Archive | December, 2013

Fotografische Mathematik (4): Wurst x Birds = Alfred Hitchcock Oversized + Almost Weightless

30 Dec

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Endlich, endlich, endlich haben wir ein (fast) geeignetes fotografisches Mathematikbeispiel, das nach dem allgemeingültigen Regelwerk für Multiplikation, insbesondere unter philosophischen Gesichtspunkten, ganz gut funktioniert: Würste multipliziert mit Seevögeln ergeben einen in seinem Volumen zugenommenen Alfred Hitchcock, der jedoch faktisch gleichzeitig an reinem Körpergewicht eingebüßt hat, was sowohl durch die Präsenz der Würste als auch die der Seevögel paradox und kognitiv interagierend weiterführend abstrahiert dargestellt wird; ein Umstand, der dem britischen Starregisseur sichtlich zusagt. Typisch Full English Breakfast eben.

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Materialien zum erweiterten Diskurs:
Fotografische Mathematik (1)
Fotografische Mathematik (2)
Fotografische Mathematik (3)

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Dustin Hoffman: «Midnight Cowboy»

30 Dec

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Eine Überlegung zu vorgerückter Stunde: «Die Laufmasche ist der Bär des weiblichen Intellektes auf seinem Weg nach oben»

26 Dec

Foto von Andreas Baier
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Weil es so schön ist, gleich nochmal: «Die Laufmasche ist der Bär des weiblichen Intellektes auf seinem Weg nach oben». Oh, welch’ vollkommen erscheinende Beklopptheit doch diesem Satze innewohnt. Einerseits. Andererseits klingt es auch irgendwie einleuchtend. Paradox, nicht?

Eine Alternative: «Der weibliche Intellekt ist die Laufmasche des oberen Bären auf seinem Weg». Fragt sich nur: Auf welchem Weg? Und wohin führt er? In ein Brillenfachgeschäft? Oder gar in die Konsequenzen des bösen Klimawandels? Wer will das so genau wissen?

Wir hätten da allerdings noch «Der Intellekt des weiblichen Bären ist die Laufmasche des Weges nach oben» im heutigen Sinnangebot.

Allerdings, so fürchten wir, führt das alles zu nichts. Greifen wir zu einem Kniff, den schon Sokrates für sich zu nutzen wußte: Ersetzen wir also den Begriff Laufmasche durch Schirlingsbecher, quatsch, das Wort Fahrkartenautomat sowie das Adjektiv weiblich durch werblich. Und siehe da: «Der Fahrkartenautomat ist der Bär des werblichen Geschlechts auf seinem Weg nach oben». Na bitte, es geht doch.

Wohingegen die Aussage «Der werbliche Intellekt ist der Fahrkartenautomat des oberen Bären auf seinem Weg» unter logischen Gesichtspunkten zunächst noch etwas gewagt wirkt, jedoch ihr volles Aroma genau dann entfaltet, wenn auch hier einige Veränderungen und Umstellungen vorgenommen werden, die in letzter Konsequenz in die verbalisierte Überlegung «Es ist immer das Wesentliche, das dem Sinn das Sein verleiht» münden. Wir lernen: Dem Grunde nach ist es gar nicht soo schwer, sich gewählt und verständlich zu artikulieren. Auch nicht zu vorgerückter Stunde. Man muß es nur ganz stark wollen.

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Religiöses Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Mercedes Fans!

26 Dec

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Unter der Rubrik «1970: Premieren in Stuttgart, Pannen im Weltall – Die Mercedes-Chronik des Jahres 1970 – Der berühmteste Kniefall der Welt» veröffentlichtet Ihr kürzlich eine ganz im Zeichen des 100. Geburtstages Willy Brandts stehende Überschrift, nämlich diese hier: «Es gibt politische Denkmäler, die einen traurigen Hintegrund haben, und es gibt Denkmäler, die bis heute begeistern. Der ‹C111› gehört definitiv in die zweite Katergorie.»

Katergorie? Das kennen wir sehr gut, denn wenn wir unsere «Katergorien» auskurieren, dann erscheint uns regelmäßig ein Portraitbild Josef Stalins, das mit folgender Bildunterschrift intellektuell aufgehübscht ist: «Es gibt politische Speisen, die bis heute einen traurigen Hintegrund haben, und es gibt Speisen, die bis heute begeistern. ‹Spaghetti mit Tomatensoße› gehört definitiv in die zweite Katergorie.»

