Archive | December, 2010

Liu Di’s Animal Regulation Series

14 Dec

Liu Di is an amazing Chinese artist – and pretty much young. Born 1985 in Shanxi Province, China he studied between 2004 – 2009 at the Central Academy of Fine Arts in China. The 25 year old photographer had some exhibitions in 2009, and this year his achievement was already announced at Art Basel|Miami Beach.

Liu, represented by pekin fine arts, is known for his work which deals with conflicting relationships between nature and human society, generated by the rate of chinese urban development.

via: bldgwlf

Dri ‘N King with Hemingway

14 Dec

Plaza del Castillo, Jul 1959. Hemingway’s last visit to Pamplona

Want to know what »Death In The Afternoon«, »Death In The Gulf Stream«, »Mojito«, »The Montgomery« or »Papa Doble« taste like? Furthermore, you’d like to find out how to make ’em the Hemingway way? If so, you should better pay Codex XCIC a serious visite.

Very Rare Wildcat Shot – National Geographic

13 Dec

Photograph by Andrew Lucas

via: Design you trust

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Did you know that SteveMartinToGo has got the Twitterflow?

13 Dec

via: Business Insider

Kaugummikuchen?

13 Dec

Sonnenuhr – Ein OPEL-Astra Treatment

13 Dec

Seit ein paar Tagen ist es amtlich: McCann-Erickson betreut nicht mehr seinen Großkunden OPEL. Für Euren Hamster Anlaß genug, im Archiv zu wühlen und eines seiner vielen Treatments, die er mal für besagte Agentur anfertigte, hier digital abzudrucken.

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Ein Astra-Cabrio steht in Vordergrund des Bildes mit halboffenem Verdeck am Strand, es strahlt die Sonne. Das Verdeck ragt in einer Weise in den Himmel, daß es einen dreieckigen Schatten auf den Sand wirft, der den Zeiger einer Sonnenuhr darstellt, die von der Gruppe, zu der das Cabrio gehört und die es sich auf dem Strand (im Hintergrund des Bildes) gemütlich gemacht hat, in den Sand gezeichnet wurde. Es ertönt zielgruppenkompatible Musik aus den Boxen des Autos. Plötzlich fragt einer der Faulenzenden: »Wie viel Uhr haben wir denn?« Eine Frau im Zielgruppenalter steht auf, läuft zur Sonnenuhr und ruft: »Um wie viel Uhr müssen wir denn weg?« Die Antwort kommt promt: »Um acht!« Da die Sonnenuhr bereits kurz vor acht steht, nimmt sie die Fernbedienung des Cabrios und verstellt das Verdeck so, daß die Uhr nun wieder auf sechs Uhr steht. Sie ruft den Jungs zu: »OK, Wir ham’ noch Zeit!« und läuft zurück zu ihrem Platz.

CUT TO CLAIM: Frisches Denken für bequemere Autos.

Christmas’ Most Relevant House Warming Party

12 Dec

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In Scheiben liegt der Hund geschnitten
auf dem Grill – und läßt sich bitten.
Draußen ist’s und drinnen still,
der Hund, er bettelt: »Ja, ich will!«
Nur, was wird der Hund wohl wollen?
Vielleicht noch einen Dresdner Stollen?
Eine Wurmkur für den nackten Akt?
Doch die Koteletts? Längst entpackt!
Vertrackt! – Da packt das Herrchen Edelgeiz
die lange Fleischerzange mit dem Spreiz
und rührt im flackernd Loderfeuer
wider jede Hundesteuer. »Wird das teuer!«
seufzt die Blaublusdame mit dem Boxer-
hund im Hintergrund. »Oh, der Arme!
So ein Mist!
«, spricht die Dame leicht erregt,
weil Boxi wohl der nächste ist,
den man zerlegt bei Tische ißt.

Sein Haupt scheint deshalb wohl gesenkt,
Weil Frauchen sonst zu leicht vergißt,
daß das Leben ist kein Zuckerschlecken –
wenn man es so recht bedenkt…

Ergäbe eingewickelt und dies wohlbehalten
in wollwarmweichen Zwickeldecken,
begleitet von verzwickt geboxten Nasenfalten,
dies Produkt ein mariniertes Etwas,
so wären starke Extras dieser Art und Güte
auch was fürs Gestüte Marke »Ascot-Hüte«.

Aber sind sie (die Hüte) hier zu sehen?
Auf diesem Bild da oben – bitte sehr!
Nein! Wie soll man das verstehen?
Optisch wär’s – an diesem Ort – ein »Mehr«.
»Mehr« wie »Mehrschweinchenreport«.

