Einer der früheren Kunden von Prof. Olaf Leu waren die Druckfarbenhersteller Gebrüder Schmidt. Ein Produktsegment bestand in den 1960er Jahren aus leuchtenden Sonderfarben, die umgangssprachlich auch als Neonfarben bezeichnet wurden. Die von Olaf Leu entwickelte B2B-Kampagne trug die Überschrift: «Stop The Pop».
Dieser Sachverhalt animierte unseren Redaktionsfotografen Andreas Baier zu oben stehendem Portrait. Es entstand vis à vis seiner Wohnadresse.
Um Punkt 08:30 Uhr steht Clemens Hilger (Hilger & Boie) mit seinem Auto vor der Tür, um Prof. Olaf Leu sowie unseren Redaktionsfotografen als auch meine Kleinigkeit mit nach München zu nehmen. Es steht seine Bilanz-Lesung im Hause häfelinger + wagner design auf dem Programm.
Überraschendes an der Tankstelle: Die weltberühmte Lichtschranke von Claes Oldenburg? Nein, der Fahrer eines Giga-Liners bastelte sich nachts zuvor eine nützliche Leselampe.
Auch Prof. Olaf Leu mustert eingehend besagte Leselampe, begleitet sie ihn im Geiste doch bei seinen geistigen Vorbereitungen auf die anstehende Lesung.
Einem intuitiven Gedanken folgend, entwickelt Olaf Leu die Idee, zuvor noch einen kleinen Abstecher nach Wertheim Village zu unternehmen. Unseren Redaktionsfotografen trifft das unvorbereitet. Er war da noch nie. Bisher dachte er immer, daß Wertheim Village so eine Art Konglomerat aus gängig bekannten Einkaufszentren sei. Aber das?
Wenn man noch am selben Tage einen ausführlichen Vortrag über Unternehmenskommunikation und Markenführung zu halten hat, so ist der vorherige Besuch dieses Markentempels nur allzu konsequent. Ergebnis: Ein neuer Schal für Olaf Leu.
Wie funktioniert erfolgreiche Unternehmenskommunikation? Clemens Hilger demonstriert es im Schnelldurchlauf: Der Kunde kommt zu ihm mit einer rudimentären Grundidee, die hier in diesem Beispiel «san fra» heißt. Nun denkt Clemens Hilger nach, und denkt nach, und denkt – schließlich soll es ja wie immer eine sehr gute Arbeit sein, die er abliefern will – immer noch nach, verinnerlicht dabei natürlich auch das eine oder andere Schlückchen Kaffee; und schließlich steht am Ende des gestalterischen Nachdenkprozesses eine komplette «company». Ergebnis: ein glückliches Gesicht.
Zum Abschied noch ein Erinnerungsfoto.
Es gibt Stimmen, die sagen, daß die Gaststätte «Alter Simpl» in den ehemaligen Redaktionsräumen der legendären Satirezeitung Simplicissimus untergebracht ist. Es gibt aber auch noch diese Version: «Als Kathi Kobus in der Walpurgisnacht 1903 mit ihren Stammgästen – an der Spitze Frank Wedekind – aus der Dichtelei in die Türkenstraße 57 umzog, fehlte ihr vor allem ein zugkräftiger Name für das neue Lokal. Es war keine schlechte Idee, sich an den Titel der seit 1886 mit großer Resonanz erscheinenden Satirezeitschrift ‘Simplizissimus’ anzuhängen und zum ‘Simpl’ zu vereinfachen.»
Schon in der Unterführung auf dem Weg in den zweiten Innenhof, dem Sitz der Agentur häfelinger + wagner design, bietet sich uns dieses schicke Bildnis eines schicken BMWs. Die Agentur gehört im Bereich Unternehmenskommunikation zu den renommiertesten Adressen in der Bundesrepublik. Sie zeichnet seit vielen Jahren für die hohe Qualität der Jahresberichte börsennotierter Unternehmen verantwortlich.
Prof. Olaf Leu wird von den bereits Anwesenden begrüßt. In der Bildmitte ist ein Teil von Frank Wagner zu sehen.
Clemens Hilger im Gespräch mit Frank Wagner.
Prof. Olaf Leu im Gespräch mit zwei ausgewiesenen Unternehmenskommunikationsspezialisten auf Unternehmensseite. Die über zwei Stockwerke liegenden Designbüros wurden zuvor mit viel Liebe zum Detail ausgeleuchtet. Unser Redaktionsfotograf braucht eigentlich nur noch «draufzuhalten»; ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.
Prof. Olaf Leu, ganz nah bei seinem Lieblingsbuchstaben «K», steht er doch für die beiden Begriffe Kommunikation und Keschäftsberichte.
Der Innenhof füllt sich. Immer mehr Gäste treffen ein.
