Archive | July, 2011

Hugh Brown: «I Am A Chainsaw Collector»

19 Jul

Painting by Jackson Pollock (Arterial Mist, 1950)

Hugh Brown is a well known multi-talented creative – and, not to forget, proud to be a chainsaw collector. The Robert Berman Gallery was presenting on July 17, 2010, 6-9pm «Allegedly: New Chainsaw Works». Follow the link and you will meet the chainsaws of Roy Lichtenstein, David Levinthal, Bruce Nauman, Henri Matisse, Man Ray, David Hockney, Damien Hirst, Diane Arbus, etc. pp. …

The only question that has been left like an overheated punchball in Maggie Thatcher’s handbag during the battle over the Falklands: Is all this chainsaw stuff genuine? Just read the text in order to find it out. Because I didn’t.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Marilyn Monroe: «Waiting To Be Unveiled In Chicago»

19 Jul

Click to enlarge marilynly
(Photos by Scott Olson /​ Getty Images)

Much more spectacular photographs of Marilyn’s sculpture by the artist Seward Johnson on Design You Trust.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Woody Allen: «Love is the answer, but while you’re waiting for the answer, sex raises some pretty interesting questions.»

19 Jul

via: This Is Not Porn

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Ron English Meets Guernica

19 Jul

«Picassos Guernica», interpretiert von Ron English

«Guernica» im Original von Pablo Picasso

Über den Künstler Ron English gibt es so einiges zu berichten. Zum Beispiel, daß wir ihn hier mit seiner Warhol-Büste schon einmal publizierten. Und dann, daß mich der Gute immer irgendwie auch an Johnny English denken läßt. Einerseits. Vermutlich wegen seiner unerschrockenen Art, mit der er an die Themen herangeht. Andererseits bringt er die Dinge inhaltlich schnörkellos auf den Punkt. Selbst sein Guernica-Remix ist alles andere als eine Bruchlandung. Und das muß man erst einmal hinkriegen.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Les vacances de Monsieur Arnold Schwarzenegger: «Brickfist For Breakfast»

18 Jul

Painting by Sylvester Stallone

Pretending that life is like holidays as long as you are getting paid for it perfectly, Arnold Schwarzenegger made it clear and quite special when he addressed to the kids: «Between a brickfist and a breakfast, there are no real differences. Preferably we should say that the one can’t really live without the other. A brickfist is mainly for people who don’t want to eat. So, in these cases, the brickfist always prepares the way for the breakfast.»

And the kids were replying: «Oh yes, Arnie, we promise that we’re all very, very hungry and that we all want to become like you!»

Arnie’s final demand: «And you promise to always use a strong and protective toothpaste with strawberry flavour?»

The kids promised and they lived happily ever after.

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Website Sylvester Stallone.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Moderne Zugmaschine

18 Jul

Mit seinen scharfgeschnittenen Krallen, seinem enormen Durchhaltewillen sowie seiner leichtfüßigen Bauweise gelang es dem kleinen grauen Silberfisch (siehe Foto) einen etwas mehr als zweimal größeren Anhänger (siehe Foto) von Paris nach Dakar (und wieder zurück – siehe Foto) zu schleppen, und das ohne sich dabei die Fingernägel auch nur ein einziges Mal schmutzig zu machen.

Dem dreiköpfigen Begleitteam des Silberfischchens (siehe Foto) gelang es übrigens, während der Fahrt – also ohne zwischendurch anhalten zu müssen – das mitgeführte Vehikel mehrfach umzustreichen. Es kamen dabei die Volltonfarben Rot, Blau, Gelb, Orange, Grün, Weiß, und zum Schluß (siehe Foto) Türkis zum Einsatz.

Warum der sportliche Kleinwagen, der sich im Bedarfsfalle auch von einer Seegefechtskanone auf der «US Nimitz» (siehe Foto) als Geschoß abfeuern ließe, von seiner vierköpfigen Besatzung auf den Namen «Silberfischchen» getauft wurde, war von ebenselbiger aus möglicherweise hinreichend erklärlichen Gründen nicht in Erfahrung zu bringen.

Während der Nacht blieb die Zugmaschine übrigens unbesetzt und schnurrte per Autopilot (siehe Foto) durch die Nacht. Die Crew-Mitglieder zogen es vor, im Anhänger zu übernachten und dort den Wellnessbereich ausgiebig zu nutzen.

Die Gewinnsumme wurde dem sypathischen Siegerteam persönlich durch Brigitte Bardot WWF-tauglich per Riesenscheck (hier nicht im Bild) überreicht.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Cake In The Sky

17 Jul

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I close my eyes – and you appear.
I can smell your smell’s so near.
I see you riding through my dreams.
It seems you’re happy – so it seems.

