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Sendevorankündigung

27 Oct

Meine lieben Meerschweinchenreporthörerinnen und Meerschweinchenreporthörer,

heute ist es wieder soweit, Euer Meerschweinchenreport geht von 15:00 bis 17:00 Uhr auf Sendung. Welches Thema? Nun, das ist der wunde Punkt: ich weiß es leider noch nicht. Vielleicht ist das Thema “Der wunde Punkt” an der Reihe. Vielleicht. Falls ja, so müßte ich mir dazu spontan ein paar Gedanken machen. Wie könnten die “Bullets” in meiner sich gerade vor meinem inneren Auge aufbauenden und ablaufenden PPS aussehen?

1) Wenn man Einschußlöcher nicht rechtzeitig medizinisch versorgt, so mutieren sie zu “wunden Punkten”.

Wer sich mit Schußverletzungen einigermaßen gut auskennt, weiß, daß das allerhöchstens für die Vorderseite, also die Projektileintrittseite, gilt. Die Rückseite hat damit nichts zu tun. Die menschlichen B-Seite ist gegebenenfalls mit dem Lieferanteneingang eines großen Luxushotels vergleichbar; und wenn dort die Kugeln fliegen, dann wird meistens ein Kinofilm gedreht, oder das Hotel steht entweder in New York oder Sizilien.

Und schon gehen mir die Ideen aus, was nicht so gut ist, aber andererseits egal ist, da ich gerade beschlossen habe, daß das Thema meiner heutigen Sendung nicht “Der wunde Punkt” lautet. So einfach ist das. Man muß nur flexibel genug sein – und schon bekommt man einen Arbeitsplatz.

In diesem Sinne:
Bleiben Sie mir – wo immer Sie sind – dynamisch!

Euer Hamlet Hamster

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Sendeankündigung – Einfallsreich.TV

18 Aug

Meine lieben Zuhörerinnen und Zuhörer!

Wollen auch Sie, wollt auch Ihr mal in meine Sendung? Live dabei sein, wie Euer Hamster die aufregenden Regler des Mischpultes nach oben zieht – und nichts mehr so sein wird wie es vorher einmal war? Ja? Dann schreibt eine Eloge, eine schöne Huldigung, entwickelt einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung des zwischenmenschlichen Dialogs, setzt Euer Werk in Euere Blogs – und wenn Ihr dann noch in der Region Wiesbaden, Mainz und Umgebung heimisch seid – umsobesser. Vergaß ich etwa zu erwähnen, daß Gegenstand Eurer Huldigung, Eurer Eloge am besten Euer Hamster selbst, mindestens jedoch sein meerschweinchenreport sein sollte? Möglicherweise.

Einer, der unaufgefordert alles richtig gemacht hat, ist (Vorhang frei!!!): Burkhard Rosskothen von einfallsreich.tv mit Sitz in Wiesbaden. In seinem Blog artvlog fällt er ein weiteres Mal überaus angenehm auf: seine Sendevorankündigung steht bereits seit gestern auf seinem Blog, bei mir erst ab jetzt. Allerdings mußte er sich auch nicht in der HSK aus aktuellem Anlaß eine Tetanusspritze selbst ins obere Beinfleisch jagen. Das bedeutet: erster Punktabzug für meinen heutigen Studiogast. Tja, knallharte Kultur(ent)sendungen können manchmal ganz schön knallhart sein.

Von 15:00 bis 17:00 Uhr auf Radio RheinWelle 92,5. Euer nichtkommerzielles Lokalradio für die Regionen Wiesbaden, Mainz und Umgebung.

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Nachtrag vom 22. August 2007

Noch eine Sendevorankündigung

Sendeankündigung(en)

21 Jul

Meine lieben Freunde und Freundinnen
des Meerschweinchenreports,

heute ist es mal wieder so weit: von 15:00 bis 17:00 Uhr gibt es eine weitere Ausgabe zu hören. Diesmal sogar eine Wiederholung vom 10.6.2006 mit dem hübschen Thema: Diana – Princess of Wales. Jaja, dochdoch. Vor knapp 10 Jahren starb sie – wir erinnern uns – bei einem Autounfall. Radio RheinWelle gibt es in der Region Wiesbaden, Mainz und Umgebung auf der Frequenz 92,5 zu hören. Oder auch als Livestream im Internet: hier.

Im Zeitfenster von 18:00 bis 20:00 Uhr kann ich es mir aussuchen, ob ich Euch vertretungsweise mit einer weiteren Meerschweinchenreportkonserve vom 7.1.2006 versorge, eine Sendung, in der ich mir damals eine Vitamin-B-Komplex-Spritze in den Oberschenkel setzte, oder: den CD-Player einschalte und mich auf dem Heimweg mache. Das hängt von der Qualität meines Schnellfrühstücks ab, das ich mir gleich genehmige.