Deutlich zu erkennen: Schon vor dem Vortrag stellt sich eine prima Stimmung ein.
Auch Mitarbeiter aus dem Hause häfelinger + wagner design wollen mehr über Olaf Leus Wirken erfahren. Rechts im Hintergrund blitzt der Saxophonist der zweiköpfigen Jazzformation durch, die reichhaltig und exzellent spielen.
Prof. Olaf Leu im Gespräch mit Frank Wagner. Es geht um letzte Details.
Olaf Leu: «Frank, siehst Du dieses Licht?» Frank Wagner: «Ja, Olaf, ich sehe dieses Licht. Wie machst Du das?» Olaf Leu: «Ich strecke meinen Zeigefinger aus – und schon erscheint es. Das ist pure Magie. Weißt Du, ich mag das irgendwie.»
Annette Häfelinger und Clemens Hilger «baden» hingegen für den Hauch eines Momentes in viel zu viel Licht. Aufsteckblitze verstehen eben leider nichts von gelungener Lichtführung.
Nun sieht unser Redaktionsfotograf für den Hauch eines Momentes ebenfalls viel zu viel Licht. Ausgleichende Gerechtigkeit.
Die letzte Besprechung dauert an.
Ein brillanter Referent testet zuvor immer auch die Sitzmöbel seiner Zuhörer, um herauszufinden, wie viele Stunden er ihnen darin zumuten kann.
Die Lesung beginnt.
Der Ton wird gepegelt.
Prof. Leu hat extra für den heutigen Abend das Thema Unternehmenskommunikation stark erweitert.
Besonders interessant sind die Unterschiede in der Zeit seines damaligen Wirkens und der Gegenwart. Durch die immer komplexer werdenden Zusammenhänge, die es durch die Globalisierung auch im Bereich der Unternehmenskommunikation zu bewältigen gilt, gibt es beispielsweise kaum noch einen Zeitpunkt, an dem das Mitglied einer Unternehmensführung sagen könnte «So, genau das ist unsere Position und eben genau diese Position möchten wir gerne kommunizieren.»
Früher ging das problemlos. Heutzutage ist alles im Fluß, in Bewegung, können sorgfältig formulierte Unternehmenspositionen bereits am nächsten Tage schon Makulatur sein. Ça veut dire: Die Erstellung von Geschäftsberichten ist im Bereich Kommunikationsdesign die mit Abstand komplexeste Aufgabe.
Eines der ganz großen Verdienste Olaf Leus ist vor diesem Hintergrund die Entwicklung seiner Schriftenfamilie Compatil. Sie ermöglichte es erstmals, innerhalb eines Layouts das standgenaue Ändern des Fonts von normal in kursiv oder halbfett oder fett – oder was auch immer –, ohne daß sich am bereits bestehenden Umbruch auch nur einen einzigen Millimeter die Schriftweite, die Spationierung, der Durchschuß usw. geändert hätte.
Nicht von ungefähr reimt man deshalb in der Branche voller Anerkennung: «Von der Wolga bis zum Nil: Alles setzt in Compatil.» Übrigens: Der aktuelle Relaunch des Commerzbank-Schriftzuges wurde ebenfalls in Prof. Leus «Compatil» realisiert.
Wer sich auch immer an diesem Abend glücklich schätzen darf, zu den geladenen Gästen zu gehören, sie alle genießen einen großzügigen Einblick in das kreative Schaffen eines der ganz Großen in seiner Zunft.
Halbzeit: Die Lesung ist beendet.
Prof. Leu nutzt die Pause, um in direkter Nähe zu seinen beiden Bilanz-Bänden etwas zu entspannen. Im Vordergrund entsteht ein angeregtes Gespräch über Typographie.
Frank Wagner und Annette Häfelinger.
Da es sich bei den geladenen Gästen ausschließlich um Fachpublikum handelt, nimmt sich Prof. Leu die Zeit, die an ihn gerichteten Fragen individuell und eingehend zu erörtern.
Also gut: Die zweite Schwäche unseres Redaktionsfotografen sind Bildnisse von Menschen, die große Kameragehäuse auf ihren Schultern tragen.
Die Podiumsdiskussion beginnt. Es ist jetzt gefühlte und möglicherweise sogar tatsächliche 23:00 Uhr. Ein kurzer Mailcheck ist da völlig ok.
Auf dem Podium diskutieren drei Kommunikationsabteilungsleiter dreier börsennotierter Unternehmen mit Prof. Leu über die veränderten Kommunikationsanforderungen. So wird transparent, daß die Anforderungen an die Erstellung eines Geschäftsberichts durch die zunehmende Medienauffächerung immer komplexer wird.
