Der Promotiontext für neue Podcast-Ausgabe auf einfallsreich.tv: Hamlet Hamster verbrachte 10 Jahre seines Lebens in London, der wohl aufregensten Metropole der Welt. Das war auch 1997, als Prinzessin Diana ihr Leben in einem Pariser Straßentunnel aushauchte, nicht anders. In seiner neuen Podcast-Episode beschreibt er die Umstände, die aus seiner Sicht letztlich zwingend zur Erstellung des Road-Safety-Spots “Why aren’t you still alive?” führten – und wie schwer es damals war, ihn in offiziellen TV-Werbeböcken zu platzieren…
Akkurater Meerschweinchenreport auf einfallsreich.tv

Meine lieben Meerschweinchenreportleserinnen und Meerschweinchenreportleser,
eine downloadbare Podcastversion meines Meerschweinchenreports wird zukünftig regelmäßig unregelmäßig auf einfallsreich.tv erscheinen. Zwischen Joseph Beuys, Theoretischer Physik und Blutgerinnung, Buschka und Olivenölmühlen fühlt sich Euer Hamlet Hamster naturgemäß ganz wie zuhause: H I E R
Viele Grüße
Euer Hamlet Hamster
via marketingblog + artvlog
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Nachtrag vom 4.10.2007
Das schreiben die anderen:
63,5 mg + monstropolis
Das ist politisch nicht korrekt!
Das schreiben / sagen die anderen: podcast
Trackback – Die Show mit Spreeblick
(über Stefan Niggemeier und Hamlet Hamster,
auf der Zeitschiene: von 5:35 bis 6:45 Minuten)
DOCUMENTA12 – Ringelnatz-Podcast (und modische Designpreisschnabeltassen)!
Wem die offiziellen DOCUMENTA-”KunstführerInnen” zu selbstfinderInnenisch unterwegs sein sollten, der kann sich via iTunes diese Hans-Paetsch-podcast-Ausgabe kostenlos auf Platte laden und immer dann auf der DOCUMENTA 12 hören, wenn die armen, kleinen Beine armeisentechnisch vielleicht zu sehr schmerzen, oder ob gutgemenschelter Kunstvermittlung die Ohren, oder Körper samt Geist insgesamt…, weil vielleicht zu viel Reis und zu wenig Friedrich der Große, quatsch, Helge Schneider – oder so… Im voraus kann man das richtige Leitmotiv immer nie so genau erahnen bzw. wissen. Also: Was tun? Vielleicht das Gelände der DOCUMENTA 12 leitmotivgerecht einzäunen und Lenin spielen? Für Zäune im künstlerischen Kontext sind doch normalerweise Christo (und Jeanne-Claude) zuständig, oder etwa nicht? Allerdings steht die Frage Was tun? auch bei ungewollten Schwangerschafen durchaus sehr gerne im Raum…
Wenn wir jetzt berücksichtigen, daß Raum immer auch etwas mit Zeit zu tun hat; und ebenso die Zeit auch immer etwas mit dem Raum, so sollten wir uns für den Wandel durch den Raum und die Zeit viel, viel Zeit lassen. Je mehr Zeit wir uns lassen, desto eher bleiben wir vielleicht viel lieber zu Hause – in unseren eigenen vier Räumen – und kochen uns Tee aus dem Bioladen; und nicht vom geistig vollkommen überzüchteten Reiskunstfeld Marke Sakarin Krue-On … The Killing Kunstfields – das wäre doch mal ein anständiger Titel für eine Ausstellung mit apodiktisch anmutendem Weltgeltungsanspruch! Aber mich hat mal wieder keiner gefragt. Und ein bißchen was Bedrohliches schwönge auch mit. Das ist gut für positive Berichterstattung aus der linken Ecke, deren Vertreter(Innen) einfach nicht ins Altersheim wollen. Warum eigentlich nicht? So ein Altersheim ist doch eine durch und durch soziale Institution (manchmal sogar mit Kunstanspruch, wenn wir in diesem Zusammenhang nur an die künstliche Beatmung denken). Und dann die modischen Designpreisschnabeltassen in unterschiedlichen Farben, und das menschliche Pflegepersonal. Keine Roboter. Die meinen es mit einem doch nur gut! Also: hophop! Bzw.: Was tun?

