Archive | December, 2010

Bansky, Upper Street, The Library, Islington, And The Collective Crazy Fools

20 Dec

Click to enlarge dragonly

Around 2.000 people were flocked to see Banksy’s Portrait of an Artist as part of an exhibition by cutting edge Bristol-based Collective Crazy Fools in The Library, in Upper Street, Islington (London).

Photo by rion

***

Kaugummipopcornmännchen?

20 Dec

Click to enlarge a little bit

Shu Yong: The World’s Largest Breasts

20 Dec

Click to blow-up pic

An artwork called The World’s Largest Breasts, by Chinese artist Shu Yong, is towed by an ox in Qingyuan, Guangdong Province, China. Interestingly, no one talks about the red painted ox. I thought the ox was the artwork. Or is there a hidden comment on the special relationship between the world’s largest breasts and the red painted ox? Comments are welcome!

via: The Telegraph

There’s A Ship On Da House…

19 Dec

Click to enlage sailinglessly

via: tekitou

Santa Convinces Husbands: No Diamonds But An Automatic Washer

19 Dec

Click in order to read copy more comfortably

A Message from Santa Claus letting all husbands know, which Christmas Gift might be best for their best parts. The way Santa addresses his announcement to his sex collegues is outstandingly funny – seen from today’s perspective. This ad was originally published in Ladies’ Home Journal, December 1952.

***

A »Useful« Manual

18 Dec

Click to enlarge significantly

Click to enlarge significantly

Vorschau: Ein Besuch in Ziskas Atelier

18 Dec

Click to enlarge »Fußnote«

Es war nicht ganz einfach, die berühmte Berliner Künstlerin Ziska in ihrem Wiesbadener Atelier besuchen zu dürfen, aber die schöne Aussicht, die frischen holzsandalentragenden Füße unserer andalousischen Praktikantin aus nächster Nähe in Augenschein nehmen zu können, stimmte sie schließlich gnädig und um.

Gleich im neuen Jahr gibt es eine ausführliche Atelierreportage. Mit dem oben abgebildeten Gemälde »Fußnote« wünscht sie uns und unseren Lesern ein schönes, friedliches und besinnliches Weihnachtsfest. Wir ihr natürlich auch.

Mobstr: »Playing with the buff man«

17 Dec

Click to enlarge dramatically

Click to enlarge dramatically

Click to enlarge dramatically

Mobstr führt eine interessante Konversation mit seinen Mitmenschen, insbesondere mit Inhabern oder Bezugspersonen trostloser Betonmauern, denen er ganz offensichtlich durch seine absurden Interaktionen etwas mehr intellektuelle Farbigkeit in den grauen Alltag bringen möchte. Ob die so Angesprochenen das zu goutieren wissen? Auf rebel:art gibt es die Auflösung der oben stehenden Bildstrecke.

via: rebel:art

In 1933 Julian Assange Allows Santa Claus to Search His Magic Server

17 Dec

Click to multiply yourself dramatically

***

Nachtrag: Zu einem Teil der hier gegenständlichen Thematik, nämlich dem des Einflusses von vorauseilendem Gehorsam beim Verfassen dadurch überflüssig gewordener Kommentare, habe ich mich hier geäußert. Nun aber dachte ich mir, daß ich ja mal nach Unzeiten wieder bei Spreeblick vorbeischauen könnte – und fand dort in meinen Augen den bisher intelligentesten Artikel zu Julian Assange, Wikileaks & Co KG. Großes Kino und Kompliment an Johnny Haeusler!

