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DDC: «Gute Gestaltung 14»

19 Nov

Sehen DDC-Juroren beim Jurieren nur noch rot…

so diskutieren sie sich am Kaffeebuffet wieder zurück in den gelben Bereich – und vergeben Auszeichnungen für besonders hervorzuhebende Kreativleistungen.

Der DDC-Kreativwettbewerb «Gute Gestaltung» gehört im Designbereich zu den renommiertesten Auszeichnungen, die man sich im Büro an die Wand hängen, ins Regal stellen – oder beides kann.

Der Sprecher des DDC-Vorstandes Michael Eibes begrüßt die angereisten Juroren aller zehn Wettbewerbskategorien.

Blick in die gutgelaunte Menge der DDC-Juroren. Vorne links: Dieter Leistner. Dahinter auf der linken Seite: Stefan Soltek.

Juror Peter Apel hat da noch eine Frage…

DDC-Juryvorsitzender Niko Gültig ganz im Kreise der vielen begehrten Bewertungpunkte, die in dieser Bildstrecke zum letzten Mal visuell in Erscheinung treten.

DDC-Juror Christoph Grünberger bei der Arbeit.

DDC-Juroren Tilman Bares (Vordergrund) und Gregor Ade (Hintergrund) bei ihrer Bewertungsarbeit in Sachen «Unternehmenskommunikation».

Bei der Arbeit: Die beiden Juroren Christian Daul und Sven Clasen beschäftigen sich mit den eingereichten Arbeiten in der Kategorie «Markenkommunikation».

Bei der Arbeit: Die beiden Juroren Prof. Dr. Klaus Klemp und Axel Braun bei ihrer Beurteilungsreise durch Raum, Zeit und Architektur.

Christiane Scharpf ganz in ihre Bewertungsarbeit vertieft.

In der Kategorie «Zukunft» beraten (v.l.n.r.) Jenny del Corte Hirschfeld, Oliver Scherdel, Laurent Lacour, Prof. Jörg Waldschütz und Jürgen Blümmel.

Farbiges Belegbild für die Fortsetzung konzentrierter Jurorentätigkeiten am Gefülltebrötchenbuffet.

Im konstruktiven Dialog: Die Juroren Martin Grothmaak, Peter Zizka und Prof. Laurent Lacour.

Im konstruktiven Dialog: Die Juroren Peter Zizka, Michael Eibes, Martin Grothmaak und Laurent Lacour.

Der Juryvorsitzende Niko Gültig überwacht zusammen mit der immer sonnig grüßenden Anne Tecklenburg das kreative Bewertungsgeschehen mit der Präzision eines schweizer Uhrwerks. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war es beispielsweise 12:12 Uhr.

Eine der überragenden Haupteigenschaften großer Kreativer ist ihr großer und kreativer Schattenwurf, den sie beim Fotografiertwerden gleichsam fingerschnippisch gegen den Aufheller werfen. Rechts im Bild: Jurorenfotograf Peter Hamel.

«Herr Prof. Waldschütz, dürfen wir Ihnen eine Frage stellen? Spielt der Aspekt der Street Credibility bei der Gestaltung des Jahresberichtes der Deutschen Bank in Zukunft überhaupt noch eine tragende Rolle?»

«Oh güld’ner Herbst! Ihr prangt in meinem Busen, sehr möcht ich mit Euch heut’ schmusen. Ihr öffnet Eures Blickes Pforten, es fällt das Laub an allen Orten.» Zum kompletten Herbstgedicht.

Ein Gerücht besagt, daß der Künstler Gerhard Richter für mehrere Stunden nicht mehr aus diesem Raum herausgefunden habe. Meerschweinchenreport bleibt natürlich dran!

Matthias Wagner K, Jenny del Corte Hirschfeld, Fritz Gottschalk, Wolf Udo Wagner und Stefan Nigratschka.

Die Jury in der Kategorie «Geschäftsberichte» sind auf alles besonders gut vorbereitet, kennen sie doch die eingereichten Arbeiten seit Wochen in- und auswendig, so komplex sind die zu berücksichtigenden Gestaltungskriterien, daß es mit «ein bißchen Durchblättern» nicht getan ist. Im konstruktiven Diskurs: Marcus Wenig, Clemens Hilger, Oliver Wagner und Klaus Chmielewski.

Konzentrierte Typoanalyse. Im Focus der focussierende DDC-Juror Michael Rösch.

Gutes Designwettbewerbbewertungsprinzip: Mit Zuckerbrot, Zuckerbrot und Zuckerbrot.

Am Jurorenbuffet: Jurorenfotograf Peter Hamel.

