Treatment für Xbox Live Viral!

Junger Mann (so kurz vor Abiturientenalter) schließt sich fröhlich pfeifend inklusive Pornoheftchen auf der Schultoilette ein. Er zieht sich die Hosen runter und … was ist das? Seine Genitalien sind verschwunden. Sie sind weg. Er bekommt Panik. Er hämmert von innen gegen die Toilettenbox. Er schreit. Er flippt aus. Sein Leben ist ruiniert. Claim: Niemanden mehr zum Spielen? Xbox Live!!!!

Kleine Revanche hierfür….

Nachtrag: Das Xbox-Archiv sei nicht zu vergessen!

Published in: on July 19, 2007 at 11:14 am Comments (4)

Mehr Meerschweinchenreport (Mehr Meer)

Erinnert Ihr Euch noch brav an meinen Blogbeitrag vom 24. März diesen Jahres? Aber natürlich tut Ihr das. Ich doch auch. Schließlich haben wir nichts anderes im Sinn. Diese kleine Gemeinsamkeit macht uns stark, schweißt uns zusammen: zu Schwestern und Brüdern, zu Brot und Teufel, Gott und die Welt, letztlich zu einer großen, dicken und runden Meerschweinchenreportfamilie. Gibt es etwas Schöneres? Nein. Wobei: doch! Natürlich gibt es etwas Schöneres. Es gibt immer etwas Schöneres. Davon lebt ja unsere Gesellschaft – und unsere Werbung. Kaum ist das erste Projekt mit der einen oder anderen Kundenmillion schlagkräftig an die Wand gefahren, muß schon das nächste verschönert und verdichtet werden. Es muß an sich glauben – wie in der Kirche an das Amen. Das hält den Geldkreislauf in Schwung und auf Trab – und die Jugend sowieso. Das ist richtig und wichtig, denn die Alten können ihre Rollstühle eh nicht mehr von selbst schieben: sie haben’s am Kreuz. Die Armen.

Um aber auf meinen Blogbeitrag vom 24. März diesen Jahres zurückzukommen: Ich sprach von eifrig zu produzierenden meerschweinchenorientierten Radiojingles. Nun, aus denen wurde bis heute nichts, weil sie längst fertig sind. Fertig mit sich, den Nerven – und überhaupt. Fertig aufgenommen natürlich auch, aber: wen interessiert das schon? Aber dafür entstand, mehr so nebenbei, das Stück – wer hätte es gedacht: meerschweinchenreport.de. Da, rechts, im schwarzen Kasten. Hat ja nur etwas meer als drei Monate gedauert, bis ich mich für einen der vielen, vielen Anbieter habe entscheiden können. Manchmal, da denke ich so ganz im Stillen bei mir, daß es eigentlich ganz schön und praktisch wäre, in einer Staatsform zu leben, die einem keinerlei Wahlmöglichkeiten meer ließe. Dann ginge alles viel, viel schneller. Und es wäre bequemer. Irgendwie jedenfalls. Und das wäre doch schon mal was; ein Anfang (vom Ende) zumindest. Die schwarze Box simuliert diese Staatsform: sowohl inhaltlich als auch formal. Sie paßt gut zu Dr. Angela Mäuble und zum typisch deutschen Abendessen. Und da weiß man einfach, was man hat. Oder auch nicht. Ist ja auch egal. Wirklich? Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Achja: und hier geht’s zu MerMer. Und rechts zum Klick.

Published in: on July 3, 2007 at 8:36 am Comments (3)

100 Tage DOCUMENTA12 – 100 Artikel meerschweinchenreport.de (Das sagt alles!) – 100 Tage ohne Paris Hilton, erster Tag Google-Pole-Position, alles in allem: keine schlechte Zwischenbilanz, nicht wahr?

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Untitled (donkey), 2003 by Paola Pivi. Collection of Florence and Philippe Segalot, New York. Courtesy Galleria Massimo De Carlo, Milan. Photo by Hugo Glendinning. © The artist 2005.

Meine lieben Leserinnen und Leser!

