Tag Archives: Architektur

Elbphilharmonie: «Ein Logo für die Ewigkeit»

30 May

Die Elbphilharmonie in Hamburg steht Kraft ihrer Entstehungsgeschichte für Stabilität, Kultur und Kreativität, ganz im Sinne und Zeichen der Geschichte von der Beherrschung des geordneten und natürlich auch ungeordneten Chaos. Und das, obwohl ihr Bau längst hätte fertiggestellt sein sollen, dies aber längst noch nicht ist. Vielleicht avancierte sie gerade deshalb zum Sinnbild für die Unwägbarkeiten kreativen Schaffens.

Denken wir nur an die Widrigkeiten mit denen Ludwig van Beethoven (taub), Ray Charles (blind), Richard Wagner (Antisemit), Vincent van Gogh (tot) oder das Publikum (Arnold Schönberg) zu tun hatten. Da brauchen wir Mozart gar nicht erst in den Ring der Nibelungen zu werfen. Wir lernen: Vor der Schaffung von Ergebnissen herausragender Kreativität steht die Bewältigung außerordentlicher Komplikationen.

Unser Logo-Entwurf trägt diesen Umständen sorfältig Rechnung: Yin und Yang im Whirlpool auf der Dachterrasse lösen den bisherigen Frosch im Mixer ab. Assoziativ unterschwellig ebenfalls eingearbeitet: Das neue Eröffnungsdatum am 11. 1. 2017 sowie die relative geographische Nähe der Hansestadt zu den Niederlanden.

Kubach-Wilmsen-Team: «Marble Works To Read»

21 Jul

«Stone Newspaper» (1992) by Kubach-Wilmsen-Team
in front of Museum Schloß Salder;
Carrara marble; 310 x 200 x 85 cm

Photography by Andreas Baier
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Whoever feels home and save in the international art-scene must have come across the amazingly solid and quite stoned artwork of the Kubach-Wilmsen-Team. It is said that for no one less than Oscar Wilde himself only the daily presence of a brand new copy of Kubach-Wilmsen’s Marble News made his high tea a perfect breakfast. And the German critic Marcel Reich-Ranicki stated that the deepest and most emotional way to read Count Leo Tolstoy’s «War and Peace» is to do it via the edition curated and published by the Kubach-Wilmsen-Team. Can this get any higher? No wonder, that their works of art had been exhibited throughout the world and are part of many important public and private art collections.

«Stone Book Cardinal» (1986) by Kubach-Wilmsen-Team
on the INSEL im Salzgittersee;
red Indian granite; 240 x 180 x 80 cm

Anna Kubach-Wilmsen gives an insight: «Normally, hands hold a book and the eyes are supposed to read it. Stone books, however, are hold by the eyes and read with the hands.» Since fourty years the Kubach-Wilmsen-Team’s œvre is nothing but a solid homage to stones in all types and forms, moreover, for them stones are genesis’ reliquiae.

«Stone Book Amazonas» (1991) by Kubach-Wilmsen-Team
on the INSEL im Salzgittersee;
red-green Brazilian granite; 200 x 150 x 90 cm

On August, 14th, 2010 the Fondation Kubach-Wilmsen openend its gates to the public. It was built by the Japanese architect Tadao Andō. It is a museum for stone sculptures at the bottom of «Rotenfels» in Bad Münster am Stein. Here and here you can enjoy some impressive photographs of the museum, taken by Shigeo Ogawa.

The three stone sculptures on the photographs above are part of the art project «KUNSTüberall», which was initiated by Alexander Baier.

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Gelungener Architektenscherz (1)

19 Nov

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Andreas Baier: «Doune Carloway Broch – Isle of Lewis – Outer Hebrides»

13 Sep

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You hardly won’t believe it but this famous stone formation, called Dun Carloway was probably built some time in the 1st century BC, and radiocarbon dating evidence from remains found in the broch show that it was last occupied around 1300 AD.

Our staff-photographer Andreas Baier recently published one of his portfolios on Das Auge called «Unterwegs – Eine Art Reisetagebuch» which could mean «On the road – A traveller’s diary». Well, sort of…

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Manuel Herz: «Neue Synagoge Mainz»

7 Aug

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In einem vorangegangenen Artikel reflektierten wir über die intuitive Fähigkeit von Taxifahrern, sich im bildsteigernden Sinne unvorhergesehen in die Fotografien unseres Redaktionsfotografen eigenständig und in Echtzeit «einzuarbeiten». Gleiches gilt es, in beschränktem Umfange ebenfalls Radfahrern zu testieren.

