Access All Areas: «Ein gesunder Abschlußbericht»

21 Apr

Treppenaufgang zur Ausstellung der Hochschule RheinMain (HSRM) im Rahmen der diesjährigen Access All Areas. Auf den Frontseiten der jeweiligen Treppenstufen visualisiert und zementiert sich der kraftvolle Werdegang Ehemaliger. Zugleich eine eindrucksvolle Beweisführung der These Prof. Rüdiger Pichlers, die besagt: «Wer es bei uns schafft, der schafft es auch in London, New York, Paris, Barcelona und Tokio.» Quod erat demonstrandum.

Schon Gertrude Stein wußte zu berichten: «Gut gefüllte Hallen sind gut gefüllte Hallen sind gut gefüllte Hallen.» Wobei vorstehender Satz des Autors Hang und Drang geschuldet ist, immer auch irgendwie und irgendwo Gertrude Stein einbauen zu wollen. Zu klären wäre also die Frage, inwieweit eine Rose mit einer gut gefüllten Halle gleichzusetzen – oder zumindest in einen Bezug überhaupt zu bringen ist. Antwort: Für einen Veranstalter gibt es nicht rosigeres als einen gut gefüllten Veranstaltungsort. Quod erat demonstrandum.

Das fraglos Schöne an einem Teleobjektiv ist die mit ihm verbundene Möglichkeit, einerseits Entfernungen zu «verkürzen» und andererseits durch die damit einhergehende geringere «Schärfentiefe» sogenannte «Vereinzelungen» vornehmen zu können. Hier liegt der Fokus beispielsweise auf Gertrude Stein, quatsch, Gordon Bonnet von der Wiesbadener Industrie- und Handelskammer. Bitte Foto anklicken, um in den Genuß der konkreten Wirkungsweise des Teleobjektivs zu kommen.

Ein gut gefülltes Auditorium steht für interessante Vorträge von interessanten Referenten vor interessiertem Publikum. Aber worum geht es eigentlich? Das hat Euch Euer ergebnisorientierter Meerschweinchenreport bereits in seiner Vorschau ausführlich beschrieben.

Im Bildvordergrund von links nach rechts: Frau Dekan Prof. Dr. Jutta Hahn, Frau Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert und Herr Prof. Rolf Schubert. Im Hintergrund nimmt Herr Prof. Jörg Waldschütz (ADC) ein Bad in der Studentenmenge.

Nach den Vorträgen entspannte Stimmung am Rednerpult (von links nach rechts): Präsident Prof. Dr. Detlev Reymann, Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, Prof. Gregor Krisztian sowie Prof. Rüdiger Pichler.

«Meine Herren! Was wir noch bräuchten, das ist ein sweetes Gruppenfoto vor einer schmucken Betonwand!» Von links nach rechts: Prof. Gregor Krisztian (HSRM), Prof. Rüdiger Pichler (HSRM), Rolf Mehnert (Vorstand Fuenfwerken AG), Prof. Dr. Detlev Reymann (Präsident HSRM), Dr. Helmut Müller (Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden).

«All ships must sail into the same direction!» Im konstruktiven Dialog: Michael Volkmer (Scholz & Volkmer) und Michael Eibes (Sprecher des DDC-Vorstandes).

Gérard Röpke von Big City TV. Im Hintergrund Prof. Jörg Waldschütz (ADC) mit Ehering.

Heiko Kubenka und Conny Diergardt vom richtungsweisenden Wiesbadener Kurier. Im Hintergrund Anja Henningsmeyer von der Hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

Laurenz Nielbock und Thilo von Debschitz von der «Q Kreativgesellschaft». Sie sind gemeinsam mit Prof. Gregor Krisztian für den hochwertigen «Speiseplan» verantwortlich, den die Studenten der HSRM während ihres 5-tägigen New-York-Trips kredenzt bekamen.

Prof. Günther Klein, Mentor Maximus Mork vom Ork, Prof. Jörg Waldschütz, Michael Volkmer und Prof. Dr. Cornelia Freitag-Schubert.

«Was passiert, wenn ein Flugzeug während des Fluges die Flügel vorübergehend kurz einklappt und zufälligerweise Erik Spiekermann mit an Bord ist? Wird dieses Ereignis die Entstehung einer neuen serifenlosen Schrift provozieren?» Über diese Fragestellung diskutierten voller Leidenschaft Prof. Gregor Krisztian (HSRM) und Thilo von Debschitz (Q-Kreativgesellschaft). Im Hintergrund der lachende Dritte: Michael Volkmer (Scholz & Volkmer).

Direkt nach den Eröffnungsfeierlichkeiten an der Hochschule RheinMain finden die Aufbauarbeiten der DDC-Ausstellung «Gute Gestaltung 11» im Muschelsaal des Wiesbadener Kurhauses statt.

