Archive | December, 2011

Elizabeth Bouguereau Reloaded: «The Shepherd David» (1895)

18 Dec

Original: Elizabeth Bouguereau’s «The Shepherd David»

Reloaded: Elizabeth Bouguereau’s «The Shepherd David»

via: Photoshopdisasters

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) warnt vor den Risiken von sogenannten Elektrozigaretten

17 Dec

Steht beim Rauchen mehr auf traditionelle Methoden: Barbara Steffens, Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen sowie einstige erste Emanzipationsministerin Deutschlands

Die engagierte Grünen-Politikerin und Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, plagen schlaflose Nächte, denn der Gedanke, daß sich ein Mitglied der ihr unterstellten Bevölkerung möglicherweise in purer Kenntnislosigkeit an den neuen Elektrozigaretten vergiften und sterben könnte, ist ihr unerträglich. Ausdrücklich warnt sie deshalb unermüdlich vor dem Kauf der elektronischen Zigaretten und weist zudem daraufhin, daß sowohl der Verkauf als auch der Erwerb besagter Nikotinprodukte genauso verboten sei, wie einst das eigenmächtige Demonstrieren vor der Startbahn-West oder der atomaren Wiederaufbereitungsanlage in Brockdorf. «Warum raucht denn der rauchende Teil unsere Bevölkerung nicht die gesunden und biologisch angebauten Markenzigaretten, die zudem bei regelmäßigem Genuß einen wertvollen Beitrag im Kampf gegenüber Krankheiten wie beispielsweise Lungenkrebs, Fußpilz oder chronisch leeren Staatskassen leisten?», fragt sich die persönlich angegriffene Gesundheitsministerin Barabara Steffens, die derzeit etwas ahnungslos aus der normalerweise zu kochenden 30°-Wäsche schaut.

Elektronikzigaretten waren nicht immer so ungefährlich und pharmakologisch wertvoll, wie das heutzutage der Fall ist. Früher, etwa zu Zeiten des Wilden Westens, wurden sie mittels Colts an die jeweils Rauchwilligen verabreicht, wenngleich ihre Wirkung, weil rein mechanisch, mehrheitlich als «zu undiplomatisch» empfunden wurde. Wahrscheinlich deshalb nur «6 nach 6» und nicht wie sonst üblich «5 vor 12». Immerhin etwas.

Um gänzlich auf der sicheren Seite zu sein, haben sich die Produzenten der Elektronikzigaretten der Unterstützung von Maik Pommer versichert. Pommer, seines Zeichens Sprecher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn, führt in einem Gutachten aus: «Bei der E-Zigarette wird Nikotin verdampft – und Nikotin wirkt pharmakologisch. Da liegt zunächst die Vermutung nahe, dass es sich um ein Arzneimittel handelt. Aber um das zu ermitteln, bedarf es immer einer sorgfältigen Einzelfallentscheidung.»

Inzwischen bleibt die Sache weiterhin unklar; und Meerschweinchenreport bleibt weiterhin dran. So wie immer.

Quelle

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Rare Exports: «Hunting Santa Claus»

17 Dec

Dieses irre Filmchen ist beinahe schon ein YouTubeKlassiker. Vom großen Erfolg ob ihrer Story über das illegale Schmuggeln von Weihnachtsmännern beflügelt brachte das Produktionsteam Ende 2010 sogar einen kompletten Kinofilm an den Start, womit die beiden schönen Urfilmchen aus dem Netz und von der YouTubePlattform verschwanden.

Vor einigen Tagen lud ein Wagemutiger den ersten der beiden Teile nochmal – leider mit schlechter Tonspur und spanischen Untertiteln – hoch. So sehet, staunet und erinnert Euch – solange der Streifen noch dort steht wo er jetzt steht…

Eine ausführliche Besprechung gibt es hier zu lesen.

