Tag Archives: WWF

PISA-Studie: «Erstmals belegt Deutschland dank eines neuen Analyseverfahrens den ersten Platz»

19 Feb

Machen gerne Nägel mit Köpfen: Jan und Thorben von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisgesamtschule in Untergruppenbach nehmen auf Einladung der OECD an einem Außentermin für nachhaltige Umweltarbeit teil. Hier analysieren sie gerade die erhöhte CO2-Aufnahmebereitschaft des von ihnen entwickelten Bio-Rasens mit USB-Anschluß.

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Fakten über die OECD:
Die PISA-Studie der OECD untersucht, inwieweit Schülerinnen und Schüler gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit die Kenntnisse und Fähigkeiten für eine volle Teilhabe an der Wissensgesellschaft erworben haben.

Die OECD steht grundsätzlich auf dem Standpunkt, daß die Daten der PISA-Erhebung aus Gründen der Transparenz, der Freiheit und Förderung der (Bildungs-)Forschung allgemein zugänglich gemacht werden sollten. Es obliegt jedoch den Mitgliedsländern, wie sie den Zugang zu nationalen PISA-Daten regeln, die über den internationalen PISA-Datensatz hinausgehen.

Die Arbeit der OECD basiert auf einer kontinuierlichen Beobachtung der Entwicklung in den Mitgliedsländern und außerhalb der OECD.

Die OECD ist übrigens die Nachfolgeorganisation der Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC). Mit Unterstützung der Vereinigten Staaten und Kanadas wurde diese 1947 zur Koordinierung des Marshall-Plans für den Wiederaufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Als Hauptquartier bezog die OEEC 1949 das Château de la Muette in Paris. Dort hat die OECD noch heute ihren Sitz.

Das Budget für 2011 lag bei 342 Mio €.

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How to make a polar bear feel home:

15 Feb

Click to enlarge frozenly

Wie man dafür Sorge trägt, daß sich ein Eisbär ganz wie zu Hause fühlt.

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Testbericht: «Legen Sie Ihre alte Abgasschleuder schleunigst an die kurze Leine!»

13 Feb

Darf endlich nicht mehr in städtische Umweltzonen vordringen:
Die großspurig auftretende Abgasschleuder der alten Schule: der Fiat 500.

Es ist wahr: In den letzten Jahren haben sich insbesondere Autos, deren Geburtsdatum bis weit in die 1960er reicht, und die in einer Zeit mit Lehrern, die noch echte Lehrer waren; und einem ordentlich gemachten Schwarzweißfernsehprogramm, das noch ein ordentlich gemachtes Schwarzweißfernsehprogramm war; mit Weihnachtsgeschenken, die noch ordentlich eingepackte Weihnachtsgeschenke waren; mit Blei im Benzin, das noch Benzin mit ordentlich echtem Blei im Benzinblut war; mit vielen unterschiedlichen Währungen in vielen unterschiedlichen Ländern; und gedankenverlorenem Murmelspielenaufderstraße, sowie verklumpten Nesquickpulverklümpchen in ordentlich frischgezapfter Land(minen)milch heranwuchsen und groß geworden sind, durch das Entwickeln starker Retro-Gedankengänge besonders unbotmäßig hervorgetan: Sie wollen sich einfach nicht an die modernen EU-Abgasnormen halten: 25 Liter Super (auch wenn bleifrei) auf 100 Kilometer sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Deshalb müssen diese Drecksschleudern endlich weg von der Strasse. Meerschweinchenreport unterstützt diesen Trend ausdrücklich, denn motorisierte Fortbewegungsmittel müssen auf dem heutigen Stand der Technik sein, um mitreden bzw. mitfahren zu dürfen. Das ist einfach so!

Wir können uns doch alle noch gut daran erinnern, wie wir als Kinder auf unserem Kinderfahrrad im Straßenverkehr beinahe täglich an einer Bleivergiftung zugrundegegangen wären – hätten wir an ihm teilnehmen dürfen. Das lag an überdimensionierten Automotorenleistungen: 3.6 Liter, 4,8 Liter, 6,2 Liter, oder wie obiges Beispiel deutlich zeigt: 4 Personen durften in einer großzügigen 10,8 Liter Fahrgastzelle Platz nehmen. Damals dachte sich niemand etwas Böses dabei, heutzutage wissen wir jedoch: Das ist viel zu viel! Daß früher darunter auch die Umwelt kräftig mitlitt, war jedem klar, der nach- und mitdachte. Viele von ihnen konnten das nicht; einige wenige aber schon. Es ist als ein großes Stück Glück zu erachten, daß ausgerechnet diese wenigen sich dazu entschlossen, uneigennützig den langen Marsch durch die Instanzen der Automobilindustrie zu wagen. Oben angekommen, überzeugen sie nun mit kompromisslosen Ergebnissen, die restlos zu überzeugen wissen:

