Tag Archives: andy warhol

1969: «Mick Jagger corresponding with Andy Warhol»

22 May

What does a communication based on respect and understanding look like? Well, it’s the sort we’ve got right above, haven’t we?

via: Awesome People Hanging Out Together

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Andy Warhol: «Sometimes people let the same problem make them miserable for years when they could just say, “So what.” That’s one of my favorite things to say. “So what.” My mother didn’t love me. “So what.” My husband won’t ball me. “So what.” I’m a success but I’m still alone. “So what.” I don’t know how I made it through all the years before I learned how to do that trick. It took a long time for me to learn it, but once you do, you never forget.»

3 Apr

Click to enlarge springly

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Andy Warhol empfiehlt: «Üben Sie rechtzeitig vor Weihnachten das richtige Auspacken von Geschenken, damit an Heilig Abend nichts schiefgeht»

11 Dec

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Andy Warhol on Photography

19 Sep

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New York: «Hurricane Irene Sips From Its First Victim»

29 Aug

«I‘m confused about who the news belongs to. I always have it in my head that if your name’s in the news, then the news should be paying you. Because it’s your news and they’re taking it and selling it as their product. But then they always say that they’re helping you, and that’s true too, but still, if people didn’t give the news their news, and if everybody kept their news to themselves, the news wouldn’t have any news. So I guess you should pay each other. But I haven’t figured it out fully yet.»

Quote from: The Philosophy of Andy Warhol, 1975.

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Warhol’s Life After Sex Change

21 Aug

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Vintage iPod Ad: Edie Sedgwick and Andy Warhol

21 Aug

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Edgar Askelovic: «83-Year Old Andy Warhol»

15 Aug

«Andy Walking, Andy tired, Andy take a little snooze»
(Andy Warhol, 83 years old) by Edgar Askelovic

Now showing in McDermott Galleries (The Mailbox, Birmingham, England), this incredibly lifelike sculpture is how iconic pop artist Andy Warhol might have looked like today – as he turned 83.

via: The World’s Best Ever

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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1972: «Nico Interview»

9 Aug

Nico was The Velvet Underground’s singer and played in several movies; such as Federico Fellini’s «La Dolce Vita» (1960) or Andy Warhol’s «Chelsea Girls» (1966).

This interview is not only about Nico but the time it was realised. Enjoy the magic slowness of the Swinging Sixties.

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Andy Warhol And Bianca Jagger Are Interviewing Steven Spielberg

9 Aug

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Andy Warhol’s TV-Show «Nothing Special»

27 Jul

Eines der nicht realisierten Projekte Andy Warhols war seine Fernsehsendung «Nothing Special». Der Gute war seiner Zeit in vielen Dingen wahrlich weit voraus…

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diastema: «Let’s Get Small And Bible»

20 Jul

Vertreibung aus dem Paradies

Sodom und Gomorra

Kommunion

Romulus und Remus

Bergpredigt

Das alte Testament

Das neue Testament

Christi Himmelfahrt

Das Arbeiten mit kleinen Figürchen in der bildenden Kunst ist wahrlich nichts Neues. Nein. Man beschaue sich beispielsweise die Werke David Levinthals. Oder die eines anderen Künstlers, über den wir schon zweimal berichteten, ich mich aber im Moment partout nicht an seinen seltsam klingenden Namen erinnern will. All I know is that it starts with and «S». «S» for sugar. Das sind nur zwei kleine Beispiele.

Und klein muß es schließlich anlaßgemäß weitergehen. Habe ich eigentlich schon mal daraufhingewiesen, daß ich ein Fan von Worten, in denen ein «ß« vorkommt, bin? Diese Eigenschaft bewahrt mich zum Beispiel davor, darüber nachzudenken, ob das Wörtchen «anlaßgemäß» nach den alten Rechtschreiberegeln von mir vorstehend korrekt niedergeschrieben wurde.

Völlig korrekt: es geht um Niedergeschriebenes von hoher und hehrer Güte: die Bibel. Die Künstlerin mit dem Flickr-Nick diastema nahm sich dieses nicht ganz einfachen Themas an – und interpretierte sie in der ihr eigenen Bildsprache neu, womit sie sich in bester Gesellschaft mit Malern wie Jacopo Robusti, gen. Jacopo Tintoretto, Petrus Paulus Rubens, Raffael da Urbino, Johann Heinrich Wilhelm Tischbein oder Andy «Last Supper» Warhol – um nur ganz, ganz wenige Beispiele zu nennen – befindet.

