Tag Archives: Wiesbaden

Pfingstturnier 2012: «Pressekonferenz im Hause Henkell»

20 May

Fotos zum Vergrößern bitte anklicken

Kürzlich fand im Hause Sektkellerei Henkell die Pressekonferenz zum diesjährigen Pfingstturnier im Biebricher Schloßpark statt. Es gibt keinen großen Begleittext zu unserer Bildstrecke, die sich im wesentlichen aus zwanglos erstellten Einzelbildern zusammensetzt.

Mitte der 1980er Jahre beeindruckte uns auf der Art|Basel ganz besonders ein Bild des dänischen Künstlers Asger Jorn auf dem Stand der Galerie Van De Loo. Es handelte sich um ein klassisches Ölgemäldeportrait von einer bildhübschen jungen Dame, vermutlich im 16. Jahrhundert gefertigt. Direkt auf dieses Bild brachte nun der dänische Informelist mit giftgrüner Neonfarbe ein kleines spitzbezahntes Monster auf, das ihr – hinter ihrem Rücken zum Vorschein kommend – draculaesk in den freiliegenden Hals biß. Es war eine Arbeit aus Jorns Serie «Modifications». Leider gibt es von Asger Jorn im Netz so gut wie keine Bilder zu sehen – und hochauflösend schon mal gar nicht. Das Blog sandvig.mariegaard.net zeigt aber ein Bild aus besagter Serie, das inhaltlich zudem nicht ganz so blutrünstig auftritt.

Das Schöne an modernen digitalen Bildbearbeitungsmöglichkeiten ist, daß man sich auf jedem erdenklichen Gemälde in jorn’scher Art und Weise austoben kann, ohne dabei Gefahr zu laufen, es sich mit seinem Besitzer nachhaltig zu verscherzen. Hier ging es unserem Redaktionsfotografen darum, eine in ihren visuellen Grundzügen stark reduzierte Mona Lisa in den direkten Dialog zur Nachtischkreation «Duett von der Erdbeere im Glas» aus dem Hause Lumen zu bringen. Wir denken, daß es ihm ganz gut gelungen ist.

Beim Verlassen des Geländes denken wir noch: «In welch’ wahrlich sweetem Gemäuer haben wir doch die beiden letzten Stunden verbracht!»

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Access All Areas: «Gute Gestaltung 13»

4 May

Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

Während der diesjährigen Access All Areas, der Wiesbadener Designtage, stellte auch wieder der Deutsche Designer Club (DDC) mit seiner Ausstellung «Gute Gestaltung 13» die Siegerarbeiten des gleichnamigen Kreativwettbewerbs in den Brunnenkollonaden des Wiesbadener Kurhauses aus. Hier ein paar Bildeindrücke:

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Das Lumen vor der Wiesbadener Marktkirche

7 Feb

Das Lumen vor der Wiesbadener Marktkirche

Noch ist es schweinekalt, doch halt: Schon bald werden die ersten Vöglein aus dem Süden zurückgekehret sein, um uns im Sonnenschein auf einem Bein und steinig Klippen mit einem lustig Lied im Herzen, auf ihren Lippen, der Gliederschmerzen zu befreien. So dann verzeihen wir dem Kaltsein – es wird schon bald sein, ähm, sagte jemand «Kalkstein?»

Nicht immer wird’s im Wald sein, wir sagen’s gradaus: Hier, direkt am Rathaus gibt’s Bier und auch Spinatschmaus (und vieles andere), deshalb wadere ich mit meinen Worten nicht, sondern setz’ mich hin – mit Reimeslust bedeckt gut, weil: Ich bin ein Gedicht. Und es schmeckt gut.

Website Lumen

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Galerie Neongolden: «Silke Thoss»

6 Feb

Silke Thoss zeigt ihre neuen Bilder und Bildobjekte einer hintersinnigen Parallelwelt voller Ironie und Witz. Die Ausstellung ist bis Samstag den 25. Februar 2012 zu sehen.