Es mußte ja irgendwann so kommen: der 100ste Beitrag für das ergebnisorientierteste Weblog, nämlich meerschweinchenreport, steht vor der Tür, wahlweise kurz davor, veröffentlicht zu werden. 100 Tage dauert bekanntlich ebenfalls die weltwichtigste DOCUMENTA aller Zeiten an, ergo: ein kraftvoller Schulterschluß zwischen zwei Institutionen, die vom sternenbehafteten Kunsthimmel gar nicht mehr wegzudenken sind, steht folgerichtig an: DOCUMENTA 12 und meerschweinchenreport.de reichen sich die Hände! Die Redaktion beglückwünscht beide Parteien schon jetzt herzhaft zu diesem sensationellen Megaerfolg!

Doch bleiben wir noch ein bißchen beim Zahlenspiel: 100 Beiträge in 25 Kategorien, von denen bisher nur 21 sichtbar sind. Das macht 4 Kategorien in Reserve. Teilen wir die Zahl 100 durch die Zahl 4, so erhalten wir abermals 25. Das ist aber noch nicht alles: Multiplizieren wir die Zahl 25 mit der Anzahl der bisher veröffentlichten Artikel, so ergibt das (fast) genau die Menge an Seitenzugriffen, die meerschweinchenreport.de seit seiner Gründung vor 3 Monaten erzielen konnte, nämlich: 25.000,- EURO. Sagen Sie selbst: Ist das nicht genial?

Meine lieben Leserinnen und Leser, Sie sehen: das sind eine ganze Menge Kreise, die sich da auf einmal schließen – und Sie sind live mit dabei! Daß nicht nur die Redaktion von meerschweinchenreport.de des richtigen Rechnens fähig ist, mag Ihnen auch nachfolgendes Filmchen verdeutlichen, denn die Wege Adam Rieses sind nicht nur unergründlich, sondern auch leicht nachvollziehbar: Kommen wir nun zur intelligenten Keyword-Plazierung, die es so auch nur bei meerschweinchenreport.de gibt: Kein DSDS, kein ZNS, keine DNA, kein Dieter Bohlen, kein GNTM, keine Barbara, Heidi, Jessica, Paris, oder andere Damen, die im Bedarfsfalle nicht in der Lage wären, vorstehend ausgeführtes Rechenexempel zu wiederholen. Nein, das können und wollen wir unseren Leserinnen und Lesern auch zukünftig nicht zumuten. Es gilt, barfuß über und durch Reis- und Klatschmohnfelder zu wandeln, ausgestopfte Giraffen anzuhimmeln, oder vergleichbar Hehres bewußtseinserweiternd auf sich einwirken zu lassen. Nur so wird ein Schuh draus, der, wie gesagt, multipliziert um die Zahl 2 vor Betreten der heiligen Hallen in Kassel zu entfernen ist. Was ist also ein gutes Keyword, das seinen Job macht und dennoch mit dem Thema behaftet ist, wie es nur mit dem Thema behaftet sein kann? Der “Arnold Bode Preis 2007” der Stadt Kassel zum Beispiel:

arnold_bode_preis_google_charts_platz_1

Wärend sich die offiziellen Kuratoriumsmitglieder immer noch in kryptisches Schweigen hüllen und Gefahr laufen, vom Leben bestraft zu werden, ging die Redaktion von meerschweinchenreport.de gnadenlos einer vernünftigen Recherche nach, und voilà: Chang Po-yu ist Arnold Bode Preisträger 2007 der Stadt Kassel. Sie sehen, meine lieben Leserinnen und Leser, es ist doch alles gar nicht soo schwer – man muß nur wollen und am Ball bleiben! Genießen wir gemeinsam diesen Moment innigen Glücks, denn wenn erst mal die anderen, die Großen, die Zugriffsstarken von Presse&Co. auf den Trichter kommen, dann ist es vorbei mit unserer Google-Pole-Position.

Und weil es gar zu schön ist, hier nochmal der Screenshot im Fullsize-Anklick-Automatismus:

arnold_bode_preis_google

In diesem Sinne verbleibe ich wie immer
mit freundlichen Grüßen aus dem Laufrad:

Euer Hamlet Hamster

Und was wäre ein Editorial ohne P.S.? Richtig, kein Editorial mit P.S.. Deshalb: PS: Wer von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, erstklassige Kunst sehen möchte, der kann sich eine Fahrt nach Kassel, so wie es derzeit aussieht, getrost sparen, sollte sich aber auf jeden Fall die gerade eröffnete Emil Schumacher Retrospektive im Hessischen Landesmuseum Wiesbaden ansehen!

wangrin 1986

Emil Schumacher; Wangrin 1986

Published in: on June 6, 2007 at 1:01 pm Leave a Comment

DOCUMENTA12: „Ich mag den Heiligendamm und der heilige Damm mag mich!“ (Joseph Beuys über Damm- und Schlammschlachten)

via brentter.com

Un autre monde est possible

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Nachtrag vom 6.6.2007

Das ist der bisher intelligenteste G8-Kommentar!

