Tag Archives: Musik

Edda Moser: «Königin der Nacht»

10 Mar

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Warum wir gerade die selbst nach Jahrzehnten immer noch ungeschlagbar hervorragende Performance einer Edda Moser als Königin der Nacht in «Die Zauberflöte» von Wolfgang Amadeus Mozart mit obenstehendem Plattencover zu Johann Straussens «Die Fledermaus» in einer Interpretation von Carlos Kleiber präsentieren, wird, so haben wir es beschlossen, unser kleines assoziatives Geheimnis bleiben:


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Sammy Davis Jr.: «Impersonations»

18 Feb

Michael Jackson performed this song only once. The occasion was the «Sammy Davis Jr.’s 60th Stage Anniversary TV Special». The song was written especially for the broadcast which was aired on February the 4th in 1990. Sammy Davis Jr. died only three months later: on Mai, the 16th in 1990 in Beverly Hills. It was lung cancer that drove him away. He surely was one of the greatest entertainers ever.

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Яйцы Фаберже – Ламбада: «LaSkaMbada»

1 Jan

Zunächst dachten wir, hm, typisch Leningrad Cowbows. Dann gaben wir den Mix an kyrillischen Buchstaben in die Suchmaschine und erhielten die Information: «That track is called Lambada (Ламбада). It’s a cover by a Russian ska band Yaytsy Faberzhe (Яйцы Фаберже).»

Das Arrangement ist mit seiner Laufzeit von 1:40 Minuten kurz, knapp und bündig; und zudem gerade für Mitglieder der Gesellschaftgruppe 70+ prima geeignet, um bei Bedarf – beispielsweise in der Fußgängerzone – plötzlich herabrieselnde Schneeflöckchen rhythmisch vom Leibe zu tanzen:

Download: lambada


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Mr. Spock: «Highly Illogical»

27 Dec

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Als wir vor vielen, vielen, vielen Jahren den riesigen Plattenladen direkt am Londoner Piccadilly Circus zu fast mitternächtlicher Zeit betraten, um uns die brandneue CD von Tony Braxton zu kaufen, da empfahl uns der windige und irgendwie auch ziemlich gut informierte Plattenladenmitarbeiter – «this is just to keep your soul in balance» – die CD Spaced Out: The Best of Leonard Nimoy and William Shatner. Und wirklich, als wir dann so gegen halb vier morgens mit dem Nachtbus N19 endlich und vergleichsweise wohlbehalten ganz in der Nähe der heimischen Haustür abgesetzt wurden, da müssen wir wohl die arme Braxton versehentlich weiter Richtung Brixton geschickt haben. Oder war es Kingston? Die Nachtbusse fahren in der britischen Hauptstadt immer so seltsame Routen, da läßt sich sowas hinterher nie so genau rekonstruieren. Anyhow: What a tremedous loss and pitty, isn’t it? Aber ist das nicht alles Highly Illogical und somit vorherbestimmt? Nun, wir werden sehen – und natürlich auch hören:


Und ist es nicht genau das, was das Leben und diese wundervolle CD auszeichnet? So sieht schon mal das Cover aus:

Und hier kann man im iTunes-Store das gute Stück digital erwerben, sowie alle anderen Tracks, die sich ebenfalls auf besagter Spaced-Out-CD befinden.

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Götz Alsmann: «Private Moments From Beyond»

23 Dec

Götz Alsmann im Kreise seiner Familie I

Götz Alsmann im Kreise seiner Familie II

Unter dem Psydonym piombino hat der Musiker und Entertainer Götz Alsmann private Fotos aus seiner beschwingten Jugendzeit auf dem WDR-Portal DigIt – (Graben, Retten, Teilen) gepostet. Vergleicht man sie mit aktuellen Bildern auf seiner Website, so kann man feststellen, daß er seinen schon recht früh entwickelten Sinn für eine optimistisch wirkende Körperhaltung bis heute beibehalten hat:

Wir empfehlen sein Album In Paris, quatsch, hier natürlich.

