Tag Archives: Gute Gestaltung 14

DDC-Preisverleihung «Gute Gestaltung 14»

10 Jun

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Im Oktober letzten Jahres wurden einmal mehr herausragende kreative Designleistungen unter der Schirmherrschaft von Matthias Wagner K, Direktor «Museum Angewandte Kunst Frankfurt», und im Rahmen des DDC-Wettbewerbs «Gute Gestaltung 14» im Offenbacher Capitol ausgezeichnet. Neues Ehrenmitglied wurde Michael Conrad. Mit dem DDC-Grand-Prix wurde Götz W. Werner prämiert. Es war ein schöner Abend.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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DDC: «Gute Gestaltung 14»

14 Apr

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DDC-Mitglied Malte Kindt testet die neuen DDC-Flaggen auf ihre PR-Tauglichkeit. Testqualitätsurteil: Vorteilhaft.

 

Über Qualität

«Qualität? Irgend etwas an der Frage irritierte ihn, ärgerte ihn beinahe. Er dachte darüber nach, dachte noch mehr darüber nach, sah aus dem Fenster, dachte noch ein bißchen darüber nach. Qualität?

Vier Stunden später saß er immer noch dort, mit den Füßen auf dem Fensterbrett, und starrte in den dunkel gewordenen Himmel hinaus. Das Telefon klingelte, seine Frau war dran und wollte wissen, was los sei. Er versprach, gleich heimzukommen, aber dann vergaß er das und alles andere. Erst um drei Uhr morgens gestand er sich müde ein, daß er keine Ahnung hatte, was Qualität ist, nahm seine Aktentasche und machte sich auf den Heimweg.»

Bevor wir uns jedoch eigene Gedanken zum Themenkomplex «Was ist Qualität? Und: Wie definiert man sie?» machen, lesen wir vielleicht gemeinsam noch ein paar Takte aus Robert M. Piersigs «Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten»: «Die meisten hätten an diesem Punkt die ganze Frage wieder vergessen oder sie einfach in der Schwebe gehalten, weil solches Grübeln zu nichts führt und man schließlich noch was anderes zu tun hat. Er aber war so verzweifelt über seine Unfähigkeit, zu lehren, woran er glaubte, daß er sich den Teufel darum scherte, was er sonst noch hätte tun müssen, und als er am Morgen erwachte, starrte ihm schon wieder die Qualität ins Gesicht. Er hatte nur drei Stunden geschlafen und war so müde, daß er wußte, er würde an diesem Tag eine Vorlesung nicht durchstehen; außerdem hatte er das Konzept sowieso nicht fertig, und so schrieb er nur an die Tafel: ‹Was ist Qualität in Gedanke und Ausdruck?› Dann setzte er sich an die Heizung, während sie schrieben, und dachte selbst über Qualität nach.

Am Schluß der Stunde war offenbar niemand fertig, deshalb erlaubte er den Studenten, ihre Aufsätze mitzunehmen und sie zu Hause fertigzuschreiben. Diese Klasse hatte die nächsten zwei Tage keine Stunde bei ihm, es blieb ihm also Zeit, noch ein bißchen über die Frage nachzudenken.»

Aus diesem «bißchen» wird eine ganze Weile – und wie wir selbst wissen, ist es eigentlich unmöglich, eine exakte Definition von «Qualität» zu liefern. Dennoch gibt es verschiedene Übereinkünfte in Sachen Qualitätsbegriff, die jedoch auf unterschiedlichen Kulturverständnissen basieren, weshalb dies einer der Hauptgründe dafür sein mag, warum es eben auch so viele verschiedene Kreativwettbewerbe gibt. Denn, etwas polarisierend formuliert: Warum sollte ein Werber unbedingt etwas von der Gestaltung von Geschäftsberichten verstehen?

Der Deutsche Designer Club hat es sich auf die hübschen, schönen, großen und schön gelben Fahnen geschrieben, gute Gestaltung von nicht so guter Gestaltung zu separieren – und das vorbildlich Hervorzuhebende in hervorzuhebender Weise auszuzeichnen.