***

Omelettes Inside Eggshells

17 Dec

Click to be boiled aromatically

Photographs (by Oskay) from »Making omelettes inside of eggshells«, a project from the Experimental Foods Division of Evil Mad Scientist Laboratories. Read more about it on Evil Mad Scientist Laboratories.

via: Nerdcore

***

Santa Claus Overkill, or: Christmas Is Everywhere

17 Dec

Click to enlarge snowingly.01

A photographic artwork by Andreas Gursky? No, skiers and snowboarders dressed as Santa Claus head down the slope Sunday, Dec. 5. 2010 as part of the 11th annual Santa Sunday at Sunday River in Newry, Maine. Participants get a free lift ticket if they dress as Santa and donate $10 or more to the Bethel Rotary Club’s annual toy drive. (AP Photo/Joel Page)

Click to enlarge snowingly.02

A strong shot by an experienced National Geographic wildlife photographer? Nope, runners dressed as Santa Claus take part in the 2010 Santa Dash in Liverpool, England, on December 5, 2010. The annual race sees thousands of competitors run the 5km course through the streets of the city center. (PAUL ELLIS/AFP/Getty Images)

See much, much more on Boston.com

via: Miss Celania on Neatorama

***

Lebertran

17 Dec

***Songtext***

Horden von Männern kamen über das Meer,
Sie kamen von Norden, von ganz weit her.
Sie kamen per Schiff oder auch mit der Bahn,
Das fiel ihnen nicht schwer, dank Lebertran.

Sie waren sehr böse und schlachteten uns,
Sie schlachteten Hinz und dann auch den Kunz.
Aus feindlichen Schädeln, denn das kam gut an,
Tranken sie dann ihren Lebertran.

Jahrein, jahraus ging das Theater,
Dann standen Mongolen vor dem Prater.
Gedopt war ihr Häuptling Dschingis Khan,
Er war richtig süchtig nach Lebertran.

Der Gustav aus Schweden und auch Wallenstein
Tranken so fleißig dreißig Jahre Wein.
So fleißig sie tranken, so fleißig ihr Wahn:
Sagt, wie buchstabiert man Lebertran?

Ganz bleich und weich siechen sie dahin,
Für Russen ein Leichtes, sie nehmen Berlin.
»Die Bleichheit sei alles!«, so Ku Klux Klan,
Sie verrecken im Eifer ohne Lebertran.

Die singenden Wale sind stets frohen Mutes,
Es gibt halt nichts Gutes, außer man tut es.
So gedenkt man noch heute im Wirtshaus an der Lahn
Dieser Geschichte und trinkt Lebertran.

***Songtext***

Major Exhibition In France: Claude Monet’s Work At The Grand Palais In Paris

17 Dec

Click to enlarge sophisticatedly

***

The first major exhibition in France of Claude Monet’s work in over 30 years takes place at the Grand Palais in Paris since September 22, 2010 and ends on January 24, 2011.

This showcase event traces the 19th century painter’s long career, starting with his early landscapes in Normandy and the Paris region from the 1870s through to the iconic and well known depictions of his garden and ponds (see painting above) in Giverny.

Not only is the exhibition itself one not to be missed by anyone with a passion for Claude Monet’s art, or impressionist art in general, but the setting in the Grand Palais will provide a wonderful ambiance. Built for the Universal Exhibition in 1900, the Grand Palais covers some 775,000 square feet in the form of an H and its glass roof is recognisable from a long distance, the biggest in Europe.

So, just in case you have not thought about where to spend your time in-between years, now you might know: Christmas in Zurich and New Years Eve in Paris.

Exhibition opening times:

Fridays – Mondays: 9 am to 10 pm,
Wednesdays 10 am – 10 pm,
Thursdays 10 am – 8 pm
Last access – 45 minutes before closing
24 & 31 December 2010 – the exhibition closes at 6 pm
The exhibition is closed on Tuesdays, and on 25 December 2010