Galerie neongolden

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HSRM: «Studenten der Hochschule RheinMain präsentieren ihre Abschlußarbeiten»

3 Feb

Link zur zugehörigen Website Wir putzen uns raus. Zu jedem Kommunikationsdesigner, der nun ins mal bittere und mal süße Berufsleben entlassen wird, gibt es ein Videofilmchen zu sehen. Und auf der Vernissage, die am 9. Februar für 19:30 angesetzt ist, sind dann die entsprechenden Arbeiten zu begutachten. Und natürlich auch zu bewerten. Ganz analog: mit Klebepunkten, die – abhängig davon, in welcher Leckrichtung man sie bevorzugt mit seiner Zunge zu befeuchten wünscht – mal bitter und eben auch mal süß schmecken. Denn «Konsequenz» ist und bleibt nunmal der zweite Vorname dieser wundervollen und hochwertigen Ausbildungsstätte.

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Rückblick: «Die große Bambi-Verleihung 2011 im Wiesbadener Kurhaus bzw. in den Rhein-Main-Hallen»

3 Jan

Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

Das neue «Wiesbaden-Magazin» lag im Dezember letzten Jahres bundesweit der FAZ bei. Das oben abgebildete Titelbild durfte unser Redaktionsfotograf Andreas Baier beisteuern. Er freut sich darüber sehr.

Der rote Teppich führt direkt durch das Kurhaus hindurch. Der frühere Sprintweltmeister und FLUXUS-Künstler Lennox Lewis schaffte die Strecke einst in unter zehn Sekunden. Heute gilt jedoch: «Wie schaffe ich es, mich so lange wie möglich auf dem roten Läufer zu halten?»

Der rote Teppich aus der Vogelperspektive. Unten sieht man gerade wie der Moderator Kai Pflaume den Teppich einläuft. Auf dem Podest versetzt sich das Kamerateam in Schwingung.

Auf dem großen Display im Foyer des Wiesbadener Kurhauses kann man gut erkennen: Soeben ist der hessische Landesvater, Ministerpräsident Volker Bouffier, gemeinsam mit seiner Frau eingetroffen.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier im Interview.

Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller (links) und Frau Bouffier (rechts).

Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller auf dem Display eines iBooks im Gespräch.

Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, Verleger Dr. Hubert Burda im Radio-FFH-Interview.

Gruppenbild der vorstehend bereits erwähnten Stadt- und Landesoberhäupter.

Der Verleger Dr. Hubert Burda beantwortet Fragen zur Ausrichtung der Bambi-Verleihung coram publico.

Einen erstklassigen Verleger erkennt man an seinem überproportional mit Terminen gefüllten Kalender. Da bleibt niemals nie viel Zeit. Schon ist er auf dem Weg zur nächsten Verabredung.

Der Verleger Dr. Hubert Burda läßt dezent durchblicken, daß er sich trotz selbstgefertigtem Bambi für erfolgreich verlaufende Zahnbehandlungen nur bedingt zuständig fühlt.

«Fällt man vor einem anbetungswürdigen Menschen auf die Knie und fotografiert ihn unmittelbar aus der Froschperspektive, so erhält man ein anbetungswürdiges Gesamtkunstwerk – sofern man die Aufnahme weiterführend künstlerisch nachbearbeitet.» (Zitat von James Joyce)

«Wie schwierig war es denn für Sie, Ihren richtigen Style für den heutigen Abend gefunden zu haben?»

FOCUS-Chef Helmut Markwort und BUNTE-Chefin Patricia Riekel.

Monsieur Le Sky duMont gemeinsam mit seiner Tochter im medialen Kreuzverhör: «Wann haben Sie das letzte Mal etwas gegessen?»

Diese beiden Gentlemen bekommen auch einen Bambi verliehen. Leider konnten wir vor Redaktionsschluß nicht in Erfahrung bringen, um wen es sich handelt.

Warten auf Sky duMont.

Monsieur Le Sky duMont – ganz Kavalier – winkt den Mantel in einer leichten körperlichen Schräglage (für die er weltberühmt ist) für seine weibliche Begleitung herbei.

Und nun richten sich die Blicke auf Christine Neubauer.

Christine Neubauer tut alles, um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ihres Preisverleihungsoutfits ergonomisch in Szene zu setzen. Hier: Der doppelte Schleppeneinschlagwurf aus der halboffenen Handumdrehung. Ist auch der hessische Ministerpräsident von dieser Vorführung beeindruckt?

Ja, auch der hessische Ministerpräsident ist von dieser Vorführung beeindruckt.

Im Friedrich-von-Thiersch-Saal des Wiesbadener Kurhauses wird die Bambi-Verleihung live aus den Rhein-Main-Hallen übertragen. Gerade zu sehen: Lady Gaga.