Deshalb zeigt der DDC anläßlich der Wiesbadener Designtage «Access All Areas» einmal mehr die von ihm prämierten Qualitätsdesignprodukte im Rahmen seiner Ausstellung «Gute Gestaltung» nun zum vierzehnten Male.

Stadtrat und Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel (links) und DDC-Vorstandsmitglied Michael Eibes (rechts) vor dem Eingang der Brunnenkolonnaden des Wiesbadener Kurhauses.

Ohne sie geht im DDC-Büro nichts: Anne Tecklenburg (links) und Dr. Alexandra Bechter (rechts).

Ein Blick in den Ausstellungsaufbau – jetzt neu mit schicken Blickschutzvorrichtungen zwischen den einzelnen Design- und Gestaltungsdisziplinen. Dazu DDC-Vorstandsprecher Michael Eibes zu Meerschweinchenreport: «Damit stellen wir sicher, daß die prämierten Designprodukte beim Lösen ihrer Prüfungsaufgaben nicht voneinander abschreiben».

Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel eröffnet die Ausstellung und hebt ebenfalls den hochwertigen Kreativstandort Wiesbaden mit seiner angesehenen Agenturenlandschaft hervor.

Michael Eibes erläutert pro Designkategorie die Entscheidungsgründe der DDC-Jury. Über die Arbeit der DDC-Jury «Gute Gestaltung 14» haben wir bereits hier ausführlich berichtet.

Gibt es eine vorbildlicherere Art und Weise, in einem opulenten Bildband zu blättern, als diese?

Im Gespräch: Sven Clasen, Leiter Amt für Wirtschaft und Liegenschaften, mit Andreas Bell.

Vergleicht man die Vernissagessituation beispielsweise mit der der Ausstellung «Gute Gestaltung 13», so stellt man die stetig steigenden Besucherzahlen fest.

Im Gespräch: Unternehmenskommunikationsexperte Oliver Wagner mit einer Ausstellungsbesucherin.

Im Gespräch: Michael Eibes (DDC), Andreas Bell (Rücken), Birgit Knetsch und Stadtrat Detlev Bendel.

Zu den Ausstellungsbesuchern gehört ebenfalls Kameramann Michael Göbel zusammen mit seinem Weibe Elly, mit dem unser Redaktionsfotograf mal vor Jahr und Tag diesen Werbespot für das fiktive Beerdigungsinstitut Mr. Sandman’s Finest Funerals gedreht hat, der u.a. auch in Großbritannien von Channel 4 in «Frontal» ausgestrahlt wurde.

Im Hintergrund begutachtet Starfotograf Dietmar Buchelt die Designvorzüge eines ausgezeichneten Fahrrades.

Zum Abschluß ein kleiner Designobservationstip aus dem Hause Meerschweinchenreport: «Achten Sie auf die rote Goldkante. Es lohnt sich!»

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Sneak Preview: «DDC – Gute Gestaltung 14 – Preisverleihung»

6 Dec

Schirmherr Matthias Wagner K
Direktor Museum Angewandte Kunst Frankfurt

Michael Conrad wird «DDC-Ehrenmitglied 2014»

Götz W. Werner erhält den «DDC-Grandprix 2014»

Und hier das Filmchen von der Preisverleihung im Offenbacher «Capitol»:

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Religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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DDC: «Gute Gestaltung 14»

19 Nov

Sehen DDC-Juroren beim Jurieren nur noch rot…

so diskutieren sie sich am Kaffeebuffet wieder zurück in den gelben Bereich – und vergeben Auszeichnungen für besonders hervorzuhebende Kreativleistungen.

Der DDC-Kreativwettbewerb «Gute Gestaltung» gehört im Designbereich zu den renommiertesten Auszeichnungen, die man sich im Büro an die Wand hängen, ins Regal stellen – oder beides kann.

Der Sprecher des DDC-Vorstandes Michael Eibes begrüßt die angereisten Juroren aller zehn Wettbewerbskategorien.

Blick in die gutgelaunte Menge der DDC-Juroren. Vorne links: Dieter Leistner. Dahinter auf der linken Seite: Stefan Soltek.