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Barbara Krieger: «Eine große Sopranistin»

22 Dec

Barbara Krieger bei der Probe

Es ist nicht ganz einfach, über etwas zu schreiben, was der Rezipient vorwiegend mit seinen Sinnesorganen wahrnimmt, in der bildenden Kunst beispielsweise. Da besteht jedoch immer die Möglichkeit, das eine oder andere Werk Pablo Picassos abzubilden und zu sagen: «See! This ist the way how the guten Stücke look like!»

So gut wie unmöglich gestaltet sich das Unterfangen, möchte man eine qualifizierte Restaurantkritik schriftlich auf den Weg bringen. Das Festklammern frisch gebratener Auberginenscheiben in Feinschmeckermagazineditorials zum Zwecke der besseren Verdeutlichung hehrer Kochkünste gegenüber den Leserinnen und Lesern wurde bedauerlicherweise schon im Jahre 1871 im Rahmen der ersten Genfer Konvention für Menschenrechte in Versaille – Sie erinnern sich bestimmt – von den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten geächtet. Und dabei ist es bis heute leider geblieben.

Abhilfe bei einer Gesangesrezension, und darum soll es hier schließlich gehen, kann also nur ein beigefügter Tonträger schaffen. Da wir uns im Bereich der klassischen Musik bewegen, wäre somit eine Schallfolie fast zwingend in Erwägung zu ziehen. Und so finden wir es doch ganz erbaulich, mit unserem Meerschweinchenreport so rein digital mit der Zeit zu gehen und unterwegs zu sein und somit hier entsprechende Hörproben mit Arien von Francesco Cilea, Monsieur Le Charpentier, Giacomo Puccini, Arrigo Boito, Giuseppe Verdi, Georges Bizet und Alfredo Catalani, dargeboten von Barbara Krieger, ebenfalls so rein digital anbieten zu können.

In short: Den Vergleich mit einer Maria Callas muß Barbara Krieger in keiner Weise scheuen. Zieht man von den Callas’schen Aufnahmeerzeugnissen im Geiste jene qualitativen Unzulänglichkeiten ab, die in den 1960er Jahren technisch bedingt schlicht unvermeidlich waren, so entdeckt man zwischen beiden Künstlerinnen zwangsläufig Parallelen in Klangfarbe und Diktion. Zudem kommt bei Barbara Krieger noch eine Aufgewecktheit und lebensbejahende Frische in ihren Interpretationen hinzu, die man bei Maria Callas vergeblich sucht, ein Umstand, der allerdings der damaligen gesellschaftlichen Grundsteifheit geschuldet sein dürfte.

Ihren Durchbruch erzielte Barbara Krieger im Jahre 1997 beim AS.LI.CO. Wettbewerb der Mailänder Scala. Umgehend nahm sie die Wiener Staatsoper unter Vertrag. Seither ist die Sopranistin regelmäßig zu Gast an den großen Opernhäusern und Konzertsälen dieser Welt, wo sie mit Gesangspartnern der Kategorie José Curas, Bryn Terfel oder José Carreras auftritt. So schreibt die Süddeutsche Zeitung: «Terfels Partnerin war Barbara Krieger von der Wiener Staatsoper. Ihr strahlendes Forte in den höchsten Lagen war überwältigend, |Glück das mir verblieb| aus Korngolds |Die tote Stadt| gelang magisch.»

Und, ganz wichtig, Barbara Krieger denkt in übergeordneten Zusammenhängen, was sie davor bewahrt, sich kurzfristig zu verheizen. Sie schont ihre Stimme, nutzt die Zeit, in aller Ruhe sorgfältig an ihr zu feilen, was jeden ihrer Auftritte zu einem raren und zugleich unvergeßlichen Erlebnis macht.

