Großes Kino!

huber

via Titanic

Published in: on October 2, 2007 at 12:51 am Leave a Comment

Andere Zeiten, andere Prioritäten!

hitler

signParking

Parking Sign Picture via Miss Cellania

Published in: on September 29, 2007 at 2:33 am Leave a Comment

Wählt die Fun-Faschisten!

Dieses hinreichend seltsame Werbefilmchen war ursprünglich dazu gedacht, die Regierungspraktiken des australischen Prime Ministers John Howard als faschistoid anzuprangern, doch der Kommunikationsmechanismus dieses Spots, der nach dem Prinzip der paradoxen Interaktion arbeitet, vollbringt dadurch etwas ganz anderes: er preist die Vorzüge des Faschismus, da er dem modernen und sehr beschäftigten Bürger, der sich noch nicht einmal mehr vor einer wichtigen Wahl ein paar Minuten Zeit nimmt, um darüber nachzudenken, wen oder was er wählen soll, zukünftig nicht nur diese, sondern auch sämtliche anderen Entscheidungen abnehmen wird. Er muß nur noch ein einziges Mal in seinem Leben sein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen – und das war’s dann; denn dann heißt es: Faschismus entspannt. Faschismus macht Spaß. Beziehungsweise: Vote 1 the Fascist Party. The Party that truly fulfills your lifestyle needs!” Genau.

via Shàngdū

Andere Zeiten, andere Sitten: Heinrich Himmler

Ungeschnittenes Original-Tondokument, das die Ansprache des “anständigen” Haßpredigers Heinrich Himmler am 4. Oktober 1943 zur Endlösung der Judenfrage an seine SS-Offiziere dokumentiert.

Published in: on June 29, 2007 at 1:27 am Leave a Comment

Adolf Hitler singt: “Youporn to Be Alive!”

Aufgrund der schlechten Tonqualität von damals klingt der Ausdruck youporn leider ein bißchen wie das wesentlich bedeutungslosere Wort born, worum die Meerschweinchenreportredaktion Euch höflichst zu entschuldigen ersucht. Nachfolgend der korrekte Text zum Mitsingen:

Youporn to be alive
youporn to be alive
youporn to be alive
you see we porn, porn, porn,
youporn to be alive

people ask me why I never find a screen to stop and settle down down down; but I never wanted all the porns that people need to find their lives lives lives…

youporn to be alive
youporn to be alive
youporn to be alive
you see we porn, porn, porn,
youporn to be alive

youporn to be alive
youporn to be alive
youporn to be alive
you see we porn, porn, porn,
youporn to be alive

it’s good youporn alive, youporn alive, youporn alive,
it’s good youporn alive, youporn alive, youporn alive,
it’s good youporn alive

moral on my side when I was runnin’ in the street; I said so: bye bye bye… a bible and an old guitar and something new to occupy my mind mind mind

you see youporn, porn, porn,
youporn to be alive
(youporn to be alive)
you see youporn, porn, porn
you see youporn, porn,
youporn to be alive
(youporn to be alive)

you see youporn, porn, porn,
youporn to be alive
(youporn to be alive)
you see youporn, porn, porn
you see youporn, porn,
youporn to be alive
(youporn to be alive)…

Original Lyrics © by Patrick Hernandez
Modifications © 2007 by Hamlet Hamster

Und: Worum geht es eigentlich? Darum geht es eigentlich. Ach ja: und darum auch noch. Und bevor ich es vergesse: das hier ist ja wohl die Quintessenz allen Seins!

Published in: on May 27, 2007 at 11:07 am Leave a Comment

Die richtigen Umgangsformen (im Fernsehen), oder: “Ich sagte, ich will Whitney Huston ficken! – Nein, heute bin ich nicht betrunken!”

Es waren heiße Zeiten, und für mich die, in denen ich mich als Heranwachsender, als Jugendlicher und Jugendzimmerbewohner, notorischer Nichtschulschwänzer, als Nachwuchskandidat für das klassenkampfabsorbierende Rentenkassenbeitragseinzahlsystem der vorherrschenden Erwachsenengeneration empfahl, wobei: empfehlen mußte, weil es der allgemein vorherrschenden Erwartungshaltung entsprach – was mir allerdings bis heute als leidenschaftlich Selbstständiger nicht so recht gelingen wollte. Einen schweizer Terroristen erkannte man damals eben daran, daß er sich weigerte, das Postleitzahlensystem zu benutzen, und mich, daß ich mich hartnäckig jeglicher Diskussion mit diesen ungewaschenen und in meiner Altersklasse bereits hinreichend Ideologieverbohrten entzog. Warum hätte ich mich für ihr Gewäsch auch interessieren sollen? Die einen mögen ein solches Verhalten als „Opportunismus“, „pures Desinteresse“, „verantwortungslos“ oder gar hochtrabend Innere Emigration oder als was auch immer beschreiben. Und die anderen möglicherweise auch. Mir persönlich reichten die vielen Künstler und Kunstkritiker, die im Hause meiner Eltern auftauchten und auf der Couch übernachteten, vollkommen aus: Lothar Romain, Klaus Honnef, Dieter Honisch, etc. pp.; und Jan Voss, Otto-Herbert Hajek, HAP Grieshaber, Joseph Beuys, Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle, usw. usf., denn ihre Kunstprodukte sorgten auf meinen Geburtstagsfeiern bei meinen Klassenkameraden hinreichend für Gesprächsstoff, brandmarkten mich und meinen Bruder nachhaltig weniger als pod-, denn mehr als outcast; abgesehen davon war mein einziges und immer wiederkehrendes Problem: wie schaffe ich die nächste Versetzung?

