Tag Archives: Daniel-Henry Kahnweiler

Gjon Mili: «Daniel-Henry Kahnweiler»

17 Oct

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LIFE photographer Gjon Mili, one of the first photographers to use the electronic flash to capture people and things that move too fast for the naked eye, did not use a flashlight to adequately portray the man who sold Picasso, Daniel-Henry Kahnweiler.

We found the terrific portrait above on this Website – and below of it a quite inspiring comment: «Je connaissais Mr Kahnweiler, mon pere était son chauffeur, il lui même arrivait de le porter sur son dos quand l’ascenseur des quai des grands augustins était en panne.» Well, those were the days…

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Religious topic. Therefore comments off.
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Les vacances de Monsieur Picasso

10 Jul

«Hommage an Picasso» (1978) –
Gemeinschaftsarbeit von Curd Jürgens und Robert Lebeck

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Als das spanische Kunstgenie Pablo Picasso einmal mehr im Klintsch mit seinem Galeristen Daniel-Henry Kahnweiler lag, und das nur, weil sich der Ex-Bankier hartnäckig weigerte, mit ihm in den Swingerclub zu gehen, um das Ende des ersten Weltkrieges zünftig zu feiern, machte sich der Maler trotzigen Mutes allein auf den Weg in sein angestammtes portugisisches Feriendomizil in Sagres, wo er es sich in gewohnter Weise in der dortigen Fußgängerzone zu Fuße eines Heinrich der Seefahrer huldigenden Denkmals (siehe oben) gemütlich machte.

Im Jahre 1978, übrigens frisch nach Einführung eines europaweit einheitlichen Fußgängerzonen-Looks, nahmen sich der deutsche Schauspieler Curd Jürgens sowie der internationale Top-Fotograf Robert Lebeck dieser für Picasso typischen, wenngleich unregelmäßig konsumierten Lebens- und Urlaubssituation an, empfanden sie nach sorgfältiger Befragung noch lebender Zeitzeugen wirklichkeitsgetreu nach (siehe oben) – und bannten sie für die Nachwelt im Auftrag des Magazins Stern auf Film.

Ein Originalabzug befindet sich inzwischen in der ständigen Sammlung des Museum Ludwig in Köln.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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