Die Deutsche-Designer-Club-Ausstellung ist so konzipiert, daß jedes Ausstellungsstück seinen fest zugewiesenen Platz hat. Präzision verlangt Präzision.

Gute Gestaltung vom «addcube» bis hin zu funktionalem Laborgerätedesign. Der DDC ist für alle Design-Bereiche zuständig.

Der große Saal in der Wilhelmsstraße war voll besetzt, als IHK-Präsident Dr. Gerd Eckelmann die Gäste begrüßte und die Bedeutung der Kreativ- und Designwirtschaft für Wiesbaden auch aus Sicht der IHK hervorhob.

Der Präsident des Rates für Formgebung, Prof. Dr. Peter Pfeiffer machte die Wertschöpfung, die Design leisten kann, in seinem Vortrag an Beispielen insbesondere aus dem Produktdesign der Automobilindustrie deutlich.

So zeigte der Formgebungspräsident den Besuchern anhand eines einzigen Bildes, wie gut, familienfreundlich und preiswert ein Mercedes-Sportwagen mit einem VW-Logo aussehen kann.

«Barometer der Zufriedenheit»: Sind die Gäste zufrieden und entspannt, so läßt sich dieser Gemütszustand leicht an der variablen Hautfarbe des Fachpubliums ablesen. So richtg rot angelaufen ist an diesem Abend niemand.

Gut gestaltet und gelaunt: Marcus Wenig (Die Firma).

Ebenfalls zu den anwesenden Gästen zählte Dr. Klaus Kleinschmidt; photonet galerie.

Auf dem Weg zur DDC-Ausstellung «GUTE GESTALTUNG 11» im Muschelsaal des Wiesbadener Kurhauses: Am Warmen Damm Freiluftunterricht für eine Grundschulklasse. Thema: Pflanzenbestimmung.

Von links nach rechts: Sven Clasen, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften; Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel; Henning Wossidlo, Kurdirektor und Geschäftsführer der Kurhaus Wiesbaden GmbH.

Auf der Suche nach dem ultimativen Design-Kick? So reißerisch sollte man im seriösen Design-Bereich nicht formulieren. Aber wie denn sonst? Nun ja, vielleicht so: «Nach einem schmackhaften und lockeren Frühstück, in dessen Mittelpunkt leicht gebogene Hummerschwänze standen, betrachteten es nun die zahlreichen Besucher der DDC-Ausstellung *Gute Gestaltung 11* als ihre Hauptaufgabe, in denen ihnen dargebotenen Designprodukten eben jene und just zuvor genußvoll verspeiste Hummerschwänzchenkrümmungen wiederzuentdecken und dies als Anlaß, einmal zünftig über Zukünftiges nachzudenken, zu nehmen. Der Herr mit den drei blauen Streifen am Ärmel und dem leicht gewölbten Typoposter scheint bereits fündig geworden zu sein.»

Am Freitag, den 8. April, wurde durch den Stadtrat und Wirtschaftsdezernenten der Stadt Wiesbaden, Herrn Detlev Bendel, im Rahmen der 5. «Access All Areas», die ebenfalls unter dem Label «Designtage Wiesbaden» firmieren, die gut besuchte DDC-Ausstellung «GUTE GESTALTUNG 11» im Muschelsaal des Wiesbadener Kurhauses eröffnet. Die Stimmung war ausgezeichnet.

Ausgezeichnet gutes Design ist nicht nur gutes Design, weil es sich erkennbar um gute Gestaltung handelt: es muß auch hoch funktional sein. Nach den durch den Bauhausgründer Walter Adolf Georg Gropius einst ferstgelegten Richtlinien für «artgerechte Porzellangestaltung» muß sich durch einen bereits gebrannten Teetassenuntersetzer auch bequem eine Sonnenfinsternis verfolgen lassen.

Michael Eibes und Prof. Volker Liesfeld diskutieren entspannt über eine gelungene und vom Deutschen Designer Club (DDC) prämierte Schnabeltassendesignleistung, die in den Lebensabendoasen der Firmengruppe «Seniorenglück» eine übergeordnet positive Resonanz erfuhr.

Auffälliges und ungewöhnlich gestaltetes Beindesigntattoo unter Hinzuziehung des Schrifttyps Helvetica Bold: «I’ve been a dancer all along». Wer in den letzten Jahren die Access All Areas aufmerksam verfolgte, wozu auch die Filmabende im Walhalla-Filmtheater gehörten, der wird vergleichsweise leicht erraten können, in welcher Wiesbadener Designagentur der hier abgebildete Beintattooinhaber seinen Schreibtisch stehen hat.

Marcus Wenig (DDC) von der Firma Die Firma klärt als diesjähriger Juryvorsitzender der Sektion «Internet» die Besucher darüber auf, warum, wieso und weshalb die Preisträger Preisträger sind.

