Occupy FLUXUS: «Goethe und das Geld»

21 Sep

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Fotos von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

Inspiriert durch unseren Beitrag über das von Scholz & Volkmer umgesetzte Fluxus-Projekt Piano Interactivities besuchte unser Redaktionsfotograf Andreas Baier kurz vor Ende der Ausstellung die große FLUXUS-Installation vor dem Portal des Wiesbadener Landesmuseums und traf sie in vortrefflichem Lichte an.

Von Goethes Wahlspruch «Occupy FLUXUS» wird sich wohl die großartige Redaktion von HR2|DerTag wiederum zu der Sendung «Am Gelde hängt, zum Gelde drängt – Goethe und das Geld» inspiriert haben lassen.

Hierzu schreibt die Redaktion von HR2|DerTag: «Nicht erschrecken: wir kommen Ihnen heute mit Goethe! Und mit dem Thema überhaupt: Geld. Die Goethezeit ist eben nicht nur eine literaturhistorisch bedeutende Epoche, sondern auch der Zeitraum, in dem sich moderne Entwicklungen wie das Eisenbahnwesen, der Geldnoten-Verkehr und Vorformen der Globalisierung abzeichnen. Realpolitiker und Wissenschaftler wie Goethe einer war, haben das mit wachen Augen beobachtet; sie haben den Fortschritt begrüßt und auch schon gesehen, dass mit all diesen Modernisierungen auch Gefahren verbunden waren. Goethe hatte keine hellseherischen Fähigkeiten, und doch trifft vieles in/aus seinen Texten verblüffend genau den Nerv unserer, der gegenwärtigen Zeit. Deshalb gilt heute die Devise: Wenn’s ums Geld geht, schlag nach bei Goethe!»

Am kommenden Sonntag, den 24. September fällt für «50 Jahre Fluxus» um 17:00 Uhr der Hammer. Dann wird alles abgebaut.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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