Tag Archives: Movie

Federico Fellini: «One Question & One Answer»

2 Apr

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Q: You refused lucrative offers from Hollywood. You probably could have made millions of dollars.

A: Perhaps I could become the richest man in the world, or even the poorest. More likely the latter. No, I simply cannot imagine leading my army into my creative battles in any other way than my own. What good is money in exchange for giving up my independence, my friends, my Roman restaurants, my crazy Italian people, traffic at rush hour by the Colosseum? I would have made money and lost my joy of life. And that’s all filming has been about for me: joy of life, battle of life, comedy of life, fascination of life. Life! Life! Life!

Federico Fellini: January 20, 1920 – October 31, 1993

via: Letter to Jane

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Sensitive topic. Therefore comments off.

Scott Gold: «Japan in January»

1 Mar

Southern California based director and photographer Scott Gold went with his wife to Japan in January. Watch this stunning video full screen!

Website Scott Gold
via Coudal Partners

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Dustin Hoffman: «Midnight Cowboy»

30 Dec

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Yousuf Karsh: «Cecil B. DeMille»

11 Dec

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(…) Though Cecil B. DeMille was respected by his peers, his individual films were often criticized by them. «Directorially, I think his pictures were the most horrible things I’ve ever seen in my life,» said director William Wellman about him. «But he put on pictures that made a fortune. In that respect, he was better than any of us.» Critic Pauline Kael called DeMille «a sanctimonious manipulator who used to satisfy the voyeuristic needs of the God-abiding by showing them what they were missing by being good and then soothe them by showing them the terrible punishments they escaped by being good.» (…)

(…) Yousuf Karsh was a master of studio lights. One of Karsh’s distinctive practices was lighting the subject’s hands separately. He photographed many of the great and celebrated personalities of his generation. Throughout most of his career he used the 8×10 bellows Calumet (1997.0319) camera, made circa 1940 in Chicago. Journalist George Perry wrote in the British paper The Sunday Times that «when the famous start thinking of immortality, they call for Karsh of Ottawa.» (…)

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Milton H. Greene: «Marilyn Monroe Helps The Diskobolus of Myron Straightening His Body»

24 Oct

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The Townley Discobolus at the British Museum,
with incorrectly restored head.

Milton H. Greene (March 14, 1922 in New York City – August 8, 1985 in Los Angeles) was a fashion and celebrity photographer. He was active for over four decades. Milton Greene is best known for the photoshoots he did with Marilyn Monroe. To the Archives Milton H. Greene.

The Diskobolus of Myron (“discus thrower” Greek Δισκοβόλος, “Diskobólos”) is a Greek sculpture that was completed towards the end of the Severe period, circa 460-450 BC. The original Greek bronze is lost but the work is known through numerous Roman copies, both full-scale ones in marble, which was cheaper than bronze, such as the first to be recovered, the Palombara Discopolus, or smaller scaled versions in bronze.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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«Bud Spencer und Terence Hill»

7 Oct

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Wir haben uns gerade einen Film der beiden Herren Bud Spencer und Terence Hill angesehen. Einer aus der «Vier-Fäuste-Reihe»: Bud Spencer und Terence Hill betreten ein Kaufhaus. Der Ladenbesitzer mit guten Kontakten zur hiesigen Unterwelt verwechselt Terence Hills Hut mit einem Taschentuch. Es kommt zur Schlägerei.

Bud Spencer und Terence Hill sitzen in einem Restaurant an einem kleinen Tisch. Eine 12-köpfige Gruppe, allesamt Brüder des Gastronoms mit guten Kontakten zur hiesigen Unterwelt, betritt den Speisesaal und verlangt, genau an dem Tisch von Bud Spencer und Terence Hill zu sitzen. Es kommt zur Schlägerei.

Wir legen eine Pause ein, um uns mit etwas perfekt zubereitetem Wildragout für unser Durchhaltevermögen zu belohnen.