Juror Peter Apel hat da noch eine Frage…

DDC-Juryvorsitzender Niko Gültig ganz im Kreise der vielen begehrten Bewertungpunkte, die in dieser Bildstrecke zum letzten Mal visuell in Erscheinung treten.

DDC-Juror Christoph Grünberger bei der Arbeit.

DDC-Juroren Tilman Bares (Vordergrund) und Gregor Ade (Hintergrund) bei ihrer Bewertungsarbeit in Sachen «Unternehmenskommunikation».

Bei der Arbeit: Die beiden Juroren Christian Daul und Sven Clasen beschäftigen sich mit den eingereichten Arbeiten in der Kategorie «Markenkommunikation».

Bei der Arbeit: Die beiden Juroren Prof. Dr. Klaus Klemp und Axel Braun bei ihrer Beurteilungsreise durch Raum, Zeit und Architektur.

Christiane Scharpf ganz in ihre Bewertungsarbeit vertieft.

In der Kategorie «Zukunft» beraten (v.l.n.r.) Jenny del Corte Hirschfeld, Oliver Scherdel, Laurent Lacour, Prof. Jörg Waldschütz und Jürgen Blümmel.

Farbiges Belegbild für die Fortsetzung konzentrierter Jurorentätigkeiten am Gefülltebrötchenbuffet.

Im konstruktiven Dialog: Die Juroren Martin Grothmaak, Peter Zizka und Prof. Laurent Lacour.

Im konstruktiven Dialog: Die Juroren Peter Zizka, Michael Eibes, Martin Grothmaak und Laurent Lacour.

Der Juryvorsitzende Niko Gültig überwacht zusammen mit der immer sonnig grüßenden Anne Tecklenburg das kreative Bewertungsgeschehen mit der Präzision eines schweizer Uhrwerks. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war es beispielsweise 12:12 Uhr.

Eine der überragenden Haupteigenschaften großer Kreativer ist ihr großer und kreativer Schattenwurf, den sie beim Fotografiertwerden gleichsam fingerschnippisch gegen den Aufheller werfen. Rechts im Bild: Jurorenfotograf Peter Hamel.

«Herr Prof. Waldschütz, dürfen wir Ihnen eine Frage stellen? Spielt der Aspekt der Street Credibility bei der Gestaltung des Jahresberichtes der Deutschen Bank in Zukunft überhaupt noch eine tragende Rolle?»

«Oh güld’ner Herbst! Ihr prangt in meinem Busen, sehr möcht ich mit Euch heut’ schmusen. Ihr öffnet Eures Blickes Pforten, es fällt das Laub an allen Orten.» Zum kompletten Herbstgedicht.

Ein Gerücht besagt, daß der Künstler Gerhard Richter für mehrere Stunden nicht mehr aus diesem Raum herausgefunden habe. Meerschweinchenreport bleibt natürlich dran!

Matthias Wagner K, Jenny del Corte Hirschfeld, Fritz Gottschalk, Wolf Udo Wagner und Stefan Nigratschka.

Die Jury in der Kategorie «Geschäftsberichte» sind auf alles besonders gut vorbereitet, kennen sie doch die eingereichten Arbeiten seit Wochen in- und auswendig, so komplex sind die zu berücksichtigenden Gestaltungskriterien, daß es mit «ein bißchen Durchblättern» nicht getan ist. Im konstruktiven Diskurs: Marcus Wenig, Clemens Hilger, Oliver Wagner und Klaus Chmielewski.

Konzentrierte Typoanalyse. Im Focus der focussierende DDC-Juror Michael Rösch.

Gutes Designwettbewerbbewertungsprinzip: Mit Zuckerbrot, Zuckerbrot und Zuckerbrot.

Am Jurorenbuffet: Jurorenfotograf Peter Hamel.

Fachgespräch zwischen Octavio Klemens Nüsse und Fritz Gottschalk.

Im Gespräch mit zwei administrativ mitwirkenden Studentinnen: Gregor Ade und Sven Clasen.