Michael Eibes (Vorstand DDC) klärt über die Aufgabenstellungen auf, vor denen die DDC-Juroren stehen. Rechts im Vordergrund Malte Kindt.

Lange Schlange vor der Lutherkirche in Wiesbaden, dem Austragungsort der diesjährigen «see conference #6». Im Hintergrund ragt stolz die Gutenbergschule mit ihren Giebeln in die Höhe, die für das Bildungsniveau Eures Hamsters lange Zeit verantwortlich zeichnete.

Ein Blick von der Pressetribüne in die Pressetribüne zeigt, daß manche übergeordnete Kommunikationsmaßnahmen im Dienste einer guten Sache stehen.

In diesen heiligen Hallen empfing der Autor dieser Zeilen im Jahre 1984 brav, artig, bieder und gut das Licht in Form eines Abiturzeugnisses. Und jetzt? O tempus, quo vadis? Na klar, immer häufiger in die Kirche – um zu reden.

Sorgfältig im Lichte der Großartigkeit positioniert (von links nach rechts): Peter Post, Rui Camilo, Michael Volkmer und Stefan Lauhoff.

Diese Veranstaltung benötigte eine intensive Vorbereitung, eine Kirche als Veranstaltungsort für die «see conference» ist alles andere als selbstverständlich; und außerdem müssen auch dieses Jahr mindestens zwei der Sprecher direkt nach ihrem Vortrag zum Flughafen eilen. Der Initiator Michael Volkmer ist gewohnt souverän und qualitätsorientiert aufgestellt.

Carlo Ratti vom SENSEable City Lab in Boston markiert unter anderem Müll, der auf der Straße herumliegt, mit GEOtags und beobachtet dann via Satellit welche Wege er in den nächsten Wochen zurücklegt.

Prof. Dr. Harald Welzer (Bildmitte) ist nach wie vor mit der Kreuzigung Jesu Christi nicht ganz einverstanden und so wird ihm nach Beendigung seiner Messe zum Thema Nachhaltigkeit von einem Zuhörer mit dem ganz großen Durchblick bescheinigt, zukünftig «immer dann in die Kirche zu gehen, wenn er, Welzer, predige». Na bitte, das sind doch glasklare Ansagen, An- und Aussichten.

Eine der großen Leistungen Harald Welzers – bevor er sich auf den Talk-Show-Zirkus eingelassen hat –, ist, daß er im Bereich des menschlichen Erinnerungsvermögens darüber forschte, wer sich wie an die Zeiten des Dritten Reichs erinnert. Er befragte Täter und Opfer. Ein tiefer Einblick in die menschliche Psyche. Das Buch heißt «Opa war kein Nazi». Ich habe das Buch gelesen. Für mich das Standardwerk zum Thema Vergangenheitsbewältigung.

Sein Vortrag auf der «see conference» jedoch war – und es tut mir wirklich leid, das so sagen zu müssen – nichts als eine seltsame Mixtur, bestehend aus gesellschaftlich längst akzeptierten Thesen zum Thema «Umweltschutz» einerseits und dem intensiven Bedauern, daß die aus seiner Sicht wirklich relevanten Themen wie beispielsweise «Fukushima» oder «Klimaerwärmung» von den Medien nicht mit allem Nachdruck über Jahre hinweg zum täglichen Dauerthema gemacht würden. Gott sei Dank, kann ich dazu nur sagen. Wenn sich unsere Gesellschaft schon mit Vollgas und in unumkehrbarer Weise Richtung Betonwand bewegt, möchte ich in der Zeit bis zum Aufprall wenigstens noch meinen Spaß haben – und sie mir nicht von selbsternannten Miesepetern vermiesepetern lassen.

Ach ähm, noch was, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Welzer: Wissen Sie eigentlich warum, wieso und weshalb der Hemdkragen erfunden wurde? Nein? Nun, ich will es Ihnen gerne sagen. Das hat etwas mit «Nachhaltigkeit» zu tun. Der Hemdkragen schützt das Sakko oder auch Jacket vor dem Körperfett, das auch über die Hautbereiche am menschlichen Hals abgesondert wird. Ob das nun wünschenswert oder eher weniger wünschenswert ist, sei mal dahingestellt, denn: es ist halt eben so. Wie viel mal mehr und häufiger ein Sakko, das von einem hemdkragenlosen Hemden- (oder wie in Ihrem Falle) T-Shirtträger getragen wurde, zur Reinigung muß, und wie viel mal mehr dadurch die Umwelt unnötigerweise eine Mehrbelastung erfährt, ergibt sich mit Sicherheit ebenfalls aus jener Rechnung, die Leute wie Sie immer dann heranziehen, wenn es darum geht, scheinbar ahnungslosen Mitmenschen den grundsätzlichen Erwerb von Textilien mit dem Satz «Wußtest Du eigentlich, daß für die Produktion eines einzelnen T-Shirts sage und schreibe 80.000 Liter Wasser verbraucht werden?» madig zu machen. Stimmt’s, oder hab’ ich recht?