Weil moderner Umweltschutz durch seine rassige Eleganz zu überzeugen
weiß, ist der neue Mercedes SLK AMG nicht nur auf internationalen
Umweltgipfeln stets ein gern gesehener Gast, sondern auch mit
einer grünen Umweltplakette in städtischen Umweltzonen.

Mit dem auf 294 kW/400 PS und 520 Newtonmeter gesteigerten AMG 550 Kubikzentimeter-V8-Motor, zahlreichen Leichtbau-Komponenten, Carbon-Hardtop, 19 Zoll AMG Schmiederädern, AMG Gewinde-Sportfahrwerk und AMG Hochleistungs-Verbundbremsanlage kann der Bolide seine sportliche aber auch extrem umweltbewußte Fahrweise selbst auf abgesperrten Rennstrecken voll ausspielen. Ein serienmäßig eingebauter Katalysator sowie Airbags (auch in den Seitentüren) machen’s möglich! Und falls man mal durch eine vom Umweltwetterdienst nicht rechtzeitig identifizierte Chemieabgaswolke fahren sollte, nur keine Panik, denn das Dach ist fest montiert – das Offenfahren ist nicht möglich.

Und der Verbrauch? Der liegt laut Werksangabe je nach Fahrweise zwischen erfreulichen und supersparsamen 2,75 und 4,58 Litern Super-Plus je angefangenen 100 Kilometern – und damit weit unter der gesetzlichen Norm.

Somit ist besagtes Fahrzeug ideal für im internationalen Umweltschutzzirkus tätige Führungskräfte und Funktionäre geeignet, die unter Einsatz ihres Lebens beispielsweise Erdwärmebohrungen begleiten, den Jugoslawienkrieg initiieren, oder – noch riskanter – gefährliche Golfplätze auf ihre Umweltverträglichkeit hin persönlich überprüfen müssen.

Photo Fiat 500: ishiku
Photo Mercedes SLK AMG, sowie Textzitat: Der Tuningblogger

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***Materialien zum erweiterten Diskurs – hr2 | Der Tag***
Prima Klima für Skeptiker – Die Katastrophe wird abgesagt

Dauer: 54:2 min.
Autor: hr2-kultur | Der Tag
Datum: 13.02.2012

Beschreibung: «Prof. Fritz Vahrenholt ist ein wandelbarer Politiker und Manager. Vom Vorzeigepolitiker der frühen Umweltbewegung wurde er zum Manager von Shell und RWE. Jetzt bereitet er seinen Ruhestand vor – mit einer Unruhe stiftenden Streitschrift. Der für die Erneuerbaren Energien zuständige Vorstandschef beim Atomkonzern RWE hat ein Buch geschrieben, das die weltweit angesehenen Klimaforscher als Lügner darstellt. Es behauptet, die menschgemachte Klimaerwärmung mache eigentlich gar nichts aus, weil die Aktivitäten der Sonne den ganzen Effekt kompensieren. Das Buch hat das Zeug zum Bestseller. Es wird die so genannten Klimaskeptiker beflügeln. Allein: das Weltklima liest nicht – auch keine Bestseller…»

Download hier

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Wer sich dieser Tage im heimischen Reiche hinter seiner Bildung einmauert, der bekommt draußen vor der Tür von den eingefrorenen Füßen des Klimawandels nichts mit!

9 Feb

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Erfindergeist aus Norwegen präsentiert: Das Hundeschließfach

30 Jan

Photo and designed by Henrick Eriksson

Das Problem, seinen geliebten Vierbeiner beim Verlassen des Supermarktes nicht mehr am Vorderreifen jenes Motorrades vorzufinden, an dem man ihn zuvor fürsorglich festgebunden hatte, scheint nun endgültig im Griff zu sein: Einfach seinen Liebling wie einen Koffer – oder, sicher ist sicher, in einem Koffer – in das Schließfach geben, eine Münze einwerfen, und schon kann man getrost seinen Einkäufen nachgehen.

Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das eine oder andere Elternpaar der seltsamen Idee verfällt und, ähm nun ja, …

Photo von Henrick Eriksson
via: Technabob

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*** U*P*D*A*T*E | 7. Feb. 2012 ***

Der skandinavische Designer Henrick Eriksson gibt nun bekannt, seine praktischen Hundeschließfacheinheiten eigens für den chinesischen Markt mit einer Grillfunktion auszustatten. Meerschweinchenreport meint: Wie kann man nur soo auf den Hund kommen?

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Das PRADA-Häschen von Karl Lagerfeld

7 Jan

Source unknown.

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DDC-Werkstattbericht: «Ein Besuch bei Thomas Rempen»

6 Jan

Überpünktlich stehe ich eine Viertelstunde vor der vereinbarten Zeit um 05:15 Uhr vor Prof. Olaf Leus Tür – und vertreibe mir die restliche Wartezeit damit, ein paar Fotos von jener Umgebung anzufertigen, in der ich zu meiner Jugendzeit den Hund ausführte. Es sei jedoch hinzuzufügen: Zu wesentlich zivilisierteren Tageszeiten.

Auf unserer Fahrt ins Münsterland haben Herr Prof. Leu und ich viel Zeit zum Diskutieren. Unter anderem darüber, was originär und was originell ist. Das Schicksal findet Gefallen an unserer Diskussionsführung, sodaß wir dank eines ausgiebigen Staus nicht nur die Möglichkeit bekommen, unsere unterschiedlichen Ansichten weiterführend und bis in den letzten Winkel auszutauschen, sondern werden zudem durch malerische Landschaften geführt, die uns harmonisch auf die Vorzüge ökologisch ausgerichteter Landwirtschaft vorbereiten.

Nun haben wir Thomas Rempens Hofgut Ashege erreicht. Im Hintergrund ist Peter Zizkas rotes Jacket wahrzunehmen. So wie Günther Fielmann oder Karl Ludwig Schweisfurth hat sich auch Thomas Rempen der ökölogischen Landwirtschaft verschrieben. Um prizipiell in Erfahrung zu bringen, wer in aller Grundsätzlichkeit Thomas Rempen ist, dem sei die Lektüre dieses Artikels aus Die Welt ans Herz gelegt.

Herzliche Begrüßung: Prof. Olaf Leu und Thomas Rempen. Im Hintergrund Ursel Schiemann und Dagmar von Grolman.

Mit klarem Blick: Tassilo von Grolman.

Thomas Rempen blättert im So-war-es-vorher-Booklet.

Der Hausherr referiert über die umfangreichen Sanierungsarbeiten, die er nach der Übernahme von Hofgut Ashege hatte vornehmen müssen. Links im Bild: Martin Breuer.

Weitere DDC-Werstatt-Besucher treffen ein.

Beispielsweise DDC-Vorstandmitglied Niko Gültig, der hier von Erika Koch begrüßt wird.

Thomas Rempen im Gespräch mit Silvia Olp; und Niko Gültig begrüßt im Beisein von Dagmar von Grolman Martin Breuer.

Prof. Olaf Leu im Gespräch mit Niko Gültig.

Die Vorzüge ökologischer Landwirtschaft sind überall gut zu sehen: Sogar die broccoliesken Anabelle Hortensien in ihrer verherbstlichsten Form vermögen es unter diesen Voraussetzungen, über sich hinauszuwachsen.

Martin Breuer verteilt unsere Trinkgefäße.

Das Gesprächsthema zum Auftakt des Werkstattbesuchs ist schnell gefunden: Thomas Rempen erzählt aus seinem Werberleben. Immer noch legendär, obwohl lange zurückliegend: «Rempens erste Mazda-Anzeige». Thomas Rempens Agentur hatte damals frisch den Mazda-Etat gewonnen und so fuhr er, wie es sich damals noch gehörte, eben einen Mazda – und mit diesem leicht unvorschriftsmäßig mit überhöhter Geschwindigkeit durch eine Autobahnbaustelle. Den Bußgeldbescheid druckte er inklusive Beweisfoto mit eben jener Headline, nämlich «Rempens erste Mazda-Anzeige», doppelseitig in der W&V ab, womit er nicht nur den Lacher auf seiner Seite hatte, sondern jedem unmißverständlich zu verstehen gab, was es aus der Sicht eines Thomas Rempen bedeutet, kompromisslos Werbung zu betreiben.

Herr von Grolman bekommt es von Silvia Olp tüchtig eingeschenkt, und zwar durch eine Teekanne aus dem Hause Tassilo von Grolman Design. Tröpfchen für Tröpfchen voller Qualität.