Wie dem auch sei: die Nazigeneration diskutierte mit der Nicht- und Nachfolgenazigeneration engagiert über dies und das und besonders gerne über geeignete Umgangsformen untereinander, gegenüber Ausländern und Gastarbeitern; in Wohngebieten früherer Prekariatsklassen malten unschuldige Kinder bis zu ihrem Verkehrstod mit Kreide Hakenkreuze auf das Spiel- und Straßenasphalt, während rotangelaufene Kommunistenhitzköpfe ihr Diskussionspotential unter Zuhilfenahme unbotmäßiger Gewaltanwendung ausreizten – ganz so wie sie es anläßlich der Anti-Schah-Demonstration am 2. Juni 1967 in Berlin von den zuständigen Polizeibehörden und insbesondere von dem eifrigen und dienstbeflissenen Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras beigebracht bekamen. Im Spitzenterrorjahr 1982 kam es dann zum finalen TV-Showdown, saßen sich Fritz Teufel (Kommune 1) und der damalige Bundesminister für Finanzen, Hans Matthöfer (SPD) – der einmal in einer anderen Talkshow freimütig bekannte, im Schulfach Mathematik immer eine „4“ gehabt zu haben – am 19. Februar in der beinahe legendären Kindergartentalkshow für Erwachsene „3nach9“ unversöhnlich einander gegenüber, hatten sie sich in Sachen Benehmensregeln einiges aber eigentlich gar nicht sooo viel zu erzählen, bis Fritz Teufel eher beiläufig eine mit Zaubertinte gefüllte Wasserspritzpistole aus seiner Jackentasche zog, und Hans Matthöfer zeitlich etwas versetzt zum Rotweinglas griff: es galt, sich gegenseitig mit der visuellen Schlagkraft der beiden Primärfarben Blau und Rot vertraut zu machen:

Fritz Teufel vs. Hans Matthöfer

Was auch immer die 68er-Bewegung erreichte – oder nicht erreichte: so eine Art „Ziviler Ungehorsam light“ gehörte in dieser Zeit zum guten gesellschaftlichen Ton, ein Label, das sich selbst der größte Spießer allzu bereitwillig und überaus gerne ans eigene Revers heftete, wie im nachfolgenden Filmchen ein Mitglied aus dem Publikum gerne unter Beweis gestellt hätte, was sein Sparringspartner Klaus Kinski jedoch rhetorisch versiert zu verhindern wußte… Protagonisten dieser „Bewegung“ – wie beispielsweise eben Klaus Kinski – belohnte man mit überdurchschnittlicher Aufmerksamkeit, bot ihnen die damals gerade in Mode gekommene Kommunikationsplattform „Talkshow“ zum Zwecke regelmäßiger Selbstdarstellung, was fraglos ein feiner Zug der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten war, denn so konnte man seinen Zoobesuch bequem nach Feierabend und direkt von der heimischen Couch aus absolvieren.

Klaus Kinski vs. Zuschauer

Die mit Abstand comiceskeste Darbietung zwischenmenschlicher Sympathiebekundung liefert in diesem Dreierpack – wer auch sonst – souverän Serge Gainsbourg ab, womit ebenfalls die Frage, was die Überschrift inhaltlich mit meinem heutigen Beitrag zu tun haben mag, beantwortet sei. Und gerade erreichte mich frisch per Mail ein Foto, das einen wichtigen und aktuellen Detailausschnitt des Bücherregals von Johannes Mario Küng – oder eines anderen zeitgenössischen Theologen – zeigt. Normalerweise gibt es hier keine Werbung, bei meiner Cousine mache ich jedoch regelmäßig eine Ausnahme: Wer dieses Buch nicht kauft, ist selber schuld! So, das war’s. Wobei: noch nicht ganz, denn das Serge-Ding ist phantastisch – und angesichts schwachsinniger DSDS-Darbietungen komme ich leicht ins Schwelgen: Früher war einfach alles viel, viel besser! Nur nicht die Konzentrationslager

(“Ähm, Hamster, weißt Du eigentlich, was Du da gerade geschrieben hast? Bist Du noch zu retten?” “Ja, bin ich, bzw. weiß ich!” “Ja, willst Du das denn nicht korrigieren? Oder besser: streichen?” “Nö, ich finde, man sollte gerade in der heutigen Zeit auch mal konzentriert zu seinen Schwächen stehen – das ist hip! Die Kommunikationsmethodik arbeitet in der heutigen Zeit nunmal mit solchen Mitteln!” “Du streichst das jetzt, ist das klar!” “Okay, ge-strich-en! Zu-frie-den?” “Aber hallo!”)

