Tag Archives: Musik

1969: «Mick Jagger corresponding with Andy Warhol»

22 May

What does a communication based on respect and understanding look like? Well, it’s the sort we’ve got right above, haven’t we?

via: Awesome People Hanging Out Together

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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John Olson: «Famous Music Legends Posing With Their Parents»

7 Apr

Photo by LIFE Magazine photographer John Olson

In 1971 LIFE Magazine photographer John Olson visited guys like Elton John, Donovan, Eric Clapton, Frank Zappa, Joe Cocker, …, to portray them together with their parents at home. The Daily Mail published a larger selection of Olson’s work.

via: 2raumwohnung

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere

5 Apr

Hier ist das passende Video der Peter Alexander Cover Band.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Cornell Capa: «Igor Stravinsky»

5 Feb

Photo by Cornell Capa:
Igor Stravinsky in Venice 1951

Mit dem Namen Cornell Capa verbindet man nur allzuleicht lediglich seine Eigenschaft als emotionaler Nachlaßverwalter für das Werk seines legendären Bruders und Magnum-Mitbegrüders Robert Capa, der als Kriegsberichterstatter zwar wie durch ein Wunder die Landung amerikanischer Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 am Omaha Beach überlebte, dann jedoch im Auftrag des Magazins LIFE 1954 im Ersten Indochinakrieg eine Tretmine aktivierte; und sich mit den weitsichtigen Worten «Ich werde ein wenig gehen. Sagt mir, wenn es weitergeht» von seinem irdischen Wirken für immer verabschiedete.

Cornell Capa war jedoch, obenstehendes Foto von Igor Stravinsky zeugt davon, selbst ein erstklassiger Fotograf.

via: Opera Chic – Milano

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Maskull Lasserre: «Staccato»

30 Jul

«Maskull Lasserre was born in Alberta, Canada in 1978. He spent much of his childhood in South Africa before returning to Canada. Lasserre’s drawings and sculptures explore the unexpected potential of the everyday through allegories of value, expectation, and utility. Elements of nostalgia, accident, humor, and the macabre are incorporated into works that induce strangeness in the familiar, and provoke uncertainty in the expected.» Quote taken from artist’s website.

via: Marieaunet

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Stairway To Heaven

13 Jul

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There’s a lady who’s sure all that glitters is gold
And she’s buying a stairway to heaven
When she gets there she knows, if the stores are all closed
With a word she can get what she came for
Ooh, ooh, and she’s buying a stairway to heaven

There’s a sign on the wall but she wants to be sure
‘Cause you know sometimes words have two meanings
In a tree by the brook, there’s a songbird who sings
Sometimes all of our thoughts are misgiven
Ooh, it makes me wonder
Ooh, it makes me wonder

There’s a feeling I get when I look to the west
And my spirit is crying for leaving
In my thoughts I have seen rings of smoke through the trees
And the voices of those who stand looking
Ooh, it makes me wonder
Ooh, it really makes me wonder

And it’s whispered that soon if we all call the tune
Then the piper will lead us to reason
And a new day will dawn for those who stand long
And the forests will echo with laughter

If there’s a bustle in your hedgerow, don’t be alarmed now
It’s just a spring clean for the May queen
Yes, there are two paths you can go by, but in the long run
There’s still time to change the road you’re on
And it makes me wonder

Your head is humming and it won’t go, in case you don’t know
The piper’s calling you to join him
Dear lady, can you hear the wind blow and did you know
Your stairway lies on the whispering wind?

And as we wind on down the road
Our shadows taller than our soul
There walks a lady we all know
Who shines white light and wants to show
How everything still turns to gold

And if you listen very hard
The tune will come to you at last
When all are one and one is all, yeah
To be a rock and not to roll

And she’s buying a stairway to heaven

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Songwriters: James Page; Robert Plant (by Led Zeppelin)

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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«Venus In Sequins»: The Rodnik Band Meets Duchamp, Warhol And Others

10 Jun

Die Kleider mit Motiven der Künstler Marcel Duchamp und Andy Warhol aus dem Hause The Rodnik Band reisen seit einigen Wochen quer durchs Netz – von Blog zu Blog. Und wären es nur die beiden vorstehend nicht sonderlich originellen Körperbekleidungsstücke, so wäre es nicht der Rede wert, darüber zu berichten. Ein ausführliches Stöbern auf The Rodnik Band erklärt jedoch, warum ich mich zur Feier des Tages mal dazu entschlossen habe, im breiten und bequemen Strom der Masse zu schwimmen.

via: Design You Trust and ufunk.