So oder so: genießt Euer Wochenende!

Viele Grüße
Euer Hamlet Hamster

Sendeankündigung

23 Jun

Heute im Meerschweinchenreport auf Radio RheinWelle 92,5 von 15:00 – 17:00 die Wiederholung der Sendung “Johann Wolfgang Amadeus von Mozart”.

The Case „Mrs Miller“ – The Glory of The Human Voice!

12 May

Without doubt, Mrs Miller was the Florence Foster Jenkins of the 1960s. Her success, like that of Florence Foster Jenkins and Wing as well, was definitely due to the perceived awfulness of her singing. It seems that the record label Capitol was keen to emphasize this — in a 1967 interview with Life magazine, she said that during recording sessions she was conducted half a beat ahead or behind time, and the worst of several different recordings of a song would be included on the finished record. She claimed to be initially unaware that her technical inability was being ridiculed, but eventually realised what was going on. At first she resented this, but might have decided to play along with the joke.

She appeared on the Ed Sullivan, Merv Griffin, Joey Bishop, Mike Douglas and Jack Paar shows, sang for the troops in Vietnam, performed at the Hollywood Bowl and appeared in Roddy McDowall’s film The Cool Ones, in which she performed It’s Magic to a groovy Billy Strange arrangement. One of the great novelty acts of all time: Her rendition of Downtown, for example, sounds like a karaoke version as she sings over a professional instrumental section. It includes an instance where she briefly breaks into giggling and several moments where she apparently forgets the lyrics she is singing.

However, as with other novelty acts who were popular in the 60s, interest in Mrs. Miller soon waned. She was dropped by Capitol, and in 1968 she released her final album, Mrs. Miller Does Her Thing on the small Amaret label. She later put out a couple of singles on her own Vibrato Records. By the mid-1970s, she had retired from singing. She died July the 5th in 1997 and this is how her grave looks like.

Do you remember Nancy Sinatra’s These boots are made for walking? Well, Mrs Miller opened the door to “Welcome to the world of another interpretation” quite wide. By the way, when you watch this video; does it need to point out that I have a serious fable for minimalism? Enjoy! It is hard to imitate noveltry, however, there are always some guys ignoring that fact: Nachtrag vom 23.7.2007: Hans Mentz: Humorkritik

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Sendeankündigung Meerschweinchenreport

(12.5.2007) 15:00 – 17:00

Studenten des Fachbereichs Kommunikationsdesign an der FH Wiesbaden erläutern das Konzept ihres Radioprojektes (Prof. Rüdiger Pichler).

Andy Warhol über Partnerschaft, Liebe und Sex

14 Apr


„Liebesaffären nehmen einen völlig in Anspruch, obwohl sie es eigentlich gar nicht wert sind. Aber wenn man aus irgendeinem Grund glaubt, daß sie es doch sind, sollte man genauso viel Zeit und Energie einbringen wie der Partner. Mit anderen Worten: ‚Wie du mir, so ich dir.’
Man hat so seine Probleme mit der Liebe, wenn man immer nur auf der Suche nach einer Via Veneto ist und nach dem Soufflé, das nie zusammenfällt. Es sollte einen Grundkurs über Liebe geben. Mit den Themen Schönheit, Liebe und Sex. Und das Thema Liebe sollte am ausführlichsten behandelt werden.
(…) Aber dann glaube ich auch wieder, es funktioniert vielleicht genauso gut, wenn man über alles im dunkeln gelassen wird, denn wenn man wirklich genauestens Bescheid wüsste, hätte man für den Rest des Lebens nichts mehr, worüber man nachdenken und wovon man träumen könnte, und man würde vielleicht verrückt, wenn man über nichts mehr nachzudenken hätte, weil man jetzt so lange lebt und einem nach der Pubertät so viel Zeit für Sex bleibt.
(…) Die längeren Lebensspannen sind der Grund dafür, daß die alten Wertvorstellungen über Bord geworfen werden und sich kein Mensch mehr nach ihnen richtet. Als die Leute früher mit fünfzehn aufgeklärt wurden und mit fünfunddreißig starben, dürften sie naturgemäß weniger Probleme gehabt haben, als die Leute heute, die mit, sagen wir mal, acht Jahren über Sex aufgeklärt werden und dann achtzig Jahre alt werden. Das ist eine lange Zeit, wenn man immer mit demselben Konzept herumwerkeln muß. Mit demselben langweiligen Konzept.
Eltern, die ihre Kinder wirklich lieben und die möchten, daß sie im Leben sowenig unzufrieden sind wie nur irgend möglich und daß sie sich sowenig wie möglich langweilen, sollten auf die Praxis zurückgreifen und Verabredungen mit dem anderen Geschlecht erst möglichst spät erlauben, damit ihre Kinder über lange Zeit etwas haben, worauf sie sich freuen können.“
(…)
Aus „Die Philosophie des Andy Warhol von A nach B und zurück“; © 1975 Andy Warhol