Bildmitte: Poonam Choudhry im Gespräch mit Matthias Wagner K.

DDC-Juror Christoph Grünberger im Gespräch mit DDC-Juror Fritz Gottschalk.

Sabine Keggenhoff.

(v.l.n.r.): Fritz Gottschalk, Michael Eibes, Jochen Beithan und Clemens Hilger.

Auf dem Weg zum Jurorendinner: Saturday Night Fever auf dieterleistnerisch.

Als unser Redaktionsfotograf «Käfer’s» Flaconsaal im Wiesbadener Kurhaus betrat, ward er vom unbändigen Wunsch beseelt, unbedingt in der 1970er-Jahre-Stilistik der «Kodak-Tri-X-Pan-Available-Light-Photography» zu arbeiten, sprich, den Chip mindestens mit ASA 3200 zu belichten, so grobkörnig zu arbeiten wie irgend möglich, um den Charme der Pariser Caféhaus-Fotografie aus dieser Zeit zu transportieren.

Vorne links: Clemens Hilger und Jenny del Corte Hirschfeld.

Norbert Herold begrüßt Prof. Olaf Leu.

Michael Rösch.

Oliver Scherdel und Christiane Scharpf.

DDC-Jurorin Jenny del Corte Hirschfeld.

Kleine Flaconsaal-Impression.

Niko Gültig stellt den Festredner Matthias Wagner K, Direktor des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt, den Jurymitgliedern des DDC-Wettbewerbs «Gute Gestaltung 14» vor.

Der Lichtbildvortrag zeigt das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt, nachdem es durch umfangreiche Umbauarbeiten wieder in seinen ursprünglichen Originalzustand versetzt wurde. Ganz so, wie von Stararchitekt Richard Meier einst erbaut. Urheber der vielen Architekturfotografien: Dieter Leistner.

The Vortrag is now over. Matthias Wagner K, Direktor Museum Angewandte Kunst und Schirmherr, collects the applause.

Katja Wenger und Ursel Schiemann.

In der Bildmitte: Norbert Herold.

Aus der Serie «Fein geputzte Teller im Vordergrund». Dahinter: Christian Daul.

Noch eine Flaconsaal-Impression.

Uli Mayer-Johanssen im Gespräch mit dem diesjährigen Jurorenfotografen Peter Hamel.

Dieter Leistner und Uli Mayer-Johanssen.

Eine kleine Hommage an die Seite Photoshop Disasters: So mögen sich unsere Leserinnen und Leser auf die Suche der verschiedenen von uns bewußt eingearbeiteten Fehler begeben. V.l.n.r.: Prof. Olaf Leu, Uli Mayer-Johanssen, Gregor Ade, Clemens Hilger und Oliver Wagner.

Im Gespräch: Prof. Olaf Leu und Uli Mayer-Johanssen.

Kleiner Philosophen-Scherz: Zwei Tischkerzen unterhalten sich angeregt mit einem Delphin über Jean-Paul Sartre. Zwei Wochen später explodiert der Delphin. Warum?

Fritz Gottschalk hält eine spontane Rede.

Till Schneider hält eine spontane Rede.

Aus der Serie «Fein geputzte Teller im Hintergrund». Vordergrund: Oliver Wagner.

Gerhard Richter encore une fois.

Christian Daul im Gespräch mit Olaf Stein.

Der große Jurorenrundgang: Die Mitglieder der jeweiligen Fachjury, hier «Unternehmenskommunikation», stellen ihren Jurykollegen der anderen Fachkategorien die von ihnen prämierten Arbeiten vor.

Till Schneider und Prof. Dr. Klaus Klemp erläutern bei der großen Juryzusammenkunft die Hintergründe ihrer Entscheidungen.

Hat ihre Geheimtinte zu Hause im Geheimfach gelassen: Lisa Schulze-Oechtering beim Übermitteln einer Geheimbotschaft.

Christian Daul präsentiert eine ausgezeichnete, weil ungewöhnliche, Weinflaschenbeschriftungsweise.

Das gute Stück im Close-Up-Look.