Ein Blick durch das Küchenfenster nach draußen. Im Vordergrund drei positiv zu adjektivierende und mit einigen Lichtpunkten versehene Flaschen Olivenöl.

Ein weiteres Bildbeispiel für die Richtigkeit der These: «Vordergrund – Bild gesund». Einerseits. Eine Alternativ-Bildunterschrift wäre andererseits: «Mit subtiler aber dennoch beharrlicher Strahlkraft bereichert die Sonne den sich im Vordergrund befindlichen starken Baumast mit herrlichen Sonneneinstrahllöchern, die nur eines verkünden, nämlich daß hier gerade eine Delegation von DDC-Mitgliedern tagt.»

Diese Reimregel läßt sich im Interesse einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Bildberichterstattung variieren: «Vordergrund mit Sachen – und der Mensch (Peter Zizka) muß lachen».

Was noch niemand am Tisch so recht glauben möchte, ist die Tatsache, daß es immer hipper wird, sich in die Fingerspitzen kleine Magneten einoperieren zu lassen. Noch lachen wir und Heiner Stüber darüber, wenn aber die ersten auf diesem Wege umoperierten Rentenbeitragszahler vom nächstbesten Vollmond ohne Schutzanzug in den Kosmos gesogen werden, wird der Spaß aufhören – und der Bundestag dieses Thema ernsthaft diskutieren.

Nur allzu gerne möchte wir in Erfahrung bringen, was es mit «tasch me» auf sich hat. Etwa magnetische Fingerkuppen?

DDC-Fotografin Erika Koch in Aktion.

«Nach dem Essen sollst Du Dich bewegen – oder vorher noch ein wenig reden.» (Zitat von Winston Churchill)

Wie vorstehend.

Wendet man seinen Blick von dem Cover eines Bildbandes über Gerhard Richter um ca. 90° nach oben, so blickt man direkt durch die riesige Wohnzimmerglasscheibenfront auf ein Motiv, das von Gerhard Richter schon einmal (weniger farbig) gemalt worden sein könnte. Unser Redaktionsfotograf Andreas Baier konnte vor diesem Hinter- bzw. Vordergrund der Versuchung nicht widerstehen…

Senkt man im Anschluß daran wieder sein Haupt und widmet seine Aufmerksamkeit nunmehr einem Früchte-Ensemble, das sich direkt neben besagter Richter-Publikation angesiedelt sieht, so verbindet man mit diesem Eindruck zwangsläufig den Namen Hans Hansen – und drückt den Auslöser seiner Kamera instinktiv ein weiteres Mal.

DDC-Gründungs- und Ehrenmitglied Prof. Olaf Leu im Gespräch mit DDC-Vorstandsmitglied Niko Gültig über die visuelle Strahlkraft der DDC-Farbe Gelb.

Thomas Rempen zeigt uns zunächst seine Speisetiere: Gänse, Hühner, Schafe.

Ein kurzer Pfiff und schon kommen sie ans Gatter: Rempens Lämmermütter.

Verfügen über großzügig bemessene Auslauf- und Weideflächen: Rempens Coburger Fuchsschafe.

Und immer wieder erhält die DDC-Delegation Erläuterungen aus erster Hand.

Sind höchstwahrscheinlich längst verdaut: Rempens Biogänse.

Frei nach Picasso: eine Friedensgans aus dem Hause Rempen.

Die Aktivstallungen auf Hofgut Ashege: eine Außenansicht.

Die Aktivstallungen auf Hofgut Ashege: eine Innenansicht.

Hier bekommen Dressurpferde die Möglichkeit, ihre Schrittechnik zu verfeinern. Ein DDC-Delegationsmitglied ergreift spontan die Gelegenheit, sich temporär in die Rolle eines solchen Dressurpferdes zu versetzen.

Zur Zeit sind die Ställe leer, da die Pferde das gute Wetter nutzen, um auf den Feldern frische Luft zu schnappen.

Stallungen, in denen man im wahrsten Sinne des Wortes vom Fußboden essen kann.

Thomas Rempen erläutert abschließend im Kurzdurchlauf die vielen zu bewältigenden Arbeitsabschnitte, die es zu durchlaufen galt, um seinen Hof in den jetzigen Aktivzustand zu versetzen.

And finally: A Landebahn has to be created in order to ermöglich Thomas Rempens Self-Made-Apfelkuchen a proper touchdown. Eine Vorgehensweise die auch Prof. Olaf Leu voller Vorfreude nur gutheißen kann.