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Ich wünschte, ich wünschte, Du wärst hier!

5 Jun

Photo by: SunnyMarry [flickr ]

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So viele Nächte allein auf hoher See, trinke hohes C, streichle mein Gemächte, flechte seine Haare bis ein Haken entsteht, wie ein Laken sind die Wellen in Deinem Bidet, das Ende der Welt ist mein großer Zeh, den ich seh‘, an dem ich dreh‘, wenn ich meine Augen schließe, die Vorstellung genieße, Du wärest jetzt bei mir. Ich rieche Dich, Dein Duft macht mich sehend, Sehnsüchte auf Knien flehend, ziehen an mir vorrüber wie weiße Wolken als Sahne auf der Suppe. Ich erahne, erbitte, winsel: Eine Sternenschnuppe erhelle wie ein Pinsel die Nacht. Ich schwimme auf der Welle Deiner Stimme in dem Traum, den Du mir gebracht. An der Schwelle zum zweiten Raum weiten sich die Pforten, Eskorten begleiten mich, bereiten meinen Weg zu Dir:

Ich wünschte, ich wünschte, Du wärst hier!

Der Tag geht, es dämmert und hämmert wie belämmert in meiner Brust. Du mußt mir glauben, auch Tauben, die sich in die Lüfte schrauben, rauben mir den Schlaf, weil das Schaf der Schafe fehlt, ich hab‘ sie alle für Dich und mich gezählt. Du warst und bist ein anderes Wesen: Konntest und kannst mich von Innen lesen. Du kehrtest mit dem Eisenbesen, den Du verehrtest, wolltest mir beweisen, daß diese Kur, die gerechte, mir die Natur zurückbrächte. Wieviele Nächte tat alles weh, doch endlich seh‘ ich Monet nach Zahlen meine Qualen mit Wasserrosen übermalen, sie prahlen sie mit ihrem Frohsinn, ihrer Heiterkeit. Im neuen Kleid wird es Zeit, Dich zu erfreuen. Mache Dich bereit, denn sanft, unverkrampft wie ein Stier komm‘ ich hier und jetzt zu Dir:

Ich wünschte, ich wünschte, Du wärst hier!

Flügel vieler Schmetterlinge in uns beben, nach der Sonne streben. Es ist ein Muß, Dir als Dädalus einen Kuß zu geben. Es fehlen Stühle auf der Reise nach oben. Ich rede Stuß – vielleicht – doch muß ich Dich loben, ich fühle mich so leicht. Nichts ist seicht oder eingeweicht. How I wish, how I wish you were here:

Ich wünschte, ich wünschte, Du wärst hier!

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Hey U! What Song R U Listening 2?

28 May

«Hey you! What song are you listening to?» is the question New Yorkers with headphones have been asked. Coudal Partners think: «Simple and great.»

via: Coudal Partners

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Fisher-Z am 17.04.2011 im Kölner Gloria-Theater

1 May

***Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier***

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Hinreise: Ich sagte noch zu meinen Studenten, denen ich gerade den Zusammenhang zwischen Blende, Filmempfindlichkeit und Verschlußzeit erklärte, daß ich um Punkt 17:30 Uhr vor der Campusschranke abgeholt werden würde, verließ den Ort der Wissensvermittlung um 17:27 Uhr; stand um «Punkt halb» vor der Barriere – und meines Freundes Porsche-Cabrio rollte im Auslaufmodus entspannt heran und kam mit den Vorderrädern direkt vor meinen Schuhspitzen zum stehen: Timing aus dem Hause «Deutsche Wertarbeit & Söhne». Mein Rucksack paßte noch gerade so eben in den Minikofferraum. Anderthalb Stunden später passierten wir im Schritttempo das Kölner Gloria-Theater, wo die Fans bereits in einer langen Schlange standen.