Serge Gainsbourg vs. Whitney Houston (1986)

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Bücherregal eines bekannten zeitgenössischen Theologen

seyfried&ziska

Seyfried & Ziska
Zweitausendeins

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Nachtrag vom 10.5.2007

Wer auch immer für dieses Blog verantwortlich ist, er oder sie möge es möglichst lange betreiben!

Published in: on May 6, 2007 at 8:06 pm Leave a Comment

Springtime for Hitler and Germany…

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Suchbegriffe, die am heutigen Tage über Hitlers Datenautobahn zu meerschweinchenreport.de führten. Übrigens: Was hatte eigentlich Filbinger mit der Startbahn-West zu tun?

geburtstag

Published in: on April 20, 2007 at 10:23 pm Leave a Comment

War Nazi-Hitler Widerstandskämpfer im 3. Reich?

Gerhard Richter

Schon früh konzentrierte Adolf Hitler seine gesamte Kraft auf den Kampf gegen die Nazi-Diktatur! (Hier auf einem Gemälde von Gerhard Richter)

Endlich tritt jemand aus der Reihe und ins Rampenlicht der Gruppe internationaler Volksbeobachter, hat den Mut, die Dinge so beim Namen zu nennen, wie sie zu nennen sind; so wie der honorige baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger zum Beispiel, der ohne Rücksicht auf seine gesellschaftliche Reputation und berufliche Zukunft aufgestanden ist und in seiner Trauerlaudatio seinen früheren Amtskollegen Hans Filbinger zu dem erklärte, was er in aller Tatsächlichkeit und zu Lebzeiten immer schon war: einer der engagiertesten Widerstandskämpfer im 3. Reich und gegen das Nazi-Unrechtsregime überhaupt. Von der Quintessenz her ist das durchaus und vollkommen in Ordnung – vorausgesetzt: man möchte das so sehen.

Aber ist der Marinerichter a.D. Hans Filbinger für den vorbildlichen und sorgfältig geplanten Untergang des Dritten Reichs etwa der Alleinverantwortliche? Wohl kaum, denn hier irrt sich Günther Oettinger gewaltig, weisen seine Geschichtskenntnisse gravierende Lücken auf, die von der Meerschweinchenreportredaktion natürlich selbstredend und nur allzu gerne geschlossen werden: Der GröWidaZ (Größter Widerstandskämpfer aller Zeiten) war natürlich Adolf Hitler selbst. Wer auch sonst? Wer, außer Hitler, hätte die Macht, die Kraft und die einflußreiche Herrlichkeit gehabt, das Dritte Reich so zu zerstören, wie es zerstört wurde, wenn nicht sein Erfinder selbst? Er kannte die Schwachstellen des NAZI-Systems wie kein zweiter, weil Hitler immer der erste war. Er unterzeichnete den Befehl zur Durchführung der Not-OP Barbarossa, die den kompletten Zusammenbruch des Dritten Reichs unabänderlich herbeiführte; und nicht etwa Filbinger, der es lediglich auf einige unbedeutende Todesurteile brachte. Das alles sind nicht nur Indizien, sondern starke Beweise, die Günther Oettinger ein für alle mal als das entlarven, was er unleugbar ist: ein talentfreier Emporkömmling, ein lausiger Trittbrettfahrer, der sich gequält um die eigene Bedeutung bemüht, der unredlicherweise vom Abglanz Dritter zu partizipieren versucht.

hitler graben

In aller Öffentlichkeit untergräbt Adolf Hitler dreist die Macht des Staatsapparates – und lacht sich dabei auch noch frech ins Fäustchen! So viel Mut soll nun postum durch die Verleihung des Friedensnobelpreises an den ‚Größten Widerstandskämpfer aller Zeiten’ gewürdigt und geehrt werden.