Und selbstredenderweise dürfen Olaf Leus «Bilanz-Bände» (rot und blau) nicht fehlen. Auf Seite 107, 2. Bilanz-Band (blau), steht im letzten Absatz: «Herb Lubalin wurde nur 63 Jahre alt, und so war es für mich eine große und tief empfundene Ehre, meinen 1969 geschriebenen Artikel jetzt als Nachruf in PRINT vorzufinden. Sehr ungewöhnlich, dafür eine deutsche Stimme zu verwenden, verständlich aber vielleicht auch unter dem Gesichtspunkt, daß amerikanische Kollegen in mir einen mit Herb Lubalin Vertrauten sahen. Jedenfalls hinterließ er die wohl wichtigste Aussage, die auch heute – und gerade heute – noch immer Bestand hat: Das menschliche Gehirn gleicht einem Warenhaus visueller Informationen, man braucht sie zur Schaffung neuer visueller Konzeptionen.»

Thomas Rempens «Gehirnwarenhaus» ist, so viel dürfte sich jedem am heutigen Tage erschlossen haben, nach wie vor in einer Weise mit visuellen Informationen vollgestopft, daß ihm die Ideen zur Schaffung neuer – nicht nur visueller sondern ganzheitlicher – Konzepte bis zum jüngsten Tage nicht ausgehen werden.

X

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There Are Things In Life That Shall Not Be Underestimated

12 Dec

via: turtlemom4bacon

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James Ronisetti: «Russischer Tischtanz»

11 Dec

Der Künstler James Ronisetti kommt mit seiner «Faszination des Trivialen» im privaten Bereich, zum Beispiel im Rahmen seiner fast täglich vollzogenen Supermarktbesuche, nicht zwingend weiter, aber dafür auf internationalem Kunstparkett, wo er sich auch schon mal an einem Angelhaken hängend durch das Guggenheim-Museum hatte schleifen lassen.

Er stellt sich quer, schwimmt aber dennoch im Mainsream. Er backt leidenschaftlich gerne Kuchen, bevorzugt jedoch eindeutig Salzheringe. Er füllt den Lottozettel aus, gibt ihn – gewitzt wie er ist – nicht ab. «Künstler», so sagt Ronisetti, «dürfen niemals wissen, was sie tun». Joseph Beuys hingegen sah das naturgemäß etwas anders. Er postulierte stets: «Was ein Künstler weiß oder nicht weiß, ist uninteressant. Wichtig ist nur, daß er dabei die Hände faltet».

Seine hier abgebildete Arbeit Russischer Tischtanz schlägt unschwer erkennbar eine völkerverständigende Brücke zwischen Hände falten, Hände zusammenlegen und dem Fall der deutsch-deutschen Mauer Ende 1989 in Berlin. Sie galt als wichtiger Kompensationsregulator im mentalen Motor der Wiedervereinigung, der sich vor etwas mehr als zwanzig Jahren nur bedingt starten ließ. Allein deshalb gebührt James Ronisetti ein bequemes Plätzchen in der jüngsten, von führenden Sozialpädagogen aufbereiteten deutsch-deutschen Kunst- und Kulturgeschichte.

DRonisetti sein Werk ursprünglich Honeckers großer Freiheitskampf Nummer 7 nennen wollte, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt; und tut aber sonst nichts zur Sache.

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Lebensmühle

4 Dec

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Das Mühlenrad der Lebensschicht
steht gefestigt – optisch dicht.
Es weist die Wege und schlägt Brücken,
Es kreist die Säge und stopft Lücken.

Es ist Gehege auch – und Innenhof:
Statisch träge, ein reger Philosoph!
Und kommt des Wegs ein junger Schelm,
So sei das Rad sein schützend Helm.

Nicht Adlerkopf, nicht schneller Jet,
Nicht Axt, nicht Batmans Bett:
Nichts vermag durch das Parkett zu brechen,
Nicht zu biegen runde Flächen.

Nicht zu stören dieses Gleichnis,
Das uns sagt: «Es weicht nichts
Und niemand von der Stelle,
Denn es schwimmen Eure Felle!

Durch den Jordan und den Rhein,
Durch den Magen und kleinklein,
Bis Orcas uns das Zeug verdauen
Und fröhlich aus der Wäsche schauen.
»

Diese Delle rund zu formen,
Ist die Kunst von Lebensnormen;
Ist ein Teil in Fischkonserven:
Geschmacklich sei der Nerv zu schärfen;

Der uns Gleichmut antrainiert,
Und außerdem auch durchmassiert,
Bis die Muskellappsis schwellen –
Ein Synonym für «Hundebellen».