Fachgespräch zwischen Octavio Klemens Nüsse und Fritz Gottschalk.

Im Gespräch mit zwei administrativ mitwirkenden Studentinnen: Gregor Ade und Sven Clasen.

Bildmitte: Poonam Choudhry im Gespräch mit Matthias Wagner K.

DDC-Juror Christoph Grünberger im Gespräch mit DDC-Juror Fritz Gottschalk.

Sabine Keggenhoff.

(v.l.n.r.): Fritz Gottschalk, Michael Eibes, Jochen Beithan und Clemens Hilger.

Auf dem Weg zum Jurorendinner: Saturday Night Fever auf dieterleistnerisch.

Als unser Redaktionsfotograf «Käfer’s» Flaconsaal im Wiesbadener Kurhaus betrat, ward er vom unbändigen Wunsch beseelt, unbedingt in der 1970er-Jahre-Stilistik der «Kodak-Tri-X-Pan-Available-Light-Photography» zu arbeiten, sprich, den Chip mindestens mit ASA 3200 zu belichten, so grobkörnig zu arbeiten wie irgend möglich, um den Charme der Pariser Caféhaus-Fotografie aus dieser Zeit zu transportieren.

Vorne links: Clemens Hilger und Jenny del Corte Hirschfeld.

Norbert Herold begrüßt Prof. Olaf Leu.

Michael Rösch.

Oliver Scherdel und Christiane Scharpf.

DDC-Jurorin Jenny del Corte Hirschfeld.

Kleine Flaconsaal-Impression.

Niko Gültig stellt den Festredner Matthias Wagner K, Direktor des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt, den Jurymitgliedern des DDC-Wettbewerbs «Gute Gestaltung 14» vor.

Der Lichtbildvortrag zeigt das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt, nachdem es durch umfangreiche Umbauarbeiten wieder in seinen ursprünglichen Originalzustand versetzt wurde. Ganz so, wie von Stararchitekt Richard Meier einst erbaut. Urheber der vielen Architekturfotografien: Dieter Leistner.

The Vortrag is now over. Matthias Wagner K, Direktor Museum Angewandte Kunst und Schirmherr, collects the applause.

Katja Wenger und Ursel Schiemann.

In der Bildmitte: Norbert Herold.

Aus der Serie «Fein geputzte Teller im Vordergrund». Dahinter: Christian Daul.

Noch eine Flaconsaal-Impression.

Uli Mayer-Johanssen im Gespräch mit dem diesjährigen Jurorenfotografen Peter Hamel.

Dieter Leistner und Uli Mayer-Johanssen.

Eine kleine Hommage an die Seite Photoshop Disasters: So mögen sich unsere Leserinnen und Leser auf die Suche der verschiedenen von uns bewußt eingearbeiteten Fehler begeben. V.l.n.r.: Prof. Olaf Leu, Uli Mayer-Johanssen, Gregor Ade, Clemens Hilger und Oliver Wagner.

Im Gespräch: Prof. Olaf Leu und Uli Mayer-Johanssen.

Kleiner Philosophen-Scherz: Zwei Tischkerzen unterhalten sich angeregt mit einem Delphin über Jean-Paul Sartre. Zwei Wochen später explodiert der Delphin. Warum?

Fritz Gottschalk hält eine spontane Rede.

Till Schneider hält eine spontane Rede.

Aus der Serie «Fein geputzte Teller im Hintergrund». Vordergrund: Oliver Wagner.

Gerhard Richter encore une fois.

Christian Daul im Gespräch mit Olaf Stein.

Der große Jurorenrundgang: Die Mitglieder der jeweiligen Fachjury, hier «Unternehmenskommunikation», stellen ihren Jurykollegen der anderen Fachkategorien die von ihnen prämierten Arbeiten vor.

Till Schneider und Prof. Dr. Klaus Klemp erläutern bei der großen Juryzusammenkunft die Hintergründe ihrer Entscheidungen.

Hat ihre Geheimtinte zu Hause im Geheimfach gelassen: Lisa Schulze-Oechtering beim Übermitteln einer Geheimbotschaft.

Christian Daul präsentiert eine ausgezeichnete, weil ungewöhnliche, Weinflaschenbeschriftungsweise.

Das gute Stück im Close-Up-Look.

Ist die Bewertung kreativer Gestaltungsleistungen mit kreativem Hütchenspielen vergleichbar? Klares nein: Es geht um prämierte Eiskrembehältnisse mit eingearbeiteter street credibility. Im Bild: Juror David Kuntzsch.

Christian Daul, Sven Clasen und David Kuntzsch präsentieren eine weitere durch ihre Jury-Division prämierte Arbeit.

