Alfred Hitchcock und die Winterzeit

30 Oct

Alfred Hitchcock nimmt von seinem Zeitenstapel eine Stunde weg und bekennt sich so zur schöpferischen und wohltuenden Kraft der Winterzeit.

Als Alfred Hitchcock erfuhr, daß er seine Filme zukünftig eine Stunde früher fertigzustellen habe, verzog sich seine Miene finster und steinern, was der sich in seiner ständigen Begleitung befindenden Standuhr nicht unverborgen blieb und sie sich loyalerweise deshalb dazu entschloß, ein ebenso versteinert wirkenden Gesichtsausdruck aufzulegen, was im Endeffekt dazu führte, daß die Zeit unverändert blieb. Man kann also im privaten Bereich einiges gegen staatlich verordneten Irrsinn erfolgreich unternehmen.

Unsere lieben Meerschweinchenreportleserinnen und -leser! Was nach Lektüre der beiden vorstehenden Bildunterschriften wie ein heftiger Widerspruch wirken mag, ist jedoch keiner. Wir sollten einmal gemeinsam darüber nachdenken.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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