Frage ist deshalb nur: Warum halten Sie sich denn dann nicht im Interesse an einer aufrichtigen und übergeordneten Umweltrettung an die Spielregeln? Tragen Sie doch einfach mal ein hübsches weißes, oder von mir aus auch kariertes, Hemd mit Doppelmanschetten und darüber dann das T-Shirt von der «see conference #6», gefolgt von Ihrem Sakko. Das sieht zum einen auch bei Ihnen recht schick aus und zum anderen entlasten Sie damit, wie bereits ausgeführt, die Umwelt. Deal? Meerschweinchenreport wird Ihren weiteren Lebensweg von nun an kritisch begleiten und sehen, ob Sie sich zukünftig in Ihrer ökoideologisch motivierten Lebensführung nachhaltig gebessert haben werden…

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Update vom 17. 10. 2013: Brief der Titanic-Redaktion and Harald Welzer.
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Pause nach der Kirche, ist immer auch irgendwie eine Pause vor der Kirche. Bei einer Vortragsveranstaltung, die in einer Kirche stattfindet, verhält es sich immer auch irgendwie ähnlich.

Wer mit dem Licht der Wahrhaftigkeit nicht sofort klarkommt – und noch üben muß, hält sich entweder ein Programmheft vors Gesicht oder trägt geflissentlich eine Sonnenbrille.

Eine Weitwinkelaufnahme, die kein Weitwinkelfotograf ausläßt.

Um mich vor dem geballten «Qualitäts-Overkill», den die «see conference» grundsätzlich bietet, zu schützen, verlasse ich, wie mit Michel zuvor besprochen, den Ort der «Visualisierung von Informationen» bereits nach dem zweiten Referenten, um gemeinsam mit einem guten Freund den Klimawandel dahingehend zu stoppen, indem wir einen kleinen Teil eines ökobiologisch korrekt aufgezogenen CO2-Produzenten gut gegrillt und nachhaltig vernichteten. Selbstverständlich gaben wir uns via Livestream den Rest der «see conference #6». Just to be perfectly honest with you: it was a perfect day.

Access All Areas-Party am 9. April im kuenstlerhaus43, (Obere Webergasse 43, 65183 Wiesbaden). Beginn 20 Uhr, Eintritt 3€. Das Haus, so habe ich mir sagen lassen, war knallvoll. Diese Aufnahme entstand einen Tag später beim sonntäglichen Rundgang, der eigentlichen Access All Areas. Im Hintergrund auf der anderen Seite das Kinderzubehörartikelgeschäft «Little Heroes».

«Little Heroes». Ein schicker Laden für schicke Kinderzubehörartikel. Meerschweinchenreport berichtete bereits hier ausführlich.

«888Monkey»: Ein schicker Laden für schicke Fahrräder und schicke T-Shirts. Meerschweinchenreport berichtete hier bereits ausführlich.

Designlegende Prof. Olaf Leu zu Gast bei Michael Eibes Design.

Bratwurst von der MILKA-Kuh? Wenn man die Regeln einer ausgeklügelten CI nicht konsequent einhält, oder mit ihnen gekonnt spielt, so kann man durchaus zu solchen Assoziationen kommen…

Michael Eibes (DDC) und Gordon Bonnet (IHK).

Beim Rundgang mit der Kamera erwischt: Christoph Kremers (Die Firma) in den Räumlichkeiten von Fuenfwerken AG.

Brutzeln lieblich auf dem Fuenfwerken-Weber-Grill vor sich hin: «Weißwürste Rustikal».

Wer sich als Agentur Flaechenbrand ausgesucht hat, der wird als Kunde von Ärzten behandelt, die wissen, was eine ganzheitliche Schmerztherapie bedeutet – und wie sie funktioniert: nämlich (fast) immer alles doppelt.

Außerdem lag noch eine persönliche und gerade zwischen den Zeilen mit viel Liebe angefertigte Einladungsmail von Harald Wenk (Lekkerwerken) vor; aber eigentlich war ich ja gar nicht da, weshalb ich dieser gerade zwischen den Zeilen mit viel Liebe angefertigten Einladungsmail von Harald Wenk (Lekkerwerken) nicht habe folgen können, weil ich ja eigentlich die ganze Zeit über die «Deutsche-Tourenwagen-Masters» (DTM) verfolgt habe, die am gleichen Tag Wiesbaden «unsicher» machte. So ißt das manchmal…

Und Fazit? Fazit ist prima.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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