Daß es sich bei ihren Werken um religiöse Motive handelt, erwähnt die Künstlerin diastema übrigens mit keiner Silbe. Und das ist aus meiner Sicht der nicht zu übersehende Zusatznutzeneffekt für den Betrachter: Er wird zu eigenständigem Denken, Erkennen und Handeln motiviert; und so zu einem vollwertigen und verantwortungsbewußten Mitglied unserer Globalgesellschaft erzogen.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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«Venus In Sequins»: The Rodnik Band Meets Duchamp, Warhol And Others

10 Jun

Die Kleider mit Motiven der Künstler Marcel Duchamp und Andy Warhol aus dem Hause The Rodnik Band reisen seit einigen Wochen quer durchs Netz – von Blog zu Blog. Und wären es nur die beiden vorstehend nicht sonderlich originellen Körperbekleidungsstücke, so wäre es nicht der Rede wert, darüber zu berichten. Ein ausführliches Stöbern auf The Rodnik Band erklärt jedoch, warum ich mich zur Feier des Tages mal dazu entschlossen habe, im breiten und bequemen Strom der Masse zu schwimmen.

via: Design You Trust and ufunk.

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Awesome People Hanging Out Together

7 Jun

Bob Hope and Marlon Brando

Susan Anton, Sylvestor Stallone und Andy Warhol

Awesome People Hanging Out Together ist ein themenbezogenes Weblog, das sich auf die Veröffentlichung von Prominentenbilder spezialisiert hat. Die Macher achten darauf, daß die dort abgebildeten VIPs in einem plausiblen oder überraschenden Bezug zueinander dargestellt sind. Dieses Bild zeigt beispielsweise Queen Elisabeth gemeinsam mit der Queen-Elisabeth-Darstellerin Helen Mirren.

Das Blog ist mit 13 Seiten à 15 Bildern vergleichsweise frisch. Es sei ihm zu wünschen auch über eine längere Distanz immer wieder mit überraschenden Bildern aufwarten zu können.

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Bobby Grossman: «Andy Warhol eating Cornflakes»

25 May

via: This isn’t happiness

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«Andy Warhol Bust» by Ron English

6 Apr

via: BoingBoing

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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3 x Andy Warhol

30 Jan

Photo by Richard Avedon

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Will It Blend?

2 Jan

Von dem Will it blend? – Blendtec-Menschen war ich ja schon immer fasziniert. Was der freundlich bebrillte Herr Forscher da im Laufe der Zeit alles so mit seinem Mixer verrührte…huihuiui… Mein Favorit ist nach wie vor seine große Kinomischung: Cola, Popcorn und eine DVD.

Was allerdings passiert, wenn man Andy Warhol, Adolf Hitler und Marilyn Monroe zusammen in einen Becher gibt und ordentlich schüttelt, diese Frage wurde nicht von Blendtec wohl aber von dem Künstler Jesse Lenz beantwortet.

Doch was möchte uns Jesse Lenz damit sagen? Das Blog thaeger liefert eine von vielen denkbaren Antworten: «Er möchte darauf aufmerksam machen, daß Diktatoren oder Tyrannen immer Monster bleiben, egal wie schön deren Fassade erscheinen mag, zudem möchte er den Betrachter dazu zwingen, hinter die Fassade oder den Medienhype zu schauen, um so den Menschen nicht zu vergessen.»

Beim Betrachten der ausfühlichen Bildstrecke auf thaeger kommt mir persönlich allerdings eher der Gedanke, daß Jesse Lenz zeigen möchte, wie herrlich oder gar unherrlich bescheuert, absurd und beschränkt die Welt doch sein kann. Denn Frosch Kermit ist mit Sicherheit weder Diktator, Tyrann noch Despot. … Wobei: Das ist ja gar nicht Kermit.

via: Design You Trust

Bukowski als Kafka wiedergeboren (oder umgekehrt) erzählt sein schönstes Ferienerlebnis

15 Dec

»Als ich während der Sommerferien meine Großmutter versehentlich in den Bergen eine Klippe runterstürzte, nach einem halben Tag und drei ganzer Nächte auf der Flucht schließlich von einem evangelischen Schloß gefaßt und von ihm in einem aufregenden Prozeß zu einem Tag Arbeitslager hinter den Riegel gebracht wurde, war ich gerade erst 16 Jahre alt. Der Tag im Straflager war hart, wenngleich es mir gelang, mich schnell und harmonisch in das Lagerleben zu intergrieren. Ich arbeitete viel und schwitzte wie ein Schwein. Am Abend zog ich mich in einen Raum zurück, der den Eindruck erweckte, als habe in ihm das letzte halbe Jahrhundert keinerlei Sex stattgefunden, legte mich auf ein prächtiges Himmelbett und holte mir einen runter. Ich explodierte. Am nächsten Tag wurde ich entlassen und ging zum Strand.«

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Enthalten ist diese Kurzerzählung einerseits im dtv-Gedichtesammelband mit dem Titel »Nackt bei 33 Grad« von Charles Bukowski in der Übersetzung von Carl Weissner, der diesen Band ebenfalls herausgibt:

Andererseits läßt sich das hier gegenständliche Werk selbstverständlich auch im Œvre von Franz Kafka nachweisen, und zwar in Der Proceß, u.a. handschriftlich erschienen 1998 im Reclam-Verlag:

Außerem möchten wir diese wundervolle Gelegenheit beim Schopfe ergreifen, um noch auf eine 15-bändige kritische Sonderausgabe aus dem Taschenbuchhaus Fischer hinzuweisen:

Auf der Verpackung wird Franz Kafka mit den Worten zitiert: »Ich suche immerfort etwas Nicht-Mitteilbares mitzuteilen, etwas Unerklärbares zu erklären…« Der passionierte Routinier und Chefinspektor Colombo hätte, so er mit der Causa Kafka betraut gewesen wäre, wie folgt darauf geantwortet: »Das erklärt es natürlich!«

Götz Valien alias Martin Kippenberger

19 Aug

(C) Photography by Der Spiegel / DPA – Christie’s-Angestellte vor Martin Kippenbergers “Paris Bar”: Auftragsarbeit für 1.000,- D-Mark.