Bud Spencer betritt die Praxis seines Psychiaters und erzählt ihm daumenlutschend von seiner Kindheit. Es kommt zur Schlägerei. Der Psychiater will sich rächen und folglich Bud Spencer hypnotisieren. Bud Spencer riecht den Braten (perfekt zubereitetes Wildragout), kippt vom Stuhl und durchschlägt Kraft seines Körpergewichtes das Parkett und den Fußboden. Er landet einen Stock tiefer auf einem Gesicht, das Sammy Davis Jr ähnlich sieht – und mit guten Kontakten zur hiesigen Unterwelt ausgestattet ist. Es kommt zur Schlägerei.

Abwechslung: Bud Spencer und Terence Hill werden in einem Auto von Kriminellen entführt. An einer Kreuzung zeigt Terence Hill zwei an ihrem Wagen stehenden Polizisten den Mittelfinger. Es kommt zu einer wilden Verfolgungsjagd; später jedoch zu einer Schlägerei mit guten Kontakten zur hiesigen Unterwelt.

Am Schluß halten beide einen Scheck über eine Million Dollar in den Händen. Wofür, das wissen wir leider nicht, vermuten jedoch, daß er im Zusammenhang mit guten Kontakten zur hiesigen Unterwelt steht.

Filmidee: Bud Spencer (84) und Terence Hill (74) werden für «Zwei renitente Rentner auf der Reeperbahn» verpflichtet: Synopsis: Beide räumen in gehabt gewohnter Drehbuchmanier mit ihren Gehhilfen im Hamburger Vergnügungsviertel auf, verprügeln Doppel Whopper um Doppel Whopper, verputzen Big Mäc um Big Mäc, verlieben sich schließlich in zwei geknechtete FischstäbchInnen – und befreien sie sodann im selben Atemzug aus den Händen einer sadistischen und geldgierigen Seniorenwohnheimsfritteuse. Am Schluß erstickt sie an einem Scheck über eine Million Dollar, mit der sie von den beiden geknebelt wurde.

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Religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Alfred Hitchcock’s «The Birds» In Less Than Two Minutes

14 Aug

We are living in strange times. Office Suites, such als Microsoft’s «Office Suite» or Apache’s «OpenOffice», offer an interesting and quite funny possibility for their users to summarise or to abstract the content of a complete text, no matter how long it may be. Since then these features have been establishing a new way to pump-up the humourous volume of parties. From this point of view: not that bad at all.

On the other side, students at school or university find it more and more often very stressful and difficult to get to the real point of an individual content’s asset because of the use of such useless gadgets. Where will this all end? Homeless on the streets? In a Monastery? In an Abbey? Or as a Member of Parliament?

We have absolutely no idea, and even not which one was first: the shortening features as just described or Movie-A-Minute.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Bruder H. und Schwester G.

26 May

Kinderchor:
(passend zur bekannten Volksweise)
Hallo, Ihr Lieben, nun ist es Märchenzeit,
Heut‘ gibt es Kuchen und ein wenig Streit.
Den Hänsel und die Gretel hört Ihr gleich rap-end,
Freut Euch des Lebens, es gibt ein Happy-End.

Märchenonkel:
Na, Bruder H. und Schwester G., alles klar, alles O.K.?

Bruder H. + Schwester G.:
Klar, Onkel H.

Märchenonkel:
Ist es wahr, was Euch geschah?

Schwester G.:
Es war wahr, Onkel H., als es klar war, daß die Hexe gar war, heiß wie Lava war der Ofen, in den ich sie steckte, sie jäh in ihm verreckte, das war das was ich bezweckte, sie mit der Leichtigkeit von WASA niederstreckte.

Bruder H.:
Schwester G. ich entdeckte den Trick, den Dreh, mit dem ich sie krass neckte, erschreckte, eine Knochenkollekte ich ancheckte, träge Knochensplitter durch ihre Gitterstäbe steckte, reckte, die Frist, mich zu kochen, so um Wochen streckte, das schmeckte der Hexe wahrlich nicht…

Schwester G.:
So löschte ich ihr Licht mit diesem Gedicht:
Walle, walle, Manche Schwade,
daß zum Feuerbade Knochen knistern
und Benzin im freien Falle
möge fließen aus Kanistern.

