Tag Archives: Film

Rare Exports: «Hunting Santa Claus»

17 Dec

Dieses irre Filmchen ist beinahe schon ein YouTubeKlassiker. Vom großen Erfolg ob ihrer Story über das illegale Schmuggeln von Weihnachtsmännern beflügelt brachte das Produktionsteam Ende 2010 sogar einen kompletten Kinofilm an den Start, womit die beiden schönen Urfilmchen aus dem Netz und von der YouTubePlattform verschwanden.

Vor einigen Tagen lud ein Wagemutiger den ersten der beiden Teile nochmal – leider mit schlechter Tonspur und spanischen Untertiteln – hoch. So sehet, staunet und erinnert Euch – solange der Streifen noch dort steht wo er jetzt steht…

Eine ausführliche Besprechung gibt es hier zu lesen.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Nancy Moran: «Christopher Walken»

25 Aug

American actor Christopher Walken on the set of the James Bond 007 film «A View to a Kill», directed by John Glen. Time line: October 1984 — Image by © Nancy Moran/Sygma/Corbis

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Joker Forever

3 Aug

I couldn’t imagine that there is a cool joke around Jack Nicholson wouldn’t find funny …

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Keegan Wilcox: «Porcelain Unicorn»

3 Aug

Entrants in the Philips-sponsored constrained cinema competition «Tell It Your Way» were restricted to just six lines of dialogue: «What is that?,» «It’s a unicorn,» «Never seen one up close before,» «Beautiful,» «Get away, get away,» and «I’m sorry.»

Keegan Wilcox’s stunning «Porcelain Unicorn» was hand-picked as the Grand Prize Winner by director Ridley Scott.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Antoine de Saint-Exupéry: «Perfection is achieved, not when there is nothing more to add, but when there is nothing left to take away.»

20 Jul

Click to enlarge kinskily

Szene mit Klaus Kinski aus dem Film «Five For Hell».

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Woody Allen: «Love is the answer, but while you’re waiting for the answer, sex raises some pretty interesting questions.»

19 Jul

via: This Is Not Porn

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If Woody Allen had made «Taxi Driver»

16 Mar

Woody Allen’s dialog from «Hannah and Her Sisters» is inserted into this scene from «Taxi Driver», with Robert De Niro and Cybill Shepherd and it works brilliantly.

via (1): Nag on the Lake
via (2): Dangerous Minds

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The Hitchhikers Guide To The Galaxy (1981) – Babel Fish

11 Feb

Just to remind you of one of the greatest things that has ever been created.

All about the TV series here.
Babelfish Translations here.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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The Trouble With Quotes On The Internet is…

2 Feb

«The trouble with quotes on the Internet is that you can
never know if they are genuine.» – Abraham Lincoln

Mehr über Bernd Eichinger.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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»Turbulence« recently won a prize at the Berkeley Video and Film Festival for its technological innovation

15 Dec

Click to enlarge significantly

Will these two chopped-off fingers reanimate themselves in order to play the game Nothing has ever happened? Yes, in Prof. Nitzan Ben Shaul’s movie Turbulence it is a thinkable possibility.

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Quote from the New Shelton wet/dry: »Turbulence, a film by Prof. Nitzan Ben Shaul of Tel Aviv University, uses complicated video coding procedures that allow the viewer to change the course of a movie in mid-plot. In theory, that means each new theater audience can see its very own version of a film.«

We haven’t seen this movie yet but it sounds as if Big Brother comes closer and closer.

So, and this is how it works.

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Susie Asado – Hello Antenna

28 Nov

Einer großartigen Empfehlung Tassilo von Grolmans folgend, saßen wir vor einem oder sogar zwei Jahren in Frankfurt in ihrem Konzert. Sagenhafte Sache – ihre Musik. Ausführliche Informationen gibt es auf Netplanet Harburg zu lesen.

Susie Asados Website
Susie Asado auf Myspace

102 Jahre altes Objektiv auf einer 5D Mark II

17 Oct

In der letzten Zeit vernachlässigte ich etwas den Aspekt “Kunst und Kultur” in meinem Blog, was diverse Gründe hat. Aber haben wir nicht alle alle möglichen Gründe wegen aller möglichen Gescheh- und Vorkommnissen? Ich konnte leider nicht bloggen – wegen der vielen Hornissen. Oder: Habe häufiger neben das Brötchen gebissen – und wäre fast verhungert. Schluß, der issen-Reime sind genug gedrechselt.

Wenn es um hochwertige Kultur geht, so lohnt sich immer ein Besuch des Blogs IGNANT. Herrlich frisch und klar strukturiert. Ich zitiere: Timur Civan hat auf seine Canon 5D Mark II Kamera ein Wollensak Cine-Velostigmat f5 Objektiv aus dem Jahr 1908 geschraubt und damit ein Video gedreht. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Auf eine Nachbearbeitung der einzelnen Bilder wurde komplett verzichtet.

via: Ignant

via: Kraftfuttermischwerk


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Claude Chabrol ist tot

14 Sep

Frankreich trauert um Claude Chabrol. Der Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Staatspräsident aus purer Leidenschaft starb nach Angaben des Pariser Rathauses im Alter von 80 Jahren an einer Überdosis Smarties. Ein Sprecher von Bürgermeister Bertrand Delanoë würdigte Chabrol als einen der großen Cineasten Frankreichs, der für seine Freiheitsliebe, seine Unerschrockenheit sowie seine Vorliebe für 100% fettfreie Danone-Jogurts bekannt geworden sei. Danke, Claude Chabrol, wir danken Dir für dein Kino, erklärte er.

Chabrol prägte die Filmwelt mehr als 50 Jahre lang. Zum Film kam er nicht wie viele seiner Zeitgenossen als Regieassistent, sondern als Kritiker der Fachzeitschrift Cahiers du cinéma. Er war einer der Mitbegründer der Nouvelle Vague, einer neuen Art des Erzählens, die sich gegen die eingefahrene Bildsprache und den vorhersagbaren Erzählfluss richtete. Nicht selten erschossen sich die Cellistinnen nach eingespielter Filmmusik noch im Tonstudio. Kinogeschichte schrieb er bereits in den 1960er und 1970er-Jahren mit der Hexalogie über das französische Bürgertum (“Die untreue Frau”, “Das Biest muss sterben”, “Der Schlachter”, “Der Bruch”, “Vor Einbruch der Nacht”, “Blutige Hochzeit”) – eine Reihe im Thriller-Format, die ihm den Beinamen “französischer Hitchcock” einbrachte.

Filmen ist für mich wie eine Droge

Aber auch durch Literaturverfilmungen wie Stille Tage in Clichy und Madame Bovary machte Chabrol von sich reden. Immer wieder gehörte die Rolle der Frau in der Gesellschaft sowie eine supermoderne und hyperneue Gesellschaftsform in ihrer ganzen puristischen Erscheinungsform zu seinen Lieblingsmotiven, die aus den Filmen Jacques Tatis gar nicht mehr wegzudenken waren. Zweifellos war auch dies Chabrols ganz großes Verdienst. Er selbst nannte sich einmal einen überzeugten Feministen, was Alice Schwarzer aber dennoch nicht daran hinderte, seine umgehende Entmannung zu fordern.

Chabrol war bis zuletzt aktiv. Er arbeitete mit Stars wie Gerard Depardieu, Isabelle Huppert und – natürlich – Carla Bruni. Filmen ist für mich wie eine Droge, ohne die ich nicht leben kann. Was und mit wem sollte ich es denn auch sonst getrieben haben, sagte und fragte er 2007 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Auf der Berlinale 2009 war er für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.

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