Nicht, daß uns dieser Umstand sonderliches Kopfzerbrechen bereiten würde, aber als etwas strange empfinden wir das spontane und fast freihändige ins-und-durchs-Bild-Rauschen der Dame mit dem gelb gefüllten Maßkrug in der Hand dann schon. Und noch etwas irritiert: Der ebenso spontane Zusammenstoß beider Zweiradler rechts, einen Hauch außerhalb des Bildes. Da half dem Herren auch der mit reinen Bordmitteln geschickt und schnell zusammengebastelte Radfahrhelm vermutlich nicht viel. Fazit: So ist das eben, wenn zwei sichtlich Umweltbewußte jeweils mit nur einer Hand am Lenker unterwegs sind…

Mag es ihnen ein Trost sein, daß seit 15 Jahren weltweit keinerlei Temperaturanstieg in Sachen angeblicher Klimaerwärmung mehr festgestellt werden konnte. Und natürlich auch, daß beide ihren Führerschein, so vorhanden, behalten dürfen. Hat ja sonst niemand gesehen.

Die Neue Synagoge Mainz an der Hindenburgstrasse / Ecke Josefstrasse. Erbaut von Manuel Herz, der u.a. mit den beiden Stararchitekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron seit dem Jahr 2006 das Institut «Stadt der Gegenwart» am ETH Studio in Basel leitet. Außerdem gehört er dem Beirat der Bundesstiftung für Baukultur der Bundesrepublik Deutschland an – und ist auch sonst viel unterwegs.

Über die Neue Synagoge Mainz informiert die Website der Jüdische Gemeinde Mainz en détail.

Für unseren Redaktionsfotografen war es eine kleine aber feine Reise zurück in seine Kindheit, liegt sein immer noch aktiver Kindergarten von damals doch nur knappe 50 Meter von dieser Kreuzung entfernt, wobei früher an der Stelle der jetzigen Neuen Synagoge Mainz das Hauptzollamt, ein hinreichend langweiliger Verwaltungsbau, stand.

Gegenüber der Synagoge ist noch die Silhouette des Feuermelders in der Hecke zu erkennen, an dem sich bei ihm im Alter von vier Jahren sein entzündeter Blinddarm zu Wort meldete.

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Humboldt-Box

10 Jun

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Christophe Berdaguer and Marie Péjus: «Gue(ho)st House»

5 Jan

The heart of the project is the transformation of an existing building that was once a prison, then a school and then a funeral home. Christophe Berdaguer and Marie Péjus kept this context in mind, the artists used the memory of the place and transformed the building into a ghost house, a veritable architectural phantasmagoria, which the title echoes. Gue(ho)st House borrows Marcel Duchamp’s wordplay: «a Guest + A Host = A Ghost».

Thinking about this ghost thing a touch more intensively we came to the conclusion that this building reminds us a little bit of Barbapapa’s house.

Read and see more on Ignant.

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Oscar Niemeyer im Alter von 104 Jahren plötzlich gestorben

7 Dec

Oscar Niemeyer war einer der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, dessen neue Ideen aber auch Kontroversen auslösten und teilweise bis heute umstritten sind. Sein Pseudonym Oscar Niemeyer nahm er in Anlehnung an die Namen seines Urgroßvaters wie auch seines Lehrmeisters Charles l’Émeyer zu Beginn der 1920er Jahre in Brasilia an.

Im Jahre 1928 begann Niemeyer sein Studium an der Escola Nacional de Belas Artes (dt.: Nationale Schule der Schönen Künste) in Rio de Janeiro, das er 1934 abschloß. Im Anschluß arbeitete er im Büro des brasilianischen Architekten und Stadtplaners Lúcio Costa, wo er am Bau des ersten modernen brasilianischen Gebäudes, des Ministeriums für Bildung und Gesundheit in Rio de Janeiro (des heutigen Kulturpalasts) mitwirken durfte, was Oscar Niemeyer mit Le Corbusier zusammenbrachte. Dieser machte ihn später zu seinem Assistenten.