Kinderchor:
Hänsel und Gretel, die hatten ein Problem:
Und beide fanden das wirklich nicht bequem.
Die Hexe wollt‘ ihn mästen, sie stand auf Hänsel-Klein.
Doch vor den Gästen wollt‘ er kein Schnitzel sein.

Märchenonkel:
Meinen Flow habt Ihr gehört.
Doch hat mich Eurer sehr betört!

Bruder H.:
Verstört, betrübt hab‘ ich den Groove geübt. Der Feind saß uns im Nacken, ich lernte die Worte in Reime zu verpacken. Es war ein Muß diese Nuß zu knacken. Im Knast war diese Hast meine Last.

Schwester G.:
Ham‘ Reime geschrieben und Reime verpraßt, die wir zuvor erprobten. Nach Belieben andere verfaßt, mit Leukoplast verleimt, die wir lobten, innerlich in unsren Herzen tobten, das hat uns vereint.

Bruder H.:
Es scheint, daß beim Schwitzen, Zeitabsitzen, Silben wie Diamanten aufblitzen, die geschüttelt und gerührt konstantengleich und edel stetig durch den Schädel flitzen.

Märchenonkel:
So lerntet Ihr das Bleistiftspitzen.

Bruder H. + Schwester G.:
Sie haben uns geführt, den Weg ins Licht gewiesen!

Märchenonkel:
Ja, das ist bewiesen!

Schwester G.:
Einen guten Rap kannst Du nicht kaufen oder leasen, laß‘ den Flow nur laufen, in Flächen fließen, gleich den Bächen bunter Alpenwiesen…

Märchenonkel:
Mir will scheinen, im Reimen seid Ihr Riesen!

Kinderchor:
Hänsel und Gretel, sie dichten seitdem nur,
Ob in der Wanne oder in Waldes Flur.
Erst war’n sie ganz unten, dann kamen sie groß raus,
Was soll’n wir sagen, jetzt ist die Story aus.

Märchenonkel:
Und sie gehen froh nach Haus‘.

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Robert De Niro: «Inside The Actors Studio»

18 Apr

All you need to know about the TV-show «Inside The Actors Studio» you can find on Wikipedia.

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Albert Barnes: «The Art of The Steal» (A Battle of Wills Over Priceless Art Collection)

23 Mar

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Albert C. Barnes decreed in his will that his $6 billion art collection would never be moved. After years of legal battles, it was scheduled to relocate it in 2012. Read the full movie review on boston.com. You can surely buy the movie everywhere; and in particular here as well.

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Sebastian Kim: «David Lynch»

2 Feb

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Website Sebastian Kim
via Interview

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George Lucas and Steven Spielberg

20 Jan

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via: Awesome People Hanging Out Together.

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Aki Kaurismäki: «One Rare Interview» (1990)

15 Jan

Next time you’ve been asking yourself how life might be, up there in Finland, just watch this interview again, and again, and again, … and in the end you might know …

Information about Aki Kaurismäki.

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Jim Jarmusch: «Iggy Pop And Tom Waits In – Coffee and Cigarettes»

11 Jan

Aus dem Film Coffee and Cigarettes von Jim Jarmusch zeigen wir die Episode Somewhere in California in voller Länge: Bei einem Zusammentreffen von Tom Waits und Iggy Pop erzählt Tom davon, dass er einen ausgesprochen anstrengenden Tag als Notarzt gehabt habe. Er habe direkt am Straßenrand jemanden operieren müssen. Iggy ist darüber ziemlich verblüfft, denn bisher wusste er nicht, dass Tom im Nebenjob Arzt ist. Beide Musiker diskutieren lange darüber, dass es eine hervorragende Sache sei, mit dem Rauchen aufzuhören.

