Andreas Baier: «Jan Delay»

27 Sep

Andreas Baier: «Jan Delay»
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Er schlich sich durch die Menge, der Dichter und Denker, verglich die vielen Klänge, als schlichter Beschenker – ohne sie und sich zu schonen, die Stränge diverser Kompositionen, vermischt mit Klängen der Inder und Perser, vermögen ihn und uns um Längen wie ein Kuß besser zu betonen, wie Nußmakronen, ein Muß, sie und sich wie Fässer zu klonen, mit dem Kahn auf der Lahn im Akkord an den Ort, wo sie wohnen, zu befördern – und dort mit Knete reichlich zu entlohnen. Trompete, Bass und Holz-Schoschonen spielen stolz, doch leicht verweichlicht, in einem Fluß und auf der Fete Jan Delays. Schluß.

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