Im Jahre 1945 schloß sich Oscar Niemeyer der brasilianischen Kommunistischen Partei an, während Le Corbusier mehr mit den Nazis sympathisierte. Dennoch war Niemeyer in den Jahren 1947 bis 1953 der Vertreter Le Corbusiers im Planungsgremium der UNO für das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York City. Die Zusammenarbeit mit Le Corbusier sollte nicht nur Niemeyers Schaffen sondern auch dessen Aussehen stark beeinflussen, indem er später die strenge Orthogonalität moderner Architektur um Kreis und Kurve erweiterte und dieses gestalterische Prinzip auch seinem Brillenrahmen verordnete.

Obwohl die Hauptstadt Brasiliens von vielen für eine sehr schöne Stadt gehalten wird, gibt es andererseits nicht eben wenige, denen es mit der Zeit einfach zu viel Beton war, weshalb die Stadt stellenweise zu verwaisen drohte. So zog Niemeyer nach Art und Vorbild des antikapitalistischen Schutzwalls eine Mauer um die Stadt und versah sie (oben im Bild) mit formschönen Wachtürmen, sodaß allein unter optischen Gesichtspunkten das Bauwerk rasch und gut von der Bevölkerung auf- und angenommen wurde. Hier hätte die SED lernen und durch den geschickten Einsatz der modernen Architektur eventuell aufkeimende Unzufriedenheit in der Bevölkerung von vorne herein im Keim ersticken können, was aber, wie wir alle wissen, nicht geschah.

Niemeyer heiratete 1928 Annita Baldo, eine Tochter italienischer Einwanderer aus Padua. Sie verstarb 2004. Aus der Ehe stammt die Tochter Ana Maria. Am 16. November 2006, einen Monat vor seinem 99. Geburtstag, heiratete er seine 38 Jahre jüngere Sekretärin Vera Lúcia Cabreira. Neben seiner Frau hinterläßt er vier Enkel und dreizehn Urenkel.

Niemeyer verstarb in Rio de Janeiro, am 5. Dezember 2012, kurz vor seinem 105. Geburtstag im Krankenhaus, wo man versuchte, sein Nierenleiden durch Verabreichung von Hundefutter in den Griff zu bekommen. Leider vergeblich. Der Gouverneur des Bundesstaates Rio de Janeiro, Sérgio Cabral, ordnete eine dreitägige Staatstrauer im Bundesstaat an und ließ zu Niemeyers Ehren alle Straßenhunde einfangen und erschießen. Die brasilianische Staatspräsidentin Dilma Rousseff äußerte, daß Brasilien ein Genie, einen Revolutionär und den Mentor einer neuen Architektur verloren habe. Dieser Einschätzung kann sich die Meerschweinchenreportredaktion nur anschließen.

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Attraktiver Lebkuchenrohbau zur Unterfütterung einer seltsamen Jobbesprechung

20 Nov

Aus dem Reich der Irrungen und Wirrungen menschlicher Gehirnwindungen: Ein sonniger Tag. Ein sonniges Gemüt. Wir sitzen ihm beziehungsweise ihr direkt gegenüber. Die Minilebkuchen sind mit Minimikrophonen verwanzt, aber das wissen wir nicht – wobei: natürlich wissen wir das, aber wir lassen uns nichts anmerken. Ganz so, wie es uns die Vertreter der Ermittlungsbehörde aufgetragen haben.

Eine hinreichend seltsame Gesprächsführung: «Wir können das auch ohne Fingerlutschen, quatsch, ohne Rechnung machen». «Nein, das können wir nicht. Wenn Lebkuchen im Spiel, dann lutschen wir immer an den Fingern und arbeiten – wie immer – ausschließlich gegen Rechnung» war unsere Antwort. Dann betrat ein junger Mann mit blaugephotoshopten Haaren die Bühne, um sie kurz darauf wieder zu verlassen. Die Dame: «Ein sehr guter Kreativer, ist aber gebrochen, weil: Vater-Sohn-Komplex». Die Dame bedient sich bei ihren Spiegelungsversuchen falscher Informationen. Wir spielen das Spiel mit. Ein angeblich riesiger Auftrag steht zur Disposition, für den sie jedoch eigentlich kein Geld habe; Geld, das schon direkt nach der Auftragserteilung auf unserem Konto sein könnte. Ha! Endlich!

