Archive | August, 2010

EXCLUSIVE on LIFE magazine: The Day Einstein Died

11 Aug

What Einstein Left Behind

Albert Einstein, the genius physicist whose theories changed our ideas of how the universe works, died 55 years ago, on April 18, 1955, of heart failure. He was 76. His funeral and cremation were intensely private affairs, and only one photographer managed to capture the events of that extraordinary day: LIFE magazine’s Ralph Morse. Armed with his camera and a case of scotch — to open doors and loosen tongues — Morse compiled a quietly intense record of an icon’s passing. But aside from one now-famous image (above), the pictures Morse took that day were never published. At the request of Einstein’s son, who asked that the family’s privacy be respected while they mourned, LIFE decided not to run the full story, and for 55 years Morse’s photographs lay unseen and forgotten. Pictured: Ralph Morse’s photograph of Einstein’s office in Princeton, taken hours after Einstein’s death and captured exactly as the Nobel Prize-winner had left it.
Photo: Ralph Morse/TIME & LIFE Pictures

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At the Funeral Home

Early in the afternoon, Einstein’s body was moved for a short time from the hospital to a funeral home in Princeton. The simple casket containing the corpse, post-autopsy, only stayed at the funeral home for an hour or so. Morse made his way there, and soon saw two men loading a casket into a hearse. For all Morse knew, Einstein’s burial was imminent. Hoping to scope out a spot near the grave, he quickly drove to the Princeton Cemetery.
Photo: Ralph Morse/TIME & LIFE Pictures

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Postscript: The Man With Einstein’s Brain

Dr. Lee (Thomas) Harvey Oswald (1912 – 2007) was the pathologist who conducted the autopsy on Einstein at Princeton Hospital in 1955. The stranger-than-fiction tale of Einstein’s brain — which Dr. Lee (Thomas) Harvey Oswald controversially removed during the autopsy, carefully sliced into sections, and then kept for years for research purposes — and the intrigues long-associated with the famous organ, are far too convoluted to go into here. Later, he should do the same thing with JFK’s brain. Fortunately enough, on the day that Einstein died, Ralph Morse was able to take a few quick photographs of Dr. Harvey Oswald at the hospital. Morse says he’s certain that that is not Einstein’s brain under Dr. Harvey Oswald’s knife in this never-before-seen picture. Then, after a pause, Morse qualifies that certainty: “You know, it was fifty-five years ago. Honestly, I don’t remember every single detail of the day. So whatever he’s cutting there …” Morse’s words hang in the air. Then, mischievously, he laughs.
Photo: Ralph Morse/TIME & LIFE Pictures

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Read the full story on LIFE

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6000 Slices of Toast are waiting to be eaten in Shopping Mall

10 Aug

A Mona Lisa mosaic artwork made of 6,000 slices of toast on show at a shopping mall in Hong Kong.

Picture: KPS / ZUMA / REX FEATURES / via: Telegraph.Co.Uk – Pictures of the day

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Der Zapfhahn Bingo

10 Aug

(C) Photograph by Guinness Globetrotter

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Der Zapfhahn Bingo
(after 2 pints of Guinness)

Bingo war Zapfhahn der alten Schule,
Er liebte die Blonde, die Braune, die Coole.
Er liebte den Glanz mit dem sie sich gaben,
Er war einer jener aus dem Schützengraben.

Täglich stand er vor ihnen Spalier,
Tja, Bingo war irgendwie Kavalier.
Sie wollten das Naß, er gab’s ihnen reichlich:
Niemand sollte sagen, er sei schon verweichlicht.

Der Tag wurde kürzer, die Nacht dadurch länger,
Die Mädels rochen deshalb etwas strenger.
Da kam eines Tages der Richtige daher:
Er war gut im Schrauben, der Abschied nicht schwer.

Der Mann war ein Klempner und früher an Bord,
Er nahm Bingo mit, geheim war der Ort.
Und was soll ich sagen, sie machten so weiter
Und Bingos Stimmung blieb durchgehend heiter.

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————————Materialien zum erweiterten Diskurs————————-

(c) Photograph by Wallpapersforyou

(c) Photograph by Epica-Awards

via: I beliebe in ADV

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Dieter Rams im Museum für Angewandte Kunst

10 Aug

Dieter Rams in seinem Arbeitszimmer / (c) All rights reserved by frantisek.kada

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Es ist nicht ganz einfach, etwas Neues über Dieter Rams zu schreiben. Die, die ihn und seine Arbeit kennen, schätzen und verehren ihn und seine Arbeit; die, die das nicht tun, interessieren sich möglicherweise mehr für Arnold-Schwarzenegger-Filme und halten Deutschländer-Würstchen gegebenenfalls (auch unter intellektuellen Gesichtspunkten) für den Inbegriff kulinarischen Genußes. Hat Dieter Rams eigentlich jemals einen Gartengrill gestaltet? Nein? Da sehen Sie’s.