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Nick Wooster: «Streetstyle»

17 Dec

via: Caroline Mode

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Diane Arbus: «SOHO»

17 Dec

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Thomas Mailaender: «Items»

17 Dec

Thomas Mailaender: «Fourchette»

Thomas Mailaender: «Raquette»

Der Künstler Thomas Mailaender lebt und arbeitet sowohl in Paris als auch Marseille. Ein namhafter französischer Kritiker rückte jüngst seine Arbeiten unter dem Einfluß von Pastis in die Nähe von Bernd und Hilla Becher, was wir ihm vor dem Hintergrund überhöhten Alkoholkonsums höflich nachsehen wollen.

Interessanterweise wird Mailaender nicht mit Claes Oldenburg in Verbindung gebracht, was wir hiermit tun möchten. Unsere offizielle Definition: Thomas Mailaenders hier auszugsweise vorgestelltes Werk «Items» stellt die Fortsetzung der Arbeit Claes Oldenburgs mit anderen Mitteln dar.

Website Thomas Mailaender.

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Tim Sterling: «Home Sweet Home»

16 Dec

via: Filth Flarn Filth

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Zander Olsen: «Tree Line»

16 Dec

Zander Olsen: Tree Line

Zander Olsen: Tree Line

Im künstlerischen Bereich Land Art gibt es ziemlich viel Müll – und wenig Gutes. Zu den Guten gehören zweifelos Richard Long und – so wir die Sache hier richtig überblicken – auch Zander Olsen. Mehr ist zu diesem Thema nicht zu sagen.

via: Booooooom

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Günther Klein: «Franz Liszt – Die späten Jahre»

16 Dec

Am Samstag, den 17. Dezember präsentiert der Regisseur und Drehbuchautor Günther Klein um 20:00 Uhr im Wiesbadener Caligari, fraglos einem der schönsten Kinos in der Bundesrepublik, seinen Film «Franz Liszt – Die späten Jahre».

Außerdem gibt es ein Livekonzert mit dem Pianisten Lev Vinocour. Es werden «Sechs virtuose Klavierwerke» zu hören sein.

Euer Hamlet Hamster wird leider, leider, leider nicht kommen können, weil unterwegs, aber er empfiehlt jedem, der vor Ort ist, hinzugehen. Produkte aus dem Hause Günther Klein sind immer eine hochwertige Angelegenheit.

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Thank God It’s YouTubeFriday

16 Dec

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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World’s Smallest V-12 Engine

16 Dec

There are mechanics. And there are maniacs. But there can be only one mechaniac. Here he is – creating the world’s smallest V-12 engine.

via: BoingBoing

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Smells Like Teen Spirit

14 Dec

Sponsored by «Kurt Cobain Foundation»

«(…) And I forget just why I taste
Oh yeah, I guess it makes me smile
I found it hard, it was hard to find
Oh well, what ever, never mind (…)»

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The Beatles: «A Hard Day’s Night»

14 Dec

via: Animated Album

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Über den vorteilhaften Gebrauch von Gummifüßen in der amerikanischen Werbung in der Zeit von 1950 bis 1960

14 Dec

Über den vorteilhaften Gebrauch von Gummifüßen in der amerikanischen Werbung in der Zeit von 1950 bis 1960 gibt es eigentlich nicht sonderlich viel zu berichten, außer daß sie außerordentlich erfolgreich war. Es war die Zeit des Nylonhemdes, des Polyestervorhangs, der Aluminiumraumfahrtkapsel mit Reiß- und Darmverschluß; es war aber auch das goldene Zeitalter des gepflegten Marmorimitatfußbodens aus feinstem Vinylgeflecht.

Darüber möchte uns obenstehende Anzeige unterrichtet halten. Echtes Parkett? Out! Echter Marmor? War noch nie in! Aber ein mit Vinylimitat bezogener Edeleisdielentisch, auf dem man getrost und steppenderweise den Kastagnetten das Fürchten beibringen konnte, das war schon was ganz anderes.

Seriöse Werbehistoriker behaupten nun sogar, belegen zu können, daß es genau diese Anzeige war, die den millionenfachen illegalen Zustrom an mexikanischen Einwanderern auslöste, weil sie ihnen zu garantieren schien, im gelobten Land der unbegrenzten Möglichkeiten ihre ihnen ach so anvertraute Lebensweise weiterhin uneingeschränkt praktizieren zu können.