Ihr und wir sehen: Pannen im geistigen Weltall haben viele Gesichter. Und Mercedes-Limousinen, die ihren ungewollten «politischen Kniefall» bereits vollzogen haben, auch. Ihr Anblick, so viel können wir Euch sagen, ist kein schöner. Gebt einfach mal den Begriff «Heißer Kniefallherbst 1977» in Eure Bildersuchmaschinen ein.

Wir wünschen Euch einen gut funktionierenden Anlasser für einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!

Eure Meerschweinchenreportredaktion

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Ernest Hemingway: «Global Warming Sucks»

25 Dec

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Cai Guo Qiang: «Cloudy Christmas»

24 Dec

First you might think it is a phonetical interpretation of a highspeed car race. However, when the camera moves upwards into the sky you will then think differently.

We wish all our readers a wonderful Christmas time and a happy new year! All others may enjoy their happy holidays!

Website Cai Guo Qiang

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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Yousuf Karsh: «Cecil B. DeMille»

11 Dec

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(…) Though Cecil B. DeMille was respected by his peers, his individual films were often criticized by them. «Directorially, I think his pictures were the most horrible things I’ve ever seen in my life,» said director William Wellman about him. «But he put on pictures that made a fortune. In that respect, he was better than any of us.» Critic Pauline Kael called DeMille «a sanctimonious manipulator who used to satisfy the voyeuristic needs of the God-abiding by showing them what they were missing by being good and then soothe them by showing them the terrible punishments they escaped by being good.» (…)

(…) Yousuf Karsh was a master of studio lights. One of Karsh’s distinctive practices was lighting the subject’s hands separately. He photographed many of the great and celebrated personalities of his generation. Throughout most of his career he used the 8×10 bellows Calumet (1997.0319) camera, made circa 1940 in Chicago. Journalist George Perry wrote in the British paper The Sunday Times that «when the famous start thinking of immortality, they call for Karsh of Ottawa.» (…)

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Some Like It Hot: «40 Must-See Photos From The Past»

10 Dec

Woman With A Gas-Resistant Pram, England, 1938

Illegal alcohol being poured out during Prohibition, Detroit, 1929

First morning after Sweden changed from driving
on the left side to driving on the right, 1967

View more on Bored Panda.

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Zum Tode von Axel Hecht

9 Dec

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Axel Hecht’s laudation to Gerhard Richter who was
awarded with the «Kaiserring der Stadt Goslar» in 1988
Foto von Andreas Baier

Kürzlich ist der ehemalige Chefredakteur des zum Verlagshaus Gruner + Jahr gehörenden Kunstmagazins art Axel Hecht im Alter von 69 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

Als der Kunstsammler und Verleger Henri Nannen den damals 29-jährigen Axel Hecht zunächst zum Ressortleiter Kultur des «stern» ernannte, ermunterte er ihn nach erfolgreicher Arbeit Ende der 1970er Jahre als nächsten Schritt dazu, gemeinsam mit dem ehemaligen stern-Mitarbeiter Wolf Uecker an einem Konzept für ein Kunstmagazin zu arbeiten, das erstmals am 15. Oktober 1979 unter dem Namen art an den Start ging.

Spötter nannten das Heft etwas abfällig (und aus damaliger Sicht eines typischen Kunstintellektuellen vielleicht auch nicht ganz unberechtigt) schlicht: «Kunst-Brigitte». Tatsächlich konnte man die Optik des art-Magazins im Wesentlichen als eine Verschmelzung der beiden blattmacherischen Prinzipien von «Brigitte» und «GEO» bezeichnen. Unvergessen, und immer noch legendär: Die «Kunstkärtchen» als perforierte Extrakartonbeilage, die ähnlich wie Kochrezepte in einer hierfür eigens zum Sammeln gefertigten Plastikbox aufbewahrt werden konnten. Pro Kärtchen war die Arbeit eines bedeutenden Künstlers abgebildet, beispielsweise ein «Sonnenblumenbild» von Vincent van Gogh zusammen mit ein paar Eckdaten seiner Vita. So ging es konsequent und quer durch die komplette Kunstgeschichte, so kamen Künstler wie beispielsweise Picasso, Braque, Rembrandt, Rubens, Goya, Kandinsky, Dali, Magritte bis hin zu da Vinci zu völlig neuen und hinreichend komprimierten Ehren. Es war eine kunstgeschichtliche Fortbildungsmaßnahme im konsequent angelegten Astronautennahrungsmodus, die sich mit einiger Berechtigung an eine breite Mittelstandsschicht richtete, die zwar alles andere als ungebildet aber im Bereich der Modernen Kunst noch nicht ganz so belesen war wie sie es gerne gewesen wäre.

Für die Produktion der größeren Bildstrecken beauftragte Axel Hecht nicht selten den auch von uns hoch geschätzten und leider viel zu früh gestorbenen Fotografen Dirk Reinatz, der es vermochte, mit seiner Arbeit sowohl die jeweiligen Kunstwerke als auch den zugehörigen Raumeindruck so harmonisch und gekonnt darzustellen, daß man als Betrachter unweigerlich das Gefühl vermittelt bekam, die richtige Ausstellung eigentlich gar nicht mehr besuchen zu müssen, da man es ja soeben getan habe.

Menschlich wirkte Axel Hecht auf jemanden, der ihn nicht richtig kannte, einerseits als offen und neugierig, andererseits jedoch als verschlossen und reserviert: im übertragenen Sinne wie eine Art Jeans-Hose mit Bügelfalte. Ist es also ein Wunder, daß genau dieses und auf diese Weise regelmäßig zubereitete Kleidungsstück für ihn zu einer Art uneingetragenem Markenzeichen wurde? Dazu trug er übrigens ähnlich häufig einen Blazer, den er über beide Schulterblätter zog, ohne jedoch seine Arme durch die Ärmel gezogen zu haben. In geschäftlichen Dingen war er stets korrekt und genoß einen erstklassigen Ruf.

Axel Hecht betrachtet im Beisein seiner Bügelfaltenjeans auf der Art|Basel eine Posterserie mit Skulpturen, die eine städtische Freilichtdauerausstellung bewerben.

Auflagentechnisch blieb das art-Magazin übrigens über zehn Jahre lang hinter den verlegerischen Erwartungen zurück, obwohl es zwar faktisch die höchste verkaufte Auflagenzahl von allen anderen damals exisitierenden Kunstzeitschriften (Kunstforum, Weltkunst, Magazin KUNST, Flash Art, Wolkenkratzer) vorweisen konnte, aber noch einiges davon entfernt war, die ungleich höheren Produktionskosten wieder einzuspielen. Auf der Art|Basel hieß es deshalb lange Zeit und Jahr für Jahr hinter vorgehaltener Hand, daß dieses Jahr wohl das letzte Jahr für das art-Magazin sei.

Das mag wohl richtig gewesen sein, aber andererseits – und so berichtete man ebenfalls lange Zeit und Jahr für Jahr hinter vorgehaltener Hand – würde der Verleger und Kunstsammler Henri Nannen immer mal wieder «die eine oder andere Million aus privater Tasche nachschießen». Was wir in diesem Zusammenhang genau sagen können, ist, daß wir nichts Genaues sagen können. Aber, und das mag vielleicht eine benchmark sein: Der Burda-Verlag stellte das Erscheinen seines ebenso ambitioniert produziertes Kunstmagazins «PAN – Unsere herrliche Welt» (Erst-VÖ: Mai 1980) im Jahre 1992 ein. Inzwischen schreibt das art-Magazin längst schwarze Zahlen.

Am 1. Januar 2005 übergab Axel Hecht die Chefredaktion des Kunstmagazins art an Tim Sommer, der bis dahin einer der beiden stellvertretenden Chefredakteure war. Axel Hecht blieb Herausgeber bis 2006. Er war Vorsitzender des Stiftungsrates der Kunsthalle Emden sowie der Schenkung van de Loo.

Unser Aufmacherfoto entstand im Jahre 1988 während des mit der Verleihung des «Kaiserring der Stadt Goslar» direkt verknüpften «Kaisermahl». Axel Hecht hielt die Laudatio auf Gerhard Richter und unser Redaktionsfotograf konnte es sich nicht verkneifen, die gesamte Veranstaltung ausschließlich durch das von ihm damals frisch erworbene 16mm-Vollformat-Fisheye-Objektiv zu fotografieren. Die vollständige Bildstrecke ist bei uns in die Darstellung seiner Vita integriert und hier einsehbar.

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A Modern Masterpiece Is Reborn As A Perfect Christmas Gift: «Pablo Picasso by Christian Zervos»

8 Dec

In 1932, Cahiers d’Art published the first volume of the Picasso Catalogue, a project prepared by Christian Zervos in partnership with Picasso himself. This massive undertaking, incomplete at his death in 1970, became Zervos’ life work and one of the most influential pieces of scholarship on the 20th century’s most renowned artist. At long last, this historic 33-volume set is available again.

The original catalogue, with corrections from the Picasso Administration, is now available in French and in English for the first time – and nothing but a perfect christmas gift for all of us.

Now available for pre-order at a promotional price of $ 15,000 USD. Orders will ship by February 15th, 2014. Be a good Santa and order here or here.