I‘m still awake and still so shy.
All I can say: there’s a cake in the sky.

You’ve been walking smiling faces –
With your sneakers many races.
You’ve been enjoying your slim curtain;
And all the movies from Tim Burton.

I‘m still awake and still so shy.
All I can say: there’s a cake in the sky.

You’re my warmly welcome dreamback rider.
Only way too young – leider, leider…

So, where’s the lake for my nice-try?
All I know: there’s a cake in the sky.
I’m still awake and still so shy.
All I can say: there’s a cake in the sky.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Schade um die schöne Hasselblad

16 Jul

War ich sechs Jahre alt? Oder schon im zehnten Lebensjahr? Egal. Innerhalb des vorstehend skizzierten Zeitfensters hing das Bild fast überall als Ausriß aus dem Stern in nahezu jedem Büro, oder jeder Galerie, das bzw. die ich in Begleitung meiner Eltern besuchte. Damals fand man sowas ganz lustig.

Apropos Hasselblad: Es ist ja ein uns seit geraumer Zeit zentral beherrschendes Thema: «Waren die Amerikaner tatsächlich auf dem Mond?» Die Firma Hasselblad bewarb damals ihren Kamerawürfel mit «Hasselblads Mondfahrt», um damit die Robustheit ihres Produktes zu illustrieren. Nur ist es so, daß die Hasselblad-Objektive serienmäßig mit einer fetten und innenliegenden «Einstellschraube» geliefert wurden, weil sich bei diesem Kameramodell häufiger mal der Verschluß verklemmte, was sich durch das Abschrauben des Objektives und das «Nachziehen» besagter «Einstellschraube» beheben ließ. Und mit diesem Produktionsrisiko sind die Amerikaner tatsächlich auf den Mond geflogen?

Vielleicht hätte ich doch besser «The Empire Strikes Back!» als Überschrift wählen sollen …

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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«Prima. Jetzt die Augen zumachen und nicht bewegen bis ich in 30 Minuten wieder zurück bin.»

16 Jul

Alles über den Film. Alles über David Bailey.

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Sam Haskins: «Fashion Etcetera»

15 Jul

Sam at work at his Johannesburg Studio 1961, photography Sam Haskins

Betrachtet man dieses schöne Foto von Sam Haskins, so fühlt man sich direkt in die gute, alte Fotolaborzeit zurückversetzt, in der man sich zu fragen hatte: «Welche Gradation ist hier angesagt?» Kontrastreich soll das Bild wohl sein. Allerdings ebenfalls noch genügend Zeichnung in den Schattenbereichen aufweisen. Stundenlanges Rumhantieren und Experimentieren und Pigmentieren, quatsch, Pinguinplanieren im totalen Rotlichtmodus, das alles war normale Härte und fester Bestandteil eines täglichen Fotografenlebens.

Sam Haskins Arbeit erinnert mich daran. Allerdings auch an Winnetou und Old Shatterhand

Weitere Informationen über Sam Haskins auf Nowness.

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Rapid Eye Movement – Reinterpreted

15 Jul

Interessante Sache, das Rapid Eye Movement

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Brian Duffy Meets Michael Caine

14 Jul

Michael Caine by Brian Duffy (1964)

Es gibt Portraitserien, denen man ansieht, daß der Fotograf zu nervös und der zu Portraitierende zu gelangweilt war. Vorstehend ein Beispiel dafür.

Das britische Magazin Creative Review widmet sich anläßlich einer größeren Ausstellung in der Londoner Galerie Idea Generation der Arbeit des international renomierten Fotografen Brian Duffy.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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If You Come To San Francisco Be Sure You Drive Your Cicle Everywhere

13 Jul

Es gab eine Zeit, da konnte man mit einem solchen Foto jeden erdenklichen Fotowettbewerb gewinnen. Aber das ist schon lange vorbei. Schade eigentlich. Oder zum Glück, da sich mit dem Ende dieser visuellen Bewußtseinsperiode ebenfalls der Vietnamkrieg von der Realität verabschiedete. Es hat eben auch immer alles sein Gutes. Man muß nur lange genug danach graben. Oder darauf warten. Oder mit seinem Fahrrad gegen sämtliche Verkehrsregeln verstossen. Das ist genauso gut. Der Umwelt zuliebe. Wobei: das ist ja ein Mofa! Böses, böses Foto. Hinweg damit. Moment, MOFA heißt: Musik Ohne Feste Angestellte. Das bedeutet ja, daß die Dame auf dem Zweirad ihre Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit erzielt. So viel Eigeninitiative ist natürlich immer lobens- und unterstützenswert. Ergo: Supersupersuperfoto!