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Nachtrag vom 8.6.2007

Ich habe keine Ahnung, was das bedeuten soll…

Published in: on June 5, 2007 at 12:18 am Leave a Comment

The Magic of Pfingsten!

Kannalisation Manhattans: Kanaldeckel mit Neonschrift House of God versehen. LEROY ist ein Womaniser par exellence. Die Kanalisation gleicht lichtstimmungstechnisch einem Gotteshaus. LEROY tritt königsgleich gekleidet auf, agiert mit päpstlicher Attitüde. Ein fetter, cooler Hip-Hop-Beat erklingt, die gröhlende Groupiemasse gooved sich lasziv ein. LEROY genießt das Bad in der Mädchenmenge. In diesem Gedränge zieht er seine Show ab.

Ich komme aus der Flasche mit dem Sektgebräu,
wie Phönix aus der Asche, mein Name: LEROY!
Ich erhasche süße Blicke, vernasche diese Stücke,
schicke, dicke Dinger sind für mich der volle Bringer.
Ich bin der Bezwinger des weiblichen Charmes,
Sir General Hardrhyme of the Verbal Artist Arms,
so kam’s, daß ich als Sprechgesangsänger
fasziniert notierte: Mein Penis wird länger.
Meine Flasche ist geschüttelt und der Korken gestartet,
Ihr könnt perfekt seh’n, wer hier alles auf mich wartet:
Erlesenste Häute in überfüllten Hallen!
Hey, Ihr süßen Bräute, ich werd‘ Euch alle knallen!
Denn ich bin Euer Captain, komme wie ein fetter Benz:
Gestatten „LEROY“, Eure Rapper-Eminenz!
(ins Publikum): Hey, und wer ist Euer hipster Geilster?
(Publikum): LEROY – UNSER FLASCHENMEISTER!

I’m an energiser, womaniser par exellence,
I’m looking for action and I’m ready to dance,
my biggest satisfaction was my biggest chance,
‘cause I’m an energiser, womaniser par exellence!

Ihr seid die Besten der Besten, die zu meinen Gästen zählen,
mit hübschen, knappen Westen, die zum Testen einladen
und Waden mit Resten vom Traumschaumbaden.
So sinnlich und weiblich mit wenigen Geraden,
kurvig, unbeschreiblich, von Gottes Gnaden,
genormt und geformt von einem wahren Meister,
enorm angespornt, er ist ein Weitgereister,
er nutzt die Magie der Flaschengeister.
Die Mädels weggeputzt, ganz reizend dann und wann,
es gibt kaum einen Moment, an dem ich nicht kann!
So spreizen sich nun dreizehn handlebare Schenkelpaare,
sie heizen mir ein! Genau so muß es sein!
Ich bin Euer Captain, die reimende Potenz!
Gestatten LEROY! Eure Rapper-Eminenz!
(ins Publikum): Hey! Und wer ist Euer hipster Geilster?
(Publikum): LEROY – UNSER FLASCHENMEISTER!

I’m an energiser, womaniser par exellence,
I’m looking for action and I’m ready to dance,
my biggest satisfaction was my biggest chance,
‘cause I’m an energiser, womaniser par exellence!

Den Flaschen entstiegen, so vernaschen wir verschwiegen
auf Biegen und Brechen sweete Körperflächen.
Wird es sich rächen? Nein, nicht im geringsten,
denn für uns ist nunmal jeder Tag Pfingsten!
Ein Gral mit den jüngsten und süßesten Frauen,
ihre Beine sind die Steine auf die wir bauen.
Wir vertrauen dem Kelch wie einem Elch, der uns küßt,
denn das Leben ist halt so, wie das Schweben eben ist!
Diese List in Vollendung ist Wendung und Drehung,
wir sind alle ein Produkt der Wiederauferstehung!
Wir kommen und gehen und sehen und beäugen
und verzichten darauf, „süße“ Babies zu zeugen!
Ich bin Euer Captain, nennt mich ‚Exellenz‘:
Gestatten LEROY, Eure Rapper-Eminenz.
(ins Publikum): Hey! Und wer ist Euer hipster Geilster?
(Publikum): LEROY – UNSER FLASCHENMEISTER!