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Tja, so kann’s gehen: Da malt man im Auftrag von und für den berühmten Martin “Kippy” Kippenberger ein riesiges Bild mit dem Titel “Paris Bar” und dann kommt es auch noch für einen satten Millionenbetrag bei Christie’s unter den Hammer. Das damalige Honorar für den Ghostpainter Götz Valien betrug entspannte DM 1000,-. An der hier gegenständlichen Wertsteigerung ist Valien nicht beteiligt und ausweislich seiner Aussage im Gespräch mit Frank Elstner findet dieser das auch vollkommen ok.

Tja, und so wird mal wieder in aller Sensationsgier, die vornehmerweise mit angezogener Handbremse unterwegs ist, geschrieben, daß der Kunstmarkt in Verruf gekommen sei. Allerdings wird gleichfalls, und hier kommt der Aspekt der angezogenen Handbremse zum Tragen, daraufhingewiesen, daß ebenfalls Künstler wie Andy Warhol (in seiner Factory), Jeff Koons (durch Wurzelholzgebirgsbewohner) und Damien Hirst (schlicht Ahnungslose) Ghostkünstler für sich hatten arbeiten lassen.

Vergessen wird hier, daß der Kunstgeschichte Briefwechsel bekannt sind, in denen ein gewisser Peter Paul Rubens einem seiner Sammler ein ganz bestimmtes Werk mit dem Hinweis empfahl, daß speziell dieses Bild nicht so viel koste, weil es sein talentiertester Schüler gemalt habe und er selbst so gut wie kaum etwas daran habe korrigieren müssen. Peter Paul Rubens berechnete den Preis seiner Bilder danach, wie viel Arbeitszeit er selbst in das jeweilige Bild hatte investieren müssen.

Vor diesem Hintergrund dürfen wir den jetzigen Verkaufspreis in Millionenhöhe des obenstehenden “Kippenbergers” nicht als skandalös bezeichnen. Und: Ändern sich nicht permanent die Zeiten?

Nachfolgend in der Abbildung das Rubens-Werk “Die Vergewaltigung der Tochter Leucippus”:

Im Vergleich hierzu nachfolgend ein Bild von Götz Valien mit dem Titel: Guten Morgen Du Sau!

Quelle: Kunstkopie / Cast Your Art: Götz Valien

In der Tat: manchmal ändern sich die Zeiten.

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Two Letters Sent By Two Different Reasons

9 Aug

via Ads of the World; via Letters of Note

via Nerdcore

There is not much left to say except that you should follow the via links to read the authors’ thoughts because I haven’t got much to add.

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Is Photography Art?

21 Jul

Andy Warhol’s magazine INTERVIEW featuring photography as art in 1974.

Left: ad for Duchamp; right: a photograph by Robert Mapplethorpe showing a ready-made composition which could have been created by Marcel Duchamp.

As a baby I once sat on Ileana Sonnabend‘s shoulder, my parents who were responsible for this meeting told me so in later life. (Isn’t it interesting? There is no Wikipedia article about Ileana Sonnabend in English…)

Making my way through the Internet, sort of daily business as usual, once more I put my digital feet on foreign blog ground which, in this case, is entitled to be named Search+Destroy Blog – a great place to be. I spent some time in it and found this and that. But Search+Destroy in combination with art, well folks, a special kind of associations are arising you do not really want to be introduced to them. Ok, ok, ok I give you one special quote, taken from the movie Mr Bean, I just gave to you recently while reflecting about Art|41|Basel – just ensuring you feel home:

Burt Reynolds plays General Newton who just paid the lovely sum of some $50m for America’s most important painting named “Whistler’s Mother“. General Newton addresses on the Grand Art Opening to the public: “I am not a particular art lover. I don’t know the difference between a Picasso and a car crash. But I love my country. And I can’t stand that some Frenchies own America’s most important painting. (He reaches out for the magnetic chip card in order to reveal the painting. He pushes the card into the slot.) Welcome home, ma!

Visiting Search+Destroy you don’t have to be afraid that someone treats you like a Picasso in that already indicated, more military, way. And you’ll see more spreads. And more other blog entries. And, and, and…the layout makes you feel perfumed quite sophisticatedly.

However, I find it a bit sad that there is no information if this Interview’s issue contains an essay by Susan Sontag. I bet it does.

via Search+Destroy

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