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Ten Of The Greatest Guerrilla Marketing Campaigns of All-Time

21 Dec

Two experienced Marketing Gorillas analyse the advantages
of their campaign strategies – Photo by Wikipedia

This article, written by Chris Connolly, is from the July-August 2007 issue of «mental_floss magazine». It is reprinted on Neatorama with permission.

Don’t forget to feed your brain by subscribing to the magazine and visiting mental_floss‘ extremely entertaining website and blog entries!

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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The Hare And The Tortoise

14 Dec

We all know from whom all the babies come from: the so-called «Klapperstorch» as we say in Germany. But there is still another big question waiting to be answered quite carefully: «Is a hare or a tortoise quicker?»

National Geographic and BBC, both institutions had been so tremendously kind to find and to film and to broadcast their highly surprising answer. Just watch the video and you will become as educated as any possible Santa Claus.

Did you believe this? Well, the truth is: This is the 1947 version of Aesop’s fable, produced by Encyclopedia Brittanica Films. Happy now? Happy now!

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Six Famous Thought Experiments

7 Dec

Six famous thought experiments explained humorously in a minute each, by David Mitchell of the BBC’s «That Mitchell and Webb Look». Produced by The Open University.

via: The Daily What.

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Albert Einstein’s Butterfly Collection

4 Dec

In dieser kleinen Holzbox befinden sich Teile der wertvollen Schmetterlingssammlung Albert Einsteins, die er einst zur Erforschung der Relativitätstheorie sorgfältig anlegte. Über den Verbleib seiner Schmetterlingsnetze ist jedoch nichts bekannt.

Gemäß dem letzten Willen Albert Einsteins sollte seine kostbare Schmetterlingssammlung direkt nach seinem Tode gemeinsam mit ihm verbrannt – und seine Asche von einem Helikopter aus über dem Grundriß des «Flamingo» in Las Vegas verstreut werden. Allerdings hielt sich ein gewisser Harvey, der später im Drama um das Kennedy-Attentat noch eine pikante Rolle spielen sollte, nicht daran und entnahm im Beisein Otto Nathans, einem Freund Einsteins, im Princeton Hospital in New Jersey die Schmetterlinge dem Sarg des Physikers. Einfach so.

Eine Tat, die der böse Harvey noch bitterlichst bereuen sollte, denn von nun an geriet sein Leben jämmerlichst aus den Fugen. Nur wenige Wochen später wachte er eines Morgens auf – und sein linkes Auge war plötzlich weg. «Bin nur mal kurz Zigaretten holen und gleich zurück» stand auf einem Zettel geschrieben, den er etwas zerknautscht auf seiner Bettdecke vorfand. Einfach so. Danach verschwanden ebenfalls hinreichend lapidar seine rechte Hand, sein Verstand, sein oberster Hosenknopf und dann auch noch seine Approbation. Auch einfach so. Alles, was ihm blieb, war, sich von nun an als unterbezahlter Fabrikarbeiter durchs Leben zu schlagen. Harvey kaute das bittere Brot des Erfolglosen, und immer vermißte er den leicht süßlichen Geschmack, von dem ihm sein Bäcker immer erzählte. So zog er enttäuscht von einem Ort zum nächsten, rasierte sich den Schädel, ließ sich einen langen Vollbart wachsen, wurde Creative Director und danach wieder unterbezahlter Fabrikarbeiter – aber immer mit Einsteins Schmetterlingen im Gepäck. Ein Versuch, sie öffentlichkeitswirksam unter einer freischwebenden Kirchenkuppel wiederzubeleben – und zum Fliegen zu bewegen, schlug dramatisch fehl. So ging auch noch Harveys linke Hand verlustig.

