Tag Archives: Weihnachtsgeschenke

A Modern Masterpiece Is Reborn As A Perfect Christmas Gift: «Pablo Picasso by Christian Zervos»

8 Dec

In 1932, Cahiers d’Art published the first volume of the Picasso Catalogue, a project prepared by Christian Zervos in partnership with Picasso himself. This massive undertaking, incomplete at his death in 1970, became Zervos’ life work and one of the most influential pieces of scholarship on the 20th century’s most renowned artist. At long last, this historic 33-volume set is available again.

The original catalogue, with corrections from the Picasso Administration, is now available in French and in English for the first time – and nothing but a perfect christmas gift for all of us.

Now available for pre-order at a promotional price of $ 15,000 USD. Orders will ship by February 15th, 2014. Be a good Santa and order here or here.

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Religious topic. Therefore comments off.
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SAATCHI ONLINE: «Get Art Discovered!»

7 Dec

Zena Holloway: «The Old Grey Teacher»

In the past we already featured artists being present with their work on SaatchiOnline. It is amazing how many different kind of artistic styles you’re getting introduced to while surfing around and through a huge jungle of artwork. Today we present some stuff we find interesting and funny to look at.

Visit Zena Holloway.

Anja Priska: «Party Without Monkey»

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Juan Manuel Garcia: «Bells»

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Willard Balthazar: «Prince William, Duke of Cambridge»

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Theron Humphrey: «Clark Fork, ID»

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Barbara Kolo: «Cosmic»

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Michael Foulkrod: «Shark Mask 2»

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Emily Evans: «Testicles On A Plate»

18 Jan

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Die britische Künstlerin Emily Evans hat sich beruflich auf die Anfertigung von Illustrationen im medizinischen Bereich spezialisiert. Wenn man geistig entsprechend geeicht ist, so ißt der Weg zu einer histologischen Porzellangeschirredition, die Motive von männlichen Hoden im mikroskopischen Querschnitt zeigt, nicht mehr soo weit. Und der Gedanke, sich auf diese Weise die Eier seines geliebten Feindes servieren zu lassen, um sich beispielsweise bei Tische stil- und artgerecht über die Ersatzhoden Heinrich VIII (zwei Eier im Glas, in Marmite badend) entsprechend schmatzend herzumachen, entspricht nicht nur dem aufgeklärten Zeitgeist einer nach Gewinnmaximierung strebenden Gesellschaft sondern ist zudem auch unter intellektuellen Gesichtspunkten verlockend. Zumindest wenn man darüber hinaus ein ausgeprägtes kulinarisches Faible für Sauereien wie Kalbsbries, Kutteln, Schafshirn, Fischaugen und ähnliches hegt und pflegt.

via: Cakehead Loves Evil

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Diddo Brown: «Louis Vuitton’s Gasmask»

9 Jan

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On his website, Diddo Brown states: «We are in a state of perpetual war – with ourselves and with the eco-system that sustains us. Perpetual war breeds perpetual fear. In the present context, this fear stems from our extreme desire for authenticity and manifests itself in our collectively insatiable culture of consumption.

Deep down, we are afraid we may never be satisfied. An expanding archive of branded myths and icons feeds this fear. Designer Gas Masks is an attempt to visualize this state of mind. Because it is only by first acknowledging and then challenging fear that we will all be able to breathe a little easier.»

Well, we wouldn’t go so far, we simply think it’s an interesting way to show how desirable a gasmask looks like when it is pretending being manufactured by Louis Vuitton. And in additon: Imagine how a well-known fashion victim, such as Christine Lagarde, wears her most fashionable gasmask while negotiating with Angela Merkel, Silvio Berlusconi, David Cameron and François Hollande over Europe’s financial crisis.