Die personifizierte Form des lateinischen Lichts.

Atmosphärisch begeisternde Randnotiz.

Kurdirektor und Geschäftsführer der «Kurhaus Wiesbaden GmbH» Henning Wossidlo bestellt routiniert «Fünf Bier für die Männer vom Sägewerk!»

Das Bambi-Maskottchen auf die Fassade des ehemaligen «R+V Gebäudes» projiziert.

Konzert- und Veranstaltungsbeleuchter Jan Kyritz macht es möglich: Eine in gleißendes Rotlicht getauchte Wilhelmstrasse.

Die Rhein-Main-Halle ist der höchst gelegene Punkt Wiesbadens und war schon immer ein besonderer Wallfahrtsort gesellschaftlich Bessergestellter. Sageundschreibe 6500 Treppenstufen (traditionell mit buntem Kerzenlicht beleuchtet) sind auf den Knien und dem Weg nach oben zu bewältigen – will man alles richtig machen. Zum Vergleich: Das Niederwald-Denkmal im Rheingau liegt nur 15 Meter höher. Anläßlich der Bambi-Verleihung durften die Stars jedoch ausnahmsweise mit der Limousine vorfahren, da man verhindern wollte, daß die teure Garderobe Schaden nimmt.

So wie einst der Schriftsteller Heinrich Böll von der Fotografin Barbara Klemm während einer Demonstration in Mutlangen als mahnender Denker malerisch in den emotionalen Mittelpunkt ihres Bildes gerückt wurde, so unterstützt nun der in Speckstein verewigte Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe die breite Masse der Bambiverleihungsinteressierten bei ihrem noblen Anliegen, sich auch ein kleines Scheibchen vom Medienkuchen abschneiden zu wollen: «Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten, die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt. Versuch ich wohl, Euch diesmal festzuhalten?

Wie vorstehend, diesmal jedoch mit mehr musealem Charakter.

Überpünktlichkeit hat einen Namen: Lady Gaga: Gestützt von ihrem Leibwächter macht sie vor den Objektiven der Weltpresse einen gesunden und selbstbewußten Eindruck.

Hier sehen Sie die «Besten der Besten der Besten, Sir!». Nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch eine gesunde Portion Demut ist gefragt, will man sich zur Elite der Elitefotografen zählen: Leicht nach oben geknickte Lackschuhspitzen zeugen von der unbedingten Bereitschaft, vor jedem Star sofort auf die Knie zu sinken – und abzudrücken. Dicke Akkupakete ermöglichen es den Bildbeschaffern zudem, bis zu 48 Stunden gegebenenfalls sogar bei klirrender Kälte vor den Empfangstüren unserer bunten Preisverleihungswelt ausharren zu können, ohne zum lästigen Nachladen wärmere Räumlichkeiten aufsuchen zu müssen.

Das Spiel «Wer verläßt mit welcher Strategie das Auto?» wird in den unterschiedlichsten Variationen durchgespielt. Hier entsteigt die Sängerin Jasmin Wagner, vormals Blümchen, die Limousine auf der Passivseite – und leitet somit geschickt zur Grünfeld-Verteidigung über.

Die Moderatorin Sylvie van der Vaart in ihrem falbalaesken Fischnixenkleid.

Das orgiastische Justin-Bieber-Probekreischen setzt bei jeder eintreffenden Limousine reflexartig ein, denn: Sicher ist schließlich sicher.

Möglicherweise Bill Kaulitz, möglicherweise aber auch nicht.

Er ist geboren, um zu leben: Der Graf von Unheilig.

Die aufgeweckte Jugend von heute leidet an bestechender Beobachtungsgabe: «Schwulenhass ist keine Integrationsleistung» stellt sie treffend fest. Bushido bekommt trotz heftiger Bedenken genau jenen Integrationsbambi von Burda Media ausgehändigt, worauf beispielsweise der große Ausnahmekünstler Heino seinen goldenen Bambi wiederum zurückgab, ein Ereignis, das rückblickend betrachtet die Bambiverleihung an Bushido unter bestimmten intellektuellen Voraussetzungen dann doch irgendwie rechtfertigt.