Er fühlte sich nicht gut. Schließlich landete der vollständig Hand- und Auglose in Wichita, wo er 1978 von Steven Levy, einem irischen Lebemann mit Call-Center-Erfahrung, aufgesucht wurde, der ohne Nennung eines triftigen Grundes mehr über den Verbleib der Schmetterlingsammlung des Denkergenies in Erfahrung bringen wollte. Nun wurde es Harvey zu viel und er faßte vierzig Jahre nachdem er die Schmetterlinge aus dem Sarg des Physikers entführt hatte, den Entschluß, sich von diesem Fluch nach Möglichkeit endgültig zu befreien und die genadelten Exflugtiere an den Ort des einstig schändlichen Begehens zurückzubringen. So verfeuerte er sie kurzerhand im nächstgelegenen Karmin. Der Rauch, so war sich Harvey damals ziemlich sicher, würde sich im Himmel mit dem Wesen Einsteins wiedervereinen und endlich Ruhe geben. Allerdings konnte er keine Streichhölzer finden. Wahrscheinlich nur deshalb ist nun ein Teil dieser legendären Sammlung im Mütter Museum of the College of Physicians of Philadelphia zu sehen.

Über die beiden sich ebenfalls in seinem Besitz befindlichen Einmachgläser, die die Überreste des Gehirns JFKs beherbergen, will der 102-jährige Harvey nichts sagen. «Das», so der seltsame Einzelgänger und Kuba-Liebhaber, «hat mir mein Anwalt untersagt».

via: Crackajack’s Nerdcore

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Charlie Chaplin and Mahatma Gandhi

31 Oct

via: Awesome People Hanging Out Together

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Geneva Drive

12 Oct

One application of the Geneva drive is in movie projectors: the film does not run continuously through the projector. Instead, the film is advanced frame by frame, each frame standing still in front of the lens for 1/24 of a second (and being exposed twice in that time, resulting in a frequency of 48 Hz).

The first uses of the Geneva drive in film projectors go back to 1896 to the projectors of Oskar Messter and Max Gliewe and the Teatrograph of Robert William Paul.

Read more about this fascinating piece of mechanics on Wikipedia.

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Gabriele Baier-Jagodzinski: «Gift im Atelier»

3 Oct

Künstler werden bewundert, manchmal auch beneidet, wenn sie Erfolge feiern können, über die dann groß berichtet wird. Aber niemand, am wenigsten die Künstler selbst, machen sich Gedanken über die Materialien und ihre Giftigkeit, mit denen im Atelier hantiert wird. Während in der verarbeitenden Industrie viele Gesetze und Vorschriften Arbeiter schützen, bleibt ein Künstler meist ahnungslos.

Vorbildlicher Gebrauch einer Atemschutzmaske

Als der österreichische Bildhauer Bruno Gironcoli 2010 im Alter von 74 Jahren starb, hieß es, daß die Materialien, mit denen er arbeitete, seiner Gesundheit schwer zugesetzt hätten. Und Niki de St. Phalle starb 2002 im Alter von 71 Jahren an den Folgen schwerer Schäden der Atemwege, die sie sich nach jahrzehntelanger Arbeit mit giftigen Dämpfen, die bei der Verarbeitung von Kunststoffen entstehen, zugezogen hatte.

Unvorbildlicher Nichtgebrauch von Atemschutzmasken

Dieses Handbuch der Toxikologie für Künstler beschreibt die breite Palette der heutigen Arbeits- und Umweltgifte, will Schutzmaßnahmen aufzeigen und Möglichkeiten des persönlichen Gefahren- und Gesundheitsschutzes sowie Entgiftungsverfahren erklären. Es wendet sich an alle, die künstlerisch arbeiten: an Kunststudenten und ihre Professoren an den Akademien, an bereits etablierte Künstler ebenso wie an die Kreativen im Hobbykeller, an «Nebenberufliche» wie an die Mitglieder privater Malschulen: Sie alle sollten die Giftigkeit ihrer Utensilien und Verfahren kennen als Voraussetzung dafür, sich schützen zu können. Ein ausführlicher, qualifizierter Adressenteil soll helfen, sich Rat und Hilfe – auch in medizinischen Fragen – zu holen.