I’m an energiser, womaniser par exellence,
I’m looking for action and I’m ready to dance,
my biggest satisfaction was my biggest chance,
‘cause I’m an energiser, womaniser par exellence!

Ich bin LEROY, wie ich mich freu‘, ich fühl‘ mich wie neu und frisch,
Ich trenn‘ die Spreu vom Weizen, mach‘ reizend reinen Tisch.
Das Gebräu, das wir trinken, ohne Scheu darin versinken,
ist LEROYs Fleisch und Blut! Nun trinkt, dann geht’s Euch gut!

I’m an energiser, womaniser par exellence,
I’m looking for action and I’m ready to dance,
my biggest satisfaction was my biggest chance,
‘cause I’m an energiser, womaniser par exellence!

Copyright: 2003©by Hamlet Hamster

Published in: on May 28, 2007 at 12:48 am Comments (2)

Bin nur mal kurz um das Blog …

rundumdasblog

Einen wunderschönen guten Morgen meine lieben Zuhörerinnen und Zuhörer aus der Region Wiesbaden, Mainz und Umgebung!

Ich heiße Sie, ich heiße Euch recht herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von „Hamlet Hamsters satirisches Morgenmagazin Orangensaft und Spiegelei – eine maßgeschneiderte Sendung für Stehaufmännchen (das seid Ihr) und solche, die es werden wollen. (Das bin ich).“

Sollte ich es also in ein paar Stunden tatsächlich schaffen, mich einmal mehr um 05:00 Uhr in der Frühe aus dem Bett zu schälen, um genau eine Stunde später – chronisch unterbezahlt wie immer – im Hause Radio RheinWelle 92,5 e.V. meine Frühsendung zu beginnen, so wird dieser Akt, geprägt von purer Selbstlosigkeit, einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Disziplin „Etwas mehr Härte gegen mich selbst, bitte!“ darstellen. Und: Warum eigentlich nicht? Eben. Denn, was habe ich zu verlieren? Nichts. Und was habe ich eigentlich zu gewinnen? Auch nichts. Eben. Das ist Yin und Yang – der besondere spirituelle Energieriegel, von unglaublicher Nahrhaftigkeit zeugend: „Frage an die Frau Staatsanwältin: Haben Sie an den Energieriegel, der a) vorgibt, Yin und Yang zu heißen; und b) eine Radiosendung zu sein, noch irgendwelche weiterführenden Fragen?“ „Nein, Euer Ehren!“ Seht Ihr: es ist gar nicht so leicht, eine vernünftige Beweislastkette auf die Beine zu stellen. Sag ich’s doch die ganze Zeit …

Und bevor ich mich nun im schriftlichen Vor-, Haupt- und Nachverfahren von Euch und für heute verabschiede, möchte ich Euch die Lektüre der drei bisher am meisten gelesenen Artikel meines Blogs ans marode vor sich hin scheppernde Herz legen:

Amerikanisches Anti-Marihuana-Musical (1936 oder 1938)
Welche Arten der Beschneidung gibt es?
Ode an das Atomkraftwerk!

Es lohnen sich aber auch die anderen Beiträge – sofern sie sich lohnen. Das kann man vorher natürlich immer nie so genau wissen. Oder sagen; denn Probieren geht zuerst immer über Studieren. Erst danach erfolgt die Weitsicht. Niemals umgekehrt. Das ist eine unumstößliche Lebensregel.

So will ich Euch einen brauchbaren Start in den heutigen Tag wünschen, denn wir sollten nie vergessen, daß es immer unser letzter sein könnte; besonders dann, wenn wir es uns kräftig einreden …

Mit herzlichen und verbundenen Grüßen aus dem Laufrad:
Euer Hamlet Hamster

P.S.: Um die Überschrift zu rechtfertigen: hier. Tjaja, die Spanier mal wieder…

Published in: on March 21, 2007 at 11:43 pm Leave a Comment