***

More Information

***

HSRM: Blow-up Your Experience

16 Dec

Es gehört schon lange zum guten Ton, ist fester Bestandteil der akademischen Ausbildung an der HSRM, ist darüber hinaus Tradition: Studenten des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain legen Zeugnis von ihrem sechsmontatigen Praktikum in einer möglichst angesehenen Kommunikations- oder Werbeagentur in Form eines Plakates ab: Umfangreich Erlebtes, dargeboten als inhaltliche Kompressionsnahrung im Blow-up-Format, und das alles im Rahmen einer schönen Ausstellung. Erfahrene Juroren jurieren – und Euer Hamster war zur Abwechslung mal wieder mit von der Partie. Außerdem gehörten der Jury Mathias Henkel, Text CD Saatchi & Saatchi (im Schnee stecken geblieben); Jochen Kürschner, Geschäftsbereichsleiter Leifheit AG (im Schnee stecken geblieben); sowie Prof. Rüdiger Pichler (anwesend) an. Trotz des insgesamt hohen Niveaus waren die drei Siegerarbeiten schnell ermittelt. Alle drei Beiträge verfügen über ein gemeinsames Merkmal, was auf eine bestimmte identische Grundhaltung bei ihren Urhebern schließen läßt. Dazu Prof. Rüdiger Pichler: »Die Regeln gekonnter Plakatkommunikation wurden sämtlichst mißachtet – und sind deshalb so überzeugend, weil sie gekonnt mißachtet wurden.«

Plakat zur Vergrößerung bitte anklicken

Alexeij Dobschinskij kommuniziert nach dem Prinzip »Verwirrung ist die Basis der Verführung« und löst inhaltlich mit dem Angebot, »in der Stimme von Bruce Willis zu lesen« auf. Christina Mendach, Personalabteilung von Saatchi & Saatchi, wird es freuen, denn einen Bruce Willis hatte sie bisher mit Sicherheit noch nicht in der Mangel. Plakat zur Vergrößerung bitte anklicken.

Plakat zur Vergrößerung bitte anklicken

Peer Wierzbitzki war bei Ogilvy & Mather; die formale Einhaltung der knallroten Ogilvy-CI auf seinem Plakatentwurf zeugt davon. Aber dann: Typographie klitzeklein. Die Neugier wird eingeladen zu forschen. Ergebnis: In der Mitte des Posters sehen wir die faksimilierte Wiedergabe einer zerknautschten Jean-Remy-von-Matt-Visitenkarte, denn der war ja auch mal Texter im Hause O&M. Dazu die Kernaussage: »Große Karrieren haben einen Anfang«. Plakat zur Vergrößerung bitte anklicken.

Zur Vergrößerung bitte anklicken

Und dann liefert Christian Urbanski (ebenfalls Saatchi & Saatchi), der sich während des Rundgangs auch für das im Kommunikationsdesigntrakt ausliegende und excellent gemachte Linotype-Magazin No. 7, das die überarbeitete Times Modern von Luke Prowse zum Gegenstand hat, begeistern konnte, eine unter, quatsch, überirdische Arbeit ab. Kernaussage: »Manchmal ist es weit bis zur großen Idee.« Eine dreidimensionale Kommunikationsmaßnahme mit ziemlich viel Papierkorb. Und wie weit und wie schwierig es ist, eine große Idee zu produzieren, verdeutlicht Christian Urbanski konsequenterweise ebenfalls mit der an den Verfasser dieser Zeilen übersandten JPG-Datei, die unschärfer kaum hätte sein können. So erarbeitet man sich entspannt den 1. Preis und bleibt nachhaltig im Gedächtnis. Herzlichen Glückwunsch!

***

So, und eigentlich wäre Euer Hamster mit der Berichterstattung jetzt fertig, hätte er da nicht noch einen Satz fürsorglich zu verabreichender Ohrfeigen an einen Studenten zu vergeben, dessen Name in seinem ureigensten Interesse hier nicht genannt werden soll. Er absolvierte sein Praktikum in Berlin bei DDB. Dieses verlief wohl nicht ganz so, wie sich das unser Praktikant ursprünglich vorgestellt hatte. Zudem geriet er in ein Zeitfenster, in dem er mitansehen mußte, wie einigen Werbern bei DDB in Berlin die Zusammenarbeit aufgekündigt wurde. Völlig willkürlich – aus der Sicht unseres noch Lernenden. Das ist natürlich alles obergrausamst. Fürwahr.