Nun wissen wir, was der Citizen Kane der Kunstwelt, dessen Vermögen nach seinem Ableben auf 600 Millionen US-Dollar geschätzt wurde, über Liebe und Sex offiziell dachte. Was er wirklich über dieses Thema dachte, das wissen wir nicht, denn zu Andy Warhols Kommunikationstechniken gehörte die vorsätzliche Verwirrung der Rezipienten. So sagte er über sich selbst: „Ich war stets der richtige Mann am falschen Ort oder der falsche Mann am richtige Ort. Das hat etwas mit Karriere zu tun. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber davon verstehe ich etwas!“

So beeindruckend dieses Filmchen auch ist, so sehr wirft es in mir die Frage auf, ob unsere Gesellschaft nicht langsam aber sicher dazu übergehen sollte, Kleinkinder wieder früher ins Bett zu schicken.

Schnelle Nachrichtenübermittlung – eine Geschichte ohne Ende…

31 Mar


Ein mit Liebe gemachtes Filmchen aus dem Jahre 1950 über den ungebrochenen Willen des Menschen, die Übermittlung von Nachrichten zeitlich immer mehr beschleunigen zu wollen. Damals trugen die gerade neu entwickelten Transistoren und UKW-Übertragungsmöglichkeiten dazu bei.

Auch das ebenfalls sehenswerte zweite Filmchen trägt den Titel “Story without end”. Nachfolgend die ausführliche Erklärung in englischer Sprache, da mir gerade der Nerv zum Übersetzen fehlt. Ich bitte höflichst um Nachsicht.

“The future can be found in many places. It can be seen reflected in the eyes of those who are privileged to look at it.”

The narrative is from a (now) public domain film of the same name made in 1950, about the development of microwave radio transmission and the transistor. What is lovely about viewing this now is the timelessness of the message contained within; the will to find newer, faster ways to communicate.

“In my view of the future the novelty will wear off. The instrument will grow light, convenient, and familiar to every hand.”

With promises of faster connectivity resulting in better productivity and ultimate happiness, aspirations haven’t changed that much – just the method by which people try and achieve this goal.

“In the laboratories the men who develop new equipment and the men who have to build it are always at work. Not only improving what has been developed, but creating new things as well.”

In amongst change there are always the very basic fundamental things that make up what it is to be human, the hope to be less isolated and to feel and do more. However, the more we surround ourselves with objects that plug us in, the more we can become disconnected. The tower looms further into the sky but the foundation needs to remain still and intact. There isn’t a single message within this film, it is a collage and so by it’s nature can be entered into on many levels. However, to make this film today, 55 years later, the story hopefully remains relevant and positive.

This film was made with footage from Prelinger Archives (http://www.prelinger.com), Skip Elsheimer (http://www.avgeeks.com), and The Internet Archive (http://www.archive.org). Thanks to them for making their databases available and freeing up these wonderful resources which in many cases would have been locked away and left to rot. Only by reflection upon the past can we change the present into a better future… that’s just what the film said 55 years ago too. This and also the first version of Story Without End can be downloaded at The Internet Archive.

Thanks to Rick Prelinger, Skip Elsheimer, Dr. Irene Moon (http://www.begoniasociety.org) and Robert Beatty (for the cockroach footage).

Commissioned by Sonic Arts Network (http://www.sonicartsnetwork.org), many thanks!

Producer: Vicki Bennett
Production Company: People Like Us

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Sendeankündigung:

raureifvogel

Heute im Meerschweinchenreport von 15:00 bis 17:00 Uhr auf Radio RheinWelle 92,5: Identifikation von Vogelstimmen. Foto: Escy

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Das Hollemann-Experiment

Bin in dieser Angelegenheit spät dran. Verstehe das Ganze eh nicht so richtig, möchte aber trotzdem mitmachen. Ich will zum Gelingen des einmaligen Hollemann-Experimentes beitragen. Unbedingt.

