Tag Archives: Ausstellung

Mario Reis in der Mainzer «CADORO»

13 Aug

Alle Fotos von Andreas Baier
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Eigentlich war uns der Künstler Mario Reis bisher vornehmlich durch seine Natur- und Knallfroschaquarelle ein Begriff; nicht jedoch die Ergebnisse seiner konkreten Phase. In der Mainzer CADORO, Zentrum für Kunst und Wissenschaft, stellte er sie im März diesen Jahres aus. Hier ein paar Bilder von der Vernissage.

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Stefan Sagmeister: «The Happy Show» im «Museum Angewandte Kunst Frankfurt»

23 May

Cover der digitalen Bilderfibel zur Ausstellung
von Stefan Sagmeister «The Happy Show»
im Museum Angewandte Kunst Frankfurt.

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Der in den USA lebende Superstar des Grafikdesigns Stefan Sagmeister zeigt in «The Happy Show» die Resultate seiner zehn Jahre andauernden Untersuchung des Glücks. Nach Stationen in Nordamerika, Paris und Wien ist seine Erfolgsshow nun zum ersten und einzigen Mal in Deutschland zu sehen: vom 23. April bis 25. September 2016 im «Museum Angewandte Kunst» in Frankfurt am Main. Und wer hat die ganze Nummer kuratiert? Klar, Peter Zizka natürlich. Wer denn sonst?

Die komplette Bildstrecke unseres Redaktionsfotografen Andreas Baier über die Eröffnungsfeierlichkeiten zu «The Happy Show» kann hier eingesehen werden.

Stefan Sagmeister signiert ein Portrait von sich, das ihn zappaesk
auf einer Toilette sitzend zeigt – und zudem im
Süddeutschezeitung Magazin publiziert wurde.

Stefan Sagmeister, von menschlichen und
visuellen Glücklichmachern umgeben.

Was macht uns glücklich? Kann man das Glücklichsein trainieren? Stefan Sagmeister, der sein New Yorker Studio alle sieben Jahre für eine Auszeit schließt, hat sich auf eine persönliche Suche nach dem Glück gemacht und sich dabei verschiedenen Selbstversuchen unterworfen, um die effektivste Methode zur Steigerung des individuellen Glücksempfindens herauszufinden: Er hat Meditation, Konzentrations- und Entspannungstechniken ausprobiert, sich einer kognitiven Verhaltenstherapie unterzogen und stimmungsaufhellende Pharmazeutika konsumiert. Die Ergebnisse dieser Experimente ergänzt er um sozialwissenschaftliche Daten der Psychologen Daniel Gilbert, Steven Pinker und Jonathan Haidt, des Anthropologen Donald Symons sowie bedeutender Historiker – und setzt sie so in einen größeren Kontext.

Stefan Sagmeister, von menschlichen und
visuellen Glücklichmachern umgeben (II).

Stefan Sagmeister verarbeitet seine Forschungen rund
ums Glück zu hochgradig emotionalen Infografiken.

Stefan Sagmeister verarbeitet seine Forschungen rund ums Glück zu hochgradig emotionalen Infografiken, faszinierenden Schlagzeilen, Drucken, amüsant-lehrreichen Videos, Filmen, Installationen sowie Skulpturen und lässt die Besucherinnen und Besucher von «The Happy Show» so in seine Gedankenwelt eintauchen. Vor plakativem Schwarz-Gelb fluten seine Arbeiten auf über 1.000 Quadratmetern eine ganze Etage des Museum Angewandte Kunst, breiten sich zusätzlich in den Fahrstühlen, Aufgängen und Funktionsräumen des Hauses aus:

Das raumübergreifende und -bestimmende «Sagmeister-Gelb».

Probably the only graphic designer with a proper groupie factor.

Die Ausstellung «The Happy Show» wurde vom «Institute of Contemporary Art der University of Pennsylvania» organisiert und von der ehemaligen ICA-Direktorin Claudia Gould, derzeit Helen Goldsmith Menschel Director, «The Jewish Museum», New York, kuratiert. Die überaus gefeierte Ausstellung wird nach Stationen in Nordamerika, Paris und aktuell im «MAK Wien» ab April 2016 im Frankfurter «Museum Angewandte Kunst» – wie bereits erwähnt – von Peter Zizka kuratiert.

Stefan Sagmeister, portrayed by Andreas Baier.