An der Podiumsdiskussion sind Christian Finkenzeller (BMW Group), Dr. Johannes von Karczewski (Siemens), …
… sowie Susanne Stacklies (Deutsche Post DHL) und Prof. Olaf Leu beteiligt.
Die Podiumsdiskussion ist beendet.
Für das Kamerateam ist der größte Teil abgedreht. Noch ein paar Stimmungsbilder zum Schluß – und die Sache ist im Kasten. Dieser Vorgehensweise schließt sich unser Redaktionsfotograf an. Die letzten Bilder bleiben unkommentiert.
Es war ein großartiger Abend! Und: Ende Teil 1. Der zweite Teil unseres Berichts über Olaf Leus München-Reise wird sich seinem Vortag «Neue Amerikanische Schule» exklusiv vor Mitarbeitern des Hauses häfelinger + wagner design sowie einem anschließenden Besuch der Thomas-Ruff-Retrospektive im Haus der Kunst widmen.
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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Michael Weber – WSP Design, Heidelberg
Durch immer knapper bemessene Topkreativenhonorare droht die Unterernährung. Das Gegenmittel: Meditieren, meditieren, meditieren – bis die Tischplatte durch das Gehirn gewachsen ist. Nur fünf Minuten auf dem ADC-Holodeck und die Patienten fühlen sich anschließend wie neugeboren.
Die wahren Avantgardisten sind die, die ihrer Zeit so weit hinterherhinken, daß sie ihr schon wieder meilenweit voraus sind: So wie Diogenes einst in seiner Tonne, so macht es sich dieser Kreative auf einem Sitzsack im Schutze einer sorgfältig verarbeiteten Tischplattenunterseite gemütlich – und beobachtet verständnislos das geschäftige Treiben. Diogeneses Idee war denkbar einfach: Wenn alle Menschen arbeiten, um so viel Geld zu verdienen, daß sie nie wieder würden arbeiten müssen, so sei es doch wesentlich konsequenter – und auch effizienter –, von vorne herein nicht zu arbeiten.
So kritzelte es denn auch konsequenterweise ein Ideengeber- und -brütler auf die ADC-Ideenwand: «Geld ist die Idee von gestern.» Aber ist sie das wirklich?
Die ADC-App kommuniziert mit seinen geldkranken Patienten durch vom menschlichen Auge kaum wahrnehmbare Leuchtintervalle. «Das Leben ist schön. Das Leben ist rosa. Das Leben ist ADC!» morst das Hightech-Taschentelefon – und der zu Gesundende genießt die heilende Wirkung plötzlich aufkeimender Regungslosigkeit.
Auch auf dem Holo-Holodeck der beiden hessischen Ministerien für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie für Wissenschaft und Kunst sind die Festivalsbesucher der Wirkung einer kontinuierlichen Glücksbehandlung in wohltuender- und kostenloser Weise ebenfalls konsequent ausgesetzt.
Kein Zweifel: Die gesamte Weltbevölkerungsgesellschaft steht vor einem riesigen Umbruch. Nur der Club of Rome nicht. Der düsterlt munter weiter vor sich hin, so als ob es kein Morgen gäbe. Um zu eroieren, welchen «Morgen» es diesmal betreffen könnte, finden überall auf dem ADC-Kongress eilig einberufene «Mobile Runde-Tisch-Gespräche» statt. Meerschweinchenreport tipt auf die Montag- möglicherweise aber auch Freitagmorgende, die in absehbarer Zeit aufhören werden zu existieren. Schade eigentlich.
Der ADC sagt: «Ideen sind das Geld von morgen. Deshalb wird ein Tragebeutel, in dem Ideenprodukte spazieren geführt werden, automatisch zu einem Geldbeutel» Die Polizei vertritt jedoch immer noch die Auffassung, daß es ganz schön fahrlässig ist, sein Geld so offen und ungeschützt mitsichzuführen. Vielleicht sollte man beide Parteien mal zu einer Podiumsdiskussion einladen…
Sind Wolken die geldgesegneten Segel der kreativen Vernunft von morgen?
Irgendwie sind «Gott, Hammer & Co.» dieses Jahr das ganz semi-große Thema: In einem aufwendigen Hornbach-Spot im Look der (goldenen) 1920er Jahre baut Noah seine Arche und die Hochschule RheinMain textet martialisch in direkter Nachbarschaft von möglicherweise noch zu zertrümmernden Paradiesäpfeln und unter der akribischen Aufsicht von Prof. Rüdiger Pichler: «Du mußt herrschen und gewinnen», «Du mußt steigen und sinken» bzw. «Du mußt zuschlagen und heulen». Vielleicht haben wir nur deshalb noch keine ernstzunehmende Revolte auf der Straße, weil die vielen Unzufriedenen ihre Aggression und ihren Frust heimlich beim Eigenheimfreislern abbauen und wegflennen. Aber, ähm räusper, wollten wir nicht eigentlich mehr weg vom Krieg und dafür mehr hin zur hippen, schicken Üper-Hüper-App mit eingebauter Glücksgarantie?