Zum Weihnachtsgeschenk, das unsere Leserinnen und Leser zwingend in letzter Minute noch unbedingt erwerben und unter den Christbaum befördern möchten: Es ist eine CD, sie hört auf den poetisch reinen und feinen Namen Chi Il Bel Sogno, was sowohl in englischer als auch deutscher Sprache so viel wie «About The Beautiful Dream» heißt – und sie kann hier bestellt werden. So, we suggest that you might like to take full advantage of that fact.

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P.S.: Unser Lieblingsstück auf der hier gegenständlichen CD ist die Arie «Ebben? Ne andrò lontana» aus Alfredo Catalanis «La Wally», was aber möglicherweise auch damit zusammenhängen mag, daß sich unser Redaktionsfotograf vor vielen Jahren ihrer bediente, als es darum ging, seinen Werbespot für das fiktive Beerdigungsinstitut Mr. Sandman’s Finest Funerals adäquat zu bemusizieren.

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Joan Sutherland and Luciano Pavarotti: «Lucia di Lammermoor» (1972)

20 Dec

Here are the great Joan Sutherland and Luciano Pavarotti performing the closing duet from Act I of Donizetti’s 1835 masterpiece, Lucia di Lammermoor. The performance, taped live in 1972 from the stage of the Metropolitan Opera as part of a gala concert in honor of the Met’s retiring general manager, Sir Rudolph Bing, is introduced by an earlier opera great, Rise Stevens. At the time of this appearance, Miss Sutherland and Mr. Pavarotti were not only freshly dressed but also back from their joint Met triumphs in yet another Gaëtano Donizetti gem, the comic Daughter of the Regiment. Both singers are in glorious, ringing form. We think that you might like to take full advantage of that fact.

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Rhett & Link: «Harry Potter Song»

18 Dec

Wir erinnern uns an den Song Maschendrahtzaun von Stefan Raab. Damals baute er das im Fernsehen von Regina Zindler gesprochene Wort Maschendrahtzaun in seinen gleichnamigen Song ein – und verkaufte damit mehr als eine Million Einheiten. Frau Zindler erhielt einen freiwilligen Anteil von 10 Pfennig pro verkaufter Single.

Die Herren Rhett &Link sahen das vlog einer jungen Dame, die sich – vermutlich ironisch gemeint – so ihre Gedanken zum allerletzten Harry-Potter-Buch und zum allerletzten Harry-Potter-Film gemacht hat und ließen sich nun ihrerseits davon zu einem ziemlich gut gemachten Stückchen Musik inspirieren.

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Bob Rivers: «Walking Around In Women’s Underwear»

18 Dec



Lacey things, the wife is missing.
Didn’t ask, for her permission
I’m wearing her clothes,
her silk panty hose.
Walking around in women’s underwear.

In the store, there’s a teddy.
With little straps, like spagetti.
It holds me so tight,
like handcuffs at night.
Walking around in womens underwear

In the office there’s a guy named Melvin.
He pretends that I am Murphy Brown.
He’ll say «Are you ready?»
I’ll say, «Woah man! Lets wait untill the wife is out of town.»
Later on, if you wanna,
We can dress, like Madonna.
Put on some eye shade, and join the parade.
Walking around in women’s underwear.

Lacey things, missing.
Didn’t ask, permission.
Wearing her clothes, silk panty hose.
Walking around in women’s underwear.
Walking around in women’s underwear.
Walking around in women’s underwear

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Bob Rivers CD «I am Santa Claus» can be purchased here.

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Christmas Sweatz (a Song)

17 Dec

A review by Olivia Davidson: «I love this song so much, so I bought it on iTunes. I can’t stop listening to it.»

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Sissip: «Happy Birthday I Love You»

15 Dec

Wir erinnern uns an terranaomi wie sie gleich zu Beginn der Youtube-Ära Mitte 2006 mit ihrem Song Say It’s Possible so ziemlich alles riß, abräumte und erreichte was man mit einer echten Homerecording-Produktion so alles reißen, abräumen und erreichen konnte. Es gipfelte in einem Auftritt anläßlich des weltweit beachteten Weltklimarettungspopkonzertes Live Earth im ehrwürdigen Londoner Wembley-Stadium, das von Al Gore organisiert wurde.