Santa Claus: »Home Sweet Christmas Home«

12 Dec

Würde der abgebildete Chivas Regal auch noch über seine typische Bernsteinfarbe verfügen, wäre diese Anzeige sicherlich nichts für einen satirischen Werbebeitrag im Meerschweinchenreport. Aber so? Natürlich.

»Oh no, Frostie ate my son!«

11 Dec

On Christmas 1959 Dorothy Williams made a terrible discovery: Frostie ate her son. Unfortunately. However, as a matter of fact, she was not alone. Fortunately not. On that very same year and Cristmas Eve there were millions of Frosties all over the world waiting to be found by millions of caretaking mothers at a certain place were normally their sons and daughters should have been expected to be in order to receive the next steps of their liberal Christmas treaties.

But why did Frostie so? Probably, we will never know.

Die wahre Bedeutung …

11 Dec

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dieses Bildes hat sich uns ebenfalls noch nicht so recht erschlossen, obwohl wir schon davon ausgehen, daß es sich hierbei um ein Fahrrad handeln soll. Oh, welch’ großartige Einladung zu weitschweifenden Interpretationen wird uns hier geboten. Sogar Alice Schwarzer könnten wir, unter Einbringung einer leichten, irgendwo geschickt zwischen den Zeilen versteckten, Syntaxverschiebung, eins auswischen; allein: Es fehlt uns gerade die Lust dazu.

Alles, was uns bleibt, ist, einmal mehr auf ein unkonventionelles aber dennoch hochwertiges Weihnachtsgeschenk hinzuweisen, um das man Sie in Ihrer Nachbarschaft beneiden wird. Testen Sie Ihren persönlichen Exklusiveweihnachtsgeschenkebesorger ruhig mal ein bißchen intensiver.

Smirnoff Screwdriver

11 Dec

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Was möchte uns diese Anzeige sagen? Daß es groovy ist, besoffen von der Leiter zu kippen? Und daß es schön ist, dies kollektiv zu tun? Oder daß Smirnoff Vodka so wenig Alkohol enthält, daß man niemals von der Leiter fällt? Man diese – also im logischen Umkehrschluß – mit Smirnoff im Blut gefahrlos erklimmen könne? Oder daß es besser ist, alkoholisiert von der Leiter zu stürzen, als in diesem Zustand am Straßenverkehr teilzunehmen? Oder, daß man mit Smirnoff im Blut und zwei gebrochenen Beinen sich immer noch in der Lage sieht, mit einem freundlichen Grinsen ein Glas Smirnoff Screwdriver in die Höhe zu recken und gemeinsam mit seiner und seinem (noch) im Hintergrund wirkenden Schicksals- und Leidesgenossin sowie Leidensgenossen in spe darauf anzustoßen? Oder daß der Texter dieser Anzeige zum Zeitpunkt der Anzeigenerstellung seine vielgeliebten Beine bereits viel lieber unter den Tisch des Matterhorns gesteckt und gereckt hätte?

Eines darf zumindest als gesichert gelten: Die groovyeske Verwendung des damaligen Modewortes groovy galt in Werberkreisen zu jener Zeit als hinreichend groovy. Man denke doch bitte bloß an den sympathischen – auf Heino-Look getrimmten – Jungen mit dem Riesenklöppel in der Hand und dem zugehörigen Spruch: MB präsentiert das Spiel GROOVY. Ich bekam es zu Weihnachten geschenkt und fand es uninteressant. Außerdem gab es von Milkana fertig vorgeschnittene Käsescheiben in Wellenform in der Frischhaltebox. In jenen dieses Produkt bewerbenden TV-Spots fuhr dazu eigens ein groovyesker Buggy über hügelige Sanddünen.

So hebe ich mein gewelltes Nicht-Käse-Smirnoff Screwdriver-Glas, auf daß diese visuellen Spitzenfernsehwerbeerzeugnisse den Hunger auf vorgewellte Käsescheiben gesteigert haben mögen.

Jedenfalls heißt es: The big squeeze is on. Das könnte man auch als eine subtil unterschwellige Aufforderung zum Suizid verstehen.

Fazit: Es ist nicht ganz einfach, die Absicht des Inserenten in oben stehendem Werbebeispiel eindeutig zu ermitteln.

Mug Shot

10 Dec

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The LAPD took charge of every detail.

Laßt die Pudel fliegen

10 Dec

PHOTOGRAPHY BY REN NETHERLAND / BARCROFT MEDIA LTD

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Ab sieben im Büro und niemals wirklich froh,
so verschieben sich die Lehren vom Leben und von Scheren.
Der Kaktus ist noch feucht mit Tränen auf den Stacheln,
in der Küche kocht sie Kaffee, prüft nebenbei die Kacheln.
Um acht kommen die nächsten, ab neun scheint jeder stumpf,
schon schließt sie ihre Augen: „Hallo, Herr Lederstrumpf!
Guten Tag, schöne Frau! Was kann ich für Euch tun?
Wo drücket Euch der Schuh? Ist bald nicht schon High Noon?