Der Starmoderator Thomas Gottschalk zeigt sich ungebrochen honneckeresk: «Es lebe der Sozialismus mit seiner integrativen Gummibärchenkraft für alle!». Nach dieser klaren Ansage betritt er gemeinsam mit seiner Frau das Preisverleihungsgebäude.

Big Brother is watching you: Während die Party in vollem Gange ist, warten draußen vor der Tür immer noch die Fans auf Justin Bieber.

So here he is. Alles jubelt, schreit, kreischt – und vollzieht unter dem Schutz des Menschengedränges stante pede den mehrfachen Geschlechtsverkehr.

Justin Bieber (roter Kreis) gibt die Marschroute vor – und alle folgen ihm. Hier auf dem Weg zu einer noch unsignierten Autogrammkarte.

Während Justin Bieber im Hintergrund der Presse Rede und Antwort steht, raucht die Verwandlungskünstlerin Lady Gaga im Bildmittelpunkt genüßlich eine Zigarette mit Mentholgeschmack, die sie umgehend in eine leichte körperliche Schräglage versetzt; jene unkonventionelle Körperhaltung, der sie ihren Weltruhm verdankt.

Die Menschentraube vor der Rhein-Main-Halle löst sich langsam auf. Im Hintergrund sind die berühmten Strickereien aus dem Erzgebirge zu sehen, die momentan zwei verschnupfte steinerne Säulen wärmen.

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Bambi 2011 – Sneak Preview: «Fällt man vor einem anbetungswürdigen Menschen auf die Knie und fotografiert ihn unmittelbar aus der Froschperspektive, so erhält man ein anbetungswürdiges Gesamtkunstwerk – sofern man die Aufnahme weiterführend künstlerisch nachbearbeitet.» (Zitat von James Joyce)

14 Nov

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Satire: «Lady Gaga in Wiesbaden»

7 Nov

Foto von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

Am kommenden Donnerstag, den 10. November, wird Lady Gaga vor den Augen der Weltöffentlichkeit, bei vollem Bewußtsein, absolut freiwillig und überaus lustvoll einen von Philippe Starck eigens für dieses Ereignis entworfenen Fleischwolf besteigen, sich durch ihn hindurchdrehen lassen, das bereits markenrechtlich geschützte «Gaga-Hackfleisch» in einen American Football stopfen lassen, um diesen – finally – von Manfred Burgsmüller höchstpersönlich und artgerecht auf den Mond schießen zu lassen. Ohne Zwischenstop. Dort entsteigt sie elegant der Footballhülle und wird von Bundespräsident Christian Wulff das heiß begehrte Kreativgoldtierchen in Empfang nehmen.

Wie es danach weitergehen soll, war bis zu Redaktionsschluß leider nicht in Erfahrung zu bringen, allerdings munkelt man hinter vorgehaltener Hand, daß sich Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem gagaesk modifizierten Erdtrabanten zwei passende Schulterpolster fertigen lassen wolle. Eigentlich keine soo schlechte Idee.

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Interview: «Why Ice-Cream?»

25 Aug

Es ist manchmal nicht immer ganz einfach, die richtige Entscheidung zu treffen. Wie leicht hat man dank einer verunglückten Entscheidungsfindung (oder eines nicht sonderlich bezaubernd verlaufenden Wochenendes) zwei verschiedenfarbige Socken an den Knöcheln kleben – und wundert sich hinterher, warum es mit dem Mietvertrag mal wieder nicht geklappt hat. Zum Beispiel.

Deshalb ist es auch viel spannender, einfach auf der Straße eine einem völlig wildfremde Person anzusprechen, in ein Gespräch zu verwickeln – und dieses gegen Honorar an Meerschweinchenreport gewinnbringend zu verkaufen. Ein Beispiel:

Hamlet Hamster: «Mr Rourke – may I call you Mr. Rourke? – Why ice-cream and not Salzstangen, as we say in Germany?»

Mickey Rourke: «What is Salzstangen?»

Hamlet Hamster: «Basically, Salzstangen taste like pretzels but a bit differently.»

Mickey Rourke: «Well, ice-cream is simply better.»

Hamlet Hamster: «Thanks for the interview!»

Mickey Rourke: «You’re welcome!»