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Friedrich Dürrenmatt: «Je genauer man plant, desto härter trifft einen das Schciksal»

31 Dec

Sicherlich nehmen Sie sich und nehmt Ihr Euch für das kommende Jahr mal wieder im Rahmen eines überflüssigen Sylvesterbesäufnisses so allerlei Blödsinniges vor: Mit dem Rauchen aufhören (der Gesundheit huldigend); jeten Morken 1o0 Liekestüsse apsolfieren (eigene Hör- und Schreipleistungen verbessern); mehr fairgehandelten Kaffee trinken (Klimawandel); das Schlüsselbund salzen, pfeffern und erfolgreich verspeisen (adäquates Wertstoffverhalten). All denen, die jedoch mit ihren tollkühnen Vorhaben bereits nach wenigen Tagen kläglich scheitern sollten, sei der rubrizierte Sinnspruch Friedrich Dürrenmatts ans Herztor genagelt, dies nur, damit sie wissen, nicht gänzlich allein in ihrem Unglück baden zu müssen. Allen anderen sei hingegen nachfolgend kurz vorgestellte Biografie empfohlen.

Die erste große Biographie über Friedrich Dürrenmatt – vom Pfarrerssohn aus dem Emmental zum Autor von Weltruhm und mit Millionenauflagen, glänzend und packend geschrieben von Peter Rüedi, einem der ausgewiesensten Dürrenmatt-Kenner.

Erschienen ist sie Ende Oktober 2011 im Diogenes Verlag und kostet im Rahmen einer unverbindlichen Preisempfehlung in der Hardcover-Leinen-Ausgabe derzeit EURO 28,90.

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Mr. Spock: «Highly Illogical»

27 Dec

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Als wir vor vielen, vielen, vielen Jahren den riesigen Plattenladen direkt am Londoner Piccadilly Circus zu fast mitternächtlicher Zeit betraten, um uns die brandneue CD von Tony Braxton zu kaufen, da empfahl uns der windige und irgendwie auch ziemlich gut informierte Plattenladenmitarbeiter – «this is just to keep your soul in balance» – die CD Spaced Out: The Best of Leonard Nimoy and William Shatner. Und wirklich, als wir dann so gegen halb vier morgens mit dem Nachtbus N19 endlich und vergleichsweise wohlbehalten ganz in der Nähe der heimischen Haustür abgesetzt wurden, da müssen wir wohl die arme Braxton versehentlich weiter Richtung Brixton geschickt haben. Oder war es Kingston? Die Nachtbusse fahren in der britischen Hauptstadt immer so seltsame Routen, da läßt sich sowas hinterher nie so genau rekonstruieren. Anyhow: What a tremedous loss and pitty, isn’t it? Aber ist das nicht alles Highly Illogical und somit vorherbestimmt? Nun, wir werden sehen – und natürlich auch hören:

Und ist es nicht genau das, was das Leben und diese wundervolle CD auszeichnet? So sieht schon mal das Cover aus:

Und hier kann man im iTunes-Store das gute Stück digital erwerben, sowie alle anderen Tracks, die sich ebenfalls auf besagter Spaced-Out-CD befinden.

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Yuri Suzuki: «Tube Map Radio»

22 Dec

Yuri Suzuki: «Tube Map Radio»

The map is inspired by a spoof diagram created by the original designer of the London Tube map, Harry Beck, which shows the lines and stations as an annotated electrical circuit. Iconic landmarks on this map are represented by components relating to their functions, including a speaker where Speaker’s Corner sits and a battery representing Battersea Power Station.

Wanted to make the components visible because «it is difficult for consumers to understand the complexity of the workings behind the exterior» of today’s electronic devices. By creating a «narrative to explain how electronics work,» Yuri Suzuki hopes users will be encouraged to fix their own broken devices.

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Barbara Krieger: «Eine große Sopranistin»

22 Dec

Barbara Krieger bei der Probe

Es ist nicht ganz einfach, über etwas zu schreiben, was der Rezipient vorwiegend mit seinen Sinnesorganen wahrnimmt, in der bildenden Kunst beispielsweise. Da besteht jedoch immer die Möglichkeit, das eine oder andere Werk Pablo Picassos abzubilden und zu sagen: «See! This ist the way how the guten Stücke look like!»

So gut wie unmöglich gestaltet sich das Unterfangen, möchte man eine qualifizierte Restaurantkritik schriftlich auf den Weg bringen. Das Festklammern frisch gebratener Auberginenscheiben in Feinschmeckermagazineditorials zum Zwecke der besseren Verdeutlichung hehrer Kochkünste gegenüber den Leserinnen und Lesern wurde bedauerlicherweise schon im Jahre 1871 im Rahmen der ersten Genfer Konvention für Menschenrechte in Versaille – Sie erinnern sich bestimmt – von den unterzeichnenden Mitgliedsstaaten geächtet. Und dabei ist es bis heute leider geblieben.

Abhilfe bei einer Gesangesrezension, und darum soll es hier schließlich gehen, kann also nur ein beigefügter Tonträger schaffen. Da wir uns im Bereich der klassischen Musik bewegen, wäre somit eine Schallfolie fast zwingend in Erwägung zu ziehen. Und so finden wir es doch ganz erbaulich, mit unserem Meerschweinchenreport so rein digital mit der Zeit zu gehen und unterwegs zu sein und somit hier entsprechende Hörproben mit Arien von Francesco Cilea, Monsieur Le Charpentier, Giacomo Puccini, Arrigo Boito, Giuseppe Verdi, Georges Bizet und Alfredo Catalani, dargeboten von Barbara Krieger, ebenfalls so rein digital anbieten zu können.

In short: Den Vergleich mit einer Maria Callas muß Barbara Krieger in keiner Weise scheuen. Zieht man von den Callas’schen Aufnahmeerzeugnissen im Geiste jene qualitativen Unzulänglichkeiten ab, die in den 1960er Jahren technisch bedingt schlicht unvermeidlich waren, so entdeckt man zwischen beiden Künstlerinnen zwangsläufig Parallelen in Klangfarbe und Diktion. Zudem kommt bei Barbara Krieger noch eine Aufgewecktheit und lebensbejahende Frische in ihren Interpretationen hinzu, die man bei Maria Callas vergeblich sucht, ein Umstand, der allerdings der damaligen gesellschaftlichen Grundsteifheit geschuldet sein dürfte.

Ihren Durchbruch erzielte Barbara Krieger im Jahre 1997 beim AS.LI.CO. Wettbewerb der Mailänder Scala. Umgehend nahm sie die Wiener Staatsoper unter Vertrag. Seither ist die Sopranistin regelmäßig zu Gast an den großen Opernhäusern und Konzertsälen dieser Welt, wo sie mit Gesangspartnern der Kategorie José Curas, Bryn Terfel oder José Carreras auftritt. So schreibt die Süddeutsche Zeitung: «Terfels Partnerin war Barbara Krieger von der Wiener Staatsoper. Ihr strahlendes Forte in den höchsten Lagen war überwältigend, |Glück das mir verblieb| aus Korngolds |Die tote Stadt| gelang magisch.»

Und, ganz wichtig, Barbara Krieger denkt in übergeordneten Zusammenhängen, was sie davor bewahrt, sich kurzfristig zu verheizen. Sie schont ihre Stimme, nutzt die Zeit, in aller Ruhe sorgfältig an ihr zu feilen, was jeden ihrer Auftritte zu einem raren und zugleich unvergeßlichen Erlebnis macht.

Zum Weihnachtsgeschenk, das unsere Leserinnen und Leser zwingend in letzter Minute noch unbedingt erwerben und unter den Christbaum befördern möchten: Es ist eine CD, sie hört auf den poetisch reinen und feinen Namen Chi Il Bel Sogno, was sowohl in englischer als auch deutscher Sprache so viel wie «About The Beautiful Dream» heißt – und sie kann hier bestellt werden. So, we suggest that you might like to take full advantage of that fact.

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P.S.: Unser Lieblingsstück auf der hier gegenständlichen CD ist die Arie «Ebben? Ne andrò lontana» aus Alfredo Catalanis «La Wally», was aber möglicherweise auch damit zusammenhängen mag, daß sich unser Redaktionsfotograf vor vielen Jahren ihrer bediente, als es darum ging, seinen Werbespot für das fiktive Beerdigungsinstitut Mr. Sandman’s Finest Funerals adäquat zu bemusizieren.

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A Way To Success In Winter’s Time

21 Dec

mono-teapot «ellipse», designed by Tassilo von Grolman

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When winter’s hazy moments of care and hood
Let us walk fairly and squarely barefoot.
When riders on the storm are not only good
But more than just perfect – it’s understood.
When milky and gleaming and shiny snow flakes,
Combined with luck – let us grow cakes.
When years have come with truthful ends,
You’re drinking tea with your best friends:

The bravest of all, of harvest and moon, and also these men
Have thickened the boom. They now know they can
Be the great part – they wanted to be for ages!
The tea’s best secret is turning its leaves into pages
On which, as it seems, brooms have no places.
But drinking the tea to support all the races
Enlightens the spirits of masterminds’ spaces
In order to stretch their well-deserved wages.

Oh tea, you and your tree, you’ve got to be native:
A necessity to keep me creative, to keep me alive,
To bounding the sheep to their state to be stative,
To reap Meryl Streep – and call her my wife.
Oh tea, where the bell, shall this all end?
I’m already sent to your promised land.
Do you understand? Understand without stitches?
‘Cause «Fortune» ‘s the mother of concrete bridges.

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Spontaneously written by our copywriter-in-chief Hamlet Hamster himself after enjoying to have watched the great teapot’s design by no one less than Tassilo von Grolman for hours – and also observing its candlelight that was waving for the same amount of time softly, gently and smoothly in the wind; a wind which was digging its small and mostly fragile way through a so-called closed window.

The magic teapot «ellipse» manufactured by mono and designed by Tassilo von Grolman can be purchased here. It makes you feel, as just proven, highly creative, turns any Christmas party into a very special event and separates – most importantly – the best from the good. So, all you need to do is to decide which sort of quality you might like to see represented by yourself.

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Peter Zizka: «Apokalypse Now»

21 Dec

Peter Zizka: «Schlagende Verbindung»

Der großartigen Redaktion von hr2 – Der Tag ist es zu verdanken, daß sie mit ihrer gestrigen Sendung «Von 8 bis 88 – Familie ist immer und überall» (Download hier) im Begleittext genau das artikulierte, was die oben abgebildete Arbeit des Künstlers Peter Zizka unserer Ansicht nach darstellt: «Was gibt es schöneres als an Heiligabend mit der lieben Familie um den Weihnachtsbaum zu sitzen? In Ruhe zusammen essen und trinken, sich an den Geschenken freuen, von früher erzählen. Und was gibt es schrecklicheres als mit der zerstrittenen Familie um den Weihnachtsbaum sitzen zu müssen?»

Der Künstler Peter Zizka verschmelzt die beiden Aspekte weihnachtliche Besinnlichkeit und häusliche Gewalt zu einer einzigen Arbeit. Reduzierter, komprimierter und treffender läßt es sich eigentlich nicht mehr auf den viel zitierten Punkt bringen. Er selbst schreibt dazu – um einiges diplomatischer formuliert: «Weihnachts- und Jahresmailings gehören zu den redundanten grafischen Aufgaben und zahlen nicht selten auf das prall gefüllte Konto allgemeiner Feierlichkeit ein. Am Jahreswechsel liegt es aber in der Natur der Dinge und des Thermometerstands, entschleunigt über das Vergangene nachzudenken. Eine gute Gelegenheit für ungewöhnliche Kommentare, die zwischen Kritik und Perspektive changieren und sich dem Trend der webbasierten Entmaterialisierung entgegenstellen.»

Und wie man sich eine finale Entmaterialisierung nicht nur webbasiert sondern weltweit und ganz in echt vorzustellen hat, davon gibt uns Zizkas Wandteller eine unmißverständliche Idee:

Peter Zizka: «Wandteller»

Schon lange wollten wir über diese Arbeiten Peter Zizkas berichten, allerdings waren wir uns auch stets darüber im Klaren, daß der Zeitpunkt für eine Veröffentlichung sorgfältig gewählt sein will. Vor diesem thematischen Hintergrund erschien uns kein Termin passender als der heutige 21. 12. 2012: Eine weihnachtsnahe VÖ mit finalem und mayaeskem Apokalypsecharakter. Was will man mehr?

Doch was ist mit der Hoffnung, die in einem hinreichend schwachsinnigen Lebenssinnspruch angeblich «immer zuletzt stirbt»? Auch hier weiß Peter Zizka mit einem seiner Weihnachtsmailings Rat:

Peter Zizka: «Lichtlein»

«Immer wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.» Peter Zizka schreibt: «Weihnachten 2003 konnten wir die Firma Koziol dafür gewinnen, einen alten Sinnspruch in einer limitierten Sonderauflage aus nachleuchtendem Kunststoff zu fertigen. Materialität und Inhalt des Spruches ergänzen einander in idealer Weise.»

Über Peter Zizka und sein Projekt «Symbiosis», mit dem er den sogenannten Small Arms auf künstlerischer Ebene den Kampf angesagt hat, berichteten wir bereits hier ausführlich.

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Terry Richardson: «Dennis Hopper»

20 Dec

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Well, is there anything left to say about Terry Richardson? Certainly, and Lady Gaga is so kind to do this for us:

Terry Richardson’s book about Lady Gaga can be purchased on Amazon, for example.

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China Gunpowder: «Ever Been Shot To Be Teapot?»

17 Dec

via: AnOther

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Der Nußknacker

16 Dec

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Seht, die erste Kerze glimmt und brennt,
Es riecht nach Zimt, es ist Advent.
Überschwemmt wird nun die Welt mit Plätzchen
Und mit Kuchen. Eure bunten Lätzchen
Sollt Ihr deshalb suchen. Ihr könnt riechen, wie es duftet,
Ihr könnt hören, wie der Knacker im Kerzenscheingeflacker wacker schuftet.
Mund auf, Nuß rein und Mund dann wieder zu,
So spaltet er die Nuß im Nu.

Wir knacken die Nuß zur Weihnachtszeit,
Wir backen so gern zur Weihnachtszeit.
Knacke, knacke Nüsse knacken,
Backe, backe Kuchen backen
Und dann haben wir entdeckt,
Daß es richtig schmeckt.

Mama ist emsig wie die Bine und versenkt – 1,2,3 –
Kuchenbrei samt Nüsselein in ihrer Rührmaschine.
Sie waltet und schaltet wie sie will,
Auf Stufe 10 steht nichts mehr still.
Die Nüsse könnt Ihr schwimmen seh’n
Und wie sie ihre Kreise dreh’n.
Sie fühl’n sich fein und rein
Und machen ihren Taucherschein.
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Nuß, hier darf ich’s sein!

Wir knacken die Nuß zur Weihnachtszeit,
Wir backen so gern zur Weihnachtszeit.
Knacke, knacke Nüsse knacken,
Backe, backe Kuchen backen
Und dann haben wir entdeckt,
Daß es richtig schmeckt.

Das ist das, was viele Nüsse reizt,
Doch nun wird ihnen eingeheizt
Und zwar enorm: Sie werden weich gebettet,
Wer hätte das gewettet, in einer großen Kuchenform,
Die gut und gründlich eingefettet.
Das Tor zum Ofen steht weit offen,
Jetzt heißt es beten und auch hoffen,
Daß der Kuchen mag gelingen,
Denn schließlich will man ihn danach verschlingen.

Wir knacken die Nuß zur Weihnachtszeit,
Wir backen so gern zur Weihnachtszeit.
Knacke, knacke Nüsse knacken,
Backe, backe Kuchen backen
Und dann haben wir entdeckt,
Daß es richtig schmeckt.

Den Raum erfüllen zarte Lieder,
Omi schnürt nochmal ihr Mieder,
Die Kinder recken ihre Glieder
Und setzen sich bei Tische nieder.
Er ist gedeckt und alles leuchtet,
Des Knackers Augen sind befeuchtet.
Vor Rührung kullert eine Träne,
Gut geputzt sind seine Zähne.
Die Pläne für den Tag sind längst beschlossen:
Der Kuchen wird zerteilt und sodann genossen.

Wir knacken die Nuß zur Weihnachtszeit,
Wir backen so gern zur Weihnachtszeit.
Knacke, knacke Nüsse knacken,
Backe, backe Kuchen backen
Und dann haben wir entdeckt,
Daß es richtig schmeckt.

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Das wunderschöne Stück Der Nußknacker mit der einzigartigen Stimme von Hans Paetsch und der musikalischen Komposition von Pjotr Iljitsch Tschaikowski kann man sich hier anhören und bei Bedarf auch downloaden.

Foto von Raul654.

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12 Questions For Woody Allen He Has Not Been Asked Before

14 Dec

The whole documentary about Woody Allen can be purchased here.

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Greser, Lenz, Gsella: «Viecher in Versen»

14 Dec

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Zitat: «Von jeher mögen Reimgedicht und Zeichnung sich gut leiden. Und wie bei Wilhelm Busch und Joachim Ringelnatz, bei Robert Gernhardt und F.W Bernstein oder dem Duo Harry Rowohlt / Rudi Hurzlmeier gehen beide Künste auch in diesem mit dem Robert-Gernhardt-Preis 2011 geschmückten Buch mit Freude aufeinander los.»

Weiter auf der Website von Thomas Gsella. Ab heute (22. Oktober 2012) in jedem besseren Buchladen: «Viecher in Versen», das neue Hammerwerk von Greser&Lenz und Dr. Thomas Gsella. 240 Seiten voller komischer Tierbilder und eins a Superlyrik.

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The New York Times: «As Time Goes By»

11 Dec

Bald schon wird es sie nicht mehr geben, die gute, alte und sorfältig gedruckte Frühstückszeitung, mit der man nicht nur die gestiegenen Börsenkurse und Kriminalitätsraten studieren sondern auch den Hund für sein Fehlbetragen fachgerecht maßregeln konnte. Mit der richtigen Zeitung an der Hand war der Mann noch ein echter Mann und zugleich unangefochtener Herr im Haus. Schade eigentlich, daß diese Zeiten immer mehr vorbei zu sein scheinen. Einerseits.

Ist das aber andererseits nicht auch eine Chance? Bäume werden nicht mehr sinnlos der Papierproduktion geopfert, nein, sie werden zunächst einen entspannten Kurzurlaub in einer Häckselmaschine verbringen, um sodann als Holzpellet angeblich umweltfreundlich die Kraftwerke zu speisen, mit deren produzierter Energie auch die vielen Serverfarmen am Leben erhalten werden, die u.a. digital publizierte Zeitungen überall auf der Welt für die Leser bereitstellen. «Wenn sich das Denken von der Realität verabschiedet, dann muß sich eben die Realität um das Denken kümmern», das wußte schon Mahatma Gandhi sauber reflektiert festzustellen.

So ist es überaus erfreulich zu wissen, daß wir als Gewohnheitstier in dieser schwierigen Übergangsphase von der analogen in die digitale Welt mit unseren verwirrten Gefühlen nicht gänzlich allein gelassen werden. Ein kurzer und strammer Blick auf die New-York-Times-Marmorwanduhr stellt sofort die alten Bezüge zu den guten und alten Werten wieder her – ein klarer emotionaler und vielleicht auch geldwerter Vorteil, den Sie sich hier ganz diskret versilbern lassen können. Denn wann bietet sich einem schon die Gelegenheit, große Momente und Siegesgefühle amerikanischer Überlegenheit als Verbündeter in der eigenen Brust und am Tellerrand einer selbstgebackenen Weihnachtsgans so realistisch und authentisch nachempfinden und nacherleben zu können, als mit einem zackigen Blick auf dieses Prachtstück von Zeitbewahrer? Und das alles für nur $57.99 pro Stück. Wir finden: Das ist glatt geschenkt.