Nun, seinem Team sei gekündigt worden, aber er, er sei tapfer bis zum bitteren Ende geblieben. Dann verwandte er noch Formulierungen wie beispielsweise »Werbehitler«. Die mit dieser unmißverständlichen Bezeichnung bezeichnete Person sei hier namentlich ebenfalls nicht genannt, obwohl nun jeder halbwegs gut Informierte weiß, um wen es sich handelt. Und das ist bereits einer der springenden Punkte: Man kann nicht im vollen Bewußtsein, einen Pakt mit dem Teufel eingegangen zu sein, sich später, wenn sich der Teufel dann tatsächlich als ein solcher zu erkennen gibt, darüber beklagen, daß der Vertragspartner ein Teufel sei. That doesn’t make sense, does it? Das Geschäftsgebaren besagten »Werbehitlers« ist übrigens allseits bekannt. Basiswissen, über das ein Student der Kommunikationswissenschaften an einer solch’ ausgezeichneten Hochschule im 8. Semester zwingend verfügen sollte.

Und das Grundsätzliche: Wenn jemand so jammert und jault und nachtritt, nur weil ihm der Weihnachtsmann vorübergehend mal ein kleines Mürbeteigplätzchen weggenommen hat; also, was soll man eigentlich von so jemandem erwarten, wenn ihn das Schicksal mal so richtig in die Zange nehmen sollte? Was? Nichts.

Allerdings steckt unser Protagonist noch in der Ausbildung, und so soll ihm eine wichtige Lebensregel, wie sie einst Andy Warhol für sich selbst formulierte, mit auf den steinigen Lebensweg gegeben werden, aufdaß ihm emotionale Gesundung widerfahre: »Wenn Du glaubst, daß sich alles gegen Dich verschworen hat, daß Du weder ein noch aus weißt, dann sollst Du Dich niemals beklagen, sondern Dich der Annahme hingeben, daß es offensichtlich sehr viele Menschen gibt, die Dir extra ein Drehbuch auf den Leib schneidern, um Dir das Leben zur Hölle zu machen. Freue Dich, daß Du in einem Film die Hauptrolle spielen darfst, der eigens nur für Dich gedreht wird. Ein größeres Kompliment kann man Dir gar nicht machen. Du bist ein Star – und wirst es noch weit bringen.«

Ad in National Geographic

16 Dec

Click to enlarge dramatically

Ciné-Kodak advertising visualising the American dream of life. Give yourself a go and read the copy.

The Rabbit Is Saved Now!

16 Dec

Quote from UK Street Art: »Hackney Council have officially withdrawn their threat to remove the painting of a giant rabbit on the side of The Premises Studios. More than two thousand people signed a petition in one week objecting to the Council’s enforcement order.« Well done, well done!

Read more on UK Street Art

First Class Vintage Fakes by Daniel Polevoy

16 Dec

Absolutely stunning works by Daniel Polevoy.

via: Design You Trust

via: Nerdcore

I Tell You!

15 Dec

Take a day, or two off. Then, prepare yourself enough food so that you don’t have to leave bed by minor reason. Switch on your computer and visite this blog. Click yourself through every link that has been recommended in this article. Do not forget to pay the following connection your complete attention as well: »The Murder that Changed the Movies. Alfred Hitchcock’s Psycho, shot in four weeks for $800,000, released 50 years ago.« Understand? When finished fall asleep! Then, go to Harvard University and study whatever you want. They were waiting for you. Literally!

Lion: Sure?

Hitchcock: Well, sort of.

