Gesine Gürtelfräckler: «Spirituelle Heilbilder»

30 May

Click to enlarge totalsharpnessly

Gesine Gürtelfräckler ist in den Kreisen esoterischer Glaubensvermittlung alles andere als ein Unbekannte. Kurz nach ihrer Geburt erzeugte sie ihr erstes kleines Energiefeld, wodurch ihre Eltern gebürenfrei Ortsgespräche führen konnten, in der Schule wußte sie immer alles vorher und auch besser; und im Jahre 1597 bemalte sie erstmals Johann t’Serclaes von Tilly ausgiebig die Füße, die Grundsteinlegung für seine spätere erfolgreiche Teilnahme in verantwortlich leitender Funktion am dreißigjährigen Krieg.

Gesine Gürtelfräcklers «Spirituelle Heilbilder» erscheinen rechtzeitig zur nächsten Buchmesse mit einem Vorwort von Ulla Berkéwicz-Unseld in der «Regenbogenspezialedition Suhrkamp».

***
Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
***