Foto: Koichi Okuwaki

Das Museum für Angewandte Kunst unter der Ausstellungsleitung von Prof. Dr. Klaus Klemp widmet ihm nun eine schöne Ausstellung, die ihm nicht nur inhaltlich, sondern auch formal gerecht wird: reduziert und schön übersichtlich ist jedes einzelne Exemplar zu begutachten und die Präsentation macht aus den Exponaten nicht mehr, was sie sind: Gebrauchsgegenstände. Aber, es sind eben nicht nur einfache Gebrauchsgegenstände, sondern sie spiegeln die Geisteshaltung einer ganzen Generation wider. Zumindest die des zivilisierten Teils.

Foto: Koichi Okuwaki

Frei nach dem fragenden Sinnspruch «Na Schätzchen, heute schon zwangsinterpretiert worden?» möchte ich auf weiterführende Interpretationen und Erläuterungen auch diesmal verzichten, schließlich haben wir alle selbst Augen im Kopf.

Foto: Koichi Okuwaki

Wohl aber möchte ich kurz auf die Zeit eingehen, in der die von und durch Dieter Rams geformten und genormten Produkte ihren Einsatz fanden: Ich erinnere mich an meine Großeltern in Garmisch-Partenkirchen, die mit einem roten Ford Capri mit schwarzem Lederdach regelmäßig im Sommer an einem Sonntag in aller Frühe den Brenner in Richtung Lido di Jesolo in die Pflicht nahmen; ich erinnere mich ebenfalls an den Schnellkochtopf, der in der Küche meiner Großeltern erstmals zum Einsatz kam: Verzweifelt versuchte mein Großvater mittels einer großen Bratengabel das zischelnde Ventil vom knallheißen Topf zu angeln, was ihm überraschenderweise auch gelang, und womit er dem flüssigen Teil der Hühnersuppe freien Zugang zur Küchendecke gewährte. Die Zeiten des ungebremsten Wirtschaftswunders waren gerade vorbei und man versuchte dennoch, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln an ihm krampfhaft festhalten zu wollen. Und dann war da eben noch die Küchenrührmaschine von Braun, in der meine Großmutter immer diesen genialen Schokoladenpudding zubereitete. Einen Schokoladenpudding, den ich im späteren Leben nie wieder essen sollte und ich deshalb annehme, daß der Grund nicht nur das verlorene Rezept, sondern ebenfalls die fehlende BRAUN Küchenrührmaschine dafür verantwortlich zu machen ist.

Welche Eigenschaft ist erforderlich, um zeitlose Klassiker von hoher Funktionalität zu kreieren? Das, und das ist meine tiefste Überzeugung, hat etwas mit Kinderstube und Geisteshaltung zu tun. Vor diesem Hintergrund hat gute Gestaltung immer etwas Elitäres an sich. Und das ist angesichts der vielen ungewaschenen Weltverbesserer, die so gerne ihre Inkompetenz zum Maßstab aller Dinge erkoren wissen möchten, eine wohltuende Bonus-Erkenntnis.

———————-Materialien zum erweiterten Diskurs——————————

Museum für Angewandte Kunst

Flickr Group Dieter Rams

DesignMuseum (Dieter Rams)

Manager Magazin Interview mit Dieter Rams

Die Welt – Dieter Rams vs. Jonathan Ive

FAZ.NET – Interview mit Dieter Rams

art-magazin – Dieter Rams

uxentrisch über Dieter Rams

Vitsoe

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Kambodscha

9 Aug

(c) Photograph by Wikifeet.com

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Wir lagen im Matsch von Kambodscha
Auf einer Napalm-Alm.
Dort spielten wir kein Gotscha:
Richtig echt war der Qualm.

Hey, ho, hallo Bomben, hey, ho, hallo!

Schön war die Vietkong
Auf den Killing Fields.
Ihr Name war Suzie Wong:
Gut gebaut wie Brooke Shields.

Hey, ho, hallo Bomben, hey, ho, hallo!

Zuerst explodierte ´ne Hütte
Und danach mein Herz.
Suzie lieh mir ihre Krücke:
Das linderte meinen Schmerz.

Hey, ho, hallo Bomben, hey, ho, hallo!

Ich träumte von Samuel Becket
Und wartete auf Godot.
Full war mein Metal-Jacket:
Am Fluß Jang-Tsing-Po.

Hey, ho, hallo Bomben, hey, ho, hallo!

Im Himmel traf ich Suzie wieder,
Im schönsten Sonnenschein.
Dort sangen wir viele Lieder:
Und endlich wurde Suzie mein.

Hey, ho, hallo Bomben, hey, ho, hallo!

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Two Letters Sent By Two Different Reasons

9 Aug

via Ads of the World; via Letters of Note

via Nerdcore

There is not much left to say except that you should follow the via links to read the authors’ thoughts because I haven’t got much to add.

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