 

Website Sagmeister & Walsh | The Happy Show.
Website Museum Angewandte Kunst Frankfurt.
via Nerdcore

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Thomas Hoepker: «Ali and Beyond»

11 Nov

Alle Fotos von Andreas Baier
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Um 11:00 Uhr lag unser Redaktionsfotograf am 5. November 2015 noch entspannt in den Federn, blätterte sich mittels MacBook auf «L’oeil de la Photographie» gemütlich durch die Tagesmeldungen, als er diese Mitteilung entdeckte. Elektrisiert ermittelte er sofort die nächste Zugverbindung nach Zürich: Abfahrt 11:41 Uhr. Aufspringen, Duschen, Kofferpacken, Taxibestellen usw. verschmolzen zu einem einzigen kompakten Handlungspaket.

Das erste Mal traf unser Redaktionsfotograf 1987 in der Rubensstadt Siegen auf Thomas Höpker. Dabei entstand diese Bildstrecke. Herrn Höpker gefielen die Aufnahmen – und da er damals Art Director des Magazins «stern» war, bekam unser Mann für’s grobe Korn ziemlich bald seine ersten Stern-Aufträge.

Solche Erlebnisse bleiben natürlich gerne haften, weshalb sich am Donnerstag letzter Woche die Frage «Zürich, ja oder nein» gar nicht erst stellte. Außerdem benötigt unser Redaktionsfotograf für sein Langzeitportraitprojekt auch noch aktuelle Photographien von Thomas Höpker.

Wir zitieren aus der Bildhalle-Website: «Thomas Hoepker (geb. 1936) ist eine der letzten lebenden Legenden aus der grossen Zeit der Fotoreportage. Er war das erste deutsche Mitglied der Fotografenagentur ‹Magnum› und mehrere Jahre als deren Präsident tätig. Als Chronist des Weltgeschehens war er für den ‹Stern›, ‹Geo› und viele andere wichtige Magazine unterwegs. Am 5. November eröffnet die ‹Bildhalle› seine erste umfassende Einzelausstellung in der Schweiz. Die Ausstellungseröffnung und die Buchvernissage von Hoepkers Buch BIG CHAMP (Peperoni Books, 2015) finden am Donnerstag den 5. November ab 18h in der ‹Bildhalle› statt. Nadine Olonetzky wird zur Ausstellungseröffnung sprechen. Thomas Hoepker reist aus New York an und wird seine Bücher signieren.»

Ein großartiges Buch, mit großartigen, teils noch unbekannten Portraits des großartigen Boxchampions Muhammad Ali. Eines seiner Zitate aus dem Buch: «They said, ‹We don’t serve Negroes› I said, ‹I don’t eat them either.› They shouted, ‹Boy, get out.› I looked at the gold medal and thought, ‹This thing ain’t worth nothing, it can’t even get me a hamburger!›» Reduzierter kann man keinen Einblick in das Leben Farbiger in den amerikanischen Südstaaten erhalten.

Die Galeristin Mirjam Cavegn leitet die Eröffnung der Ausstellung ein.

Zur Eröffnung spricht Nadine Olonetzky über das Werk Thomas Höpkers.

Der Schweizer Autor, Fotograf, Konzeptkünstler und Artdirector HP Riegel im Gespräch mit Thomas Höpker. Herr Riegel ist u.a. Verfasser einer bemerkenswerten Beuys-Biographie (Aufbau Verlag), die in Meerschweinchenreport bereits Gegenstand unserer Betrachtung war, als wir über die Ausstellung «Beuys Brock Vostell» im Karlsruher «ZKM» berichteten.

Na bitte, lange haben wir an diesem Abend auf sie warten müssen: die legendäre «Höpker Faust». Der Universalschlüssel für hervorragende Photographie.

Der Besuch der Ausstellung «Ali and Beyond» lohnt sich auf jeden Fall. Man kommt auch in den Genuß so einfacher wie unfaßlich genialer Portraits, beispielsweise von Andy Warhol. Leser unseres Blogs wissen, wie sehr wir von Warhols Wirken fasziniert sind – und so paßt einmal mehr alles prima zusammen. Und wer den Erwerb der einen oder anderen Originalphotographie des Magnum-Photographen in Erwägung ziehen sollte – nur zu: Fehler sehen anders aus.

***Materialien zum erweiterten Diskurs***

Schon sehr früh kam unser Redaktionsfotograf im Hause seiner Eltern in Kontakt mit der Arbeit Thomas Höpkers: 1967 auf dem Titelbild des Kunstmagazins «KUNST», das seine Erzeuger herausgaben, durch ein Portrait des Künstlers Horst Janssen.

Das Magazin «Fine Art Printer» veröffentlichte kürzlich in seiner Ausgabe 3/2015 eine Portraitstrecke unseres Redaktionsfotografen. Darunter auch ein Bild von Thomas Höpker.