DDC-Juror Fritz Gottschalk.

Volker Stengele erläutert die Entscheidung der Jury in der Kategorie «Unternehmenskommunikation» (hier nicht im Bild). Dafür jedoch beispielsweise Jochen Beithan, Marcus Wenig, Norbert Herold oder Christoph Grünberger.

Volker Stengele erläutert die Entscheidung der Jury in der Kategorie «Unternehmenskommunikation» (hier im Bild).

Prof. Gisela Grosse (CCI).

DDC-Juror HP Becker.

Marcus Wenig erläutert seinen Jurykollegen die Digitalversion eines prämierten Geschäftsberichtes.

Präsentation der Foto- und Filmjury unter dem Vorsitz von Dieter Leistner.

Prof. Gregor Krisztian stellt seine neue Kompilation mit ausgezeichneten Nachwuchskreativarbeiten vor, die von den Mitgliedern der DDC-Juryversammlung betrachtet wird. Hier beispielsweise von Michael Rösch.

Auch nach zwei Tagen konzentrierter Juryarbeit ist die Stimmung im Kreise der Juroren ungebrochen, wie hier durch Jochen Beithan (vorne rechts) demonstriert.

Michael Eibes.

DDC-Juryvorsitzender Niko Gültig «dirigiert» für dieses Jahr ein letztes Mal: «Und jetzt bitte ich, daß sich alle unisono von ihren Plätzen erheben» … (In der dritten Reihe rechts: Gerald Jude).

was auch umgehend und ebenso unisono geschieht. Vorne rechts: Jurorin Sigrid Ortwein.

Niko Gültig verabschiedet sich von Sven Clasen.

Till Schneider im Gespräch mit Anne Tecklenburg.

Heike Brockmann und Thomas Poursanidis im Gespräch mit Peter Apel.

Straight through the middle: Gregor Ade.

In der Bildmitte: Prof. Gisela Grosse. Über sie und ihre Tätigkeit berichtete Meerschweinchenreport beispielsweise hier und hier.

In der Bildmitte: Prof. Laurent Lacour.

Frisch zurück vom banskyesken Außendiensteinsatz: Peter Zizka und Martin Grothmaak.

Niko Gültig im Gespräch mit Fritz Gottschalk, eingerahmt von Martin Grothmaak (links) und Peter Zizka (rechts).

Summa summarum: «Wenn einem so viel Gutes widerfährt, ist das schon einen 16 Jahre alten Lagavulin wert». Location: Hotel Nassauer Hof.

Fritz Gottschalk im Hotel Nassauer Hof.

Prof. Gregor Krisztian schaut noch einmal kurz vorbei – und verabschiedet sich auch wieder sofort. Über ihn und seine Arbeit schrieb Meerschweinchenreport beispielsweise hier und hier.

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Sensibel religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Sneak Preview: «DDC – Gute Gestaltung 14 Jurytagung»

3 Nov

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Foto von unserem Redaktionsfotografen Andreas Baier

Die Entscheidungen nebst Würfel sind erneut gefallen: Einmal mehr traf sich die große DDC-Fachjury, um über die eingereichten Wettbewerbsarbeiten zu beraten und zu urteilen.

Meerschweinchenreport war auch dieses Jahr dabei und wird in den kommenden 14 Tagen, oder so, umfangreich nicht nur mit vielen, vielen bunten Smarties, sondern auch mit einer ausführlichen Schwarzweißbildstrecke darüber berichten.

Unsere Bildunterschrift zu vorstehender Aufnahme:
«Eine der überragenden Haupteigenschaften großer Kreativer ist ihr großer und kreativer Schattenwurf, den sie beim Fotografiertwerden gleichsam fingerschnippisch gegen den Aufheller werfen.»

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Religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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DDC – Preisverleihung: «Gute Gestaltung 13»

20 Dec

Jährlich gibt es den schönen und wichtigen DDC-Wettbewerb «Gute Gestaltung». Mit großen und kleinen Namen. Mit leisen und lauten Leistungsbeweisen. Mit Schokolade, Himbeerkeksen und ordentlich zubereitetem Rehrücken. Mit Vorbildhaftem aus allen Gestaltungsdisziplinen. Es ist ein Wettbewerb, der nur einem Ziel dient: Eine große und breite Plattform zu schaffen. Eine Plattform zur Förderung des interdisziplinären Schaffens und Denkens, des Wollens und Entspannens, des Handelns und Überlegens; und natürlich auch eine Plattform, die Gestaltungsinteressierte aus den Reihen der Industrie kontinuierlich mit den Gesetzmäßigkeiten der kreativen Welt guter Gestalter bekannt und vertraut macht.