Nun sind wir weg vom weiten Thema,
Und doch ganz nah an diesem Schema,
Denn die Crema auf dem Käffchen
Macht aus jedem Schwanz ein Äffchen.

Macht aus jedem Unverdauten
Optisch einen Halberbauten oder einen Kalbergrauten;
Oder nennen wir ihn Optimisten,
Der sich auch auf Röhrenpisten

Trefflichst wie zu Hause fühlt
Und nicht ansatzweise unterkühlt.
So malt sich jeder so sein schönes Leben.
Und es wird wahr – beim Kreiselschweben.

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Michael Beitz: «Helping The Tree Crossing The Street»

3 Dec

via: Laughing Squid.

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Mouthwatering Eye-Catcher

30 Nov

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Der rosarote Phantenreiter

27 Nov

Ein schönes Sonntagsgedicht, gefertigt nach den gestrengen Regeln der
FLUXUS-Bewegung, die ebenfalls für die Erfindung der chinesischen
Stäbchen in ihrer beweglichen Urform verantwortlich zeichnet.

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Oh rosaroter Phantenreiter,
Bist mir mein treuer Wegbegleiter,
Mein Streiter für das große Sehen.
Doch läßt Beton sich leider nicht vernähen.

Das Hören mit den Augen ist wie das Laufen
mit den Ohren. Laugenbretzelbrillen will ich kaufen;
Habe mir geschworen: «In der Stille
kommt’s auf Stil an. – Brille. Fielmann.
»

Aber das ist nur: «Aspekt, der erste!»
Denn der zweite steckt in jeder Seite
Einer Autotür; und so erfährste:
«Phantenreiter sucht das Weite!»

Weil die Gebühr für Autobahnbenutzung
Nicht mehr finanzierbar ist. Weil der Stier,
Quatsch, Stür, den Matsch samt Nachbeputzung
Nicht mehr als sein Bier erachtet.

Weil Getier am Fahrbahnrande
An der Mahnwahnbande übernachtet.
Weil der Mensch als solches danach trachtet,
Dem Verstande manchmal nicht zu folgen.

Deshalb gibt es Phantenreiter, rosarote,
Die mit Pflichtbewußtsein wohl gedeihen
– und mit Verve(*) Ihrem Handeln eine rosarote
Note anverleihen – optisch eine Schärfe.

Doch was haben wir davon?
Was ist der hohe Sinn der Sache?
Ersetzt der Phantenreiter Telefon?
Oder ist er nur «Der ewig Wache»?

Entdeckte er für uns das Te-fe-lon?
Für rückstandfreies Bratgehabe?
Für einen glutenfreien Elfenton?
Für eine honigfreie Bienenwabe?

Welche Gabe wird denn hier beschrieben?
Viertel sieben? Drei nach achet?
Wer kleingekauert nach Belieben
Phantenreiter bauert, der erwachet!

(*) sprich: «Werfe»

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Picture via: Kitschy Living

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Brennstäbe aus erneuerbaren Energien: «Sei Dein eigener Kernreaktor!»

14 Nov

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Bambi 2011 – Sneak Preview: «Fällt man vor einem anbetungswürdigen Menschen auf die Knie und fotografiert ihn unmittelbar aus der Froschperspektive, so erhält man ein anbetungswürdiges Gesamtkunstwerk – sofern man die Aufnahme weiterführend künstlerisch nachbearbeitet.» (Zitat von James Joyce)

14 Nov

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Vier harmlose kleine Babyeisbären treiben in ihren Träumen auf einer Minieisscholle auf offener See ihrem erbarmungslosen Schicksal entgegen…

30 Oct

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Jean-Baptiste Mondino: «Quentin Tarantino»

8 Oct

Wenn es nicht einer unserer Lieblingsregisseure wäre, den der normalerweise hinreichend originell agierende Jean-Baptiste Mondino oben in Szene setzte, so müßten wir sagen: «Was? Ein Mann als Frau dargestellt? Gähn! Beziehungsweise: Hatten wir das nicht schon mal? Stimmt, da war doch was. Genau: 10 Most Famous Female Males (8 More To Come)»

Einerseits. Andererseits leben wir in einer Zeit, da es schon schwierig genug ist, etwas zu produzieren, was vorher noch nicht soo oft gemacht wurde. Irgendwie gab es ohnehin schon alles vorher schon einmal irgendwie. Und davor auch. Tout le temps la même chose. Sogar verfaulende Haie – auch außerhalb des Hirst’schen Formaldehyd-Beckens…

Vielleicht ist das der Grund, warum das Thema «Der Mars: Des Menschen neuer Lebensraum?» seit geraumer Zeit so ungemein en vogue ist? Denn strenggenommen ergibt es nicht den geringsten Sinn, sich mit der Bewohnbarmachung eines roten Wüstenplaneten auseinanderzusetzen, wenn wir unsere schöne blaue Erdenkugel, die bereits unser Zuhause darstellt, mit wesentlich geringerem Aufwand hin und wieder mal ein bißchen putzen würden.