Ebenfalls wurde in der Vergangenheit oft postuliert, daß diese Anzeige der emotionale Wegbereiter für die Entwicklung von Gummigeschossen war, mit denen bundesdeutsche Polizisten in den 1980er Jahren des häufigeren bemüht waren, grundlos aufgebrachte Genitalien von Kernkraftgegnern zu besänftigen. Hier fehlen jedoch noch hieb- und stichfeste Beweise für die Richtigkeit dieser These.

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The Hare And The Tortoise

14 Dec

We all know from whom all the babies come from: the so-called «Klapperstorch» as we say in Germany. But there is still another big question waiting to be answered quite carefully: «Is a hare or a tortoise quicker?»

National Geographic and BBC, both institutions had been so tremendously kind to find and to film and to broadcast their highly surprising answer. Just watch the video and you will become as educated as any possible Santa Claus.

Did you believe this? Well, the truth is: This is the 1947 version of Aesop’s fable, produced by Encyclopedia Brittanica Films. Happy now? Happy now!

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Compare: «Find The 7 Differences!»

14 Dec

Original Barbie Advertising in 1990

Original «flashlight painting» by Andreas Baier

These two pictures are as identical as twins. Really? Well, nearly. There are only seven little mistakes the second picture contains in order to invite you finding them. Just compare the two images with each other and try to make them your personal cup of tea. Could it be that there is something wrong with the bathtub? Or did the roommate forget making the bed accidentally? And what about the freshly prepared tea biscuits? You see, life is a matter of recognising and honouring its details. Life carries surprises that money cannot buy; but makes you asking yourself a very simple question: «Where do I want to go today?»

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Grace Jones and Bernie Ecclestone

11 Dec

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Anton Marrast: «Let’s take a photo!»

11 Dec

The artist Anton Marrast says: «I’m Anton, and I’m making pictures. All the rest is meaningless. Although, you might be interested in this. Or that.»

Specifically about this picture he explaines: «24 hours offline – a lot of time to get through the last trip photos and make a simple thing like that.»

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James Ronisetti: «Russischer Tischtanz»

11 Dec

Der Künstler James Ronisetti kommt mit seiner «Faszination des Trivialen» im privaten Bereich, zum Beispiel im Rahmen seiner fast täglich vollzogenen Supermarktbesuche, nicht zwingend weiter, aber dafür auf internationalem Kunstparkett, wo er sich auch schon mal an einem Angelhaken hängend durch das Guggenheim-Museum hatte schleifen lassen.

Er stellt sich quer, schwimmt aber dennoch im Mainsream. Er backt leidenschaftlich gerne Kuchen, bevorzugt jedoch eindeutig Salzheringe. Er füllt den Lottozettel aus, gibt ihn – gewitzt wie er ist – nicht ab. «Künstler», so sagt Ronisetti, «dürfen niemals wissen, was sie tun». Joseph Beuys hingegen sah das naturgemäß etwas anders. Er postulierte stets: «Was ein Künstler weiß oder nicht weiß, ist uninteressant. Wichtig ist nur, daß er dabei die Hände faltet».

Seine hier abgebildete Arbeit Russischer Tischtanz schlägt unschwer erkennbar eine völkerverständigende Brücke zwischen Hände falten, Hände zusammenlegen und dem Fall der deutsch-deutschen Mauer Ende 1989 in Berlin. Sie galt als wichtiger Kompensationsregulator im mentalen Motor der Wiedervereinigung, der sich vor etwas mehr als zwanzig Jahren nur bedingt starten ließ. Allein deshalb gebührt James Ronisetti ein bequemes Plätzchen in der jüngsten, von führenden Sozialpädagogen aufbereiteten deutsch-deutschen Kunst- und Kulturgeschichte.

DRonisetti sein Werk ursprünglich Honeckers großer Freiheitskampf Nummer 7 nennen wollte, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt; und tut aber sonst nichts zur Sache.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Andy Warhol empfiehlt: «Üben Sie rechtzeitig vor Weihnachten das richtige Auspacken von Geschenken, damit an Heilig Abend nichts schiefgeht»

11 Dec

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