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Pfingstturnier: «Der präzise Blick für das Wesentliche»

29 Jun

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Foto von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier
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Mit leisen, ja fast lautlosen Schritten pirschen die geübten Pferdejournalisten während des 75. Internationalen Pfingstturniers über das freie Gelände des Biebricher Schloßparks, um ja nicht irgendwo einem sündhaft teuren Spezialdressurpferd die Suppe zu versalzen und aufzuscheuchen, das sich auf seinen Auftritt gewissenhaft vorbereitet.

Auf der Pressetribüne ist dann alles ganz einfach: Schweigen, Staunen, Fotografieren, Applaudieren – und auf Wunderhengst «Totilas» warten.

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Biebricher Schloßpark

29 Jun

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Foto von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier
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Während sich die helle grelle Sonne mit ihren wohlbringenden Strahlen durch die mächtige Krone eines weit über einhundertjährigen Laubbaumes gräbt, dessen rubbelige Rinde schon von Kaiser Wilhelm persönlich gestreichelt wurde, und im Hintergrund die Speerspitzen der Terracottafiguren auf dem Sims des Biebricher Schloßes den Himmel in eine positive Lichtstimmung kitzeln, erfreuen sich die herbeigeeilten Menschen am Anblick durchtrainierter Pferde, die ebenfalls herbeigeeilt sind, um springender- oder gar durchdressierterweise in den konstruktiven Wettbewerb zueinander zu treten, der hier leider aus technischen Gründen nicht mehr mit abgebildet werden konnte. Es wirkt auch ein himmelblaues Liegetuch am Zustandekommen dieses wunderschönen und nicht ganz billigen Bildwerkes mit. Ich meine, daß wir alle sehr froh sein können, daß es noch so schöne Dinge auf der Welt gibt!

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Update: «Pfingstturnier im Biebricher Schloßpark»

25 Jun

Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier.

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Wir wissen, wir wissen: Ihr hängt von morgens bis abends, von nachts bis morgens live am Meerschweinchenreport und könnte es kaum erwarten, daß die komplette Bildreportage über das Pfingstturnier im Biebricher Schloßpark endlich online steht. Das haben uns Eure vielen Zuschriften über das Kontaktformular aufgezeigt. Danke, für das sweete Feedback!

So rufen wir Euch zu: «Freunde! Gemach, gemach! Es wird, aber es braucht!»

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Wiesbadener Kurhaus: «The Eagles live in Concert»

22 Jun

«The Eagles» – Foto von Andreas Baier

Am letzten Sonntag spielten The Eagles live und in Komplettbesetzung auf dem Bowling Green vor dem Wiesbadener Kurhaus. In Kürze erscheint hier eine schöne Fotoreportage – einmal mehr von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier. Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

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Das neue Wiesbaden-Magazin liegt der FAZ bei

15 Jun

Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

Am letzten Freitag lag das neue Wiesbaden Magazin zum fünften Mal bundesweit der FAZ bei. Das Thema, mit dem unser Redaktionsfotograf Andreas Baier diesmal betraut war, lautete Krimistadt Wiesbaden. Von der Verleihung des «Deutschen Frensehkrimipreises» im wohl schönsten Programmkino Deutschlands Caligari bis hin zu Portraits von Wiesbadener Krimiautoren sowie der Villa Clementine, in der u.a. Literaturlesungen stattfinden, hatte er zur Bebilderung dieses Themas einiges zu tun (siehe oben).

So entstanden auch eine Reihe von Aufnahmen, die den Sprung ins Heft aus Platzgründen leider nicht schafften. Stellvertretend drei weitere Portraits, die anläßlich des Fototermins mit den beiden Herren Martin Kinkel und Rainer Hunold entstanden:

Eine Interpretation von Gewaltdarstellung auf dem Bildschirm mit dem Mittel der satirischen Überhöhung. Der Regisseur Martin Kinkel (u.a. «Der Staatsanwalt») und der Schauspieler Rainer Hunold (u.a. «Der Staatsanwalt») waren so freundlich, bei der Inszenierung dieses Fotos im Hotel Schwarzer Bock maßgeblich mitzuwirken. Das Messer sowie der «offene Brustkasten» wurden später in vergrößerter Proportion digital hinzugefügt. Eine lupenreine 12.800-ASA-Aufnahme.

Die Location für einen gepflegten Mord in gepflegten Kreisen schlechthin: Das Ingelheim Zimmer, ebenfalls im Hotel Schwarzer Bock. Hier befinden sich die Herren Kinkel und Hunold gerade auf Spurensuche. Would you like to learn more about the fascinating history of the Ingelheim Room? Just click here.