Ansonsten ist es natürlich immer schön, mit Helmut Newton, Albert Einstein und John Travolta in einer Reihe zu stehen. Sowohl für Quentin Tarantino als auch für Jean-Baptiste Mondino.

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Reality TV (Part I)

5 Oct

Read wallpaper*

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Sind Autogrammkarten eine Lebensnotwendigkeit?

26 Aug

Meine bisher einzige und nur für kurze Zeit besessene Autogrammkarte war eine Autogrammkarte vom damaligen fünffachen Wimbledon-Sieger Björn Borg. Ich bekam sie von ihm persönlich ausgehändigt – nachdem er sie vor meinen Augen ebenso persönlich signiert hatte. Im juristischen Sinne gehörte mir nun ein echtes Stück Björn Borg. Er saß im Clubhaus des Wiesbadener Tennis- und Hockeyclubs (WTHC) im Nerotal, umrungen und umschlungen von einer Menschentraube, die ihm Tennishemden, Tennisschlägerhüllen, Tennisschuhe, Sportmagazine mit seinem Titelbild usw. usf. anreichte – und er signierte brav und artig eine volle Stunde lang. Nur nicht meinen Hockeyschläger. Das lehnte er ab. So mußte ich mich mit einer original Björn-Borg-Autogrammkarte begnügen.

Bereits auf dem Heimweg betrachtete ich immer und immer wieder mein persönliches Stück Björn Borg, fing an, es dahingehend kritisch zu hinterfragen, wie sich ein damals 14-jähriger eben in der Lage sah, verzwickten Sachverhalten kritisch zu begegnen: «Konnte man sich mit ihr etwa etwas zu essen kaufen?» Nein! Auch sonst erschien mir mein persönliches Stück Björn Borg plötzlich als vollkommen sinn- und wertlos. Kaltblütig versenkte ich es in der nächsten wiesbadenorangefarbenen Mülltonne. Eigentlich erschreckend. Zur Bundeswehr bin ich aber trotzdem nicht gegangen.

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The CEO Bird sings: «I’m Still Standing…»

3 Aug

An active windshield wiper gives a small bird the unique opportunity to become instantly a star on YouTube.

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Vik­tor Lya­gushkin: «Swim with White Whales in Polar Circle»

3 Aug

«Two-​​time world cham­pion free diver Natalia Avseenko swims with the white whales in the White Sea. The water tem­per­a­ture was minus 1.5. Polar cir­cle, Rus­sia. Pho­tog­ra­phy by Vik­tor Lya­gushkin. Vik­tor is a pho­tog­ra­pher based in Moscow.» Quote from Design You Trust.

More stuff to go for it.

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Yousuf Karsh: «I could even make a roaring lion stand still to be photographed.»

2 Aug

When Winston Churchill stepped out of the Parliament of Canada (December 1941) in order to be photographed by Yousuf Karsh he said to him: «You’ve got 30 seconds.» In return Karsh removed Churchills cigar immediately and without permission; and pressed the button of his camera. First shot. Yousuf Karsh made a second exposure on which Churchill smiles.

When Winston Churchill saw the result of the first shot he was completely pleased: «Excellent. Now, my enemies will fear me more than ever.» However, Yousuf Karsh had to promise the Prime Minister that he will never ever publish the second exposure on which he smiles – for public relation reasons.

Later, Winston Churchill said about Yousuf Karsh: «He could make a roaring lion stand still to be photographed.» In return, the photographer entitled his portrait of Churchill The roaring lion.