So ist es immer wieder schön, beim digitalen Spaziergang durch die Youtube-Wälder hin und wieder auf einen großartigen und noch weitestgehend unentdeckten Song zu stoßen. Wollen wir hoffen, daß die Dame mit dieser Nummer früher oder später ein größeres öffentliches Gehör findet. Verdient hätte sie es. Unsere Empfehlung für das Musikvideo: Beim Hören entweder draußen vor dem Fenster die Schneeflöckchen beim Tanze beobachten oder sich nachfolgendes Bild dauerbetrachten:

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Dave Brubeck ist tot

6 Dec

Der ursprünglich auf den Namen Jacques Brubeck getaufte und später von seinem gänzlich unfrankophilen Kindermädchen in Dave umbenannte Pianist und Jazzmusiker ist gestern nur einen Tag vor seinem 92. Geburtstag im Kreise seiner Musikerfamilie an Herzversagen gestorben. Wir zeigen, BRα sei Dank, den vollständigen Mitschnitt eines Konzertes, das Brubeck im Jahre 2007 während der Jazzwoche Burghausen gab. Selbstverständlich sind auch die Stücke Take Five sowie eine eigenwillige Interpretation von Bachs Air On G-String dabei.

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Blondie’s «Heart of Glass» Meets Philip Glass

17 Nov

Glücklicherweise nicht nur eine Idee von formaler Stringenz, andernfalls wäre unser leidlich nüchterner Return so irgendwie in Richtung «Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit steinernen Glasaugen werfen» – oder so – ausgefallen. Aber so?

Aber so müssen wir erst einmal den hier gegenständlichen Track verdauen, was wir im Interesse unserer informationshungrigen timeline-is-cash-timeline-is-money-Besucherinnen und -Besucher längst getan haben: Abwegig und naheliegend zugleich. Süßsauer aber auch salzig komisch. Zerbrechlich und dabei so ungemein durchsetzungsstark. Wir müssen von einer vermusikalisierten Nationalgalerie innerhalb der Magenwände eines ca. sechs Jahre alten Tyrannosaurus Rex auf den Weg zum Wiener Prater sprechen. Unbedingt.

Im Riesenrad schließen wir unsere Augen und sehen Angela Merkel im Baströckchen balletöös über den hölzernen Bühnenboden sich wippend fortbewegend. Ein stimmbandloser Taimino will vor der Bundeskanzlerin fliehen und Zuhilfe! Zuhilfe! Sonst bin ich verloren!» anstimmen, was aber naturgemäß von wenig Erfolg gekrönt ist. Der Rest ist Schweigen. Oder von übermächtig weiblichen Brüsten zertrümmerte Bierdosen. Wir sehen einen Joghurtbecher, der über die erstaunten Köpfe der Zuschauer hinwegrast und sie mit seinen Rotorblättern frisiert. Peter Handke lacht, klatscht Beifall und verfuttert sein iPhone. Dies alles aber geschieht in fast kaum wahrnehmbarer Geräuschlosigkeit – eine emotionale Sackgasse von kaum beschreibbaren Ausmaßes. Kaum? Kaum.

Aber dennoch handelt es sich um einen Track, der Zuversicht verströmt, der Hoffnung pflanzt, der Glasnudeln kocht, der die Glasknochenkrankheit der Ruhe gekonnt im Zahnarztstuhl der Geschichte behandelt – und heilt. Kurz: Es ist ein trockenes aber zugleich irgendwie zart spritziges Stückchen Musik, das lauthals nach Regietheater schreit. Unbedingt. Aber irgendwie auch kaum.

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Apollo Zero: «Visual And Acoustic De-Constructions»

29 Oct

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The artist Apollo Zero does great mash-ups, which can be downloaded from his SoundCloud-account. Each track will be delivered with a great piece of artwork too. Such as the one shown above. There is also much more on his flickr-account to be seen. Did we already point out that his tracks are great? No? Well, they certainly are.