Das Wiesbadener Badeschmuckstück und kulturdenkmalgeschützte Opelbad darf natürlich nicht fehlen. Und dieser begnadete Ausblick selbstredenderweise ebenfalls nicht.

Link zum vorangegangenen Artikel über das Wiesbaden Magazin.

Bezugsquellennachweis:
Wiesbaden Marketing GmbH
Martin Michel (V.i.S.d.P.)
Postfach 6050
D- 65050 Wiesbaden

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75. Pfingstturnier im Schloßgarten des Biebricher Schloßes : Ein großartiges Fest ist beendet

14 Jun

Augen auf den Geländerittgewinner Michael Jung

Ein- und Ausgang Parcours

Parcours Biebricher Schloßpark

Augen auf die Springpferde – Promenade im Biebricher Schloßpark

Augen auf Wunderhengst «Totilas»

Augen auf den Bildschirm – Konkurrenzanalyse

Augen auf den Reinigungslappen

Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

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Das 75. Pfingstturnier im Biebricher Schloßpark zu Wiesbaden ist vorüber. Meinen gesunden Abschlußbericht gibt es in ein paar Wochen. Und da Euer Hamster nach wie vor ein Freund des effizienten Denkens und Handelns ist, wird es mit einer Reihe von Bildern, die ich vorab hier in den letzten Tagen veröffentlicht habe, ein freudiges Wiedersehen geben.

Es war eine in jeder Hinsicht erfreuliche und schöne Veranstaltung, die nur einen einzigen Nachteil hat: Sie überschneidet sich bedauerlicherweise mit dem «First Choice» – Event auf der ART in Basel.

Die Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.

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75. Pfingstturnier im Schloßgarten des Biebricher Schloßes : Some Highlights of The Day

13 Jun

The Arrival of The Wunderpferd «Totilas»

Verleihung des Preises des Hessischen Ministerpräsidenten

Jede Ecke auf dem Gelände des Biebricher Schloßparks ist bestens besucht!

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Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier
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75. Pfingstturnier im Schloßgarten des Biebricher Schloßes : Eine ziemlich sprunghafte Veranstaltung

12 Jun

Wobei das von vorneherein abzusehen war. Außerdem gibt es eine Box für den Reifenwechsel. Seit 1786 ist das im deutschsprachigen Raum bei Pferdeturnieren erlaubt.

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Alle Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier
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75. Pfingstturnier im Schloßgarten des Biebricher Schloßes vom 10. bis zum 13. Juni 2011

11 Jun

Gestern war Eröffnungstag. Alles über die attraktiven Wettkämpfe finden Sie hier im Veranstaltungskalender.

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Foto von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier
Foto zum Vergrößern bitte anklicken.

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Access All Areas: Der Deutsche Designer Club e.V. (DDC) präsentiert «GUTE GESTALTUNG 11» (2)

9 Apr

Michael Eibes und Prof. Volker Liesfeld

Am Freitag, den 8. April, wurde durch den Stadtrat und Wirtschaftsdezernenten der Stadt Wiesbaden, Herrn Detlev Bendel, im Rahmen der 5. «Access All Areas», die ebenfalls unter dem Label «Designtage Wiesbaden» firmieren, die gut besuchte DDC-Ausstellung «GUTE GESTALTUNG 11» im Muschelsaal des Wiesbadener Kurhauses eröffnet. Die Stimmung war ausgezeichnet.

Ausgezeichnet gutes Design ist nicht nur gutes Design, weil es sich erkennbar um gute Gestaltung handelt: es muß auch hoch funktional sein. Nach den durch den Bauhausgründer Walter Adolf Georg Gropius einst ferstgelegten Richtlinien für «artgerechte Porzellangestaltung» muß sich durch einen Tassenuntersetzer auch bequem eine Sonnenfinsternis verfolgen lassen.

Der ausführliche Bericht über «Access All Areas» erscheint erst nach Abschluß des Festivals.

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Deutscher Fernsehkrimipreis 2011 im Caligari war «Großes Kino!»

14 Mar

«Nie wieder frei sein» gewann 1000 Liter Wein; mein persönlicher Favorit «Kreutzer kommt» mit Christoph Maria Herbst ging leider leer aus. Mehr auf hr-online.