Rückreise: Nach zweieinhalb Stunden Konzert fuhren wir direkt wieder zurück. Als mich mein Freund zu Hause absetzte, kam ich nicht umhin, ihm (hinreichend erleichtert) ein kräftiges Kompliment auszusprechen: «Vielen Dank, daß Du den Audi-Kombi, der uns Höhe Limburg mit schätzungsweise 250 Sachen überholte, ungestraft hast davonkommen lassen.» Er grinste – und trat aufs Gas.

Dazwischen: Ein großartiges Konzert. Die Stimme von John Watts war auch nach einem Songmarathon von über zwei Stunden so klar und kraftvoll und charakteristisch wie früher. Und: Seine aktuellen Songs sind hervorragend. Mehr über das Konzert hier.

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Ritter Knitter

1 May

************Gewidmet Moses P.************

Wenn es deppert und scheppert und kracht in der Nacht, dann ward ich um den Schlaf gebracht, gewacht hab‘ ich die ganze Zeit, die Schlacht, den Streit um Dich zu gewinnen und binnen einer Stunde ward die Kunde rundgegangen, daß Ritter Knitter grad auf seiner Runde, Besitzer großer Häuschen, Schlitzer süßer Mäuschen bangen muß um sich und seinen guten Ruf. Mein Beruf ist Ritterjäger, Träger schräger Ritterjägerorden. Im Morden dieser Blechgespenster bin ich einsame Spitze in allen Klassen. Aus dem Fenster warf ich sie in Massen; stopfte sie in Klo, verbrannte sie mit Stroh – lichterloh. So zieren die Gepeinigten, dank meiner Hände, im ganzen Lande Schlösserwände; all die Burgen, die Gereinigten von Schurken, plötzlich zickt Gewitter, hör‘ ich Dein Gejammer, Dein Gewimmer – und mir kommt der Schimmer: Ritter Knitter fickt Dich grad im Bernsteinzimmer.

Hookline

Der Päderast in Stahl gefaßt ist schier am Schnaufen, Schwitzen, Augen blitzen durchs Visier, wie ein Stier in Action, die pure Satisfaction, ganz der Schloßherr, ganz der Captain, fingert er und fummelt rum wie Clapton, als ob die Rüstungsteile rapten; sie stepten und stampften, schleppten sich dampfend durch den Raum und die Zeit; im Traum schien er breit, Schaum vor seinem Munde und im Grunde schrie es längst nach Gerechtigkeit, wie ein Hengst in seiner Mächtigkeit, Prächtigkeit, ganz allein auf dem Prüfstein seiner Tatsächlichkeit werd‘ ich ihn angreifen, er reifen Pläne, sie streifen die Zähne in seinem Maule stark, etwas wird gleich faul sein im Staate Dänemark. Bitter für Knitter: Die Spähne, die Splitter seiner Zähne verabschieden sich jetzt. Nichts wird er mehr blicken und für immer und ewig ficken wir im Bernsteinzimmer, denn darauf steh‘ ich.

Hookline

Und in den Flitterwochen werden wir uns was Hübsches aus Ritter Knitters Knochen kochen.

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Kai Diekmann singt Barry Manilows Welthit «Handy»

20 Mar

Kai Diekmann mit Elektronikgeliebter am Ohr |
photographiert von «Harald Wenk Associates»
auf dem ADC-Kongress 2010 in Frankfurt am Main

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Text: Jörg Buschka
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Durch das Fernglas seh’ ich Dich,
Der Gläserschliff ist vorbildlich:
Oh, Du süße Braut,
Bist so gut gebaut:
Füße, Haare, Haut…

Wenn Du in dem Tanga steckst
Und in mir den Hero weckst:
Sie den Wunsch erhört,
Werden wir gestört,
Ich glaub’ mein Ölhirsch röhrt,
So schön wär’ der Flirt…

…Ohne Handy:
Dein Klingeln ist richtig nervendy,
Und das find’ ich einfach nicht trendy,
Bin traurig und brauch’ einen Brandy:
… Und fühl’ mich gut!