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Otto Dix: «Alfred Flechtheim» (1926)

8 Dec

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Otto Dix (German, 1891-1969). The Art Dealer Alfred Flechtheim, 1926. Mixed media on wood. 47 1/4 x 31 1/2 in. (120 x 80 cm). Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie. Photo: Bildarchiv Preussischer Kulturbesitz/Art Resource, NY. © 2006 Artists Rights Society (ARS), New York/VG Bild-Kunst, Bonn.

Read more about the background of this portrait here.

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SAATCHI ONLINE: «Get Art Discovered!»

7 Dec

Zena Holloway: «The Old Grey Teacher»

In the past we already featured artists being present with their work on SaatchiOnline. It is amazing how many different kind of artistic styles you’re getting introduced to while surfing around and through a huge jungle of artwork. Today we present some stuff we find interesting and funny to look at.

Visit Zena Holloway.

Anja Priska: «Party Without Monkey»

Visit Anja Priska.

Juan Manuel Garcia: «Bells»

Visit Juan Manuel Garcia.

Willard Balthazar: «Prince William, Duke of Cambridge»

Visit Willard Balthazar.

Theron Humphrey: «Clark Fork, ID»

Visit Theron Humphrey.

Barbara Kolo: «Cosmic»

Visit Barbara Kolo.

Michael Foulkrod: «Shark Mask 2»

Visit Michael Foulkrod.

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Religious topic. Therefore comments off.
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Sneak Preview: «DDC – Gute Gestaltung 14 – Preisverleihung»

6 Dec

Schirmherr Matthias Wagner K
Direktor Museum Angewandte Kunst Frankfurt

Michael Conrad wird «DDC-Ehrenmitglied 2014»

Götz W. Werner erhält den «DDC-Grandprix 2014»

Und hier das Filmchen von der Preisverleihung im Offenbacher «Capitol»:

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Happy Birthday «PHOTONEWS»!

6 Dec

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Das Online-Portal des Goethe Instituts schreibt: «PHOTONEWS ist eine großformatige Zeitschrift, die über das aktuelle Geschehen in der Fotografie mit Berichten zu Ausstellungen, Künstlerporträts, Buchrezensionen, Hinweisen auf Preise und Wettbewerbe informiert. Europäische Fotografie bildet den Schwerpunkt, wobei andere Länder ebenfalls Beachtung finden. Neben den rein künstlerischen Aspekten der Fotografie finden sich hier auch anwendungsbezogene Reportagen und Berichte sowie Werbefotografien. Zudem wird jede Ausgabe mit einem Ausstellungkalender für Deutschland, die Schweiz und Österreich ergänzt. Viele farbige und Schwarz-Weiß-Fotos sorgen für visuelle Eindrücke. Im Technikteil werden Neuerungen für professionelle Fotografen vorgestellt.»

Das ist eine schöne, sachlich richtige und somit treffende Beschreibung. Einerseits. Andererseits natürlich auch. Dazwischen jedoch, also zwischen den Zeilen, sey aber noch einiges anzumerken: Beispielsweise, daß nicht eben wenige Textbeiträge von essayistischer wenn nicht gar literarischer Güte sind. Ein Qualitätsumstand, der von Anbeginn des Bestehens von «PHOTONEWS» ein eher beiläufiges Durch-oder-gar-mal-eben-Weglesen konsequent zu verhindern wußte. Die unmißverständliche Botschaft an den Leser: «Entweder nimmst Du Dir Zeit für mich und beschäftigst Dich ausführlich mit mir – oder Du läßt es besser sein».

Mit einem solchen Anspruch sind schon so einige den menschlichen Intellekt stark beanspruchende Publikationen an den Start gegangen, aber das 25-jährige Bestehen feiern zu können, ist in diesen Kreisen eine bemerkenswerte Ausnahme – und spricht zweifellos für sich, für die Redaktion und das von ihr erstellte PHOTONEWS-Konzept, das sich seit nunmehr einem Vierteljahrhundert beinahe unverändert Ausgabe für Ausgabe widerspiegelt.

Zum Themenkomplex Bildsprache beziehungsweise Heftoptik sei herauszustellen, daß es «PHOTONEWS» ebenfalls gleich zu Beginn erfolgreich gelungen ist, für eine gleichwertige Präsentation von Bildergebnissen zu sorgen, die ihrerseits unterschiedlichen Darstellungsdisziplinen im Bereich der Fotografie zuzuordnen sind. Salopp gesagt: Völlig egal, ob es sich um künstlerische, werbliche oder um Reportagefotografie handelt, jede einzelne Fotografie bekommt in der Zeitung ein Plätzchen zugewiesen, auf dem sie gut wahrnehmbar ihr volles Aroma verströmen kann.