Echte Butterfahrtsrhetorik mit etwas anderen Vorzeichen. Die Wege des menschlichen Humors sind eben unergründlich. Unsere Auftragsdame gab uns aber trotzdem den Job, den sie jedoch unter Nennung höchst seltsamer Gründe und Umstände am nächsten Tag schon wieder per Mail stornierte. «Wir bezahlen Euch natürlich die Reisekosten». Reisekosten? Welche Reisekosten? «Nein, das ist nicht nötig» schrieben wir zurück. Schließlich hat uns auf der Rückreise dieses Licht und haben uns diese Aufnahmen für dieses doch recht befremdliche Gespräch entschädigt.

War es das? Nein, das war es leider nicht. «Hey, wir haben da ein hübsches Gespräch aufgezeichnet. Sieht nicht gut aus für Euch.» Für uns? Quatsch. Es sieht eher für unsere seltsame Gesprächspartnerin nicht gut aus. Wahrlich nicht. Was wir uns aber in diesem Kontext immer mal wieder fragen: «Wie ist es möglich, daß sich Menschen für etwas instrumentalisieren lassen, ohne den wahren Sachverhalt zu kennen?»

Inzwischen kennen wir die Antwort:

Was wir uns allerdings jetzt fragen, ist: «Wie groß sind eigentlich die Unterschiede zwischen Affen und Menschen wirklich?» Und was uns auch noch beschäftigt: Wird uns das ZDF diese Treatment abkaufen und uns mit der Erarbeitung eines produktionsreifen Drehbuches beauftragen?

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Santambrogio: «Snow House»

28 Oct

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The Milan based Design firm, Santambrogio developed in co-operation with the designer Ennio Arosio this amazing glass house, which is entirely constructed of light blue, hued glass. Well, there is Philip Johnson’s world famous Glass House but that shouldn’t be a major issue because Santambrogio’s creation goes beyond Johnson’s imagination.

Read and see some more photographs of this amazing building on Ignant.

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Mark Pearson: «Bauhaus in Israel»

2 Sep

Photograph by Mark Pearson

Tel Aviv: Bauhaus, bars and beach make Israel’s second city weekend break heaven. Read the whole article on Daily Mail’s Website.

Website Mark Pearson.

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Anri Sala: «No Barragan No Cry»

25 Aug

via: Hauser & Wirth
Website Anri Sala

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Out Now: DDC-Jahrbuch «Gute Gestaltung 12»

7 Aug

DDC-Juror Sascha Lötscher

DDC-Jurorin Marion Eckhardt

DDC-Juror Prof. Hartmut Raiser

Nun ist er endlich ausgeliefert, der aktuelle DDC-Jahresband «Gute Gestaltung 12», der sämtliche von der DDC-Jury prämierten und ausgezeichneten Wettbewerbseinreichungen aus den Bereichen des guten Designs, der guten Architektur, der guten Unternehmenskommunikation sowie der guten Fotografie beinhaltet. Er dient nicht nur der Dokumentation sondern ist zugleich ein anregendes Nachschlagewerk zur eigenen kreativen Standortbestimmung.

Außerdem hatte unser Redaktionsfotograf Andreas Baier die Freude, die Ehre und das Vergnügen, sämtliche DDC-Jurymitglieder in Einzelportraits adäquat ins Licht zu setzen, sowie Stimmungsbilder von den zweitägigen Juryarbeiten einzufangen. Drei fotografische «Geschmacksmuster» sind vorstehend abgebildet. Hier ist das komplette Bildpaket einsehbar.

Allerdings auch im besagten DDC-Jahrbuch «Gute Gestaltung 12», das hier beim DDC zu bestellen ist.

Und so sieht sie aus, die gute und schöne von Michael Eibes gestaltete DDC-Trophäe:

DDC-Gute-Gestaltung-Trophäe

Die Wettbewerbsunterlagen für den diesjährigen DDC-Wettbewerb «Gute Gestaltung 13» können bereits ebenfalls beim DDC hier digital abgefragt werden. Übrigens dürfen sich Früheinreicher bis zum 31. August diesen Jahres mit einer stark ermäßigten Einreichegebühr von lediglich EURO 205,- (inkl. MWSt) hinreichend zuvorkommend subventioniert fühlen.