Künstlerisches Arbeiten mit giftigen Substanzen, jedoch ohne Atemschutzmaske

In Anbetracht dessen, daß weltweit täglich viele tausend neue chemische Verbindungen in die Umwelt entlassen werden, ist eine tagesaktuelle Betrachtung nicht möglich. Es soll hier vielmehr um toxikologische Grundlagen gehen, um Vorkommen und Beschreibung der häufigsten Schadstoffe, um die Gefahr speziell für künstlerisch Tätige aufzuzeigen und natürlich auch um Prävention, Prophylaxe, Diagnostik und Therapie.

Das Buch ist soeben im Verlag BoD in Hamburg erschienen und kostet, so ich die Sache recht überblicke: Euro 24,95. ISBN 978-3-8423-6276-5. Hier gibt es bei Bod (Newsroom) ein Portrait der Autorin. Und hier weitere Informationen auf der Seite der Autorin.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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The Mental Way To Do Sackhüpfen

21 Jul

The African Way To Do Sackhüpfen (here).

via: Movimiento involuntario de los ojos

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Rapid Eye Movement – Reinterpreted

15 Jul

Interessante Sache, das Rapid Eye Movement

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NASA Brings Space Shuttle Program To An End: «Last Launch Took Place!»

9 Jul

Explore The Space!

Explore The Space!

Explore The Space!

After almost 30 years of spaceshutteling NASA brings its successful space flight program to an end. Yesterday, last launch took place.

For us, enough reasons to show and to promote alternatives of how the United States could regain or keep eruptive strength by using the unique power of advertising, advertising and – of course – advertising.

Source: Reuters

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Astronomy Picture of the Day: «Eclipse over the Acropolis»

25 Jun

Photo by Elias Politis

Read the full story here.

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Space Shuttle Endeavour’s launch, as seen through the clouds from a plane

17 May

Photo by Stefanie Gordon

We strongly recommend visiting our campaign for Viagra as well.

via: BoingBoing

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1. Entscheidertreffen im Wiesbadener Kurhaus

15 May

Es gibt so Tage mitten in der Woche (Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, kennen das sicherlich auch), da fragt man sich während des langsam in Richtung Sonnenuntergang schreitenden und überaus wohlgeratenen Nachmittages, womit man sich zur Abwechslung mal so richtig und entspannt belohnen könnte, kramt dabei ein wenig geistesverloren in der Jackentasche herum – und wird in Sachen Fragebeantwortung urplötzlich fündig: Ha! «1. Entscheidertreffen im Wiesbadener Kurhaus». Stimmt, jetzt fällt es mir auch wieder ein.

Die gesamte Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen ist im wesentlichen davon abhängig, welche Entscheidungen er im Laufe seines Lebens trifft. Die Frage «Soll ich zunächst eine der kleinen roten Tomaten verinnerlichen, oder mich eher dem Lachs (oben nicht im Bild) zuwenden?» läßt den Rückschluß zu, daß der sich so Selbstfragende keinerlei Interessen am Umweltschutz hegt und pflegt, weil er sich gegen die Alternative «Rinderfilet» stellt und somit von der Möglichkeit, auf gut gebratenem Wege einen lästigen C02-Produzenten genußvoll von unserer Erdkruste zu entfernen, partout keinen Gebrauch machen will.

Wir lernen: Manch’ eine Entscheidung mag von uns selbst für gut befunden werden, ist jedoch geeignet, in ihrer Außenwirkung für Mißverständnisse zu sorgen.

Wäre unser Lachsgenüßling zudem als Protagonist in einem Stück von Henrik Ibsen unterwegs, so könnte es gut sein, daß ihm, nur weil er den Lachsverzehr in der Öffentlichkeit als etwas Erstrebenswertes dargestellt hatte, von wutentbrannten Umweltaktivisten die Fensterscheiben seines Hauses eingeworfen werden. Und das alles nur, weil er nicht so gerne Rindfleisch ist.

Wir lernen: Entscheider zu sein, ist keine beneidenswerte Position. Deshalb ist es um so wichtiger, Entscheidertreffen zu veranstalten, im Rahmen derer die besonderen Begleitumstände und den daraus resultierenden Folgen, mit denen eine Entscheidungsfindung für gewöhnlich behaftet ist, zu erörtern. Geladen waren hochrangige Lehrkörper hessischer Hochschulen. Neben Speisen und Getränken wurden auch Kugelschreiber jeweils mit eingearbeitetem Laserpointer gereicht.

Wer mit einem gelben Regenschirm lässig im eingewinkelten Unterarm eingeklinkt vor den Toren des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden konzentriert im Programmheft blättert, hat seine Entscheidung, eine Vorstellung der Internationalen Maifestspiele zu besuchen, längst getroffen. Hier muß nichts mehr hinterfragt werden.

Hat man seine Entscheidung zu Gunsten des 1. Entscheidertreffen im Wiesbadener Kurhauses erst einmal getroffen, so mag man nicht glauben, es gäbe während des Exekutionsprozesses keinerlei Irritationen und Versuchungen, mit denen man konfrontiert wird. Hier flüstert mir beispielsweise auf meinem Weg zum Kurhaus der rote Teppich des Hessischen Staatstheaters zu: «Willst, feiner Knabe, du mit mir geh’n?» Klares «Nein».

Meine erste Begegnung mit Feinkost Käfer war Mitte der 1980er als der fünfzigste Geburtstag eines erfolgreichen Unternehmers im Römersaal des Mittelrheinischen Landesmuseums in Mainz gefeiert wurde. Im Innenhof stand ein riesiges Zelt und darunter wurde für knapp 500 geladene Gäste alles zubereitet. Im Morgengrauen knatterte ich mit meiner Ente über die Theodor-Heuss-Brücke wieder gen Wiesbaden. Es war ein rauschendes Fest – und das Essen schmeckte hervorragend! Seit mehr als zwanzig Jahren betreut Gerd Käfer die Gastronomie im Wiesbadener Kurhaus. Von den Verantwortlichen eine sehr gute Entscheidung, ihn dort in aller Nachhaltigkeit wirken zu lassen.

Der Präsident der Hochschule RheinMain, Prof. Dr. Detlev Reymann (Bildmitte), im Gespräch mit Martin Michel, Geschäftsführer Wiesbaden Marketing GmbH.

Mit dem Rücken zur Kamera, von links nach rechts: Kurdirektor und Betriebsleiter der Kurbetriebe Wiesbaden Henning Wossidlo, Senior-Projektmanagerin Karin Otto sowie (nicht mit Rücken zur Kamera, dafür ganz rechts im Bild) Prof. Christine Wagner von der Hochschule Rhein Main.

Hat man erst einmal für sich die Entscheidung getroffen, ein Blogger zu sein, so ist es von Bedeutung, bereits etablierte Vorgehensweisen anderer Blogger unhinterfragt in das eigene Verhaltensportfolio zu integrieren: Zum Beispiel das Fotografieren und Publizieren von Speisen, die einem kredenzt werden. Vorteil: Der Geschmack bleibt länger im Gedächtnis.

Von welcher Qualität die musikalische Begleitung des Abends war, sollte man allein dem Foto entnehmen können. Leider ist mir der Name der Pianistin entfallen, bin mir aber sicher, ihn von der Kurhausverwaltung noch nachgereicht zu bekommen.

Kurdirektor Henning Wossidlo kündigt den Vortrag «Entscheidungs- und Konfliktmanagement» von Referent Markus Merk an.

Ein bekanntes Bild, das sich einem immer dann bietet, wenn es darum geht, einem Vortrag aufmerksam beizuwohnen.

Referent Markus Merk war erst Zahnarzt, dann international erfolgreicher Schiedsrichter und ist nun mit seinem Vortrag «Entscheidungs- und Konfliktmanagement» auch in eigener Sache unterwegs, denn er sagt: «Ich bin eine Marke. Die Marke Merk.» Es war ein abwechslungs- und pointenreicher Vortrag, der uns aufzeigte, daß die Beschreibung von Konfliktsituationen auf dem Spielfeld, die vom Schiedsrichter Entscheidungsstärke verlangen, denen im Berufs- und Alltagsleben stark ähneln. Interessant auch seine Analyse, auf welch unterschiedliche Arten die Top-Spieler zu seiner aktiven Zeit mit ihm kommunizierten. Alles in allem ein Vortrag, den man sich entsprechend großen Detailreichtums mehr als einmal anhören sollte.

Lange haben wir in der Redaktionssitzung darüber diskutiert, ob man ein solches Foto zeigen darf, wo die Privatsphäre aufhört, wo das öffentliche Interesse anfängt – und zu welcher Zeit beide Instanzen gerade im Urlaub sind. Wir haben es uns nicht leicht gemacht, stellten im Redaktionskonferenzraum einen Garderobenspiegel nach dem anderen auf, um so viele Meinungen wie irgend möglich zu diesem brisanten Thema zu generieren. Letztlich fiel die Abstimmung einstimmig aus: Wir dürfen uns dem Fortschritt nicht verweigern.

Aber worum geht es eigentlich? Um Fantomas? Den blauen Dunst im praktischen Humanformat? Eine neue Technik, um sich langfristig krankschreiben zu lassen? Nein, bei der neuartigen Zehnfingerenergieübertragungstechnik entsteht im näheren Umfeld für den Bruchteil einer millionstel Sekunde ein Spannungsfeld, das besonders kreative Forscher und Hochschulprofessoren blau anlaufen läßt. Für das menschliche Auge ist dieser Prozeß nicht sichtbar. Ein interessantes Verfahren zur Qualitätssicherung, das sich noch in der Erprobungsphase befindet.

Gruppenbild mit Dame, und von links nach rechts: Prof. Lothar Bertrams (HSRM), Ex-Schiedsrichter und Referent Markus Merk, Prof. Christine Wagner (HSRM), Prof. Rüdiger Pichler (HSRM) und Prof. apl. Dr. Gerd Lautner (TU Darmstadt).

Es war eine rundum gelungene Abendveranstaltung im Wiesbadener Kurhaus. Einziger Wermutstropfen: Durch die vielen Gespräche, die sich im Anschluß an den Vortrag von Markus Merk auf der Kurparkterrasse vollzogen, kam ich bedauerlicherweise nicht mehr dazu, von jeder einzelnen Dessertspezialität zu kosten. Hier könnte ein formschönes Wegzehrungsthermoschächtelchen mit eingeprägtem Kurhausemblem Abhilfe leisten, das zudem mit einer kleinen Pfeife ausgestattet ist, um nach Verlassen des Hauses vor der Drehtür stilvoll das Taxi herbeizupfeifen.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Colour Your Life!

5 May

Activists who have seen to much German TV-Channel SAT1 went nuts, then into the forrest and turned a lovely part of our holy mother’s nature into an open-air Kindergarten. «If you can’t save it, paint it!» is the new activists’ slogan in order to save the whales, the world and their own public awareness. Meerschweinchenreport thinks «Well done!»

via: mlkshk

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Sunspot Loops in Ultraviolet

10 Apr

Explanation: «It was a quiet day on the Sun. The above image shows, however, that even during off days the Sun’s surface is a busy place. Shown in ultraviolet light, the relatively cool dark regions have temperatures of thousands of degrees Celsius. Large sunspot group AR 9169 from the last solar cycle is visible as the bright area near the horizon. The bright glowing gas flowing around the sunspots has a temperature of over one million degrees Celsius. The reason for the high temperatures is unknown but thought to be related to the rapidly changing magnetic field loops that channel solar plasma. Large sunspot group AR 9169 moved across the Sun during 2000 September and decayed in a few weeks.» Quote from Astronomy Picture of the Day .

Photo Credit: TRACE Project, NASA

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Der Rechtsanwalt, die Mikrobe, der Forscher und das James-Joyce-Zitat: «To live, to err, to fall, to triumph, to recreate life out of life»

18 Mar

Craig Venter nimmt es mit der Wissenschaft genau, und mit dem Lesen auch, schließlich ist es die Grundlage zur erfolgreichen Wissensvermittlung. Wissen wir etwa, wie in 200 Jahren Wissen vermittelt wird? Darüber läßt sich nur spekulieren: Vielleicht durch das gezielte Aussaugen einer Mikrobe (so ähnlich wie einen Beutel «Capri Sonne»), wodurch man sich nicht nur wertvolles tierisches Eiweiß einverlübe, sondern ebenfalls bequeme und nützliche Literaturanreicherung im körpereigenen Hirnkasten betrübe? Gänzlich auszuschließen ist das jedenfalls nicht.

Und damit diese Überlegung auch zukünftig nicht gänzlich auszuschließen sey, hat Craig Venter die DNA einer künstlichen Mikrobe mit ein paar Buchstaben aus der Feder und dem Werk «A Portrait of the Artist as a Young Man» von James Joyce geimpft, und zwar konsequenterweise verschlüsselt. So weit so wissenschaftlich und innovativ; und für einen Nichternährungswissenschaftler undurchsichtig – was aber völlig egal ist, da es Craig Venter sowieso nur um die Nachweisbarkeit von der Schaffung künstlicher Lebewesen geht, was die Frage evoziert, warum sich das Forscherteam für die an einer künstlichen Mikrobe zu applizierenden Literaturinjektion nicht das berühmte und aus meiner Sicht wesentlich passendere «To Be or Not To Be»-Zitat von Shakespeare ausgesucht hat. Aber wie gesagt: egal.

Nicht egal, hingegen, war dieses Experiment den derzeitigen Rechteinhabern des Joyceschen Gesamtschriftwerks und so veranlassten sie einen Rechtsanwalt, dem Forscher und James-Joyce-Zitierer Craig Venter ein «cease and desist letter» zuzuschicken, der in der deutschen Rechtsprechung ungefähr mit einer vom «Bösewicht» zu unterzeichnenden strafbewährten Unterlassungserklärung zu vergleichen ist. Besagter Schriftsatz bemängelt die Verletzung des Urheberschutzes, da Craig Venter nach Auffassung der Rechteinhaber diese vorher um Erlaubnis hätte fragen müssen. Craig Venter wiederum reklamiert für sich «fair use». Hierzu heißt es in einer Kommentierung zu dieser Gesetzespassage: «Examples of ‘fair use’ include commentary, criticism, news reporting, research, teaching, library archiving and scholarship.»

Der Blogger Carl Zimmer schreibt in seinem Online-Refugium The Loom, das Bestandteil des «Discover Magazine» ist: «Man, do I wish this would go to court! Imagine the legal arguments. I wonder what would happen if the court found in the Joyce estate’s favor. Would Venter have to pay for every time his microbes multiplied? Millions of little acts of copyright infringement?»

Sind wir mit dieser Lach-und-Sachgeschichten-Nummer durch? Nein. Craig Venter verabreichte seiner Self-Made-Mikrobe nämlich noch ein weiteres Zitat, und zwar eines von Richard Feynman: «What I cannot build, I cannot understand.» Nun ist jedoch, wie hier zu lesen steht, dieses Zitat bedauerlicherweise fehlerhaft: «That prompted a note from Caltech, the school where Feynman taught for decades. They sent Venter a photo of the blackboard on which Feynman composed the quote –and it showed that he actually wrote, ‘What I cannot create, I do not understand.’»