Needless to say that Yousuf Karsh met Winston Churchill a second time – and it seems that Churchill’s public relation rules were still activated:

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When our photographer Andreas Baier had the opportunity to photograph Bill Gates he remembered what Yousuf Karsh did to Churchill’s cigar and had in mind to do something similiar. The circumstances were on his side:

After the shooting Andreas Baier sent Bill Gates this picture and asked him kindly to give him a short review of his performance. He was so kind: «When I met Andreas Baier he had a Microsoft-mouse to be dangled in front of my face, teasing me: ‘Billy! Mousy, mousy!’ Normaly I have my bodyguards handling such a situation but in his case I thought: ‘What a lovely thought I have been just introduced to.’ The best part, however, whenever I take a look at my picture I know that there is nothing to regret about my decision.»

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Das moderne Frauenbild im Wandel der Zeit

20 Jul

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Moderne Zugmaschine

18 Jul

Mit seinen scharfgeschnittenen Krallen, seinem enormen Durchhaltewillen sowie seiner leichtfüßigen Bauweise gelang es dem kleinen grauen Silberfisch (siehe Foto) einen etwas mehr als zweimal größeren Anhänger (siehe Foto) von Paris nach Dakar (und wieder zurück – siehe Foto) zu schleppen, und das ohne sich dabei die Fingernägel auch nur ein einziges Mal schmutzig zu machen.

Dem dreiköpfigen Begleitteam des Silberfischchens (siehe Foto) gelang es übrigens, während der Fahrt – also ohne zwischendurch anhalten zu müssen – das mitgeführte Vehikel mehrfach umzustreichen. Es kamen dabei die Volltonfarben Rot, Blau, Gelb, Orange, Grün, Weiß, und zum Schluß (siehe Foto) Türkis zum Einsatz.

Warum der sportliche Kleinwagen, der sich im Bedarfsfalle auch von einer Seegefechtskanone auf der «US Nimitz» (siehe Foto) als Geschoß abfeuern ließe, von seiner vierköpfigen Besatzung auf den Namen «Silberfischchen» getauft wurde, war von ebenselbiger aus möglicherweise hinreichend erklärlichen Gründen nicht in Erfahrung zu bringen.

Während der Nacht blieb die Zugmaschine übrigens unbesetzt und schnurrte per Autopilot (siehe Foto) durch die Nacht. Die Crew-Mitglieder zogen es vor, im Anhänger zu übernachten und dort den Wellnessbereich ausgiebig zu nutzen.

Die Gewinnsumme wurde dem sypathischen Siegerteam persönlich durch Brigitte Bardot WWF-tauglich per Riesenscheck (hier nicht im Bild) überreicht.

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Der Beweis: Mit zunehmendem Alter werden Erwachsene wieder wie Kinder!

10 Jul

AP Photo/Nick Ut

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Garmisch-Partenkirchen!

7 Jul

Foto von Henrik Wigermo

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Oh Garmisch-Partenkirchen, magst nicht ruhig sein, aber dafür glücklich, rund und auf der ganzen Linie zufrieden. Gestern wurde in Südafrika entschieden, daß Du nicht sinnlos zuplaniert und zerstört wirst, nein, Du darfst weiterleben, und zwar so, wie wir Dich alle kennen: Deinen saftigen Wiesen, ihnen wurde beschieden, ungestört weiterzusaften. Welch’ ein schöner Tag!

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Auto- und Moselbogen

4 Jul

Photo by Judy Amiet / AFPLink zu Dark Roasted Blend

Foto von «Turbopics» – via fotocommunityTurbopics Profile

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Very Useful Instructions On How To Survive During A Gas Attack

3 Jul

I think 11) looks like a flat screen, doesn’t it? And I always thought that during a gas attack all eyes should be kept close…

via: Dark Roasted Blend

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Dario Tironi: «Total Recycling»

3 Jul

Dario Tironi

Clemens Poloczek schreibt auf Ignant: «Der italienische Künstler Dario Tironi baut seine faszinierenden Skulpturen komplett aus weggeworfenen Gegenständen. So entstehen aus zusammengeklebten Teilen von alten Barbies, Taschenrechnern, Plastikflaschen, Kabeln oder Golfbällen lebensgroße Menschen und Tiere.»

Die auf Ignant zu sehenden Arbeiten sind sämtlichst beeindruckend.

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Художник Von Brandis: «Porn Without Porn»

3 Jul

Der Künstler Художник Von Brandis hat sich auf die Analyse bizarr anmutender Inneneinrichtungen spezialisiert, die vorwiegend den 1960er und 1970er Jahren zuzuordnen sind. Alle anderen Bildinhalte, die nicht in diesen direkten Zusammenhang zu bringen sind, hat der Künstler wohlweislich eingeweißt. Hier sind weitere Arbeiten in seinem flickr-photostream zu sehen.

via: Ignant

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