Wodurch zeichnet sich ein anständiger Widerstandskämpfer eigentlich aus? Daß er lebendig aus dem Zweiten Weltkrieg hervorging? Oder etwa tot? Wer gab sich denn in alleszerstörerischer Endkonsequenz die Kugel? Hitler oder Filbinger? Na? Eben! Und warum setzte Hitler seinem Leben ein vorzeitiges Ende? Weil er eine zwingende Notwenigkeit darin erkannte, seinem Leben ein vorzeitiges Ende zu setzen. So einfach ist das. Erstklassige Widerstandskämpfer dachten (und denken auch heute noch) immer in grundsimplen Schemata: “Das Schwein muß weg!” Und so entfernte Hitler das Schwein, eben sich selbst, nachhaltig aus dem Kreise unserer Gesellschaft. Dafür müssen wir ihm, Hitler (und nicht etwa Filbinger oder Oettinger), auch heute noch dankbar sein.

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staufenberg

Viele haben während der fraglichen Zeit versucht, ihrem innigstgeliebten Führer den heiklen Job des Tyrannenmordes abzunehmen, aber sie alle waren zu schwach, scheiterten kläglich, dachten und handelten zu undeutsch, zu unprofessionell. Der einzige, der das alles unter Herbeiführung eines zufriedenstellenden Endergebnisses schaffte, war: GröWidaZ.

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teapot

Mit dieser geheimen und verschlüsselten Botschaft übermittelte Hitler dem damaligen englischen Premierminister Winston Churchill seine volle Sympathie für die britische Bevölkerung. Ein klarer Hinweis, daß Hitlers Bemühungen, Deutschland (und die restliche Welt) von der NAZI-Diktatur ein für alle Male zu befreien, erste Früchte(tee) trugen.

Artwork: Charles Krafft

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hakenkreuzwaffe

Diese genial gearbeitete Hakenkreuzschußwaffe krönte den Kampf des Führers gegen sich selbst, indem er sich mit ihr nur zehn Tage nach seinem 56. Geburtstag am 30. April 1945 im Führerbunker erfolgreich erschoß.

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Selbst die BILD-Zeitung stellte Adolf Hitler schon frühzeitig als systemkritisch Andersdenkenden hinterfragend dar, wodurch seine Rolle als ‘Größter Widerstandskämpfer aller Zeiten’ eine völlig neue Bedeutung bekommt. Bildnachweis

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Nur zur Sicherheit: Dieser Artikel ist ein satirischer Beitrag ganz im satirischen Sinne. Und selbstverständlich stellt das Eingangsportrait KEINE Arbeit von Gerhard Richter dar.

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Nachtrag vom 24. 7. 2007

Künstler stößt NAZI-Denkmal um und muß vor Gericht

Published in: on April 16, 2007 at 2:29 pm Comments (22)

Betrunkener Schießbefehl (mit Erich Honecker) – und mehr…

Es ist wahr: das Leben in der schwarzweißenen DDR war alles andere als ein Zuckerschlecken; vielleicht waren deshalb die Zähne unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger jenseits der deutschdeutschen Mauer einfach die besseren, war es ihnen so möglich, sich mit dem aus westlicher Sicht unverdaulichen Ostleben nicht nur zu arrangieren und anzufreunden, sondern ein inneres Geheimbündnis mit ihm einzugehen, das sich aus Geheimhaltungsgründen am äußeren Erscheinungsbild eines jeden damaligen DDR-Bürgers nicht so ohne weiteres ablesen ließ. Im Endeffekt lautete die stimmige und stereotype Vereinfachungsformel: „Im schönen Osten ist immer alles viel besser als im blöden Westen.“ Nachfolgend eine gefilmte Beweisführung:

Ein Ehepaar, angeblich aus Celle (BRD), in einer Gesprächsrunde über Ferienlager in der „DDR“ vertieft. Daß sie dabei von vorgefertigten Schrifttafeln ablesen, ist nicht zu übersehen.

Das wirft natürlich Fragen auf, zum Beispiel: Woher nahm „dieses Volk“ (Erich Honecker) „diese Disziplin“ (ebenfalls Erich Honecker) zur gekonnten Selbsteinschätzung? Darüber gibt es, ebenso natürlich, die verschiedensten Theorien, Antworten und Antwortversuche, die hier aus Platzgründen nicht alle „Eingang“ finden können, zumal der „Ausgang“ von gut bewaffneten Volkspolizisten stets, und ebenso gut, bewacht wurde. Deshalb, stellvertretend für alle anderen, nachfolgend die Farbenfroheste:

Geriet ein solcher Filmschnipsel einmal versehentlich in den Westen und wurde dort, ebenso versehentlich, ausgestrahlt, so wurde zum Beispiel durch Karl-Eduard von Schnitzler gnadenlos zurückagitiert (wobei er ausnahmsweise mit seiner nachfolgend geäußerten Vermutung gar nicht mal soo falsch lag):

Wem das Köpfchen angesichts vorstehend angezettelter Politdebatte allzu stark rauchen sollte, für den- oder diejenige habe ich eine positive Nachricht: Der nagelneue Trabant hat vier stark komfortverbessernde Veränderungen erhalten! Ich wünsche Euch allen eine gute Fahrt: