Tag Archives: Albert Einstein

Albert Einstein: «My Brain Might Be Sliced But I Am Still Fit Enough To Address Via Radio In 1946 – A Time I Was Pretty Much Alive Anyway»

20 Nov

Photo by Helmut Newton

Dr. Albert Einstein was scheduled to address to former students from the Northwestern University who were expecting him in the Chicago stadium. However, Mr. Einstein saw himself unable to leave his beloved home in Princeton, New Jersey, for this occasion; a fact that made all students listen to the radio via the stadium’s loudspeakers. An event that took place in 1946.

Here you can download some mentally refreshing 12 minutes – or listen to the stream:

May be you might like to pay the university’s historical archive a visit anyway? Here you can listen how President Harry S. Truman reports to the nation on the results of the Potsdam Conference in August 9th, 1945 via broadcast. And here’s the menue to find out what else is waiting to be consumed by your ears.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Albert Einstein: «Die Theorie, daß alles im Leben relativ ist, läßt sich besonders gut durch die Wahl des richtigen Schuhwerks beweisen.»

14 Oct

Siehe auch auch.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Fotografische Mathematik (1): «Henri Cartier-Bresson ÷ Larry Burrows = Bernd und Hilla Becher»

21 Jul

Henri Cartier-Bresson

÷

Larry Burrows

=

Bernd und Hilla Becher

Spätestens seit Entdeckung und Erfindung der Atombombe scheut die Menschheit keine Kosten und Mühen, alles und jeden nach Strich und Faden durchzurechnen, einzuordnen, Zusammenhänge herzustellen – und wenn es sein muß, sogar auf Herz und Nieren umzuprogrammieren bis der Arzt kommt. Da bleibt für gewöhnlich kein Stein auf dem anderen, kein Auge ungetrocknet, alles und jeder muß raus, rein in den Wald – und hic et nunc mit viel Energie erneuert werden.

Daß das auf Dauer nicht nur das maßgeschneiderte Nervenkostüm von Jean-Paul Gaultier sondern ebenfalls die Strom- und Wasserrechnung gehörig belastet, dürfte jedem klar sein, der schon einmal persönlich und per Handschlag sein sauerverdientes Geld von seiner Hausbank in Empfang nahm. Da trifft es sich günstig, daß es immer wieder engagierte Visualisionäre mit großem Namen gab und gibt, die mit ihrem künstlerischen Schaffen stets bemüht waren und sind, Zeichen zu setzen, sie eigens für uns in einem Mantel von zartbitterer Edelmilchschokolade gekühlt einzulagern; Zeichen die uns bei fach- und sachgerechter Beachtung eine bessere Welt für alle und jeden bescheren. Keine Frage.

Damit dieser hehre Plan mit großzügigen Weltrettungsapplikationen nicht urplötzlich droht, jäh zu scheitern oder gar unpraktikablerweise in die Hose zu gehen, hat sich unsere Meerschweinchenreportredaktion dazu entschlossen, alle für uns relevanten Zeichen rauszusuchen und die zwischen ihnen bestehenden Zusammenhänge für alle und jeden auf leicht verständliche Art und Weise herzustellen und transparent zu machen, damit nicht nur zusammenwächst was zusammengehört sondern auch damit später keiner mehr sagen kann, er hätte von alledem nichts gewußt. Mildernde Umstände wird es für Mitmenschen mit mangelnder Zivilcourage von nun an nicht mehr geben. Solche Zeiten, speziell in Kombination mit einer zukünftig drohenden Wasserknappheit, sind nun endgültig vorbei. Und das ist gut so.

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Wikipedia Henri Cartier-Bresson
Wikipedia Larry Burrows
Wikipedia Bernd und Hilla Becher

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Critical thinking Part 2: «Broken Logic»

12 Feb

Ein nicht ganz uninteressantes Filmchen, das sich unserer Ansicht nach jedoch weniger mit dem logischen Denken, denn mit dem kritischen Hinterfragen sich aus einem bestimmten Sachverhalt heraus ergebender und somit naheliegender Schlußfolgerungen befaßt. Wobei: Bedeutet critical thinking nicht kritisches Hinterfragen? Immer diese broken logic

In anderen Worten: Wenn 1+2=3 ist; und 2+3=5, so heißt das noch lange nicht, daß 1+3=4 ist; auch wenn diese Annahme nicht ganz unbegründet ist. Mathematisch bewiesen ist sie deshalb noch lange nicht. Genauso wenig wie die beiden voranstehenden Gleichungen übrigens auch.

Geht es aber um Mathematik? Nein, nur bedingt. Es geht darum, daß der Mensch dazu neigt, Erfahrungen, die er einmal in einem ganz bestimmten Zusammenhang gemacht hat, auf einen anderen Sachverhalt zu übertragen, weil ihm beide Sachverhalte ähnlich oder gar gleich erscheinen. In den meisten Fällen ist das jedoch nicht gegeben. Man nennt so etwas auch: Das Herstellen von falschen Analogien. Hier gibt es einiges darüber zu lesen. Die klassische Konditionierung nach dem Prinzip des pawlowschen Hundes funktioniert nach denselben Mechanismen.

Vielleicht ein griffiges Beispiel aus der Praxis: Das Weblog neatorama, das obenstehendes Filmchen ebenfalls präsentiert, unterhält auch ein umfangreiches Netzladengeschäft namens neatoshop. Innerhalb dieses neatoshops gibt es einen Bacon Store. Dieser Bacon Store bietet eine breite Palette von Produkten an, die irgendwie mit Speckgeschmack oder – geruch ausgestattet sind: Speckzahnpasta, Raumbelüfter mit Speckgeruch, Atemerfrischungspastillen mit, genau, Speckgeschmack, usw. usf. Dieser Umstand läßt die Schlußfolgerung zu, daß besagter Webstore ebenfalls T-Shirts mit Speckgeruch im Angebot hat. Aber genau das ist nicht der Fall. Jedenfalls, räusper, bis jetzt nicht.

Die Krucks ist jedoch, daß wir nach genau diesem Denkmuster permanent Überlegungen anstrengen – und Entscheidungen treffen. Ein letztes Beispiel: Wenn unsere Abgeordneten in Berlin mal wieder eine Gesetzesänderung diskutieren (sofern sie überhaupt anwesend sind), dann wird nicht selten zur argumentativen Untermauerung des eigenen Standpunktes geschaut «wie es andere Länder machen», wobei regelmäßig übersehen wird, daß andere Länder in Gänze anders sind – und sich deshalb bestimmte Vorgehensweisen eines anderen Landes nicht so ohne weiteres auf unsere Verhältnisse übertragen lassen. Am besten läßt es sich mit einer menschlichen Organtransplantation vergleichen: Der Empfänger eines fremden Organs muß Zeit seines restlichen Lebens jede Menge Medikamente schlucken, um die natürlichen Abwehrmechanismen des eigenen Körpers zu unterdrücken. Es wächst eben nicht so leicht zusammen, was nicht zusammengehört – auch wenn es formal ähnlich oder gar gleich erscheint.

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Picasso and Matisse in Advertising

5 Feb

Shiseido Werbung

Why is PS Disasters blaming Shiseido’s ad above? Why PS Disaster-reader Richard writes «The graphic designers responsible for this shouldn’t be fired; they should be barred from computers for life»? Is there really a right or wrong that has to be re-established that way? The Germans already had a time where perfectionism of that kind was in order: bewteen 1933 and 1945. With their exhibition «Degenerate art», the Nazis tried to tell the rest of the world what has to be, and what must not. Does intolerance rise again?

Just have a look at Picasso’s and Matisse’s work – and decide for yourself who «should be barred from computers for life»? The people from Shiseido or from PS Disasters?

Picasso: Nude Wringing Her Hair

Picasso: Nude in the Garden, 1934
National Picasso Museum, Paris

Matisse: Blue Nude

Meerschweinchenreport says that this is nothing but a perfect example of how art influences our daily view through the glasses of reality. Or, just to quote Albert Einstein: «To put it boldly, it is the attempt at a posterior reconstruction of existence by the process of conceptualization.»