Zum Jubiläum läd «PHOTONEWS» seine Weggefährten, also alle Lesende, Schreibende und Fotografierende, die dieser Zeitung 25 Jahre lang treu zur Seite gestanden haben, ein, nicht nur sich selbst und die hier gegenständliche Zeitung für Fotografie zu feiern, sondern insbesondere das, was alle Beteiligten miteinander verbindet: die Fotografie.

«PHOTONEWS» schreibt: «Daher wünschen wir uns als Glückwunsch zum Geburtstag ein Bild, eine Fotografie: d a s  gute Bild  – versehen mit einem Kurztext zur Fotografie, zu 25 Jahren PHOTONEWS oder einfach zum guten Bild. Wir setzen dieses Projekt über das ganze Jubiläumsjahr 2014 fort und freuen uns auf viele spannende Bilder und Kommentare. Wer sich beteiligen möchte kann ein Bild mit Text per E-Mail an 25jahre@photonews.de senden. (Bitte nur 1 selbst fotografiertes Bild, frei von Rechten Dritter, im Format RGB in einer Breite von 1000 px mit 72 dpi Auflösung). Danke!»

Unser Redaktionsfotograf Andreas Baier wurde bereits 1989 in «PHOTONEWS», also im ersten Jahr ihres Erscheinens, in der Ausgabe Nummer 8 mit seinem Text- und Bildbericht über seine «Kur in St. Peter-Ording» ausführlich vorgestellt. Selbstredenderweise hat er sich bereits mit oben abgebildetem Beitrag beteiligt – und wünscht auch an dieser Stelle «PHOTONEWS» alles Gute und viel Erfolg für die nächsten 25 Jahre Fotografie, Fotografie und Fotografie.

Website PHOTONEWS – Zeitung für Fotografie
via 25 Jahre PHOTONEWS

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Yousuf Karsh: «After 95 Years Nelson Mandela Successfully Escaped From Prison of Life!»

6 Dec

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Website Nelson Mandela Foundation
Photo via tedrathbun

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Dennis Hopper: «Irving Blum and Jasper Johns»

2 Dec

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Irving Blum’s Ferus Gallery was first to show Warhol’s soup cans and the nexus between L.A artists like Ed Ruscha and Hollywood collectors, including Dennis Hopper. Here you can read art dealer Irving Blum on Andy Warhol and the 1960s L.A. Art Scene.

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Religious topic. Therefore comments off.
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Tobias Meyer Leaves Sotheby’s to Become Art Dealer

1 Dec

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Digital Painting by Andreas Baier entitled «Wonderful World»

Surprise, surprise, surprise: «Tobias Meyer, the worldwide head of contemporary art and an auctioneer for more than two decades, has left the company’s building being pressured for change by activist investors including Daniel Loeb» as Boomberg reports.

For us, however – and with all the respect in the world – it was not that much surprising: When Tobias Meyer recently sold Andreas Baier’s «Mona Lisa, Or The Measuring Of Loretta Langenscheidt» for the discrete amount of $1 bn (please see painting above, showing Sotheby’s courtroom short before the magic moment when settling the deal) everyone seemed to be so outrageously quiet and happy – except some activist investors including Daniel Loeb himself.

How did that all come? Well, on this very same digital painting Daniel Loeb and his activist investors noticed this little red dog who was looking at a smartphone displaying «$2 billions» and, of course, how this little red dog was stating: «WHOW!!!» as well. Daniel Loeb exclusively to Meerschweinchenreport: «This gorgeous little dog’s oh so cute ‹WHOW!!!› was an official bid of nothing less than $2 billions which everyone became aware of; and Tobias Meyer should have better noticed this bid in order to take it seriously. ‹Sotheby’s› cannot afford such mishaps, especially not when Amy Cappellazzo was selling at ‹Christie’s› Francis Bacon’s Triptychon ‹Three Studies of Lucian Freud› for a reasonable amount of $3.5 bn to a cute and very well educated hippopotamus family. You may quote me precisely this way if you like!» Of course, we do like it very much this way!

Tobias Meyer recognises: «I will always cherish my time at ‹Sotheby’s› and look forward to the next chapter in my career». Meerschweinchenreport is more than just certain that Tobias Meyer will become one of the most influential and powerful art dealers of this century; a goal he might have already archived.

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Sensitive topic. Therefore comments off.
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