Ist die Bewertung kreativer Gestaltungsleistungen mit kreativem Hütchenspielen vergleichbar? Klares nein: Es geht um prämierte Eiskrembehältnisse mit eingearbeiteter street credibility. Im Bild: Juror David Kuntzsch.

Christian Daul, Sven Clasen und David Kuntzsch präsentieren eine weitere durch ihre Jury-Division prämierte Arbeit.

DDC-Juror Fritz Gottschalk.

Volker Stengele erläutert die Entscheidung der Jury in der Kategorie «Unternehmenskommunikation» (hier nicht im Bild). Dafür jedoch beispielsweise Jochen Beithan, Marcus Wenig, Norbert Herold oder Christoph Grünberger.

Volker Stengele erläutert die Entscheidung der Jury in der Kategorie «Unternehmenskommunikation» (hier im Bild).

Prof. Gisela Grosse (CCI).

DDC-Juror HP Becker.

Marcus Wenig erläutert seinen Jurykollegen die Digitalversion eines prämierten Geschäftsberichtes.

Präsentation der Foto- und Filmjury unter dem Vorsitz von Dieter Leistner.

Prof. Gregor Krisztian stellt seine neue Kompilation mit ausgezeichneten Nachwuchskreativarbeiten vor, die von den Mitgliedern der DDC-Juryversammlung betrachtet wird. Hier beispielsweise von Michael Rösch.

Auch nach zwei Tagen konzentrierter Juryarbeit ist die Stimmung im Kreise der Juroren ungebrochen, wie hier durch Jochen Beithan (vorne rechts) demonstriert.

Michael Eibes.

DDC-Juryvorsitzender Niko Gültig «dirigiert» für dieses Jahr ein letztes Mal: «Und jetzt bitte ich, daß sich alle unisono von ihren Plätzen erheben» … (In der dritten Reihe rechts: Gerald Jude).

was auch umgehend und ebenso unisono geschieht. Vorne rechts: Jurorin Sigrid Ortwein.

Niko Gültig verabschiedet sich von Sven Clasen.

Till Schneider im Gespräch mit Anne Tecklenburg.

Heike Brockmann und Thomas Poursanidis im Gespräch mit Peter Apel.

Straight through the middle: Gregor Ade.

In der Bildmitte: Prof. Gisela Grosse. Über sie und ihre Tätigkeit berichtete Meerschweinchenreport beispielsweise hier und hier.

In der Bildmitte: Prof. Laurent Lacour.

Frisch zurück vom banskyesken Außendiensteinsatz: Peter Zizka und Martin Grothmaak.

Niko Gültig im Gespräch mit Fritz Gottschalk, eingerahmt von Martin Grothmaak (links) und Peter Zizka (rechts).

Summa summarum: «Wenn einem so viel Gutes widerfährt, ist das schon einen 16 Jahre alten Lagavulin wert». Location: Hotel Nassauer Hof.

Fritz Gottschalk im Hotel Nassauer Hof.

Prof. Gregor Krisztian schaut noch einmal kurz vorbei – und verabschiedet sich auch wieder sofort. Über ihn und seine Arbeit schrieb Meerschweinchenreport beispielsweise hier und hier.

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Sensibel religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Sneak Preview: «DDC – Gute Gestaltung 14 Jurytagung»

3 Nov

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Foto von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

Die Entscheidungen nebst Würfel sind erneut gefallen: Einmal mehr traf sich die große DDC-Fachjury, um über die eingereichten Wettbewerbsarbeiten zu beraten und zu urteilen.

Meerschweinchenreport war auch dieses Jahr dabei und wird in den kommenden 14 Tagen, oder so, umfangreich nicht nur mit vielen, vielen bunten Smarties, sondern auch mit einer ausführlichen Schwarzweißbildstrecke darüber berichten.

Unsere Bildunterschrift zu vorstehender Aufnahme:
«Eine der überragenden Haupteigenschaften großer Kreativer ist ihr großer und kreativer Schattenwurf, den sie beim Fotografiertwerden gleichsam fingerschnippisch gegen den Aufheller werfen.»

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Religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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