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Stairway To Heaven

13 Jul

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There’s a lady who’s sure all that glitters is gold
And she’s buying a stairway to heaven
When she gets there she knows, if the stores are all closed
With a word she can get what she came for
Ooh, ooh, and she’s buying a stairway to heaven

There’s a sign on the wall but she wants to be sure
‘Cause you know sometimes words have two meanings
In a tree by the brook, there’s a songbird who sings
Sometimes all of our thoughts are misgiven
Ooh, it makes me wonder
Ooh, it makes me wonder

There’s a feeling I get when I look to the west
And my spirit is crying for leaving
In my thoughts I have seen rings of smoke through the trees
And the voices of those who stand looking
Ooh, it makes me wonder
Ooh, it really makes me wonder

And it’s whispered that soon if we all call the tune
Then the piper will lead us to reason
And a new day will dawn for those who stand long
And the forests will echo with laughter

If there’s a bustle in your hedgerow, don’t be alarmed now
It’s just a spring clean for the May queen
Yes, there are two paths you can go by, but in the long run
There’s still time to change the road you’re on
And it makes me wonder

Your head is humming and it won’t go, in case you don’t know
The piper’s calling you to join him
Dear lady, can you hear the wind blow and did you know
Your stairway lies on the whispering wind?

And as we wind on down the road
Our shadows taller than our soul
There walks a lady we all know
Who shines white light and wants to show
How everything still turns to gold

And if you listen very hard
The tune will come to you at last
When all are one and one is all, yeah
To be a rock and not to roll

And she’s buying a stairway to heaven

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Songwriters: James Page; Robert Plant (by Led Zeppelin)

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kennysarmy: «Two Faces»

12 Jul

Artist’s Website
via: Neatorama

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Bansky: «PARKing»

12 Jul

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Stanley Kubrick Shoots Jack Nicholson

12 Jul

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While doing «The Shining» Stanley Kubrick couldn’t resist to portray Jack Nicholson photographically – and so adequately.

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Robert Brandenburg: «Pan Am Ad Modification»

12 Jul

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The blog Arrested Motion writes: «Tomorrow night (July 8th) in Melrose, Gallery 1988 will host one of their most popular annual shows – Crazy 4 Cult. For this 5th rendition of the group show where artists are asked to interpret some of their favorite cult movies, there are plenty of regulars as well as new artists to get to know. For example, check out this Donnie Darko piece of Frank modifying a plane from Robert Brandenburg, an artist who takes existing paintings, photos, or print media and paints over them.»

It shall be understood that this «modification» is not as half as close to that what Asger Jorn once did …

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Pablo Picasso: «Les femmes, les femmes …»

11 Jul

Die Website Pablo Picasso hat einen kurzen und informativen Bericht über die wichtigsten Frauen im Leben des spanischen Künstlers. Er wird eingangs mit dem Satz zitiert: «Frauen sind entweder Göttinnen oder Fußabtreter.» Künstler eben. Und ein Spanier noch dazu.

via: Museo Picasso Málaga

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Les vacances de Monsieur Picasso

10 Jul

«Hommage an Picasso» (1978) –
Gemeinschaftsarbeit von Curd Jürgens und Robert Lebeck

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Als das spanische Kunstgenie Pablo Picasso einmal mehr im Klintsch mit seinem Galeristen Daniel-Henry Kahnweiler lag, und das nur, weil sich der Ex-Bankier hartnäckig weigerte, mit ihm in den Swingerclub zu gehen, um das Ende des ersten Weltkrieges zünftig zu feiern, machte sich der Maler trotzigen Mutes allein auf den Weg in sein angestammtes portugisisches Feriendomizil in Sagres, wo er es sich in gewohnter Weise in der dortigen Fußgängerzone zu Fuße eines Heinrich der Seefahrer huldigenden Denkmals (siehe oben) gemütlich machte.

Im Jahre 1978, übrigens frisch nach Einführung eines europaweit einheitlichen Fußgängerzonen-Looks, nahmen sich der deutsche Schauspieler Curd Jürgens sowie der internationale Top-Fotograf Robert Lebeck dieser für Picasso typischen, wenngleich unregelmäßig konsumierten Lebens- und Urlaubssituation an, empfanden sie nach sorgfältiger Befragung noch lebender Zeitzeugen wirklichkeitsgetreu nach (siehe oben) – und bannten sie für die Nachwelt im Auftrag des Magazins Stern auf Film.

Ein Originalabzug befindet sich inzwischen in der ständigen Sammlung des Museum Ludwig in Köln.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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