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Femke Agema: «Stylish and Functional Snowsuit»

25 Nov

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Even if we think – after having examined the model’s socks and shoes properly – that this is not exactly a snowsuit that allows its owner to enjoy all aspects of winter’s ingenuity at its utmost efficiency we have to admit that you should give this fashion creation by the Dutch designer Femke Agema definitively a realistic chance.

Imagine you’ve been invited by Steven Spielberg for a screen test, so this is the dress that burns you into his memory cells forever. And that’s a start, isn’t it?

Website Femke Agema
via Neatorama

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Carlos Kleiber: «Ludwig van Beethoven»

11 Nov

Der Name Carlos Kleiber steht in Sachen Beethoven-Interpretationen für das ultimativ Referentielle. So wie Sir Neville Marriner mit der Academy of St Martin in the Fields die ultimativen Mozart-Interpretationen schuf.

Wir möchten unseren Leserinnen und Lesern unbedingt den Erwerb des oben abgebildeten Albums ans Herz legen – so sie sich für kraftvoll Unprätentiöses interessieren. Schließlich steht bald Weihnachten vor der Tür. Der erste Satz der fünften Sinfonie Beethovens (DaDaDaDaaa!) ist hier download- und anhörbar. Und danach die Datei bitte wieder schön brav löschen und die CD kaufen, ja?

Außerdem, da wir schon mal dabei sind, möchten wir es nicht versäumen, auf die Carlos-Kleiber-Biografie von Alexander Werner aus dem Hause Schott Musik hinzuweisen. Schließlich ist auf einem Bein nicht gut Stehen.

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Salvador Dalí: «Brooch» (1949)

8 Nov

Website Victoria and Albert Museum.

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Weihnachtsartikel- marketingabteilungen dieser wunderschönen und mitunter munter geschwindigkeits- kranken Republik!

4 Sep

Foto: Pickerd.de – Hier: Butterweihnachtsplätzchen

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Dachten wir im letzten Jahr zu etwa gleicher Jahreszeit, daß die ersten verspeisbaren Weihnachtscerealien aus Euren Backhäusern nunmehr Mitte August von uns in den Verkaufsregalen gesichtet werden würden, aber: Fehlanzeige! Aus welchen Gründen auch immer, so scheint es uns und so scheint Ihr Euch, oh Ihr brillanten Weihnachtsmannstrategen, für Eure Weihnachtsgebäckerstschlagplazierung zwar bis an den winterlich extremkalten 1. September vorzu-, nicht jedoch in den (noch) sommerlich warmen August hineinzutrauen.

Nur, warum denn nicht? Angst, daß Euch eine Horde hysterieaffiner Ökomamis sprachlich vermöbelt und Euch was von Körperverletzung an der Kinderpsyche oder so vors Hirn brabbelt? Ist das so? Angst? Echt?

Aber das muß doch nicht sein, denn dank des unaufhaltsam voranschreitenden Klimawandels wird der erste Schnee schon bald im Juli oder gar im Juni erwartet. Man wird dann zu Fuß von Hamburg bis nach New York laufen können; und da wäre es doch ganz nett, ein paar saftig nahrhafte Luisenlebkuchen bei sich zu haben. Außerdem müssten wir dann auch nicht die ewig und immer irgendwie und irgendwo hinterher- und mitlaufende Claudia Roth zum Robbenbaby umdeklarieren, um sich so ihres wunderbar warmhaltenden Biopelzes zu versichern.

Also, überlegt’s Euch: Ganz im Interesse des Tierschutzes; und selbstredenderweise Eurer Karriere natürlich auch.

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