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Access All Areas – Wiesbadener Designtage

21 Apr

Prof. Olaf Leu: Was ist der Unterschied zwischen einem Zauberer und einem Gestalter? Designjünger: Der Zauberer verrät seine Tricks nicht! Prof. Olaf Leu: Richtig! Eine richtige und wichtige Regel, die sich in formvollendeter Perfektion wohl nur im Sommer umsetzten läßt – wie dieses Bild eindeutig belegt.

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Zum vierten Mal fanden die an Bedeutung und Größe gewinnenden Wiesbadener Designtage selbstredenderweise in Wiesbaden statt; und nicht nur dort, sondern auch in Wiesbaden – was zwar notwendig aber nicht immer selbstverständlich war. In diesem Zusammenhang legt Euer Hamster ganz besonders großen Wert auf gut zu lesende Wochentage, damit Ihr beim Konsum nicht den Überblick verliert, was andernfalls leicht oder mittelschwer passieren könnte.

D O N N E R S T A G

Eröffnet wurde das viertägige Festival mit einer Ausstellung des Deutschen Designer Clubs (DDC) im Wiesbadener Landesmuseum. Dr. Volker Rattemeyer begeisterte mit seiner Rede ein aus dem gesamten deutschsprachigen Bundesgebiet angereiste Besuchertruppe mit seinen Ausführungen, die, irgendwo zwischen Kandinski, Mondrian und Francis angesiedelt waren, sich dann aber doch wesentlich präziser an Picasso, Serra und Pistoletto rieben, ohne es sich dabei mit der Schweiz all zu sehr zu verscherzen. Preisgekrönte Arbeiten des renommierten DDC ­Wettbewerbs wurden präsentiert und sorgten für regen und angenehmen Gesprächsstoff. (Hier alles leider nicht im Bild).
Die Cateringbox des DDC

Michael Eibes, Sprecher des Vorstandes des DDC, koordiniert den Aufbau der Ausstellung im Wiesbadener Landesmuseum. Unter seiner Regie paßte hinterher alles paßgenau zusammen. Das gilt selbstverständlich auch für den farblichen Dialog seines Hemdes mit der Wandfarbe der Cafeteria des Museums. Detailverliebtheit ist eben manchmal das i-­Tüpfelchen.

Macht Design reich?

In der IHK: Vortrag von Prof. Dr. Tom Sommerlatte zum Thema: Macht Design reich?
Anschließend eine Podiumsdiskussion zum gleichen Thema, an der von links nach rechts folgende Damen und Herren teilnahmen: Prof. Olaf Leu (Typo-­Papst und wissenschaftlicher Beirat des Corporate Institute der Fachhochschule Münster), Bärbel Unckrich (Redakteurin Horizont), Michael Eibes (Sprecher des Vorstandes DDC), Gordon Bonnet (Pressesprecher der IHK), Thomas Gutberlet (Vorstandsvorsitzender tegut…gute Lebensmittel) und Prof. Dr. Tom Sommerlatte (Unternehmensberater, Senior Advisor bei Arthur D. Little und Honorarprofessor für Systemdesign an der Universität Kassel).

Außerdem sind noch deutlich die Spuren, die Jan Teunen im Vorjahr mit seiner Rede hinterließ, in der er die These aufstellte, daß wir alle wieder mit dem Kosmos EINS werden müssen, zu erkennen. Ich denke, daß wir uns in dieser Sache inzwischen auf einem guten Wege übergeordneter Nachhaltigkeit befinden.

Weiterführender Gedankenaustausch: Prof. Dr. Tom Sommerlatte im Gespräch mit Prof. Olaf Leu.

Weiterführender Gedankenaustausch: Tassilo von Grolman (DDC Ehrenvorsitzender) im Gespräch mit Michael Eibes (Sprecher des Vorstands DDC).

Weiterführender Gedankenaustausch: Im Dialog mit Bionade.