Wenn sie in der BILD verpackt
Und sich plötzlich wild und nackt
Gegen mich erwehrt,
Fühl’ ich mich geehrt,
Und nun mein Schwanzeschwert
Sich königlich entleert –

…Oh Handy:
Mein sprechender Schwanz ist nervendy,
Und wer außer mir findet’s trendy?
Bin ruhig und kippe einen Brandy:
… Das gibt mir Mut!

(Bridge)
Verdammtes Telefon
Ich werf’ Dich in den Fluß,
Denn wer braucht Dich schon?
Mein Schwanz macht mit Dir Schuß –

…Oh Handy,
Dein Klingeln ist richtig nervendy,
Und das find’ ich einfach nicht trendy
Bin traurig und brauch’ einen Brandy
… Und fühl’ mich gut!

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Link zum Originaltext
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Montblanc!

26 Feb

Montblanc – Startseite für Schreibgeräte

Für mein morgiges im Meerschweinchenreport auf Veröffentlichung wartendes Sonntagsgedicht mit dem, wie ich finde, schönen Titel «Es schreibt Dir ein Verknallter mit seinem Füllfederhalter!» suchte ich noch ein passendes Schmuckbild, weil das Auge ja schließlich mitißt, und so; und so wühlte ich mich einmal mehr durchs Google-Netz, dachte dann allerdings, daß ich ja auch einmal bei Dir und Deinen excellenten Premiumfüllfederhalterprodukten der starken Marke «Extraklasse» direkt vorbeischauen könnte – und wurde bereits gleich auf Deiner Aufmacherseite für Schreibgeräte mit dem Statement «Entdecken Sie den Meisterstück Montblanc Diamond. Montblanc | A story to tell» extraklassenmäßig und überaus markenbrillant auf das Stärkste überrascht.

Montblanc – «Hommage an ein Genie»

Ein Versehen ist das sicherlich nicht, denn wer in Deinen Höhen seit Generationen erfolgreich unterwegs ist, der weiß: «Irritation ist die Basis der Verführung!» Und so fühlte ich mich gleichermaßen irritiert und verführt genug, um mir weiterhin auf Deiner Internetseite digital die Füße zu vertreten, was dazu (ver)führte, daß ich ebenfalls Deine «Hommage an ein Genie» uneingeschränkt bewundern durfte. Hier heißt es: «Er prägte die Musikgeschichte und hielt die Emotionen ganzer Generationen fest: Diese Special Edition ist eine Hommage an die geniale Schaffenskraft von John Lennon. Neben dem Clip in Form eines Gitarrenhalses und der handgefertigten rhodinierten 18 K Goldfeder mit Johns Botschaft – dem „Peace“-Symbol – zeichnet sie sich durch eine platinierte Plakette aus, die eine Gravur mit Lennons berühmtem Selbstporträt ziert.»

Bis eben noch vertrat ich die Ansicht, daß sich die Gebeine berühmter oder auch weniger berühmter Zeitgenossen unmöglich ohne eine eigens für diesen Zweck hinzuinstallierte Motorrisierung würden im Grabe umdrehen können, aber Du, Montblanc, hast es nun geschafft, daß ich nicht mehr exakt dieser Ansicht bin. Einerseits. Andererseits wiederum ist das Vorstellung, die Bild von ein Gruppe von beatleesken Immobilienspekulanten, das signieren der Meisterstück in Vertragsentwurf mit Sprachduktus und „Peace“-Symbol; und kein Mensch – und schon gar kein Jurist – wird je den Inhalt des mit Deiner «Hommage an ein Genie» unterzeichneten Dokuments richtig verstehen, wodurch der Meisterstück von Vertragsentwurf leider ungültig ist und die geschätzten 400.000 Mieter nicht ausziehen müssen, sondern in ihren angestammten Wohnungen verbleiben können und dürfen; was zur Folge hat, daß in der Tat die Genialität John Lennons, diesmal konserviert in einem Deiner Produkte, einmal mehr voll zum Tragen käme und kommt, die von einer solchen Großartigkeit geprägt ist, daß ich gar nicht anders kann, als jedem Mitglied der von mir favorisierten Feindbildgruppen den Erwerb Deiner «Geniehommage» wärmsten zu empfehlen. Montblanc, kommst Du eigentlich noch mit?