Normally, advertising is criticised for only scratching the surface. Here, we are dealing with an ad delivering serious content designed to make people think about the meaning of life. And what do our selfish critics do? They are scratching the surface. Haha!

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Albert Einstein’s Butterfly Collection

4 Dec

In dieser kleinen Holzbox befinden sich Teile der wertvollen Schmetterlingssammlung Albert Einsteins, die er einst zur Erforschung der Relativitätstheorie sorgfältig anlegte. Über den Verbleib seiner Schmetterlingsnetze ist jedoch nichts bekannt.

Gemäß dem letzten Willen Albert Einsteins sollte seine kostbare Schmetterlingssammlung direkt nach seinem Tode gemeinsam mit ihm verbrannt – und seine Asche von einem Helikopter aus über dem Grundriß des «Flamingo» in Las Vegas verstreut werden. Allerdings hielt sich ein gewisser Harvey, der später im Drama um das Kennedy-Attentat noch eine pikante Rolle spielen sollte, nicht daran und entnahm im Beisein Otto Nathans, einem Freund Einsteins, im Princeton Hospital in New Jersey die Schmetterlinge dem Sarg des Physikers. Einfach so.

Eine Tat, die der böse Harvey noch bitterlichst bereuen sollte, denn von nun an geriet sein Leben jämmerlichst aus den Fugen. Nur wenige Wochen später wachte er eines Morgens auf – und sein linkes Auge war plötzlich weg. «Bin nur mal kurz Zigaretten holen und gleich zurück» stand auf einem Zettel geschrieben, den er etwas zerknautscht auf seiner Bettdecke vorfand. Einfach so. Danach verschwanden ebenfalls hinreichend lapidar seine rechte Hand, sein Verstand, sein oberster Hosenknopf und dann auch noch seine Approbation. Auch einfach so. Alles, was ihm blieb, war, sich von nun an als unterbezahlter Fabrikarbeiter durchs Leben zu schlagen. Harvey kaute das bittere Brot des Erfolglosen, und immer vermißte er den leicht süßlichen Geschmack, von dem ihm sein Bäcker immer erzählte. So zog er enttäuscht von einem Ort zum nächsten, rasierte sich den Schädel, ließ sich einen langen Vollbart wachsen, wurde Creative Director und danach wieder unterbezahlter Fabrikarbeiter – aber immer mit Einsteins Schmetterlingen im Gepäck. Ein Versuch, sie öffentlichkeitswirksam unter einer freischwebenden Kirchenkuppel wiederzubeleben – und zum Fliegen zu bewegen, schlug dramatisch fehl. So ging auch noch Harveys linke Hand verlustig.

Er fühlte sich nicht gut. Schließlich landete der vollständig Hand- und Auglose in Wichita, wo er 1978 von Steven Levy, einem irischen Lebemann mit Call-Center-Erfahrung, aufgesucht wurde, der ohne Nennung eines triftigen Grundes mehr über den Verbleib der Schmetterlingsammlung des Denkergenies in Erfahrung bringen wollte. Nun wurde es Harvey zu viel und er faßte vierzig Jahre nachdem er die Schmetterlinge aus dem Sarg des Physikers entführt hatte, den Entschluß, sich von diesem Fluch nach Möglichkeit endgültig zu befreien und die genadelten Exflugtiere an den Ort des einstig schändlichen Begehens zurückzubringen. So verfeuerte er sie kurzerhand im nächstgelegenen Karmin. Der Rauch, so war sich Harvey damals ziemlich sicher, würde sich im Himmel mit dem Wesen Einsteins wiedervereinen und endlich Ruhe geben. Allerdings konnte er keine Streichhölzer finden. Wahrscheinlich nur deshalb ist nun ein Teil dieser legendären Sammlung im Mütter Museum of the College of Physicians of Philadelphia zu sehen.