Wie schön, daß Ihr das saget! In der Tat liegt’s mir am Herzen,
daß Ihr hier ein wenig putzet und dort ein wenig köchelt,
und entzündet mir die Kerzen, wenn mein Pudel etwas röchelt,
und es wäre schrecklich reizend, wenn Ihr ihm Luft zufächelt.

Ihr Wunsch sei mir Befehl! Das ist alles kein Problem,
doch mein Lohn sei einfach dieser: Für heut’ bin ich Ihr Claim!

Jetzt sieht sie nicht nur rot sondern außerdem den Hengst da,
und somit ist es klar: Es fliegt ein Pudel aus dem Fenster!

Laßt die Pudel fliegen, denn sie lieben die Freiheit,
sie lieben die Freiheit, denn sie lieben das fliegen,
drum laßt die Pudel fliegen, drum laßt die Pudel fliegen,
drum laßt die Pudel fliegen, denn sie lieben das Fliegen!

Als Friseur erlebt man vieles und nicht jeden Tag das gleiche,
auch wenn es nicht sein Ziel ist, es kommen nur sehr Reiche.
Für sie stellt er die Weiche, zieht den Scheitel auf dem Schädel,
verziert den Bär von jedem Mädel, so ungefähr und wahrlich edel,
und wenn es sein muß auch mit Knebel und mit ledernen Manschetten,
und gegen mehr Entgelt auch in stählernen Ketten.
Den Friseur nennen sie Frisi, nicht so schwer und deshalb easy
sich zu merken und so stärken sich Frau Greasy und ebenfalls
Herr Gysi mit Puder, Lack, Make-Up und Schminke
und auch mit einem Frack vom Bügel auf der Klinke.
In der Stadt ist er bekannt, die meisten meiden ihn,
doch bald zieht er aufs Land, man wird wohl mit ihm zieh’n.
Er hat auch eine Tochter und diese steht auf Hunde,
was er wohl nicht goutiert und so macht es bald die Runde,
er sähe nicht nur rot sondern ebenfalls Gespenster,
und somit ist es klar: Es fliegt ein Pudel aus dem Fenster!

Laßt die Pudel fliegen, denn sie lieben die Freiheit,
sie lieben die Freiheit, denn sie lieben das fliegen,
drum laßt die Pudel fliegen, drum laßt die Pudel fliegen,
drum laßt die Pudel fliegen, denn sie lieben das Fliegen!

Wärmende Mundpropaganda

9 Dec

Design by Danielle Spector

Photo via: Cakehead Loves Evil

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Pierre Stephane Dumas: »Unusual Huts For Unusual Nights«

9 Dec

Transparent bubble tent puts campers under the stars. But be careful where you get undressed!

Read what this is all about on: Daily Mail Online

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50 Ways to Feed Your Lover

9 Dec

Click to enlarge »Shoe Socket«

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The problem is all inside your head, she said to me
The answer is easy if you take it logically
I’d like to help you in your struggle to be free
There must be fifty ways to feed your lover

She said it’s really not my habit to intrude
Furthermore, I hope my meaning won’t be lost or misconstrued
But I’ll repeat myself, at the risk of being crude
There must be fifty ways to feed your lover
Fifty ways to feed your lover

She said it grieves me so to see you in such pain
I wish there was something I could do to make you smile again
I said I appreciate that and would you please explain
About the fifty ways to feed your lover

She said why don’t we both just sleep on it tonight
And I believe in the morning you’ll begin to see the light
And then she kissed me and I realized she probably was right
There must be fifty ways to feed your lover
Fifty ways to feed your lover

Slip out the back, Jack
Make a new plan, Stan
You don’t need to be coy, Roy
Just listen to me
Hop on the bus, Gus
You don’t need to discuss much
Just drop off the key, Lee
And get yourself free

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Lyrics by Paul Simon

Photo via: Liebenswert

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»T-Zone« |*| »T for taste« |*| »T for throat« |*| »T for throat cancer«

9 Dec

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Hugh MacLeod once said:

8 Dec

By the way: Hugh MacLeod died 1879 in his office at the age of 36. However, it is not reported if he bye-byed himself in boredom or loneliness.

When the Moon Comes Down (Feb, 1936)

8 Dec

Read the full, highly impressive, mostly entertaining, aggressively self-fulfilling story on: Modernmechanix

A Shiver In The Dark

8 Dec

More work from Laura Brothers

via: today and tomorrow