Tag Archives: Francis Bacon

Francis Bacon: «Deutschland war Papst»

13 Feb

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Francis Bacon in seinem Atelier –
Foto vermutlich von Helmut Newton

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Paris Match: «Dans L’intimite Des Peintres»

1 Dec

Picasso malt am Strand den Kreis seiner Liebsten

Das französische Klatsch- und Reportagemagazin «Paris Match» hat ein Extraheftchen im Buchformat mit schönen und ungewöhnlichen und hervorragenden und höchst privaten Künstlerportraits auf 208 Seiten herausgegeben. Die hier abgebildeten Künstler wie beispielsweise Marc Chagall, Pablo Picasso, Kees van Dongen, Henri Matisse, Salvador Dalí, Francis Bacon, George Braque, Joan Miró, Jean Cocteau oder Jean Dubuffet wurden seinerzeit von Paris Match exklusiv portraitiert. Durch die Zusammenstellung entstand nun ein Kompendium der bedeutensten Künstler des 20. Jahrhunderts, obwohl wir in der Aufzählung Andy Warhol schon ein bißchen vermissen.

Der Autor: Jean-François Chaigneau. Der Preis: 30.00 €. Hier kann man das bibliophile Werk noch rechtzeitig vor Weihnachten bestellen.

via: Pas Un Autre

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1989: «Francis Bacon And William S. Burroughs In London»

21 Sep

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Helly Nahmad Gallery: «Bacon Meets Bacon»

1 Sep

Helly Nahmad Gallery New York is pleased to announce SOUTINE/BACON, the first comparative exhibition of Chaim Soutine and Francis Bacon, opening to the public on May 2, 2011. SOUTINE/BACON is organized by the Helly Nahmad Gallery and curated by Maurice Tuchman and Esti Dunow, co-authors of the Chaim Soutine Catalogue Raisonné.

The Helly Nahmad Gallery – located in the Carlyle Hotel – and founded in 2000 is internationally prominent with a rich history of museum-quality exhibitions of such Impressionist and twentieth century masters as Monet, Picasso, Modigliani, Kandinsky, Léger, Ernst, and Dubuffet.

via: Pas Un Autre

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Vitali Klitschko meets Francis Bacon

20 Mar

Francis Bacon’s Self Portrait Photo via: Elite Choice

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Vitali Klitschko hat eben gerade in einer für die vielen Fans und Zuschauer vor Ort, die nicht eben wenig Geld für Ihre sauteuren Eintrittskarten ausgegeben haben dürften, in einer vor diesem Hintergrund für sie nicht gänzlich befriedigenden Art und Weise innerhalb der ersten Runde seinen kubanischen Mustergegner Odlanier Solis final auf die Bretter geschickt, womit «Dr. Eisenfaust» einmal mehr seinem Kosenamen gerecht wurde.

Wer als Schwergewichtler offensichtlich so lecker, locker, leicht, unangreifbar und in Milch schwimmend aus jedem WM-Kampf hervorgeht, der sollte vielleicht für seine zukünftigen Titelverteidigungskämpfe noch einige Extras einbauen, damit seine Fans ein weiteres Erlebnis-Gebiet haben, auf dem sie sich befriedigt fühlen dürfen – auch dann, wenn der Kampf mal wieder an erwünschter Länge zu wünschen übrig läßt. «Vitali, wäre es Ihnen vielleicht möglich, Ihren nächsten Gegner exakt so zuzurichten, daß er nach Beendigung des Kampfes genau so aussieht wie auf oben abgebildeten Gemälde von Francis Bacon?», so rufe ich fragend in einer Pressekonferenz im letzten Jahr während des ADC-Kongresses in Frankfurt in die Runde, als Herr Klitschko in einer Podiumsdiskussion bestätigte, daß man auch als Boxer kreativ sein müsse. OK, das Bacon-Bild hatte ich nicht bei mir, aber Francis Bacon war Vitali Klitschko durchaus ein Begriff. Seine Reaktion: Er grinste vielsagend. Wobei: War das letztes Jahr in Frankfurt nicht sein Bruder Wladimir?

Anyway: Der Gedanke, daß sich zukünftig Weltklasseboxer bemühen, ihr Antlitz gegenseitig dahingehend zu verfeinern und optisch aufzuwerten, daß sie Portraitgemälden weltberühmter Künstler ähneln oder sogar gleichen, ist gar zu verlockend. Man stelle sich mal vor: «Einmal Lennox Lewis in der Bauhausstilistik eines Fotogramms von László Moholy-Nagy, bitte!» Oder: «Ich denke, daß wir bei Mike Tyson auch immer irgendwie an Hermann Nitsch denken sollten!» Und last but not least: «Ich wette, daß es George Foreman gelingen wird, sich von seinem Gegner Muhammad Ali so zurichten zu lassen, daß er nach erfolgreich abgeschlossener Geischtsmassage den Eindruck erwecken wird, als habe sich der spanische Künstler Pablo Picasso seiner persönlich und überaus intensiv angenommen!» Not that bad at all, isn’t it?

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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