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Greenhouse: «The Weekend Has Just Landed»

14 Oct

Björn and Benny are back from outer-space in order to save the world.

Do you remember Björn and Benny from the legendary pop-group ABBA? After spending some glorious time-out in outer space they now returned as marsian monks to provide us with the luxurious advantage of getting in touch with their new album ARRIVAL which is nothing but a perfectly carried out musical re-design of their former album ARRIVAL featuring a helicopter and all four band members on the cover. Do you remember?

The time when ABBA saved our childhood.

Do you remember chalk hearts melting on a playground wall? Do you remember dawn escapes from moon washed college halls? Do you remember the cherry blossom in the market square? Do you remember I thought it was confetti in our hair? Ehm, sorry: wrong chapter.

Do you remember how the original album started with the track When I kissed the teacher? They changed the title into When I kissed the preacher. The rest of the lyrics, however, remained originally. Due to the fact that since their separation from each other Björn and Benny are now forced to do their home cleanings without any female support; a circumstance that influenced their style of musical arrangements: less high hats, more bass drums. It’s so disturbing but so effective as well, isn’t it?

In addition, to them, everything in general and in public’s mind seem to be based on topics such as climate change and the rescue of the world’s most important tree hugger number one: the poor, poor polar bear. Consequently, they re-formed themselves, new branded as Greenhouse – with greater success if we are willing to take a fantastic look at the charts:

Björn’s and Benny’s tremendous chart success as Greenhouse

Almost every radio and tv channel all over the planet put Greenhouse on their list of heavily rotating music tracks and clips. This is what Björn and Benny call The never ending greenhouse effect. So, the force may be with them. For the rest of all times.

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John Pasche: «Original Rolling Stones Logo»

11 Jun

People think that this logo was designed by Andy Warhol. It wasn’t. Mick Jagger needed someone to design a poster for the next Stones’ tour, which was supposed to be in 1970. He call up the Royal College of Art and ask them to recommend a student to do it. The student’s name: John Pasche. He began a working relationship with the band that produced one of the most memorable and widely recognised graphic devices ever created. Read the full story on Super Touch Art.

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1969: «Mick Jagger corresponding with Andy Warhol»

22 May

What does a communication based on respect and understanding look like? Well, it’s the sort we’ve got right above, haven’t we?

via: Awesome People Hanging Out Together

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John Olson: «Famous Music Legends Posing With Their Parents»

7 Apr

Photo by LIFE Magazine photographer John Olson

In 1971 LIFE Magazine photographer John Olson visited guys like Elton John, Donovan, Eric Clapton, Frank Zappa, Joe Cocker, …, to portray them together with their parents at home. The Daily Mail published a larger selection of Olson’s work.

via: 2raumwohnung

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Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere

5 Apr

Hier ist das passende Video der Peter Alexander Cover Band.

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Cornell Capa: «Igor Stravinsky»

5 Feb

Photo by Cornell Capa:
Igor Stravinsky in Venice 1951

Mit dem Namen Cornell Capa verbindet man nur allzuleicht lediglich seine Eigenschaft als emotionaler Nachlaßverwalter für das Werk seines legendären Bruders und Magnum-Mitbegrüders Robert Capa, der als Kriegsberichterstatter zwar wie durch ein Wunder die Landung amerikanischer Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 am Omaha Beach überlebte, dann jedoch im Auftrag des Magazins LIFE 1954 im Ersten Indochinakrieg eine Tretmine aktivierte; und sich mit den weitsichtigen Worten «Ich werde ein wenig gehen. Sagt mir, wenn es weitergeht» von seinem irdischen Wirken für immer verabschiedete.

Cornell Capa war jedoch, obenstehendes Foto von Igor Stravinsky zeugt davon, selbst ein erstklassiger Fotograf.

via: Opera Chic – Milano

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