Well, this was my story to tell:
Dein Hamlet Hamster

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Shibaden – Magnetic Music Mechanisms

16 Feb

Click to enlarge joyfully

Es war das besondere Markenzeichen von Shibaden, der ersten elektronischen Jazzband der Welt, sich für ihre Artworks bevorzugt der visuellen Ästhetik typischer Bildagenturphotographie zu bedienen. Wesentlich später übte sich ebenfalls die englische Band blur in dieser Disziplin. Unter künstlerischen Gesichtspunkten nicht minder gekonnt.

Rückseite Cover blur «The Great Escape»

Shibaden sorgte Anfang der 1960er Jahre mit ihren elektronischen Überarbeitungen des gängigen New Orleans Jazz Repertoirs international für Aufsehen. Außerdem spielten sie anläßlich der Amtseinführung von Präsident John F. Kennedy im Weißen Haus.

Von den drei Bandmitgliedern ist inzwischen leider niemand mehr am leben. Anthony Goosespan (links im Bild) starb Mitte der 1980er an einer verschleppten Blinddarmentzündung, Henry Mitchigan (Bildmitte) erwischte es fast hundertjährig im Bett eines Altenpflegeheims und James Murbridge erschoß sich, als es hieß, der Mondflug der NASA habe in Wirklichkeit nicht stattgefunden. Ein tragisches Mißverständnis.

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747 – Eine Hommage an den guten alten Jumbo-Jet sowie Sex im Flugzeug

30 Jan

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Wir sitzen auf den Wolken und treiben übers Meer.
Wir laufen auf dem Wasser, verwandeln Salz in Teer.
Wir bleiben uns erhalten, denn wir lieben uns so sehr.
Wir schalten wie wir wollen, für uns ist das nicht schwer.
Was immer auch da unten jetzt geschehen mag,
wir besiegeln heut‘ hier oben beide den Vertrag,
der uns berechtigt, unsere Zweisamkeit zu finden
und zu fliegen in allen Himmelswinden – yeah!
Reich sind wir beschenkt mit innerer Ruhe,
sie paßt wie angegossen, wie handgemachte Schuhe.
In der Truhe liegt das Gold zum Glückaufwiegen.
Laß uns zu zweit die Zeit verschieben
und uns lieben an Bord einer 747.

Wir spreizen unsere Flügel, heben ab.
Wir fliegen über Hügel, schweben zum Kap.
Wir leben ab und zu von Luft allein
und auch vom Wolkenduft im sanften Sonnenschein.
Wir schließen unsere Augen und spüren das Licht.
Zwei riesengroße Tauben küren unsere Sicht,
als sei es ein Gedicht von Pablo Picasso,
Dein Gesicht wirkt wie ein Lasso und fängt mich innerlich.

Wir schweben durch den Kosmos, erleben Zweisamkeit.
Wir streben nach dem Big-Boß, der uns nun befreit.
Wir reichen uns die Hände, was uns Frieden gibt.
Wir streichen durchs Gelände, ham am Glück genippt.
Schwerelosigkeit ist mehr als nur ein Wort.
Wir gewähren unserer Zeit ‘ne Pause vom Akkord.
Wir leben so, als wäre jeder Tag der letzte.
Wir wissen ganz genau, wer uns durchs Leben hetzte,
uns versetzte und bedenklich schwer verletzte.
Wir baden in den Wellen, die uns Bewegung schenken,
sie laden uns zum grellen Fest, an das wir denken.
Wir wiegen uns im Glanz, um die Angst zu besiegen
und lieben uns im Schwanz einer 747.

Wir spreizen unsere Flügel, heben ab.
Wir fliegen über Hügel, schweben zum Kap.
Wir leben ab und zu von Luft allein
und auch vom Wolkenduft im sanften Sonnenschein.
Wir schließen unsere Augen und spüren das Licht.
Zwei riesengroße Tauben küren unsere Sicht,
als sei es ein Gedicht von Pablo Picasso,
Dein Gesicht wirkt wie ein Lasso und fängt mich innerlich.

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Heftige Hüllen auf Retro Space

29 Jan

Es war alles andere als einfach, im «Flickr-Retro-Account» auf Bilder zu stoßen, bei deren Anblick sich auch der emotional gleichgeschaltete Mann von heute hinreichend diskriminiert fühlen darf, aber: Wer suchet, der findet!