Über die beiden sich ebenfalls in seinem Besitz befindlichen Einmachgläser, die die Überreste des Gehirns JFKs beherbergen, will der 102-jährige Harvey nichts sagen. «Das», so der seltsame Einzelgänger und Kuba-Liebhaber, «hat mir mein Anwalt untersagt».

via: Crackajack’s Nerdcore

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Jean-Baptiste Mondino: «Quentin Tarantino»

8 Oct

Wenn es nicht einer unserer Lieblingsregisseure wäre, den der normalerweise hinreichend originell agierende Jean-Baptiste Mondino oben in Szene setzte, so müßten wir sagen: «Was? Ein Mann als Frau dargestellt? Gähn! Beziehungsweise: Hatten wir das nicht schon mal? Stimmt, da war doch was. Genau: 10 Most Famous Female Males (8 More To Come)»

Einerseits. Andererseits leben wir in einer Zeit, da es schon schwierig genug ist, etwas zu produzieren, was vorher noch nicht soo oft gemacht wurde. Irgendwie gab es ohnehin schon alles vorher schon einmal irgendwie. Und davor auch. Tout le temps la même chose. Sogar verfaulende Haie – auch außerhalb des Hirst’schen Formaldehyd-Beckens…

Vielleicht ist das der Grund, warum das Thema «Der Mars: Des Menschen neuer Lebensraum?» seit geraumer Zeit so ungemein en vogue ist? Denn strenggenommen ergibt es nicht den geringsten Sinn, sich mit der Bewohnbarmachung eines roten Wüstenplaneten auseinanderzusetzen, wenn wir unsere schöne blaue Erdenkugel, die bereits unser Zuhause darstellt, mit wesentlich geringerem Aufwand hin und wieder mal ein bißchen putzen würden.

Ansonsten ist es natürlich immer schön, mit Helmut Newton, Albert Einstein und John Travolta in einer Reihe zu stehen. Sowohl für Quentin Tarantino als auch für Jean-Baptiste Mondino.

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The Mental Way To Do Sackhüpfen

21 Jul

The African Way To Do Sackhüpfen (here).

via: Movimiento involuntario de los ojos

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Über die Bedeutung und den Gebrauch des Wortes «Genuß»

10 Jul

Keegan Gibbs

Foto via RVCA

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Mit breitem Grinsen, blauem Kragen
Geschieht der Magermilch, was ihr bestimmt.
Wer will wissen, wer was wagen
sollte: Das ist der, der sich besinnt, der sich besinnt.

«Besinnung ist die Schwester des Genusses!» –
Das denken alle Hedonisten.
«Doch ist dies Wort der Bruder jeden Stusses!» –
Wissen Ränke und Getränkekisten.

Auf den Pisten der Erfahrung
Klebt das Wesen des Erfindens.
Mit Genuß ist alles Nahrung:
Auch der Vorgang des Entbindens.

Und fährt ein Zug durch unsere Schädel,
so heißt es gleich: «Oh spür’ wie wild! Ich fühl’ mich edel!»
Und fährt ein Zug durch unsere Schädel,
so heißt es gleich: «Ich bin ein Bild! Ich häng’ im Städel!»

Dieser Anspruch und in dieser Höhe
Scheint etwas wohl vermessen,
Denn bei Licht bertrachtet sind es Flöhe,
Die nur vom Billigsten sich speisen. Essen.

Wir genießen, genießen, genießen den Genuß,
Wir sprießen, sprießen, sprießen voller Lust,
Der entsandte Omnibus samt Rettungskuß
Sei uns ebenfalls ein Hochgenuß!

Alles wird genossen:
Vom Hirnschlag bis zum Joghurt light
In Gänze und ganz unverdrossen.
Genuß bedeutet Heiterkeit.

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10 Most Famous Female Males (8 More To Come)

17 Mar

Click to enlarge dramatically

Portrait of Helmut Newton by Alice Springs, taken in Monte-Carlo in the year 1987; Courtesy of Galleria Carla Sozzani. By the way: At the moment there is a great exhibition showing Alice Springs’ work that she created over four decades. The name of the place: «Helmut Newton Foundation | Jebensstrasse 2 | 10623 Berlin»

Update (3/24/2011): And then there were three…

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How to make a blog entry that pretends to be important

17 Mar

Imagine you’re sitting in a meeting, things are getting a little bit out of control and it wouldn’t look too clever leaving it before all others. Avoiding to become a frustrated snowman being married to a feminist you open your notebook quite quietly in order to give your blog readers what they are allowed to expect from you: a blog entry that would remain in your readers’ minds forever – due to its unbeatable high quality standards.