Und nun passiert leider etwas, was keinesfalls hätte passieren dürfen: Craig Venter erklärt zu dem falsch wiedergegebenen Zitat: «We agreed what was on the Internet was wrong. So we’re going back to change the genetic code to correct it.» Ist es denn zu fassen? Da läßt der Mann einen Elfmeter ohne Torhüter ohne erkennbaren Grund sausen. Herr Venter, was sagt man in Ihrer Situation und in einem solchen Fall? Na? Genau: «Ist es nicht erstaunlich, daß die Eigenschaft des fehlerhaften Agierens, mit der Gott zweifellos nicht nur mich sondern alle Menschen ausgestattet hat, sich nun Kraft meines Wirkens als Wissenschaftler durch die Verabreichung eines fehlerhaften Feynman-Zitates, in dem es um das Verstehen und das Kreieren auch und gerade im biblischen Sinne geht, auf eine ursprünglich künstliche Mikrobe überträgt, die so nun selbst die Chance hat, zu einem fehlerhaft agierendem Wesen mit menschlichen Charakterzügen heranzureifen; und nach einigen weiteren Modifikationen vom Gesetzgeber sogar die Erlaubnis erhalten wird, ein eigenes Bankkonto eröffnen zu dürfen?» Das, mein lieber Craig Venter, das wäre Ihr ganz persönlicher Nobelpreis gewesen!

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Na ja, Sie wissen ja: Zu jedem großen Preis gibt es auch immer noch eine Zusatzfrage. Also: Wie soll das mit dem von Ihnen avisierten Austausch der fehlerhaften Feynman-Zitate bei den bereits «infizierten» Mikroben eigentlich funktionieren? Mikrobenbäuche aufschlitzen, altes Zitat raus, neues Zitat rein und Mikrobenbauch wieder zu? Allerdings könnten Sie Ihre Mikrobenföten auch mit Äther, ähm, abtreiben, wobei das in unseren Landen nur bis zum dritten Monat nach erfolgreicher «Zitatinjektion» erlaubt ist. Nur, damit Sie voll im Bilde sind.

via: einmal mehr Crackajack’s Nerdcore

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10 Most Famous Female Males (8 More To Come)

17 Mar

Click to enlarge dramatically

Portrait of Helmut Newton by Alice Springs, taken in Monte-Carlo in the year 1987; Courtesy of Galleria Carla Sozzani. By the way: At the moment there is a great exhibition showing Alice Springs’ work that she created over four decades. The name of the place: «Helmut Newton Foundation | Jebensstrasse 2 | 10623 Berlin»

Update (3/24/2011): And then there were three…

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Japan: «We need to be serious about that what we are doing!»

14 Mar

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Lucy In The Sky IS Diamond

26 Feb

Fifty light years – that’s about 300,000,000,000,000 (300 quadrillion) miles – away from Earth is Lucy, a former star whose proverbial bulb has burned out. And Lucy’s core has turned into a diamond. In this case, the diamond is huge – the largest in the galaxy. At 10 billion trillion trillion carats – 1 followed by 34 zeroes! – it’s, well, huge beyond imagination. The largest terrestrial diamond, the Golden Jubilee Diamond, is about 500 carats – a 5, followed by two lonely zeroes.

Read the full story on Now I Know – That’s Half The Battle

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Astronomy Picture of the Day | 2011 January 17

25 Feb

Click to enlarge amazingly

Explanation: Has a new planet been discovered? What is pictured above is a remarkable 24 hour mosaic surrounding a spot on Sounio, Greece, right here on planet Earth. Images taken at night compose the top half of the picture, with star trails lasting as long as 11 hours visible. Contrastingly, images taken during the day compose the bottom of the image, with the Sun being captured once every 15 minutes. The image center shows a Little Prince wide angle projection centered on the ground but including gravel, grass, trees, Saint John’s church, clouds, crepuscular rays, and even a signature icon of the photographer — the Temple of Poseidon. Meticulous planning as well as several transition shots and expert digital processing eventually culminated in this image documenting half of the final two days of last year.

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Night and Day above Almost Planet Sounio
Credit & Copyright: Chris Kotsiopoulos (GreekSky)

via: Astronomy Picture of the Day

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