Das hier eingebettete Filmchen zeugt von der ausgezeichneten Atmosphäre und dem großen Interesse, das dieser Veranstaltung und dem DDC einmal mehr entgegengebracht wird.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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DDC: «Gute Gestaltung 13»

25 Oct

Gruppenbild DDC-Jury «Gute Gestaltung 13»

Am 19. und 20. Oktober tagte einmal mehr die Jury des Deutschen Designer Clubs (DDC) unter der Schirmherrschaft von Michael Conrad in den Räumlichkeiten der Hochschule RheinMain (HSRM) in Wiesbaden.

Anschließend hielt Michael Conrad seinen Vortrag Make Culture Your Strategy in der Belle Étage im Hause Käfer’s, über den Meerschweinchenreport noch berichten wird.

Zur Jury gehörten neben dem Gesamtjuryvorsitzenden Niko Gültig ebenfalls Prof. Stefan Heiliger, Michael Landes, Marco Spies, Annette Häfelinger, Thomas Kettner, Sandra Wolf, Peter Ippolito, Prof. Dr. Phil. Klaus Klemp, Dick Spierenburg, Dr. Michael Peters, Ulrich Pohl, Wolfgang Weyand, Prof. Holger Schmidhuber, Clemens Olbrich, Kurt Friedrich, Kristine Listau, Oliver Scherdel, Peter Zizka, Wolf Udo Wagner, Michael Eibes, Shirin Frangoul- Brückner, David Kuntzsch, Manuel Rauch, Ursel Schiemann, Andreas Baier, Michael Rösch, Carmen Doerr, Kerstin Amend, Curt Mertens, Volker Stengele, Joe Kaiser, Robb Horton, Peter Hamel, Ines Blume, Bernd Schuler, Elisabeth Budde, Heinrich Fiedeler, Thomas Nagel, Valentin Heisters, Oliver Hesse, Norbert Herold, Holger Volland, Olaf Barski, Lars Grau, Joachim H. Blickhäuser, Clemens Hilger, Klaus Chmielewski und Oliver Wagner.

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Auf ihrem Jury-Rundgang: Schirmherr Michael Conrad sowie Gesamtjuryvorsitzender und DDC-Vorstandsmitglied Niko Gültig. Hier in der Sektion «Geschäftsberichte».

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Vattenfall Fotopreis für Berlin

6 Jun

Die Arbeit “Bauhausbau hinter wärmender Heizhecke” von Ludwig Sachsenschläger aus dem Jahre 1854 zeigt genau das, was der Titel vorwegnehmenderweise besagt – und machte ihn so zu einem vorbildlichen Vertreter der “neuen Genauigkeit” – eine Geisteshaltung, die 1870/1871 zwangsläufig zum Deutsch-Französischen Krieg von 1870–1871 führte.

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Nachdem das Thema des letztjährigen Vattenfall-Fotopreises “Energie” verläßlich vorhersehbare Ergebnisse produzierte, die hier eingesehen werden können, heißt der diesjährige Vattenfall-Fotopreis nun “Vattenfall Fotopreis für Berlin” und thematisiert vor diesem Hintergrund konsequenterweise “Wärme”.

Die Meerschweinchenreportredaktion erwartet Bilderserien von glühenden Alpen, geschmlozener Alpenmilchschokolade sowie gegrillter Alpenmilchkühen, von topflappenhäkelnen Sorbinnen, die herzerwärmende Geschichten von früher zu berichten haben; oder auch nur einfach reparaturbedürftigen Steckdosen in reparaturbedürftigen Plattenbauten im Makromodus. Unter Berücksichtigung des Umstandes, daß Ingo Taubhorn Jurymitglied ist, wäre natürlich auch eine Siegerserie lollilutschender nackter Männer in der Umgebung ihres natürlichen Arbeitsplatzes durchaus vorstellbar.

Hier die genaue Wettbewerbsbeschreibung auf der Vattenfall-Heimseite, und hier die Teilnahmebedingungen. Die Altersbeschränkung liegt bei 35 Jahren, aber, so die tiefe Überzeugung der Meerschweinchenreportredaktion: Man ist immer so alt wie man sich alt fühlt. Ergo: Immer ran an den gegrillten Speck, denn es winken attraktive Taschengeldpreise:

Platz 1: EURO 10.000,-
Platz 2: EURO: 8.000,-
Platz 3: EURO 6.000,-

Und nicht vergessen: Die nächste – vollkommen überzogene – Stromrechnung möchte schließlich auch von irgendwas bezahlt werden.