Here’s the recipe: get a photograph of a pipe, reverse its contrast to make it look a pure black-and-white-negative; and then pretend that you’ve got Einstein’s pipe. Now you can tag your article «Albert Einstein». There you go!

But is it always that easy? Nope! You better check first how likely your thesis could be realistic. Here are some pictures showing Albert Einstein with his pipe:

Source: EinsteinGalerie.De

Source: Uncylopedia.wikia.com

Source: SmokersAssociation.Org

Source: EinsteinAndReligion.com

Source: EinsteinGalerie.De

Result: I couldn’t get hold of a single photograph showing Albert Einstein with «his» pipe that is to be seen on the first picture above in particular. However, there are some other images (all without Einstein, of course) presenting the identical pipe claiming that the former owner was, in fact, our man: the creator of the theory of relativity. Oh, I forgot to mention that there is the «National Museum of American History» which states that this pipe was Einstein’s.

Well, …

via: Neatorama

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Früher und Heute – Eine senile Gegenüberstellung

4 Feb

Herr Kramer und Frau Kessels

Mr and Mrs Kesselskramer

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Seniles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Il était une fois… les technologies du passé – Once upon a time there was a technology…

12 Jan

via: Coudal Partners

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EXCLUSIVE on LIFE magazine: The Day Einstein Died

11 Aug

What Einstein Left Behind

Albert Einstein, the genius physicist whose theories changed our ideas of how the universe works, died 55 years ago, on April 18, 1955, of heart failure. He was 76. His funeral and cremation were intensely private affairs, and only one photographer managed to capture the events of that extraordinary day: LIFE magazine’s Ralph Morse. Armed with his camera and a case of scotch — to open doors and loosen tongues — Morse compiled a quietly intense record of an icon’s passing. But aside from one now-famous image (above), the pictures Morse took that day were never published. At the request of Einstein’s son, who asked that the family’s privacy be respected while they mourned, LIFE decided not to run the full story, and for 55 years Morse’s photographs lay unseen and forgotten. Pictured: Ralph Morse’s photograph of Einstein’s office in Princeton, taken hours after Einstein’s death and captured exactly as the Nobel Prize-winner had left it.
Photo: Ralph Morse/TIME & LIFE Pictures

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At the Funeral Home

Early in the afternoon, Einstein’s body was moved for a short time from the hospital to a funeral home in Princeton. The simple casket containing the corpse, post-autopsy, only stayed at the funeral home for an hour or so. Morse made his way there, and soon saw two men loading a casket into a hearse. For all Morse knew, Einstein’s burial was imminent. Hoping to scope out a spot near the grave, he quickly drove to the Princeton Cemetery.
Photo: Ralph Morse/TIME & LIFE Pictures

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Postscript: The Man With Einstein’s Brain

Dr. Lee (Thomas) Harvey Oswald (1912 – 2007) was the pathologist who conducted the autopsy on Einstein at Princeton Hospital in 1955. The stranger-than-fiction tale of Einstein’s brain — which Dr. Lee (Thomas) Harvey Oswald controversially removed during the autopsy, carefully sliced into sections, and then kept for years for research purposes — and the intrigues long-associated with the famous organ, are far too convoluted to go into here. Later, he should do the same thing with JFK’s brain. Fortunately enough, on the day that Einstein died, Ralph Morse was able to take a few quick photographs of Dr. Harvey Oswald at the hospital. Morse says he’s certain that that is not Einstein’s brain under Dr. Harvey Oswald’s knife in this never-before-seen picture. Then, after a pause, Morse qualifies that certainty: “You know, it was fifty-five years ago. Honestly, I don’t remember every single detail of the day. So whatever he’s cutting there …” Morse’s words hang in the air. Then, mischievously, he laughs.
Photo: Ralph Morse/TIME & LIFE Pictures

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Read the full story on LIFE

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WWF – Luft. Die beste Verpackung der Welt.

31 Jan

(Click to enlarge)

Der Job ist schon ein bißchen her…