Der Referent auf dem ADC-Holodeck weiß ganz genau: «Über Geld spricht man nicht. Geld hat man.» Aber er sagt es nicht. Stattdessen reflektiert er darüber, daß der Mensch mit ca. 20 Jahren körperlich ausgewachsen sei, diese Körpergröße bis etwa zu seinem 65. Lebensjahr beibehalten werde – und dann langsam zu schrumpfen beginne. Aber, so führt der Weitsichtwissenschaftler aus, auch da fühle sich der Mensch noch mächtig und prächtig. Und so verhalte es sich – das ist seine begnadete Schlußfolgerung – derzeit mit unserer globalen Wirtschaft auch. Grund zur Panik gäbe es also keine.
Es ist das Vorrecht rebellischer Jugend, in der Öffentlichkeit als gelduninteressiertes, widerspenstiges Etwas wahrgenommen zu werden. Hier das Kommunikationsprinzip Totale Verweigerung im Schafspelz der vorgespiegelten Systemkritik: «Schaut nicht auf das, was Euch kaputt macht!» Vielleicht ist es aber auch mehr die hinterfragende Nummer: «Hat nicht jeder Mensch irgendwie einen Balken im, am oder zumindest vorm Kopf?» Möglicherweise handelt es sich aber auch um einen Appell an das menschliche Unterbewußtsein, zukünftig weniger Bäume zu fällen. Wir wissen es, ehrlich gesagt, nicht so genau.
Verkaufsförderung aktiv: Wer ein Nobelautomobil an einen Nobelkunden verkaufen möchte, der kann sich besonders glücklich schätzen, wenn er dabei ein Mannequin zum Einsatz bringen kann, dessen kraftvolle Körpersprache überzeugend zu vermitteln vermag, daß es beim Erwerb eines fahrbaren Untersatzes eigentlich um ganz andere Dinge geht.
Durch die sich weltweit verändernden Finanzsituationen im Sekundentakt drängt es viele in den Kunstmarkt, auch wenn sie dafür nie studiert haben. So beispielsweise auch den schweizer Ausnahmekünstler Josef Ackermann, der mit seiner intellektuell gehaltvollen Skulptur «Anton Stankowski meets Ellsworth Kelly» brilliert. Sotheby’s schätzt den Wert des kürzlich erst entstandenen Exponates auf mehrere Millionen Pfund Sterling. Damit blieb die Einschätzung der Kunstsachverständigen allerdings deutlich hinter der Erwartung Ackermanns zurück, wobei dieser es gelassen nimmt, konnte er doch schon in der Vergangenheit souverän zeigen, daß er Schicksalsschläge dieser Art gut wegstecken kann.
Bleiben wir noch für den Hauch einer Zeiteinheit bei der Kunst: Jüngst ging «Der Schrei» von Edward Munch in New York bei Sotheby’s für sageundschreibe $ 120m über die Theke. Das beeindruckt die kreative Jugend von heute natürlich schon irgendwie – und so fühlt sich verständlicherweise manch einer von ihnen zur Nachahmung eingeladen. Ob die hier dargebotene Arbeit «Der Geld-Schrei» allerdings eine ähnlich hohe Summe zu erzielen vermag? Das Gesicht des Auktionators (rechts neben der Arbeit) scheint die Antwort bereits zu kennen.
Auch ein Weg, eine sparsamere Lebensweise zu propagieren.
Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier













Clark Parsons bittet die Teilnehmer Platz zu nehmen
Clark Parsons begrüßt die Besucher
Peter Brabeck-Letmathe

Sheridan Johns (Berlin School)
Michael Conrad eröffnet die Fragestunde
H.-Joachim Richter, Director Corporate Communication Nespresso
Willi Schalk (li) wird von Michael Conrad (re) den Teilnehmern vorgestellt
Peter Brabeck-Letmathe und Michael Conrad
Peter Brabeck-Letmathe und Isabella «one problem less» von Bülow
Folker Wrage (McCann Erickson) hat den Bretzelbiß
Willi Schalk im Gespräch mit Michael Conrad
Die DDB-Fraktion vor der Kamera: Edgars Skulte (DDB Latvia),


Ulrich Proeschel (TBWA) und Susann Schronen (Berlin School)
Folker Wrage im Gespräch mit Marion King
Peter Brabeck-Letmathe und Michael Conrad
Peter Brabeck-Letmathe verabschiedet sich
Alle Fotos von Redaktionsfotograf Andreas Baier















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Redaktionsfotograf Andreas Baier,
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