Hallo Frau Schwarzer! Die beiden letzten Bilder, die sind für Sie! Machen Sie was draus! Setzen Sie sich und Ihren nimmermüden Kampfhennencharakter mal wieder tüchtig in Szene! Verspeisen Sie in der Öffentlichkeit und aus purem Protest ein Dioxinei. Oder schlagen Sie sich – frei nach Erich Kästner – mit einem Hammer die Fingernägel blau! Machen Sie, was Sie wollen, aber hören Sie um Himmelswillen auf, für die BILD zu schreiben. Ansonsten stüllten Sie sich weiter- und fürderhin mit Bibelhuhn Käßmann auf eine Stufe und die, die läßt sich doch mit Männern ein. Ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen? Das dachten wir uns. Aber diese Bilder hier, die sind Ihnen aufgefallen? Aber natürlich.

Photos via: Retro Space Fotostream

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Let It Snow!

26 Dec

Oh the weather outside is frightful,
But the fire is so delightful.
Since we’ve no place to go

Let it snow, Let it snow, Let it snow.

It doesn’t show signs of stopping.
And I brought some corn for popping.
Lights are turned down low

Let it snow, Let it snow, Let it snow.

When we finaly kiss «good night».
How I’ll hate going out in the storm.
But if you really hold me tight,
All the way home I’ll be warm.

The fire is slowly dyin’
And my dear we’re still good-byein’,
As long as you love me so

Let it snow, Let it snow, Let it snow.

Weather outside is frightful,
But that fire is… hmmm delightful.
Since we’ve no place to go

Let it snow, Let it snow, Let it snow.

It doesn’t show signs of stopping.
And I brought lots of corn for popping.
The lights are ‘way down low so

Let it snow, Let it snow, Let it snow.

When we finaly say «good night».
How I’ll hate going out in the storm.
But if you lonely hold me tight,
All the way home I’ll be warm.

The fire is slowly dyin’
And my dear we’re still good-byein’,
‘ long as you love me so

Let it snow, Let it snow, Let it snow.

via: Presurfer

Susie Asado – Hello Antenna

28 Nov

Einer großartigen Empfehlung Tassilo von Grolmans folgend, saßen wir vor einem oder sogar zwei Jahren in Frankfurt in ihrem Konzert. Sagenhafte Sache – ihre Musik. Ausführliche Informationen gibt es auf Netplanet Harburg zu lesen.

Susie Asados Website
Susie Asado auf Myspace

Intimrasur – Die Gedanken sind frei

25 Nov

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Mein Freund war ein Quadrat und konnte kein Spagat,
seine Augen war’n groß und er aß gern Spinat.
Er hatte fünf Ohren und drei dicke Nasen,
aus diesen drangen Kaugummiblasen.
Sie klangen beim Platzen wir 500 Spatzen,
die alle auf einmal beim Futtern schmatzen.
Er mochte auch Katzen, doch viel lieber Hunde.
Mein Freund war im Grunde mit dem Teufel im Bunde.
Er hatte Ideen, gesunde und kranke,
auch plagten ihn Wehen, die „Danke“ sagten.
So tagten wir schließlich an der großen Tafel
und nagten verdrießlich am Weltraumgeschwafel.
Er hob seine Hand zur großen Geste,
es war sein Verstand, der plötzlich verweste.
Er sank in den Sessel und lächelte nur
und dachte bedächtig an Intimrasur.

Intim,- Intim,- Intimrasur, was ist denn schon dabei
Nur die Gedanken, die Gedanken, die Gedanken sind frei –
Alles andre ist doch einerlei, wie Leipziger Allerlei!