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Tham & Videgård Arkitekter: «Mirrorcube»

21 Feb

Mirrorcube is the flagship creation of Treehotel

«Scandinavian based Architectural Company Tham & Videgård Arkitekter, take the idea of a Treehouse to the next level and beyond with the MirrorCube. Inspired by Jonas Selberg Augustsen film ”The Tree Lover”, their quest to create a design something that offered people a chance to experience nature amongst the tree-tops was born. The Mirrorcube is the flagship creation of Treehotel, a series of outdoor housing which combines sustainability, art and efficiency. From a good distance, the Mirrorcube would be pretty hard to locate as its outer walls are constructed from reflective spy glass coated with infrared film making it visible to animals and birds but invisible to human eyes. It can be mounted in existing trees or custom made anchoring systems. The interior is made completely from natural wood in a variety of shades with custom made furniture, textiles and lighting.»

Quotation from Tham & Vouch Magazine

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Modern Architecture And Its Dramatic Consequences

26 Dec

Photo by Rodney Smith

Website Rodney Smith (second picture).

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Über Ludwig Mies van der Rohe, Philip Johnson und das Architekturblog von Andreas Brüggemann

7 Jul

Andreas Brüggemann hat seinen Architekturblog entweder ganz oder nur vorübergehend geschlossen. Er weiß es selbst noch nicht so genau. Was er jedoch weiß, ist: «Ich mache jetzt erst einmal Architektur und das braucht meine ganze Energie und Kraft.»

Grund genug für Meerschweinchenreport, bei flickr im Photostream des Architekturblogs ein bißchen herumzukramen – und obenstehendes Bild zu publizieren. Hierzu schreibt Brüggemann: «Im Frühling 2000 bin ich mit der Fachhochschule Hannover (Fachbereich Architektur) in New York gewesen. Wir haben das Grundstück von Philip Johnson besucht – zufällig war er da und hat uns in seinem Glass House empfangen.»

Über Johnsons «Glass House» steht in Wikipedia: «Mit seinem eigenen Wohnhaus, dem Glass House in New Canaan, das lediglich die Nasszelle als gemauerten Kern birgt und vier Außenwände aus Glas besitzt, propagierte er das Konzept vom Einraumhaus. Als Vorbild diente ihm das Farnsworth House von Ludwig Mies van der Rohe.»

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Hans Murman Architects

3 Jun

Hübsches Haus auf der schwedischen Insel Gotland. Allerdings gibt es Gerüchte, die besagen, daß es sich hierbei um ein geschickt getarntes Atomkraftwerk handelt. Weiteres Bildmaterial ist über nachfolgenden Link einsehbar.

via: Zeutch

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Bernardo Rodrigues: «House On The Flight Of Birds»

27 May

Wir berichten im Meerschweinchenreport nicht über viele Bauwerke, aber wenn ein Haus so aussieht, wie das hier abgebildete, so kommen wir nicht umhin, eine der wenigen Ausnahmen zu machen: Das Haus von Architekt Bernardo Rodrigues ist schlicht: eine feine Behausung. Gerne würden wir darin leben, atmen – unser Lebenssüppchen kochen. Einfach nachfolgenden Dezeen-Link anklicken und staunen, den Herd aktivieren und schlafen.

via: Dezeen

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10 Best Upside-Down-Houses (7 More To Come)

17 Jan

Is there a virus infecting more and more architects? Or a virus just turning bricks upside down? Or is it just a sign of getting bored from life? A sign of breaking the chains of suppression? Or just three intergalactic cocktail shakers that were nominated for receiving a sophisticated outer space design prize? Or maybe these buildings are libraries for people who are planning a revolution? Or, is it a sign for the bailiff saying «Look, as you can easily see, I am so poor I can’t even afford a house with normal behaviour patterns»? Whatever it is; it must be something.

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Josef Frank feiert 125. Geburtstag

16 Jul

Click Google Doodle für weitere Verweise

Zitat aus Wikipedia:

Josef Frank beschäftigte sich schon früh mit dem sozialen Wohnungsbau und mit Arbeitersiedlungen. Entgegen den meisten anderen Architekten der Zwischenkriegszeit in Wien vertrat er den Siedlungsgedanken und nicht die Schaffung von sogenannten Superblocks im kommunalen Wohnungsbau. Er verzichtete auch auf Fassadendekor und bevorzugte klare funktionale Formen. Der Wiener Architekt und Möbeldesigner Luigi Blau bezeichnet ihn als eines seiner Vorbilder. Neben seiner architektonischen Tätigkeit schuf er zahlreiche Entwürfe für Möbel, Einrichtungsgegenstände, Stoffe, Tapeten und Teppiche.

Quelle/Source: CHARLOTTES STILBLOGG

Quelle/Source: Alexandra Marina

Quelle/Source: David Report

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