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F R E I T A G

Ein gestrafftes Programm unter der Federführung von Prof. Gregor Krizstian und Prof. Rüdiger Pichler, das ich jedoch nicht mitbekommen habe, da ich eine spontan angesetzte Jobbesprechung wahrnahm. Deshalb leider nur ein Bild vom Campus Unter den Eichen zur Illustration. (Schnüff)

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S A M S T A G

Samstag fand tagsüber im Schlachthof die see conference statt. Da es sich hierbei um einen Kongreß von geballter Information und Qualität handelt, der nichts weniger sicherstellt, als daß man sich danach für mehrere Wochen noch nicht mal mehr an seinen Namen erinnern kann, habe ich dieses Jahr beschlossen, mich dieser Veranstaltung aus Gründen des Selbstschutzes schweren Herzens zu entziehen. Sie soll, es war nicht anders zu erwarten, hervorragend gewesen sein.

Die geniale Ben-­Patterson-­Fluxus-Performance. Es wirkten mit: Members of the Airbrush Army, Marco Fischer (Die Firma), Gordon Bonnet (IHK), Christian Daul (Scholz und Volkmer). Bitte Bild anklicken, um zum Bericht zu gelangen.

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S O N N T A G

Sonntag dann der Tag der offenen Tür, das Artischockenherz des Festivals, die Ursprungsschraube, der Ausgangspunkt, das sensitive Formationsstück mit Türklinkenfunktion. Hier saß Euer Hamster am Texterpult im Hause Die Firma – und war so gut wie nie ansprechbar, wie nachfolgendes Bild beweist:

Um einen guten Text zu schreiben, bedarf es eines Texters, der nie da ist, weil Recherche ein nicht zu unterschätzendes Qualitätstool ist. Außerdem sorgt Abwesenheit immer für Gesprächsstoff; und im Gespräch zu bleiben ist ein nicht zu unterschätzender Kommunikationsmechanismus.

Ein gesunder Fingerzeig von Prof. Olaf Leu ist ebenfalls ein nicht zu unterschätzender Kommunikationsmechanismus. Links: Marcus Wenig.

Ein gesunder Kommunikationsmechanismus läßt sich natürlich auch variieren. Zum Beispiel so.

Oder auch so. Wie auch immer, immer sind Finger mit im Spiel, ganz so als wollten sie uns sagen „Seht her, auf uns könnt ihr nur schwer verzichten.“ Und wer würde ihnen da widersprechen wollen?

Manchmal fühlen sich die Finger aber auch an der Hosennaht gut aufgehoben. Das soll uns dann signalisieren: „Sir, der Kuchen ist vollständig vernichtet, Sir!“

Seine Finger kann getrost eingeklappt lassen, wer mit einem lichten Lächeln zu kommunizieren vermag.

Auch hier wird gekonnt mit Licht kommuniziert, die Finger bleiben ebenfalls vorbildlich eingeklappt.

Wer die Hallen der Firma Die Firma um 11:20 Uhr betritt, verläßt sie auch wieder um 11:20 Uhr. Damit steht Die Firma für Kontinuität und gleichbleibend hohe Qualität ein, vermeidet gleichzeitig das Aufkommen von überflüssigem Streß bei ihren Kunden (5 vor 12) und gibt jedem zudem das beruhigende Gefühl, daß gute kreative Produkte zeitlos sind. Zusatzaufgabe: Suchen Sie auf dem Bild Christoph Kremers.

Abends gab es dann im Caligari noch den Film Bomb it! War schönes und großes Kino. Thilo von Debschitz, Q-DeSIGN, CaLIGARI UND DEN VIELEN sPRAYDOSENHERSTELLERN SEI dANK!

FLUXUS Performance by Ben Patterson

20 Apr

Ben Patterson instructing his crew members. (Click to enlarge)

All crew members are getting dressed.

Ben Patterson’s crew members are about to enter the famous Schlachthof halls in Wiesbaden.

Animals are about to make their way to the bonfire situation.

The bonfire situation; later participated by some sweet little Knickerfrösche making lots of interessting noises.

Religiously motivated music appears; our animals are handing over much more sweet little Knickerfrösche to the audience. May be an art communion, well, let’s say: sort of…

… see?

Ben Patterson (right) Link to kunstaspekte

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DJs Ponderosa, Big Mike E and Mr. Fisher are gaining ground…

… see?

… see?

Airbrush Army, see?

A proper confession, see?

… see?

Resumtion: It was a great event, great to having have had Mr Ben Patterson with us, not to say, inside of us – well, inside all of us, just to be perfectly precise – the mental food was – so to speak – more than just nutritious; and the copywriter of these lines is quite aware of the fact that Ben Patterson should better never ever get aware of them…see?