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Ausstellung «Abstrakte Maler der inneren Emigration»; Bonn Bundeskanzleramt 1984

17 Jul

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Im Jahre 1984 wurde eines schönen Tages im Bonner Bundeskanzleramt durch den damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl die Ausstellung «Abstrakte Maler der inneren Emigration» feierlich eröffnet. Trotz gründlicher Vorbereitung platze der Raum aus allen Nähten. Selbst auf der «Zubringertreppe» drängten sich die Besucher.

Organisiert und kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Berthold Roland, dem damaligen Direktor des Mittelrheinischen Landesmuseums Mainz.

Als einer der wenigen damals noch lebenden Künstler und Zeitgenossen wohnte der Künstler Georg Meistermann zusammen mit seiner Frau Edeltrud Meistermann-Seeger den Eröffnungsfeierlichkeiten bei.

Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hielt seine Eröffnungsrede.

Anderer Blickwinkel: Im Vordergrund links und rechts im Anschnitt sind Georg Meistermann und seine Frau Edeltrud Meistermann-Seeger zu sehen.

Noch ein anderer Blickwinkel. Diesmal durch die Linse des Kollegen Camillo Fischer.

Vorbereitungen für die offiziellen Pressebilder.

V.l.n.r.: Dr. Berthold Roland, Frau Menuhin, Sir Yehudi Menuhin, Georg Meistermann, Dr. Helmut Kohl, Frau Edeltrud Meistermann-Seeger.

Sir Yehudi Menuhin, Georg Meistermann, Dr. Helmut Kohl, Frau Edeltrud Meistermann-Seeger

Georg Meistermanns «Soloshow».

Zu den Gästen gehörte ebenfalls François Lachenal, der damals u.a. das Kulturprogramm der Firma Boehringer Ingelheim verantwortlich gestaltete. In frühen Jahren war er während des 2. Weltkrieges Mitglied der Résistance und Gertrude Stein schrieb über ihn: «…that a young member of the Swiss legation in Lyon, François Lachenal, a friend of Tavernier’s, arranged in February 1944 for Stein and Toklas to obtain a Passeport de Protection. This document declared them to be temporary residents in France and therefore entitled to enter Switzerland».

Der damalige Direktor des Mittelrheinischen Landesmuseums sowie Organisator und Kurator dieser Ausstellung Dr. Berthold Roland im Gespräch mit dem Sammler, Kunstmäzen und Schokolandenfabrikanten Dr. Peter Ludwig. Mit der kurzen Erläuterung: «Das ist der Sohn vom Baier» war die erforderliche Atmosphäre sofort hergestellt.

Kunst kennt bekanntlich viele Ausdrucksformen und mit einer dieser Ausdrucksformen befand sich gerade der Künstler Gerhard Hoehme im Gespräch vertieft.

Das damalige Arbeiten mit ausschließlich vorhandenem Licht (available light photography) im 3200ASA-Modus war mit gelegentlichen Überraschungen verbunden: Hier sieht es beispielsweise so aus, als würden die Ausstellungsbesucher über einen Teppich aus geraspelter weißer Schokolade laufen.

Unser Redaktionsfotograf war von der übergeordneten Ernsthaftigkeit, mit der der hier portraitierte Kollege Camillo Fischer bei der Sache war, regelrecht fasziniert. Konrad Adenauer nannte ihn wegen seines Vornamens und seines schelmischen Naturells «Don Camillo».

Im Netz haben wir leider nur sehr wenige Arbeitsproben von Camillo Fischer finden können, aber diese wenigen Bilder sind von hoher Qualität. Bei Amazon ist derzeit eine gebrauchte Ausgabe des Buches «Camillo Fischer – Zum 75 Geburtstag mit einer Würdigung von Klaus Honnef» erhältlich. Wir empfehlen, zuzugreifen!

Das Portrait des damaligen Botschafters der Sowjetunion in der Bundesrepublik Wladimir Semjonowitsch Semjonow (Владимир Семёнович Семёнов) entstand ursprünglich im Mittelrheinischen Landesmuseum Mainz wo vom 15. August bis 16. September 1984 seine Ausstellung «Russische Kunst aus der Sammlung Semjonow» gezeigt wurde. Während der Ausstellung «Abstrakte Maler der Inneren Emigration» traf unser Redaktionsfotograf ihn wieder und bat ihn, das hier abgebildete Portrait von ihm höflicherweise zu signieren – was er auch tat.

Die Sammlung Semjonow umfasst circa 40 Werke russischer Kunst, die vor allem um 1919 entstanden sind. Darunter befindet sich eine Tuschzeichnung von Wassily Kandinsky, von Natalia Gontscharowa vierzehn Lithographien aus dem 1914 entstandenem Zyklus «Der Krieg», eine suprematistische Komposition von Iwan Kljun, sowie Arbeiten von Robert Rafailovich Falk. Wladimir Semjonowitsch Semjonow war nach seiner Pensionierung als Botschafter auch als Berater und Vermittler für den Kunstmäzen Peter Ludwig tätig.