Der Film ist bei Amazon als OmU erhältlich. Wir persönlich bevorzugen ja mehr die OoU-Version. Aber wenn es nicht anders geht…

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Klaus Kinski: «Welpenschutz möglich»

8 Jan

Das interessante an diesem Interview ist, daß Klaus Kinski mehrere Offerten, standesgemäß auszuflippen, schlicht ignorierte und für sein Selbstverständnis ungemein gelassen blieb. War es etwa, daß schweizer TV-Journalisten, die weiße Tennissocken zu schwarzen Schuhen trugen, die umgehende Aufnahme in Kinskis persönliches Welpenschutzprogramm gewährt wurde? Wir vermögen nicht, es restlos auszuschließen.

***NACHTRAG – vom 13.01.2013***
Zukünftig wird Klaus Kinski für uns kein Thema mehr sein.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Reefer Madness

31 Oct

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Originally financed by a church group under the title Tell Your Children, the film Reefer Madness was intended to be shown to parents as a morality tale attempting to teach them about the dangers of cannabis use. However, soon after the film was shot, it was purchased by producer Dwain Esper, who re-cut the film for distribution on the exploitation film circuit. The film did not gain an audience until it was rediscovered in the 1970s and gained new life as a piece of unintentional comedy among advocates of cannabis policy reform. Today, it is in the public domain in the United States and is considered a cult film which is to be downloaded here. It inspired a musical satire, which premiered off-Broadway in 2001, and a film based on the musical in 2005.

Continue reading on Wikipedia.

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Sitting Doorman: «This is 40!»

2 Oct

Alles in allem genügend Gründe, sich diesen Film zum kommenden Jahresende mal anzusehen…

via: Photoshopdisasters

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Alfred Hitchcock: «Ten Beer For The Sawmill’s Men»

1 Sep

Magellan: «If you’re interested in the suspense MEISTER this lovingly assembled spot should be your FIRST STOP on the web.».

via: The Red List

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Ed Walker: «Woody Allen»

15 Jul

Ed Walker says on his flickr-account: «Woody Allen filming some scenes at the Blue Finn Building where I work on Bankside in London.»

On his personal website he writes: «Hi I’m Ed Walker, a Graphic Designer and Photographer living and working in London, United Kingdom. By day I am a Digital Designer for Immediate Media, by night I am a masked avenger hunting down the scum of the ci… oh hold on that supposed to be a secret. In my spare time I enjoy shooting street photography, city landscapes and the occasional portrait.»

Website Ed Walker Photography

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Edward Quinn: «Grace Kelly and Alfred Hitchcock»

13 Jul

Edward Quinn: «Grace Kelly and Alfred Hitchcock»; 1954

We cannot precisely say that Alfred Hitchcock was pretty much amused when his gold donkey («Goldesel» – as we say in Germany), carrying this marvellous name Grace Kelly around the globe and on her v-card, married Rainier Louis Henri Maxence Bertrand Grimaldi, Count of Polignac and the Prince of Monaco in 1956, an event which automatically ended her career as one of the most hottest and wanted Hollywood divas with a blimp of an eye.

Nevertheless, this photograph, taken by Edward Quinn in the year 1954, displays the basis of their harmoniously and perfectly working cooperating system: Our Full English Gentleman is celebrating High Tea with the later Her Serene Highness The Princess of Monaco. At that present moment they both were working on To Catch a Thief in Cannes.

Edward Quinn’s website provides us with some information about himself: «Born 1920 in Ireland, lived and worked since 1950 as a photographer on the French Riviera. During the “Golden Fifties” this was the favored playground retreat for celebrities from the world of show biz, art and business. The Edward Quinn Archive contains more then 100’000 photos from the 1950s up to the 1970s. It’s very likely that every famous person who visited the French Riviera at the time was photographed by Quinn. The most important part of the archive consists of about 10’000 photos of Picasso.»

We like to strongly recommend his two books: «Riviera Cocktail» and «Stars And Cars Of The ’50s».

At the very present moment the Hamburg based gallery Photography Monika Mohr Galerie shows «Edward Quinn: Pablo Picasso» from June 5th until October 9th 2012.

Website: Edward Quinn
via: Awesome People Hanging Out Together.

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