1. BlogChronik der Kommunikationsguerilla

2. Henriettes Inselbote

3. Stefan Niggemeier

Schon bald wird es heißen: Hamster! Du hast nichts begriffen! Das Experiment ist gescheitert – nur wegen Dir! Lies doch mal die Gebrauchsanweisung! Nein, ich lese keine Gebrauchsanweisungen – grundsätzlich und allein schon aus religiösen Gründen nicht. Ein gutes Experiment muß sich durch sich selbst erklären können. Wie damals bei der Luftwaffe. Da war das auch so.

Bin nur mal kurz um das Blog …

21 Mar

rundumdasblog

Einen wunderschönen guten Morgen meine lieben Zuhörerinnen und Zuhörer aus der Region Wiesbaden, Mainz und Umgebung!

Ich heiße Sie, ich heiße Euch recht herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von „Hamlet Hamsters satirisches Morgenmagazin Orangensaft und Spiegelei – eine maßgeschneiderte Sendung für Stehaufmännchen (das seid Ihr) und solche, die es werden wollen. (Das bin ich).“

Sollte ich es also in ein paar Stunden tatsächlich schaffen, mich einmal mehr um 05:00 Uhr in der Frühe aus dem Bett zu schälen, um genau eine Stunde später – chronisch unterbezahlt wie immer – im Hause Radio RheinWelle 92,5 e.V. meine Frühsendung zu beginnen, so wird dieser Akt, geprägt von purer Selbstlosigkeit, einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Disziplin „Etwas mehr Härte gegen mich selbst, bitte!“ darstellen. Und: Warum eigentlich nicht? Eben. Denn, was habe ich zu verlieren? Nichts. Und was habe ich eigentlich zu gewinnen? Auch nichts. Eben. Das ist Yin und Yang – der besondere spirituelle Energieriegel, von unglaublicher Nahrhaftigkeit zeugend: „Frage an die Frau Staatsanwältin: Haben Sie an den Energieriegel, der a) vorgibt, Yin und Yang zu heißen; und b) eine Radiosendung zu sein, noch irgendwelche weiterführenden Fragen?“ „Nein, Euer Ehren!“ Seht Ihr: es ist gar nicht so leicht, eine vernünftige Beweislastkette auf die Beine zu stellen. Sag ich’s doch die ganze Zeit …

Und bevor ich mich nun im schriftlichen Vor-, Haupt- und Nachverfahren von Euch und für heute verabschiede, möchte ich Euch die Lektüre der drei bisher am meisten gelesenen Artikel meines Blogs ans marode vor sich hin scheppernde Herz legen:

Amerikanisches Anti-Marihuana-Musical (1936 oder 1938)
Welche Arten der Beschneidung gibt es?
Ode an das Atomkraftwerk!

Es lohnen sich aber auch die anderen Beiträge – sofern sie sich lohnen. Das kann man vorher natürlich immer nie so genau wissen. Oder sagen; denn Probieren geht zuerst immer über Studieren. Erst danach erfolgt die Weitsicht. Niemals umgekehrt. Das ist eine unumstößliche Lebensregel.

So will ich Euch einen brauchbaren Start in den heutigen Tag wünschen, denn wir sollten nie vergessen, daß es immer unser letzter sein könnte; besonders dann, wenn wir es uns kräftig einreden …

Mit herzlichen und verbundenen Grüßen aus dem Laufrad:
Euer Hamlet Hamster

P.S.: Um die Überschrift zu rechtfertigen: hier. Tjaja, die Spanier mal wieder…

In meiner heutigen Sendung…

17 Mar

ist entweder ZISKA zu Gast (was höchstwahrscheinlich ist), oder ich sauge mir – wie immer – spontan ein wohlklingendes Thema aus den Fingern. Meinen Meerschweinchenreport könnt Ihr hier online hören: zwischen 15:00 und 17:00 Uhr. (Es sind aber nur 30-Onlineplätze zeitgleich frei).

Herzlich Willkommen, …

3 Mar

… meine lieben Zuhörerinnen und Zuhörer des akkuraten Meerschweinchenreports. Dies ist mein allererster Eintrag in meinem brandneuen Weblog. Und so, wie ich mich kenne, ist ihm keine lange Lebensdauer beschieden. Alles wird anders, alles wird neu, alles muß raus – noch heute. Das sind intergalaktische Zeitgeistsprünge der Extraklasse, die normalerweise nur billigsten Markensekt an den Mann bringen, doch heute, heute ist das wieder mal alles ganz, ganz anders – und deshalb muß alles raus. Bzw. rein. Oder umgekehrt? Egal, denn Hauptsache ist alles. Und die ist in Bewegung.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Laufrad:
Euer Hamlet Hamster

Heute zu Gast im Studio:
Filmproduzentin Bettina Witte