***

Julian Assange by Philip Toledano

15 Dec

About the shooting for The New Yorker the photographer Philip Toledano said: »I shot Julian Assange this summer and took his photograph– he’s a revolutionary, makes no mistake, and a very nice man… not to mention the subject of an international witch hunt

Read also what Rachel Hulin has to say: Click!

via: the rest of the Internet

***

And now the German Zusatz: Von Henryk M. Broder gibt es schlaue Artikel und leider auch weniger Schlaues zu lesen. Zweifellos gehört dieser Beitrag in der Welt am Sonntag (vom 12. 12. 2010) über Julian Assange und die grundsätzliche Problematik des Spionierens zu seinen intelligenten Würfen.

Ich persönlich bin über diese Konfliktsituation gar nicht mal so unglücklich, zeigt sie doch sehr schön auf, wo unserer Gesellschaft der Schuh drückt: er drückt überall. Seit geraumer Zeit frage ich mich immer wieder, wie es den Nazis damals gelang, den »Staat in jene Form zu gießen« (Zitat: Joseph Goebbels), die es möglicht machte, seine ungeschätzten Nachbarn, wenn man es darauf anlegte, mit vergleichsweise einfachen Mitteln in die Gaskammer zu befördern.

Wegbereiter, und das wird durch den Konflikt um Julian Assange immer deutlicher, waren Leute wie heutzutage beispielsweise ein Stefan Kornelius von der Süddeutschen Zeitung, der ohne erkennbare Not oder Gefahr für eigenes Leben oder das seiner Familie in einem ebenso unerklärlichen wie unentschuldbaren Anfall von vorauseilendem Gehorsam am 07.12.2010 auf Süddeutsche.de (via. Fefe) einen widerlichen Blut-und-Boden-Artikel der Marke Extraklasse absonderte.

Was gibt es dabei zu verdienen, wenn man so unreflektiert unterwegs ist, wie eben beispielsweise ein Stefan Kornelius? Hat Stefan Kornelius etwa Angst, daß er, wenn er nicht im vermutlich selbstprogrammierten Gefühlten-Modus pseudostaatstragend und -treu unterwegs ist, von unsere Bundeskanzlerin höchstpersönlich von der Einladungsliste zum Bundespresseball gestrichen wird? Möglicherweise, denn oftmals sind die Beweggründe für Verrat niedere. Auf der anderen Seite – und das ist das, was ich eher vermute – fehlt es Stefan Kornelius und seinen Mitmachkollegen einfach nur an der gebotenen Gehirnleistung, die zwingend erforderlich ist, um als Journalist im journalistischen Sinne journalistisch tätig sein zu können.

Fazit: Wieder einmal blasen einige wenige Irre zur Jagd – und die Mehrheit rennt blind hinterher. Für geistig Entartete, die sich derzeit möglicherweise mal wieder in der Absicht tragen, in unseren Breitengraden eine Diktatur errichten zu wollen, sind das bedauerlicherweise gute Nachrichten.

***
Fazit II:

Wenn es also irgendetwas gibt, worauf ich mit meiner vorstehenden kleinen »Hetzschrift« aufmerksam machen möchte, dann darauf, daß uns allen etwas mehr seelische Ausgeglichenheit ganz gut täte. Schließlich sollte nichts so heiß gegessen werden, wie es einst gekocht wurde. Jedenfalls nicht im Europa des 21. Jahrhunderts, n’est-ce pas?

»Turbulence« recently won a prize at the Berkeley Video and Film Festival for its technological innovation

15 Dec

Click to enlarge significantly

Will these two chopped-off fingers reanimate themselves in order to play the game Nothing has ever happened? Yes, in Prof. Nitzan Ben Shaul’s movie Turbulence it is a thinkable possibility.

***

Quote from the New Shelton wet/dry: »Turbulence, a film by Prof. Nitzan Ben Shaul of Tel Aviv University, uses complicated video coding procedures that allow the viewer to change the course of a movie in mid-plot. In theory, that means each new theater audience can see its very own version of a film.«

We haven’t seen this movie yet but it sounds as if Big Brother comes closer and closer.

So, and this is how it works.

***