Das neue Wiesbaden-Magazin liegt der FAZ bei

15 Jun

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Am letzten Freitag lag das neue Wiesbaden Magazin zum fünften Mal bundesweit der FAZ bei. Das Thema, mit dem unser Redaktionsfotograf Andreas Baier diesmal betraut war, lautete Krimistadt Wiesbaden. Von der Verleihung des «Deutschen Frensehkrimipreises» im wohl schönsten Programmkino Deutschlands Caligari bis hin zu Portraits von Wiesbadener Krimiautoren sowie der Villa Clementine, in der u.a. Literaturlesungen stattfinden, hatte er zur Bebilderung dieses Themas einiges zu tun (siehe oben).

So entstanden auch eine Reihe von Aufnahmen, die den Sprung ins Heft aus Platzgründen leider nicht schafften. Stellvertretend drei weitere Portraits, die anläßlich des Fototermins mit den beiden Herren Martin Kinkel und Rainer Hunold entstanden:

Eine Interpretation von Gewaltdarstellung auf dem Bildschirm mit dem Mittel der satirischen Überhöhung. Der Regisseur Martin Kinkel (u.a. «Der Staatsanwalt») und der Schauspieler Rainer Hunold (u.a. «Der Staatsanwalt») waren so freundlich, bei der Inszenierung dieses Fotos im Hotel Schwarzer Bock maßgeblich mitzuwirken. Das Messer sowie der «offene Brustkasten» wurden später in vergrößerter Proportion digital hinzugefügt. Eine lupenreine 12.800-ASA-Aufnahme.

Die Location für einen gepflegten Mord in gepflegten Kreisen schlechthin: Das Ingelheim Zimmer, ebenfalls im Hotel Schwarzer Bock. Hier befinden sich die Herren Kinkel und Hunold gerade auf Spurensuche. Would you like to learn more about the fascinating history of the Ingelheim Room? Just click here.

Das Wiesbadener Badeschmuckstück und kulturdenkmalgeschützte Opelbad darf natürlich nicht fehlen. Und dieser begnadete Ausblick selbstredenderweise ebenfalls nicht.

Link zum vorangegangenen Artikel über das Wiesbaden Magazin.

Bezugsquellennachweis:
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D- 65050 Wiesbaden

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