Er wurde „Meister Kosmos“, denn das war klar,
er gewann gegen Cous Cous und Caterpillar.
Er stand auf den Buskuß von Kenneth Starr
und das in einem Land, das – ganz klar –
seinen Schwanz – ganz wahr – in weißen Händen hielt,
was meinem Freund ganz besonders gut gefiel!
Er drehte sich ‘nen Joint, wir rauchten ihn beide
und plötzlich standen viele Kühe auf der Weide.
Zwei Schweine auf dem Baum mit Ring durch die Nase,
als starkes Zitat einer Kaugummiblase.
Doch rauchten wir weiter, das war’n wir uns schuldig,
sein Name sei Einstein und ich fand das kultig:
E gleich m mal c – Ouadrat plus Kreis,
wir redeten und redeten und redeten uns heiß.
Ihr werdet es hör’n, jetzt fällt das Wort Kultur,
und noch immer steht mein Freund auf Intimrasur.

Intim,- Intim,- Intimrasur, was ist denn schon dabei
Nur die Gedanken, die Gedanken, die Gedanken sind frei –
Alles andre ist doch einerlei, wie Leipziger Allerlei!

Es wurde langsam abend, es dämmerte schon,
und plötzlich klingelte sein Telefon,
doch hatte er kein Bock und warf das Ding ins Klo –
eine „Huldigung an Kant“ – er war halt eben so.
Es schien sein Verstand stand in Wien an der Wand
und seine Medizin fand das allerhand.
Außer Rand und Band und gleichfalls geometrisch,
gingen wir zum Strand, es wurde dort sehr ethisch,
der Sand war unser Fetisch, das wußten wir schon
und schon wieder klingelte das Telefon,
es war sein eigner Sohn, der völlig eingeboren
anrief aus ‘nem Land, wo sie alle schon geschoren
sind und blind ihr‘m Erlöser vertrauen,
weil sie dort alle, alle Kaugummi kauen.
Er sank in die Düne und lächelte nur
und dachte bedächtig an Intimrasur.

Intim,- Intim,- Intimrasur, was ist denn schon dabei
Nur die Gedanken, die Gedanken, die Gedanken sind frei –
Alles andre ist doch einerlei, wie Leipziger Allerlei!

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Photo: Screenshot aus dem Film Brazil von Terry Gilliam aus dem Jahre 1985; via: San Francisco Citizen

Tripple Crocodile Rocks On Small Change

21 Nov

1. Peter Beard: Self-portrait in mouth of crocodile; Kubi Fara; 1965.

2. Helmut Newton: Crocodile Eating Ballerina; 1983.

3. Sir Elton John who once wrote Crocodile Rock is now thinking about small changes in crocodiles’ lives.

via: Constant Siege

Morrissey

17 Nov

Ein Wiedersehen mit der eigenen Vergangenheit als Musikkonsument und Plattencover-im-LP-Format-Anbeter-und-Sammler gefällig? Und das in zumeist subtil gif-animierter Form? Ja? Dann besucht Ihr am besten das Blog Animated Albums!

via: Animated Album

Für Elise

9 Sep

And here are my lyrics for Beethoven’s marvellous tune:

Do you see the moon is shining bright
Into our room through out the night
Come let’s book for us a moony flight
To upgrade our delight

Suddenly we feel the speed of light,
More powerful than dynamite.
I would like to be your beloved bride.
My heart is open and so wide.

I sing for you this magic tune
Feed me with our walk on the moon.

Like a storming wizard getting near
Choosing now a faster gear.
I can see your eyes so bright and clear,
Breaking through the stratosphere.

I sing for you this magic tune
Feed me with our walk on the moon.

Cosmic diving without gravity
This is now reality
Softly kissing the eternity
My fantasy is harmony

Bunte Blumen, bunte Wiese
Dieses Lied ist für Elise…

Have you ever seen the golden sheep?
How they jump and how they sleep?
Our feelings creep so deep
Under our skins where they will weep.

I’m hungry like an empty spoon
Feed me with our walk on the moon.

Following the milky street
The night so cold, we love the heat
All my lyrics written on this sheet
Say that you’re gorgeous, oh so sweet

I sing for you this magic tune
Feed me with our walk on the moon.

All of our dreams will now come true
We see Bambi and meet Balu
Finally we see the earth so blue,
The result is 42!

I’m hungry like an empty spoon
Feed me with our walk on the moon.

Now we’re back in our room
Arrival on a brand old broom
All the pretty flowers now do bloom
And what do we? (Yeah!) We sleep soon!

Copyright: © by Hamlet Hamster; hamster&james h.n.c.