Klaus Kinski: «Welpenschutz möglich»

8 Jan

Das interessante an diesem Interview ist, daß Klaus Kinski mehrere Offerten, standesgemäß auszuflippen, schlicht ignorierte und für sein Selbstverständnis ungemein gelassen blieb. War es etwa, daß schweizer TV-Journalisten, die weiße Tennissocken zu schwarzen Schuhen trugen, die umgehende Aufnahme in Kinskis persönliches Welpenschutzprogramm gewährt wurde? Wir vermögen nicht, es restlos auszuschließen.

***NACHTRAG – vom 13.01.2013***
Zukünftig wird Klaus Kinski für uns kein Thema mehr sein.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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