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Ein paar Monate nach Erstellung dieser Reportage trat unser Redaktionsfotograf eine zweijährige Fotografenlehre an.

Museum Ludwig: «Ichundichundich. Picasso im fotografischen Portrait»

7 Oct

Im Museum Ludwig ist noch bis zum 15. Januar 2012 die Ausstellung «Ichundichundich. Picasso im fotografischen Portrait.» zu sehen.

Pablo Picasso war neben Andy Warhol, Salvador Dali und Joseph Beuys einer der größten Selbstinszenierer seiner Zeit. Kein Zweifel. Die hier gegenständliche Ausstellung will sich mit der Frage auseinandersetzen, wie hoch der Anteil des jeweiligen Fotografen am Zustandekommen der Fotoportraits vom spanischen (Super)-Künstler war, da Picasso aus Sicht der Kuratorin Dr. Kerstin Stremmel offensichtlich unter Generalverdacht steht, die ihn so hingebungsvoll Portraitierenden, allesamt Fotografen von Weltruhm, gnadenlos manipuliert zu haben. Eine, wie wir finden, völlig überflüssige Fragestellung. Was allerdings alles andere als überflüssig ist, das ist besagte Ausstellung als solches. Wir empfehlen, sich unvoreingenommen diese sagenhafte Bilderschau zu Gemüte zu führen, und das «warum, wieso und weshalb» einfach mal zu vergessen, denn es muß auch hier nach wie vor der alte Grundsatz gelten: «Der gute Künstler unterhält sich mit sich selbst – und der schlechte mit dem Publikum».

Zum obigen Film: «Le mystère Picasso» aus dem Jahre 1956 zeigt den Künstler beim Malen. In diesem kurzen Filmausschnitt ist sehr schön zu sehen, wie Picasso zunächst ein paar Blümchen malt, dann einen Fisch darum herum, dahinter dann eine Henne, letztlich verschwindet der größte Teil des soeben Gemalten dann wieder hinter einer geschlossenen schwarzen Fläche – und man bekommt eine sehr schöne Idee von der Vorgehensweise Picassos, nämlich, daß er möglicherweise zu Arbeitsbeginn nicht die geringste Idee hat, was er malen möchte, sich dann jedoch, nachdem die ersten Formen geschaffen sind, assoziativ damit auseinandersetzt und wie ein kleines Kind herumspielt – und irgendwann beschließt, mit dieser Arbeit fertig zu sein. Dem Schachgenie Bobby Fisher sagte man beispielsweise nach, er hätte sich mit seinen ersten Zügen nie richtig auseinandergesetzt, sondern zunächst eine Grundsituation geschaffen – und dann erst mit dem Nachdenken begonnen. Picasso scheint ähnlich gearbeitet zu haben.

Menschen, die unter Aufopferung ihrer selbst und schön brav ein Kunstgeschichtsstudium nach dem anderen hinter sich gebracht haben, werden vorstehende Überlegungen möglicherweise nicht gänzlich nachvollziehen können. Wir sollten ihnen das nachsehen.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag
10 – 18 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat: 10 – 22 Uhr

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Sensibles Thema. Deshalb keine Kommentarmöglichkeit.
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Major Exhibition In France: Claude Monet’s Work At The Grand Palais In Paris

17 Dec

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The first major exhibition in France of Claude Monet’s work in over 30 years takes place at the Grand Palais in Paris since September 22, 2010 and ends on January 24, 2011.

This showcase event traces the 19th century painter’s long career, starting with his early landscapes in Normandy and the Paris region from the 1870s through to the iconic and well known depictions of his garden and ponds (see painting above) in Giverny.

Not only is the exhibition itself one not to be missed by anyone with a passion for Claude Monet’s art, or impressionist art in general, but the setting in the Grand Palais will provide a wonderful ambiance. Built for the Universal Exhibition in 1900, the Grand Palais covers some 775,000 square feet in the form of an H and its glass roof is recognisable from a long distance, the biggest in Europe.

So, just in case you have not thought about where to spend your time in-between years, now you might know: Christmas in Zurich and New Years Eve in Paris.

Exhibition opening times:

Fridays – Mondays: 9 am to 10 pm,
Wednesdays 10 am – 10 pm,
Thursdays 10 am – 8 pm
Last access – 45 minutes before closing
24 & 31 December 2010 – the exhibition closes at 6 pm
The exhibition is closed on Tuesdays, and on 25 December 2010

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More Information

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